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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
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3,7 von 5 Sternen
Plattform: PC (Frustfreie Verpackung)|Version: 64 Bit|Ändern
Preis:97,52 € - 169,99 €
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am 3. Januar 2015
Wie schon in der Überschrift erwähnt war ich anfangs lange skeptisch in Bezug auf Windows 8 bzw. 8.1. Die für PCs nicht sonderlich freundliche Kachelansicht, die damit verbundenen zusätzlichen Änderungen und Neuerungen (Einführung von Apps etc.) und weitere solcher Dinge taten dabei ihr Übriges. Ich war nicht vollkommen abgeneigt, wäre aber auch nicht darauf gekommen mir Windows 8 für meinen PC zu kaufen. Naja, nachdem sich dann vor kurzem ein Bekannter (notgedrungen) einen PC mit Windows 8.1 gekauft hat und ich ihn soweit eingerichtet habe, habe ich natürlich die Möglichkeit genutzt, mir das ganze etwas genauer anzusehen. Lange Rede kurzer Sinn: So schlimm wie immer gedacht bzw. gehört war das ganze größtenteils garnicht!
Kurze Zeit später habe ich mir dann eine neue SSD und eine neue Festplatte gekauft und gedacht, dass es keinen Sinn mehr macht, wieder das bewährte Windows 7 zu installieren und mich Windows 8.1 dann doch gereizt hat, auch weil ja dieses Jahr Windows 10 mit spürbaren Verbesserungen auf den Markt kommt.
Gut, als das ganze dann ankam, erstmal die Verpackung durchgelesen (Das ganze Gerede von wegen OEM-Version), hab die Augen gerollt, den Wisch weggelegt und die beigelegte DVD eingelegt. Die Installation geht einfach vonstatten, ist im Prinzip bis zum ersten Start genauso aufgebaut wie von vorherigen Windows-Versionen schon bekannt. Nach dem ersten Start sieht man jedoch schon die Änderungen: Das Menü zur Erstkonfiguration ist im neuen Windows-Kacheldesign mit einer knalligen Farbe (welche man selbst auswählen kann) im Hintergrund gehalten. Dann habe ich mich mit etwas Skepsis mit meinem Microsoft-Konto angemeldet (muss man inzwischen nicht mehr), musste noch einige wenige Einstellungen tätigen und dann, nach dem kurzen Einrichten des Desktops und der Benutzeroberfläche, konnte es auch schon losgehen.
Der Desktop ist eigentlich gleich aufgebaut wie auch vorher schon, lediglich einige kleine Design-Anpassungen wurden vorgenommen (Abkehr vom alten Aero-Design). Das sieht also alles vertraut aus. Wenn man jedoch auf die Windows-Taste unten links klickt, welche nun größer dargestellt wird als bei Windows 7, öffnet sich nicht mehr das gewohnte Startmenü, sondern das Neue mit der Kachelansicht. Wer dort aber seine eingefügten bzw. häufig genutzen Programme sucht, wird nicht fündig: Es sind Kacheln mit Inhalten, z.B. News, deren Inhalt sich ändern kann, bspw. um bei der Mail-Kachel eine Kurzvorschau der neuesten Mail(s) anzuzeigen. Diesen Bildschirm kann man sich selbst einrichten und ggf. weiter erweitern um zusätzliche Apps aus dem Windows-Store. Wenn man auf den wirklich kleinen Pfeil in runder Umrandung am unteren Bildschirmrand klickt, sieht man installierte Programme und Apps. Dies ist jedoch chaotisch geordnet und sortiert und eine eigene Regelung und Vereinfachung ist kaum möglich. Es werden Programme und Apps, was zwei unterschiedlich zu behandelnde Dinge sind, untereinander gemischt. Einige intallierte Programme fehlen jedoch teilweise in der Liste, also ist diese nicht zum Auffinden von installierten Programmen verwendbar. Dann ist einer meiner Kritikpunkte der, dass Windows 8.1 gerne ein System für bspw. Tablets UND Computer wäre, es