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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
13
Divide and Conquer (Limited First Edition)
Format: Audio CD|Ändern
Preis:13,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 28. April 2014
Böse Zungen werfen den griechischen Thrashern Suicidal Angels gerne vor, bei ihnen würde sich doch eh jedes Album gleich anhören. Ganz abwegig ist das nicht, zumal die Truppe ihren Sound schon lange gefunden hat und auch keinerlei Anstalten macht, davon wieder abzurücken. Allerdings gelingt es der Band vor allem auf "Divide And Conquer", die bekannte Formel so zu modifizieren, dass von Selbstkopie oder Langeweile kaum die Rede sein kann: Sicher, die ultrapräzisen Riffs klingen eindeutig nach Suicidal Angels und Bands wie Slayer und alte Sepultura sind als Vorbilder nie weit weg, aber dennoch bindet die Band hier etliche neue Ideen in ihre Songs ein und vermag gar für die ein oder andere Überraschung zu sorgen. Größte Neuerung ist sicherlich Gitarrist Chris Tsitsis, den die Truppe aus den Reihen ihrer Kollegen Exarsis rekrutierte und der "Divide And Conquer" mit den besten Leadgitarren anreichert, die es bei den Griechen bisher zu hören gab - alleine deshalb unterscheidet sich die Platte schon maßgeblich von ihrer Vorgängern und sollte von jedem Thrasher angetestet werden.
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am 21. November 2016
was soll man schreiben?
Es rußt an allen Ecken und Enden!! :-) Absoluter Thrash-HAMMER!
Long Live Greece
Nur "Bloodbath" ist noch besser.....die gibbet aber nimmer. Nur noch gebraucht, was ich nun auch habe :-)
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am 5. April 2017
Wie erwartet ein weiteres sehr gutes Thrash Album aus Hellas, welches mich sehr lange unterhalten und erfreut hat. Freue mich schon auf weitere.
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am 23. Januar 2014
Die Zeiten, in denen die Suicidal Angels ein reiner Slayer-Klon daherkommen sind bereits seit der letzten Scheibe Bloodbath vorbei. Auf der aktuellen Platte Divide And Conquer finden sich zwar wieder einige Slayer Zitate wie in Marching Over Blood oder Pit Of Snakes aber eben auch White Wizard oder Seed Of Evil, die abwechslungsreich und eigenständig daherkommen.

Suicidal Angels sind für mich die einzigen legitimen Slayer-Nachfolger wie zu deren Glanzzeiten - und seien wir ehrlich, bei den Originalen ist schon lange die Luft raus. Da zünden nur die alten Klassiker und nach dem Tod von Jeff Hanneman wird es sicher nicht besser.

Bei den Suicidal Angels ist das Tempo überwiegend im schnellen Bereich, durchsetzt von groovigen Parts. Abwechslung ist, im Gegensatz zu früher, in jedem Song gegeben. Teilweise sind einige Wechsel im Tempo in einem Song, ohne dass es in Gefrickel ausartet. Alles ist sehr reif arrangiert.

Divide And Conquer ist für mich zusammen mit der neuen Legon Of The Damned das Thrash- Metal Highlight des noch jungen Jahres und legt die Messlatte für alle Anderen in diesem Bereich verdammt hoch.

Kaufen und genießen.
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am 4. März 2015
Das nächste Konzert stand bevor und obwohl ich überwiegend schwache Fachberichte zu diesem Album gelesen hatte und ich beim rein hören zum Release auch nicht damit warm wurde, habe ich es mir gekauft. Das lag auch an den ausnahmslos positiven Beiträgen hier. Kurz um: Ich wurde enttäuscht. Vielleicht 3 gute Songs. Sonst nur vereinzelt mal ein netter Riff.
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am 27. März 2014
Meinem Sohn gefällt sie sehr gut. Alles genau wie er es sich vorgestellt hatte. Vielen Dank und gerne immer wieder!
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am 2. April 2014
Mir gefällt diese Thrash Scheibe ausserordentlich gut. Pit of snakes, seed of evil & white wizzard alleine rechtfertigen schon den Kauf. In Zeiten von DSDS ist so ein Album eine Wohltat. Thrash till Death!
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am 4. Februar 2014
Gibt's nicht viel zu sagen. Genialer Thrash Metal wie er sein soll.
Macht weiter so Jungs!!
Ein würdiger Vertreter des Thrash Metal's
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am 10. Januar 2014
Nun sie haben wieder zugeschlagen die Griechen, und das stärker denn je. Nach dem letzten Album Bloodbath konnte man schon meinen das nicht mehr viel Luft nach oben sei, aber da hab ich mich ihnen gewaltig getäuscht. Für mich ist diese Platte das stärkste Thrash Album das ich seit dem wiederauferstehen des Thrash Metal gehört habe.
Die zwei Neuzugänge der Band haben keineswegs geschadet und die Griechen haben meiner Meinung noch mehr an Klasse gewonnen. Der Sound der Platte ist wie üblich bei Suicidal Angels hervorragend geworden.
Die Weiterentwicklung der Band ist deutlich an den Songs Seed Of Evil, Control The Twisted Mind und White Wizard zu erkennen. Mit diesem Album haben die Griechen nun endlich ihren eigenen Stempel aufgedrückt und klingen nicht mehr so als hätte man alles schon mal gehört.
Bin gespannt wie sich die Jungs in Zukunft entwickeln werden, wenn sie so weiter machen wie bisher bin ich mir sicher das sie bald zu den ganz großen des Thrash Metal gehören.
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am 21. Februar 2014
Wieder einmal haben die Suicidal Angels so gut wie alles richtig gemacht! Die Wechsel an Gitarre und Bass haben der Band scheinbar in keinster Weise geschadet, nach wie vor gibt es unzählige gelungene Thrash Metal Riffs, die an die guten Momente von Slayer, Sepultura und Death erinnern. Nehmen wir nur mal das für Suicidal Angels Verhältnisse schon fast epische "White Wizard". Ein Song, auf den der große Chuck Schuldiner verdammt stolz gewesen wäre. Ebenfalls schon fast progressiv kommt "Control the Twisted Mind" daher, cleanen Gitarren Parts gepaart mit Streichern folgen mehrere Killerriffs, für welche man diese Band so liebt.

Glücklicherweise haben die Angels aber nicht den Fehler gemacht, den Fuss zu sehr vom Gaspedal zu nehmen, die meiste Zeit wird nach wie vor geknüppelt, was das Zeug hält. "Marching over Blood", "Divide&Conquer", "In the Grave", "Pit of Snakes" oder "Kneel to the Gun" sollten jeden Headbanger zufriedenstellen.

Abgerundet wird die Scheibe von einer tollen Coverzeichnung des legendären Ed Repka.
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