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Kundenrezensionen

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am 18. Oktober 2013
Eigentlich wollte ich gar nicht in die neue James Blunt CD hineinhören. Die erste Platte war zwar eine kleine Pop-Balladen-Sensation und die beiden folgenden Alben waren auch nicht schlecht, aber von seinem weinerlichen Gesang hatte ich eigentlich genug. Und immer nur Balladen wird auf die Dauer auch langweilig.
Als ich dann die ersten Worte vom Opener 'Face the sun' hörte, schienen meine Zweifel an einem erfreulichen Wandel bestätigt zu werden. Schon wieder diese Wehleidigkeit! Aber während des Liedes passierte etwas, mit dem ich nicht gerechnet hatte. Zum einen wurde ich mit einem Coldplay-artigen Gitarrenpart (nach Art von 'Fix you') überrascht, und zum zweiten musste ich mir eingestehen, dass mich der Song, der zum Ende geradezu bombastisch wird, tatsächlich berührte.
Also gab ich auch dem zweiten Song ('Satellites') eine Chance und wurde mit einem tollem Gute-Laune-Song belohnt. Aha, das kann er jetzt also auch. Schön. Bitte mehr davon. Und tatsächlich entwickelt sich der dritte Song ('Bonfire heart') zu einer kleinen Pop-Hymne mit stimmgewaltigem Chor.
Auch der vierte Song 'Heart to heart' klingt sehr fröhlich und hat eine fast unwiderstehliche Melodie einschließlich Mitwipp-Garantie. Unterstützt wird James Blunt von einer dezent gespielten E-Gitarre.
'Miss America' beginnt ruhig mit Piano. Erst mit der zweiten Strophe kommen Drums dazu. Insgesamt ein eher typischer James-Blunt-Song mit sehr melodischem Refrain.
'The only one' ist für Blunt-Verhältnisse schon ziemlich kraftvoll und gewohnt melodisch.
Danach nimmt er sich für gut 3 Minuten eine Pause und singt eine Ballade ('Sun on Sunday'), wobei er nur von einem Klavier begleitet wird. Ich denke, diese Pause hat er sich verdient.
Gleich darauf wird es wieder rhythmisch. 'Bones' wirkt sehr poppig und besticht durch seine enorme Melodik.
'Always hate me' zeichnet sich durch seine coole Percussion aus sowie durch einen bombastischen Refrain, in dem James Blunts Stimme selten erreichte Höhen gekonnt meistert.
'Postcards' beginnt wie ein typischer James-Blunt-Song (Klavier-Stimme), doch schon nach 30 Sekunden hat man plötzlich das Gefühl, als ob man einem karibisch-angehauchten Song von Jason Mraz oder Jack Johnson hört. Coole Nummer.
Den Abschluss bildet- wie kann es anders sein?- eine Ballade. Aber bei 'Blue on Blue' handelt es sich nicht um eine 08-15-Ballade, auch wenn es zunächst den Anschein hat. Aber die Begleitung durch die akustische Gitarre, der mehrstimmige Gesang im Refrain und das 'krachende' Finale unterstreichen, dass James Blunt hier sehr vieles anders und besser gemacht hat als auf seinen letzten Alben. Ich würde sogar soweit gehen zu behaupten, dass 'Moonlanding' sein Erstlingswerk knapp übertrifft.
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am 18. Oktober 2013
Ein ganz und gar wunderschönes und gefühlsgeladenes Meisterwerk präsentiert uns James Blunt mit seinem neuesten Album "Moon Landing". Obwohl ich bisher alle seine Alben sehr mochte, hätte ich niemals damit gerechnet, dass seine vierte Platte derart gut geraten würde!

Dabei muss ich gleich vorausschicken, dass James mit "Moon Landing" sicher keine neuen Fans gewinnen wird. Wer seine Musik bisher nicht ausstehen konnte, wird das wohl auch jetzt nicht können. Wertschätzer seiner Musik dürfen sich aber auf einen James in Höchstform freuen - das Album hat alles, was man sich wünschen kann.

Bereits die ersten Klänge von "Face The Sun" haben mich abgeholt. Die Instrumentalisierung ist hier perfekt und James Gesang tut das Übrige, um hier eine atmosphärische Ballade als Opener hinzuzaubern, die in der zweiten Hälfte an Zug aufnimmt.

Mit "Satellites" folgt eine poppigere Nummer, bei welcher schon wieder gleich die ersten Takte so neugierig auf den Song machen, dass man ihn unweigerlich zu Ende hört. Das wäre eine wunderbare Wahl für die zweite Single, würde sich im Radio bestimmt gut machen.

Nach der Single "Bonfire Heart", die bereits verdiente Erfolge verbuchen kann, schlägt James Blunt mit "Heart To Heart" schwungvolle Töne an, ehe mit "Miss America" eine ganz und gar bezaubernde Hommage an Whitney Houston in Form einer Gänsehaut-Ballade folgt, die klar zu den besten Songs seiner bisherigen Karriere gezählt werden darf.