aber nicht beides ist und sein kann. Das hat sich mit Hinblick auf die ursprüngliche Version aber schon etwas verbessert. Ein Beispiel: Mehrere vorinstallierte Windows-Programme und Apps sind doppelt vorhanden, d.h. es gibt ein Programm für den altbekannten Rechner, im Gegenzug aber auch eine Rechner-App, welche komplett neu ist. Das gleiche gilt für ein Foto-Ansichtsprogramm, und die Liste lässt sich noch lange fortführen. Vor allem war ich aber bei zwei Dingen verwirrt: Es gibt die Systemsteuerung, aber auch die PC-Einstellungen, und auch hier erschließt mich der Sinn bzw. der nutzen dieser Aufsplittung nicht wirklich. Dort ist es zwar nicht so, dass sich die beiden Dinge in der Funktionalität nicht unterscheiden, trotzdem wird es dem Endbenutzer nicht gerade einfach gemacht. Man könnte das eine auch einfach im anderen integrieren. Man muss aber auch sagen: Auch wenn vieles dahinführt, ist die Benutzung der Kachelansicht keine Pflicht. Mit einem einfachen Rechtsklick auf die Windows-Taste kommt man zu den wichtigsten Funktionen (Systemsteuerung, Herunterfahren, Computer, etc.), welche man vorher aus dem Startmenü kannte.
Die Bedienung des Desktops und der 'normalen' Benutzeroberfläche ist ähnlich geblieben wie von vorherigen Windows-Versionen bekannt. Die 'Computer'-Ansicht, welche jetzt 'Dieser PC' genannt wird, wurde um zusätzliche Anzeigen erweitert, bspw. Netzwerk und die Bibliotheken wie Musik, Bilder und Videos. Der Windows-Explorer wurde um Funktionen erweitert und diese wurden einfach zugänglich platziert, wie es schon aus anderen Microsoft-Programmen, wie z.B. Office schon seit der Version 2010, bekannt ist. Dabei werden für verschiedene Dateiformen, wie Bilder, Musik und Videos, speziell kenntlich gemachte, zusätzliche Funktionen angeboten. Sonst gibt es dort keine besonderen Änderungen, von denen es Wert wäre, zu berichten. Einige Funtionen, wie z.B. die Ansicht beim Kopieren von Dateien wurden um zusätzlich erkennbare Daten erweitert und wurde besser visualisiert. Der Task-Manager wurde verändert und um verschiedene Anzeigen erweitert. Einige Microsoft-Dienste wie Skype sind schon vorinstalliert. Wenn man sich mit seinem Microsoft-Konto anmeldet gehört dazu auch OneDrive. Die Systemsteuerung wurde in manchen Funktionen etwas verändert, bleibt aber im Grunde genommen gleich.
Daneben ist Windows 8.1 auch für Spieler interessant, da es in einigen Spielen zu einer spürbaren Verbesserung geführt hat und die Spiele besser laufen.
Die oben genannten Apps sind wie erwähnt nicht direkt vergleichbar mit Programmen, da diese in ihrer Funktionalität eingeschränkt sind. Darüber hinaus kann man keine Programme und Apps nebeneinander in geteiltem Bildschirm nutzen, beides ist nur voneinander abgeschirmt nutzbar. Das soll sich jedoch mit der Veröffentlichung von Windows 10 ändern. Windows 10 bringt auch eine aktualisierte Variante des altbekannten Startmenüs zurück (endlich!): Es wird dann möglich sein, frei auswählbare Kacheln neben den bekannten Startmenü-Funktionen hinzuzufügen und zu nutzen. Da wird dann ein kurzer Blick in bspw. die jetzt schon nützliche Wetter-Kachel noch schneller möglich sein. So, das war jetzt aber nur ein kurzer Ausblick auf Windows 10 ;-).
Ich muss auf jeden Fall sagen, dass die Kachelansicht auch ihre positiven Aspekte hat: Die schon erwähnte Wetter-Kachel bspw., oder der kurze Blick auf die Sport-Kachel, und, wenn es einen interessanten Artikel gibt, der Klick auf ebenjene, wenn dann die zugehörige App geöffnet wird und der Artikel ganz angezeigt wird.

Jetzt mache ich aber mal einen Punkt und ziehe ein Fazit: Windows 8.1 ist, da muss ich zustimmen, nicht wirklich Fisch und nicht wirklich Fleisch. Es hat aber neben den negativen Auswüchsen von dieser Tatsache gute Ansätze auf beiden Seiten, die in Zukunft (Windows 10) dann hoffentlich gut gelöst zu einem großen ganzen zusammenschmelzen werden. Die bekannte Darstellung von Windows ist weiterhin autonom und ohne Einschränkungen nutzbar. Es wurde um die in manchen Dingen praktische, oft aber auch Problem- und Verwirrungsstiftende Kachelansicht erweitert. Für manche Anwendergruppen, z.B. Spieler, ist Windows 8.1 auf jeden Fall besonders interessant. Auch muss man sich nicht von der Bezeichnung OEM-Version verunsichern lassen. Alles in allem gefällt mir Windows 8, hat aber Defizite in den genannten Bereichen. Die Kachelansicht benutze ich persönlich nur ab und zu.

Weitere ergängzende und zu erwähnende Punkte (keine vollständige Liste!):
Positiv:
+ Funktionsumfang wurde vergrößert
+ Moderne Hardware wird besser unterstützt und kann problemloser eingerichtet werden (z.B. SSDs)

Negativ:
- Aufsplittung von Programmen und Apps; Doppel-Dasein von vorinstallierten Programmen und Apps
- Nicht genügend auf den PC zugeschnitten
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am 18. Oktober 2013
Über die Modern-UI (ehemals "Metro") mag man denken was man will. Mit den zahlreichen Pro- und Kontra Argumenten befasst sich diese Rezension nicht. Ich möchte hier die durchaus interessanten Neuerungen ansprechen, Tipps zur Installation geben und auch zeigen, wie man sich auf einem Windows 8.1 Desktop-System eine benutzerfreundliche Arbeitsumgebung einrichten kann.

ACHTUNG! Diese Rezension bezieht sich auf die Vollversion und NICHT auf das Update. Microsoft scheint auch nach über 15 Jahren Windows-Updates noch immer Probleme mit einem Versionsupdate von Windows zu haben. Ich empfehle ganz klar eine Neuinstallation! (Nachtrag: Wie es scheint, kommen viele Probleme beim Update auf Windows 8.1 durch inkompatible Systemtools. Diese werden von vielen Herstellern vorinstalliert, insbesondere bei Notebooks und Ultrabooks.)

Viele Neuerungen von Windows 8.1 zielen eher auf Business/Company-User ab, es gibt aber durchaus auch das ein oder andere für den Privatnutzer:

HARDWARE: Windows 8.1 kann sich jetzt direkt und ohne weitere Software mit WLAN Druckern verbinden. Es kann auch selber einen WLAN-Hotspot erzeugen. Hybrid-Festplatten mit SSD-Cache werden jetzt optimal unterstützt: das so genannten Hinting-Protokoll für Hybrid-Festplatten (Teil der Spezifikationen der SATA-3.2-Schnittstelle) ermöglicht Windows selber die optimalen Entscheidungen für das SSD-Caching zu treffen. Vorher entschied dies alleine der Controller. Diese Neuerung sorgt bei entsprechender Hardware für direkt spürbar bessere Performance. Auch bei SSD-Laufwerke gibt es Neuerungen. Der automatische Wartungsplan, welcher auf konventionellen HDD-Festplatten die Defragmentieren durchführt, ist jetzt auch für SSD aktiviert. Allerdings werden hier TRIM-Befehle an die SSD gesendet - mit diesen teilt das Betriebssystem der SSD mit, welche Sektoren nicht mehr benötigte Daten enthalten.

EINSTELLUNGEN: Die allermeisten der oft genutzten Einstellungen sind jetzt in den vereinfachten "PC-Einstellungen" zu finden. Die altbekannte Systemsteuerung ist aber auch komplett vorhanden. Der für Privatnutzer eher störende Sperrbildschirm (Lockscreen) lässt sich unkompliziert über die PC-Einstellungen deaktivieren. Entgegen anders lautenden Berichten, ist ein arbeiten ohne Microsoft-Konto ohne weiteres möglich. Skype ist bereits fest im System integriert, ebenso Skydrive, der Microsoft Cloud-Service.