Auf einem ähnlich hohen Niveau bleibt "Moon Landing" auch in der Mitte mit den gewohnt klasse produzierten Herzschmerz-Balladen "The Only Ones" und "Sun On Sunday" sowie dem mit dezenten elektronischen Beats versehenen "Bones".

Mein persönliches Album-Highlight ist aber "Always Hate Me". Wow, hier passt einfach alles: Die Strophen bauen schon einmal ordentlich Dramatik auf, die dann in einem sehr emotionalen Refrain ihren Höhepunkt findet - so überzeugend und wunderschön hat James Blunt seine Verzweiflung noch nie rübergebracht :) Ein TOP-Song, für mich der allerbeste von James Blunt überhaupt! Für eine Single ist "Always Hate Me" wohl aber leider zu düstere Kost.

Nach dieser Gefühls-Bombe ist "Moon Landing" immer noch nicht zu Ende, aber den Abschluss gestaltet James deutlich entspannter als die Tracks davor. "Postcards" ist eine vergleichsweise leichte, aber keineswegs banale Country-Popnummer, ein Instant-Ohrwurm, der ebenfalls das Potential zu einer zukünftigen Single hat. Mit "Blue On Blue", das etwas anders klingt als der Rest des Albums, aber sicher nicht schlechter, findet ein Pop-Album ein Ende, das ich jetzt schon ganz klar zu den allerallerbesten des Jahres 2013 zähle - es sei denn, man hört die Deluxe-Ausgabe, dann darf man sich nämlich auf drei weitere meisterhafte Nummern von James Blunt freuen, unter denen "Hollywood" besonders zu empfehlen ist. Und das Tolle ist: Mit jedem Hördurchgang wird "Moon Landing" noch schöner!

Damit hat James Blunt auch weiterhin ungefährdet den Platz meines männlichen Lieblingssängers inne. Er hat einfach ein Händchen für traumhafte Melodien und ausdrucksstarke Popnummern und Balladen mit Gefühl.
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am 23. Februar 2014
Früher hatte ich nichts übrig für James Blunt - weinerliches Gesang, pickliges Gesicht, und die Lieder im Radio so oft gespielt bis man sie nicht mehr hören konnte.
Aber da mir diesmal doch 'Bonfire Heart' und 'Heart to Heart' so sehr gefallen hatten, trotz alles voller 'heart' (!, ja alles herz schmerz), habe ich mir doch die CD gegönnt und ich muß sagen, bin ich hin und weg.
Kann ich nur empfehlen
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am 3. November 2013
Entweder man mag ihn oder man mag ihn nicht. >James Blunt< bezaubert als Balladen singender Ex-Soldat mit unverkennbarer Stimme, aber vermutlich macht genau das seinen Erfolg aus. Der sympathische Brite kann inzwischen auf fast 17 Millionen verkaufte Alben und auf über 20 Millionen verkaufte Singles zurückblicken. Nach offizieller und fast drei jähriger Abstinenz meldet sich nun der 39-jährige Sänger mit seinem neusten Werk >Moon Landing< zurück und wird vermutlich damit seine einzigartige Karriere fortsetzen.

Und so landet Blunt mit der Platte auf demselben Mond wie immer und schüttelt mal wieder eine eingängige Melodie nach der anderen mühelos aus seinem Ärmel. Die Vorabsingle >Bonfire Heart< stürmte nämlich direkt auf Platz eins der deutschen Charts. Kein Wunder, denn der Song der an bekannte Folk-Bands erinnert, entpuppt sich als Ohrwurmnummer und erweist sich zu einer der stärksten Songs auf Blunts vierten Silberling.

>Moon Landing< ist als Standard und als Limited Deluxe Edition erschienen, wobei Letztere drei Bonus-Tracks enthält. Die aufklappbare Deluxe Edition enthält neben einem hochwertigen Booklet, das alle Songtexte und –Informationen enthält, 14 neue Blunt Songs und liefert eine Gesamtmusikzeit von fast 50 Minuten ab. Produziert wurde das Album u.a. von >Tom Rothrock< (Foo Fighters, Moby), der bei >Back To Bedlam< (2004, UK #1) auch schon mit an Bord war, oder von >Martin Terefe< (Jason Mraz, Martha Wainwright). Die Songs schrieb James gemeinsam mit bekannten Songwritern wie u.a. >Steve Robson<, >Claude Kelly< oder >Ryan Tedder<.

Direkt mit Opener >Face The Sun< wartet der Schmusesänger mit einem für ihn typschien Titel auf, der mit eingängigen Streichern aufwartet. Ungewohnt, aber gelungen sind Stücke wie >Postcards< und >Telephone< gefühlvoll sowie melancholisch dagegen die Pianoballaden >Sun On Sunday< und >Blue On Blue<. >Miss America< beginnt mit Piano und Harfe und sorgt im Verlauf durch E-Gitarrengriffe für rockige Akzente. Irgendwie scheint der Sänger diesmal aber auch beweisen zu wollen, dass er mit gut gelaunten Popsongs aufwarten kann. Im Falle von >Satellites<, >Heart To Heart< und >Bones< scheint ihm das auf jeden Fall gelungen zu sein. >The Only One< und >Always Hate Me< lehnen sich an bereits bekannte Songs des Briten an und können direkt nach einmaligen Hören schon mitgesummt werden. Der Rest des Longplayers ist typisch Blunt, wie man ihn kennt und liebt oder eben nicht liebt.