DESKTOP: Wer mag, kann den Modern-UI Startscreen (die Kacheln) mit dem Desktop-Hintergrundbild verschönern. Die Kacheln lassen sich beliebig anordnen, in drei verschiedenen Großen frei konfigurieren und per Klick auch vom Startscreen entfernen. Neu installierte Anwendungen landen nicht mehr direkt auf dem Startscreen sondern in der Kategorie "Alle Apps". Alles in allem lässt sich durchaus eine ansprechende und praktische Anordnung der eigenen Software erzielen. Ein Startknopf auf dem Desktop ist wieder vorhanden, er führt bei Linksklick zum Modern-UI Startscreen, bei Rechtsklick hat man einen sehr praktischen Zugriff auf System-Funktionen wie Task-Manager, Gerätemanager, Datenträgerverwaltung, Systemsteuerung, Herunterfahren/Abmelden usw. Per Einstellung lässt sich auch direkt zum Desktop booten. Im Modern-UI Mode lässt sich jetzt die Aufteilung der Apps beliebig einstellen, man ist nicht mehr auf 1/3 oder 2/3 beschränkt.

PERFORMANCE: Der Bootvorgang, Anmelden, Abmelden und Herunterfahren sind wieder ein wenig schneller geworden. Mit einer SSD und vollständigem Boot (nicht aus Ruhezustand oder Standby) erscheint bei mir bereits drei Sekunden nach drücken des Startknopfes der Desktop. Die Geschwindigkeit beim Kopieren von großen Dateien ist seit den Release-Patches vom 17.10.2013 auf einem Level mit Windows 7 und etwas schneller als Windows 8. Dateien packen funktioniert deutlich schneller als unter Windows 8, das Entpacken ist hingegen etwas langsamer. Der Internet-Explorer 11 ist wirklich extrem schnell, das fällt beim normalen Browsen direkt auf. Die Gaming-Performance (FPS) ist gefühlt gleich wie unter Windows 7 oder 8. Es gibt Berichte, das Betas von ganz neuen Spielen, wie etwa Battlefield 4, unter 8.1 deutlich mehr FPS liefern. Kompatibilitätsprobleme gab es keine.

TIPPS ZU INSTALLATION:
- Bei der Installation sieht es zunächst so aus, als ob man sich nur mit einem Microsoft-Konto anmelden könnte. Um das zu vermeiden sind nur zwei Klicks notwendig: Unterhalb der Eingabefelder für das Microsoft-Konto auf "Neuer Account erstellen" klicken und auf dem Text rechts daneben auf "Ohne Microsoft Konto anmelden" klicken.
- Wer lieber mit einem Microsoft-Konto arbeitet, aber nicht immer das Passwort eingeben will, verfährt wie folgt: Im Suchen-Dialog "netplwiz" eingeben, bestätigen und im dann erscheinenden Dialog einfach den Haken von "Benutzer müssen Benutzernamen und Kennwort eingeben" entfernen.
- Wer direkt zum Desktop booten möchte, muss dafür zunächst einmal via Modern-UI Startscreen den Desktop auswählen. Dann erreicht man über einen Rechtsklick auf die Taskleiste, klick auf "Eigenschaften" den Reiter Navigation. Um immer direkt zum Desktop zu booten, den Haken unter "Beim Anmelden anstelle der Startseite den Desktop anzeigen" setzen.
- Im selben Menü lässt sich "Desktophintergrund auf der Startseite anzeigen" aktivieren und die Charm-Bars für den Desktop deaktivieren.
- Wer (wie ich) gerne die alte Funktion des Startknopfen nutzen möchte, kann dies zum Beispiel über das kostenlose, Adware-freie und einfach zu installierende Tool "Classic Shell" erledigen (google Suche nach Classic-Shell, erster Treffer). Ich persönlich finde Start8 von Stardock noch ansprechender, das kostet allerdings 5$ (30-Tage kostenlos).

TIPPS ZUR EINRICHTUNG DER ARBEITSUMGEBUNG:
- Sofern es die räumlichen/persönlichen Verhältnisse zulassen: die Eingabe der Benutzerkennung und Passwort deaktivieren. Das spart Zeit beim booten.
- Den Modern-UI Startscreen nach den persönlichen Vorlieben einrichten und sich etwas darauf einlassen.
- Mit Classic-Shell oder anderer Software die alte Funktionsweise des Startknopfes wieder herstellen.
- Nicht direkt auf den Desktop booten, sondern sich auf den Modern-UI Startscreen einlassen. Zum starten von Browsern, Games oder Apps, direkt nach dem Booten, ist das sehr effektiv.
- Das kostenlose "8GadgetPack" herunterladen und damit die von Windows 7 bekannten Desktop Gadgets wie Uhr und Systemlastanzeige wieder erhalten.
- Über das kostenlose Tool "Windows 8 System Power Shortcuts" werden neue Kacheln zum direkten Herunterfahren, Abmelden und Restart erzeugt. Das Tool kann direkt nach der Generierung wieder gelöscht werden.

WINDOWS 7:
Microsoft liefert Mainstream-Support (neue Funktion & Sicherheitsupdates) für Windows 7 SP1 bis zum 13.01.2015, der erweiterte Support (Sicherheitsupdates) geht bis zum 14.01.2020.
Wenn keine zwingenden Gründe für den Umstieg vorliegen, ist man mit Windows 7 noch gut bedient. Allerdings, die neue UI und die doch deutlich bessere Verwendung von moderner Hardware hat schon etwas.

Fazit:
Für mich als "Desktop-Benutzer", der mit seinem System vor allem arbeiten muss und spielen will, ist Windows 8.1 definitiv eine gute Wahl. Es wirkt optisch kompletter und ist benutzerfreundlicher als Windows 8. Die neuen Hardwarefeatures sind praktisch, die etwas bessere Performance spart Zeit. Auf den Startscreen muss man sich wirklich ein wenig einlassen, aber dann findet man ihn toll. Besonders direkt nach dem booten ist er auch sehr effizient: Ein Klick und ich bin da wo ich will. Um wirklich effektiv auf dem Desktop arbeiten zu können, benötigt man nach wie vor 3rd-Party Tools. Diese sind aber mittlerweile ausgereift und sehr einfach zu installieren. Alles in allem ist Windows 8.1 das bessere Windows 8.

UPDATES
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Von einem Microsoft-Konto zu einem lokalen Konto wechseln:

Wer sich zuerst mit einem Microsoft-Konto angemeldet hat und dies ändern möchte, kann auch nachträglich das Microsoft-Konto zu einem lokalen Konto umwandeln. Dazu sind folgende Schritte notwendig:
1. In Windows anmelden.
2. Per "Windows-Taste + I" zu den Einstellungen wechseln
3. Ganz unten "PC-Einstellungen ändern" auswählen, "Konten", dann "Ihr Konto" anklicken.
4. Dort ist im Bereich unter ihrem Benutzernamen und der ihrer eMail-Adresse das Wort "Trennen" zu lesen. Darauf klicken.
5. Mit dem Benutzerpasswort bestätigen.
6. Den weiteren Dialogen folgen.
Danach ist man das Konto auf dem PC los.
Wer möchte, kann das Konto auch ganz löschen. HINWEIS: Auch mit einem lokalen Konto benötigen viele Apps und der Windows-Store ein registriertes Microsoft Konto! Zum Löschen des Kontos auf der Microsoft-Seite Windows auswählen und auf anmelden klicken. (Direkte URL sieh Kommentar vom 23.11.2013) Im unteren Bereich auf "Konto schließen" klicken und bestätigen.
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am 13. Februar 2015
Schnell geliefert un in minimalistischer Verpackung. So soll das sein. Das Programm ist wie gesagt Windows 8 mit seinen Stärken und Schwächen. Da ich mir einen neuen Computer zusammengebaut habe, habe ich mich notgedrungen auch für das neueste Betriebssystem von Microsoft entschieden.