Auch wenn man auf >Moon Landing< eine musikalische Entwicklung des beliebten Sängers nicht vernehmen kann, so ist es dennoch ein entspanntes Werk auf dem man schnell seine Lieblingslieder findet. Und so bleibt sich James Blunt mit seinem vierten Studioalbum weiterhin treu und springt nicht wie so manch seiner Sangeskollegen auf den Elektrosound-Zug auf. Nicht nur das sich James hier stimmlich von seiner besten Seite zeigt, so überzeugt er wieder einmal mit hitverdächtigen Songs und emotionalen Themen.

Meiner Meinung nach handelt es sich hierbei wieder um ein sorgfältiges sowie mit Hingabe zum Detail inszeniertes und authentisches Album, das unüberhörbar die Handschrift des sympathischen Künstlers trägt. Scheint, als wäre James Blunts Mondlandung geglückt, denn >Moon Landing< ist definitiv ein Sprung in die richtige Richtung.
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am 14. Februar 2014
Ein Meisterwek eines genialen Künstlers, alle Songs berühren, verzaubern den Höhrer. Ich bin zwar kein Fan, aber die musste ich einfach haben und sie läuft ständig weil sie wunderschön ist. Ich kann jedem diese Cd nur empfelen, die Seele wird sehr berührt und das passt zu der heutigen Zeit.
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am 31. März 2015
Mir war Blunt eigentlich immer eine Spur zu poppig sowie zu weinerlich; mittlerweile hat er sich im positiven Sinne weiterentwickelt, man kann ihn gut anhören. "Moon Landing" ist für mich besonders an den Stellen stark, an denen die Produzenten sich etwas Wucht und Härte zutrauen: Die interessante Kombi aus bittersüßer Melancholie und Bombast-Sound beim Opener "Face the Sun" gefällt mir am besten; auch das etwas verquere Gitarrensolo am Ende des ansonsten eigentlich etwas zu Singsang-mäßig daherkommenden "Postcards" hat was; die Ballade "Sun on Sunday" is zwar wieder sehr klassisch-Blunt, aber das Ding ist gut durchkomponiert, das nehme ich ihm ab, ebenso wie das hymnische "Bonfire Hearts", der vielleicht kompletteste Song der Platte. Darüber hinaus sind eigentlich alle Songs brauchbar, wenn auch selten wirklich fesselnd. Richtig ungern höre ich persönlich nur "When I FInd Love Again", dieser Refrain kommt mir von der Melodieführung her sehr penetrant und auf eine in diesem Zusammenhang irgendwie negativ aufzufassende Weise infantil daher - ein Eindruck, der von dem merkwürdigen Chorgesangs-Sound des Ganzen unterstützt wird. Insgesamt ist die Scheibe für Pop-Freunde ein guter Griff, wer eher aus der Rockecke kommt, kann mit "Moon Landing" aber auf jeden Fall deutlich mehr anfangen als mit Blunts früheren Alben. In die Coldplay-Kategorie wird es der Gute aber voraussichtlich nicht mehr schaffen, dafür fehlen songschreiberische Klasse und musikalischer wie textlicher Tiefgang.
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am 10. Februar 2014
Ich liebe dieses Album, meiner Meinung nach das beste von James Blunt.
Hatte es als Geschenk vorgesehen und es vorher getestet (man muss ja sicher gehen, dass die CD funktioniert bevor man sie verschenkt ;-) ) und es ist mir verdammt schwer gefallen, sie wieder abzugeben.
Schließlich habe ich mir das Album dann per I-Tunes runtergeladen.
Ich muss sagen, ich bin vom neuen James Blunt sehr begeistert, denn dieses Mal hat er nicht nur Schnulzen im Gepäck :-)
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am 17. Dezember 2014
Dieses Album ist absolut gelungen! Ich bin kein großer Blunt-Fan, aber das passt einfach! Das Album hat diverse Hits auf der Platte, die ich zu den besten des Jahres zählen würde.
In meinen Augen ein lohnenswerter Kauf!
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am 8. Oktober 2014
Ich habe James Blunt 2014 live gesehen und war begeistert davon, dass er eine ausverkaufte Halle auch dann unterhalten kann, wenn er "nur" Klavier spielt + singt. Bei seinen Laufrunden durch das Publikum kam er sehr sympatisch rüber.
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am 19. November 2013
Kannte ja James Blunt vom ersten Song an und fand ihn schon damals klasse.

Durch die Werbung wieder auf diesen tollen Titel "Bonfire Heart" aufmerksam geworden.

Nun ist die ganze CD da und ich habe es nicht bereut. Alle Titel gehen einem wieder ins Ohr.

Man muss sich erst wieder an die Stimme gewöhnen. Kauf nicht bereut.
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