Etwas optimiert wurde die Desktopanwendung. Diese war auch schon in Windows 7 sehr gut und daran gibt es sicher auch wenig auszusetzen. Einige Komfortfunktionen wurden hinzugefügt. Auf dem Desktip gefällt mir Windows 8 auch sehr gut, ist schnell und hat wenig Fehler. (Quasi ist der Desktop nun auch eine App. Wer hat sich das ausgedacht.)

Problem ist eher das neue Startmenü. Dieses geht überhaupt nicht. Im Übrigen ist es eh sinnlos, diese ganzen Kacheln sind nicht komfortabel und die Apps sind unsinnig. Sie haben teils weniger Funktionen als die Desktopanwendung, die Benutzung ist umständlich und wenn man sie nicht ausstellt finden gewisse Spionagevorgänge statt. Ein Beispiel: Bei der Skype-App kann ich mich nur mit meiner "Windows-ID" anmelden. Bei der Desktopanwendung kann das quasi jeder der am PC sitzt. Bei mehreren Nutzern schon eine wichtige Sache. Außerdem ist der angesprochene Funktionsumfang deutlich größer bei der Desktopanwendung.
Die Frage bleibt, warum dem PCuser dieses "Feature" Kachelsartmenü aufgezwungen wird. Immerhin ist mein PC kein Tablet.
Innovation kann auch negative Effekte haben. Immerhin hat Microsoft ein stabiles Betriebsystem, welches gut ohne diesen Schnickschnack auskommt. Ich kenne fast niemanden der diese Kacheln auf dem PC verwendet. Schon seit jeher baut Microsoft irgendwleche scheinbar "innovativen" Dinge bei jedem neuen Windows ein, die keiner braucht und nutzt.

Immerhin wird das Upgrade auf Windows 10 wohl kostenlos (oder sehr günstig) sein. Da wird das klassische Startmenü wieder eine wichtigere Rolle spielen.
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am 5. November 2013
Positiv: Geschwindigkeit und Stabilität sind akzeptabel.

Negativ: Ein gespaltenes System

Abschreckend, wenn man als langjähriger Windows-Nutzer zum ersten Mal den Kachelbildschirm sieht - noch dazu mit wechselnder und blinkender Werbung in den einzelnen Kacheln. Wer seinen PC als Werkzeug für Beruf und Hobby versteht, der wird nichts Eiligeres zu tun haben, als diesen Unfug schnellstmöglich abzuschalten.
Auch das Update auf Windows 8.1 wird ihre Einstellung dazu nicht ändern. Das Ziel, auch User von älteren Versionen für das neue Betriebssystem zu begeistern, ist weiterhin nach dem Update 8.1 nicht erreicht.

Als PC-Benutzer sind die Kacheln nichts vor dem man Angst haben sollte, sie sind schlicht nervig, weil sie der Arbeitsweise auf dem Desktop nicht entsprechen.

In Sachen Bedienbarkeit stellen sie sogar einen Rückschritt gegenüber dem Desktop dar.

Ich bin optimistisch an Windows 8 herangetreten, z.B. sich mit den Kacheln anzufreunden, ich habe keine App gefunden, die ich dort wirklich dauerhaft nutzen würde. Letztendlich wurden die Kacheln halt deaktiviert, wie vermutlich bei vielen andere Leuten auch.

Die Apps sind im Prinzip nur abgespeckte Varianten von Desktopversionen , brauch ich doch gar nicht.

Hier ist nun ein Spagat zwischen Maus-- und Touch-Bedienung entstanden und genau dieser Spagat wirkt nervig.

Es ärgert mich und dann die Zeit, sich mit all den Tücken und Schlichen zu beschäftigen.

Und was ist mit:
Ubuntu und andere Linux-Rettungssystemen, die der Windowsanwender zu schätzen weiß, diese sind weiterhin bei Windows-8-Geräten durch Secure Boot nur über Umwege einsetzbar. Dual Boot ist erschwert.

Einrichtung Lokaler Benutzer ist erschwerend...den möchte Microsoft nicht mehr, und lenkt vorab auf den Microsoft Account / mit Pflichtanmeldung.
Skydrive wird standardmäßig als Speicherort für diverse Prozesse eingerichtet. Wer das übersieht, speichert seine Texte aus Versehen im "Dokumente"-Ordner des Skydrive-Accounts, und nicht im lokalen Verzeichnis. Da weiß dann Microsoft schnell, wer hier zu den kritischen Elementen zählt.

TIP: Bei der Erstinstallation Internet abschalten, dann klappt es auch mit dem lokalem Benutzer.

Für Smartphones und Tablets sicherlich ein schönes System, doch da ein PC nun mal immer mit Maus und Tastatur gesteuert wird, ist es hier völlig fehl am Platz.
Und daran werden auch noch so viele Updates nichts ändern können.

Wie ein kleines Kind beharrt Microsoft darauf, trotzdem ein schönes Betriebssystem erschaffen zu haben. Nach den Flops von Windows 8 und Windows 8.1 wird es für Microsoft Zeit, sich die Fehler einzugestehen.
2222 Kommentare| 157 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Juni 2015
Nach der unangenehmen Erfahrung mit den 6 Partitionen eines vorinstallierten Windows 8.1 auf einem Notebook mit aktivem Unified Extensible Firmware Interface (UEFI) Secure Boot und einem versteckten Lizenzschlüssel, der sich nur mit zusätzlichem Tool ermitteln ließ, wollte ich einmal ausprobieren, ob das mit einer Setup-DVD mit aufgedrucktem Schlüssel auch einfacher geht. Die hier rezensierte Windows 8.1 Setup-DVD funktioniert jedenfalls auch mit ausgeschaltetem Secure Boot und aktiviertem CSM bzw. Legacy BIOS auf nur einer Partition relativ schnell und reibungslos. Mit einem Eingabebefehl ließ sich auch der größte Teil der nicht benötigten Apps entfernen, sodass der Bildschirm mit den Metro-Kacheln erst einmal übersichtlicher erscheint. Das Anlegen und Wiederherstellen des Systemabbilds geht zwar bei Mainboards mit UEFI-Firmware sowohl mit als auch ohne aktiviertem Legacy BIOS ohne Probleme, aber bei Legacy BIOS bzw. CSM klappt es auch wieder mit Clonezilla und der Möglichkeit, für das Speichern des Backups nicht nur ganze Festplatten, sondern auch unterschiedliche Ordner anzuwählen. Systemsteuerung, Datenträgerverwaltung, Eingabeaufforderung sind bei Windows 8.1 durch Rechtsklick auf das Windows-Symbol links unten wählbar und installierte Programme findet man leicht durch Eintippen des Programmnamens über den Kachelbildschirm, sodass die Umgewöhnung von Windows 7 keine unüberwindbare Hürde ist. Hoffentlich geht das auch mit Windows 10 so leicht wie mit Windows 8.1!

Nachtrag vom 23.06.2015:
Diese Windows-DVD eignet sich auch für ein neues Setup eines Notebooks mit vorinstalliertem und weitgehend unbrauchbarem Windows 8.1. Der Vorteil dieser DVD ist in meinem Fall das integrierte Update, d.h. der verringerte Aufwand an erforderlichen Windows-Updates von ca. 600MB im Vergleich zu 1600MB. Das Auslesen des "geheimen" Systemschlüssels war hier offenbar überflüssig, denn sogar nach Löschen der eingebauten Festplatte durch das Fremd-Tool "geparted" oder durch den Clean-Befehl durch das systemeigene Tool "diskpart" (Shift + F10 am Beginn des Setup drücken!) war das Betriebssystem bereits trotzdem aktiviert, sodass der Systemschlüssel in meinem Fall wohl im UEFI-Bios abgelegt sein muss. Nach Abschluss des Setup gab es auch nicht mehr 6 Partitionen, von denen nur eine (C:) für den Endverbraucher reserviert war, sondern nur noch 5, bestehend aus drei kleinen Partitionen ohne Laufwerksbuchstaben, die das Setup ankündigte, und meinen zwei für das Betriebssystem (C:) und meine Daten (D:). Und nun klappt es auch mit der Ubuntu-Version von Clonezilla, die ich neben dem Windows-Systemabbild wegen des geringeren Platzbedarfs zusätzlich nutze, zumal das Backup des Windows-Setups hiermit auch auf eine DVD+R DL passt und als zusätzliche Sicherheit für alle Fälle dient.

Zwischen meinem ersten Setup auf einem PC (Intel Core i7 der 4. Generation) auf Grundlage der BIOS-Formatierung mit MBR ohne versteckte Partitionen und der UEFI-Formatierung mit GPT auf einem Notebook (i5 der 5. Generation) konnte ich bisher keine wesentlichen Unterschiede erkennen, außer vielleicht einen kleinen Geschwindigkeitsvorteil beim Intel Core i7, auf Höchstleistung getrimmt.
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am 3. Mai 2015
Habe Win 8.1 neu aufgespielt, was allerdings mit einigen Finessen verbunden war. Was nervt ist, dass man gefühlt 25.000 Updates etc. nachladen muss, MS einem unbedingt ein MS-Konto aufzwingen will und man nur mit Tricks da drum herum kommt (man braucht echt einen Spezi, der sich auskennt).
Das System läuft jetzt gefühlt etwas flotter, startet aber langsamer insbesondere aus dem Ruhemodus.
Die Kacheloberfläche nutze ich nur im Notfall. Ich habe mir die alte Ansicht wieder geladen. Damit komme ich besser zurecht. Diese Kacheloptik macht mich wahnsinnig.
Zugegeben, ich bin ein normaler Anwender und kann gar nicht die ach so tollen Features unter der Haube des neuen Win 8.1 in ihrer Gänze würdigen. Für mich soll das System einfach nur funktionieren und nicht unbedingt einen Arm und ein Bein kosten. Also kein Apple.
Ansonsten kann ich nichts beanstanden.
Lieferung und Verpackung waren wie immer bei bzw. über Amazon gut.
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am 14. Oktober 2014
Windows 8(.1) eines der besten Desktopsysteme, die am Markt verfügbar sind. Der Umstieg von früheren Windows-Systemen ist absolut zu empfehlen. Die Verarbeitungsgeschwindigkeit und die Ergonomie sind meiner Meinung deutlich verbessert wurden.
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am 28. Mai 2015
Habe diese Windows gekauft da ein Upgrade auf Win10 möglich ist,nur leider müssen viel Programme die in Win7 integriert sind bzw. laufen funktionieren in Win8.1 nicht 100%ig.Desweiteren vermisse ich die Systemeinschätzung wie im Win7,da diese Programm ja noch nicht mal als App von Microsoft angeboten wird.Ladezeiten sind fast genauso wie beim Win7.Später werde ich mir eine SSD Festplatte zulegen ,derzeit sind diese noch im bereich des unerschwinglichen.Laut Microsoft soll das Upgrade auf Win 10 am 29.7.2015 kommen mal sehen ob es mit dieser Version kostenlos möglich ist? wer kann helfen?
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am 26. Juli 2015
Die Software ist auf CD und kann mit dieser Problemlos auf den Rechner/Laptop aufgespielt werden, CD-Key war clean und die Installation ging flott. Windows 8.1 kann jeder halten wie er will mir gefällt es ganz gut wenn man es ordentlich konfiguriert, man kann es dann auch auf Windows 10 updaten. Ich bin zufrieden und würde es wieder kaufen.
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am 25. März 2015
Leistungszuwachs gegen über Win 7 enorm.
Dank Windows 8.1 auch mehr individuelle Freiheiten, wie das booten auf den Desktop.
Suchfunktion will ich nicht mehr missen und alles andere ist nach einiger Eingewöhnungszeit nicht mehr wegzudenken.
Da im Sommer Win 10 kommt und man kostenlos upgraden darf, lohnt sich die Investition noch immer!
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