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Kundenrezensionen

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am 14. Oktober 2013
Schon als ich in die Leseprobe hineinschnupperte, hatte mich das Buch "am Wickel". Schnell heruntergeladen und dann freute ich mich auf meine Wochenend-Lesesession. Leider war es dann doch nichts mit dem Lesewochenende, denn ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen und habe es bis nachts um 2:00 Uhr in einem Rutsch durchgelesen.

Schließlich wollte ich doch wissen, ob es den Nibelungenschatz wirklich gibt, wie der Armreif in die Familie kam, ob die sympathische Hauptperson unbeschadet aus all den Gefahren herauskommt, ob die Liebe eine Chance bekommt, der Bösewicht seine Strafe usw. usf.

Der Schreibstil der Autorin ist angenehm und flüssig zu lesen, die Sprache ist modern und wirkt sehr natürlich, hält sich aber an grammatikalische Regeln und es gibt (fast) keine Rechtschreibfehler. Das ist, nach meiner Erfahrung, heutzutage leider nicht selbstverständlich.

Die Charaktere im Buch werden lebendig geschildert, man kann sich gut in die Situationen und Handlungen hineinversetzen. Einiges ist ein wenig vorhersehbar, aber es ist ein prima Unterhaltungsroman mit geschichtlichen Informationen im Nebenstrang. Von dieser Autorin möchte ich mehr lesen!
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am 14. Oktober 2013
Mich hat das Buch völlig gefesselt. Als ich erst einmal in die Handlung eingetaucht bin, konnte ich auch kaum mehr aufhören zu lesen. Das Buch ist von der Sprache her sehr modern und fesselnd geschrieben, so dass selbst die darin vorkommende Geschichte der Nibelungen-Sage Spaß macht zu lesen.

Alles fängt damit an dass die Studentin Hilda sich einer Studentenreise nach Worms anschließt, auf den Spuren der Nibelungen. Sie hat auf einmal seltsame Träume, es geschehen Dinge die sie nicht zuordnen kann. Darüber hinaus merkt sie bald das jemand ein böses Spiel mit ihr treibt. Sie bekommt angsteinflössende Nachrichten, ihr Hotelzimmer wird "untersucht" und auch sonst merkt sie dass sie ständig verfolgt wird. Erst mit der Zeit merkt sie dass dies wohl alles mit ihrem Armreif zusammenhängen muss, welchen sie von ihrer Oma vererbt bekommen hat.

Mehr möchte ich vom Inhalt auch gar nicht preisgeben. Es lohnt sich auf jeden Fall zu lesen. Eine spannende Geschichte, sehr modern verpackt, bei der man so ganz nebenbei auch noch "Geschichte" lernt. Wieviel von der Nibelungen-Geschichte letztendlich der wahren Geschichte bzw. Sage entspricht kann ich nicht beurteilen, da ich mich damit nicht wirklich auskenne.
Mich hat das Buch jedenfalls sehr gefesselt. Ob es realistisch ist oder nicht, oder eben doch "nur ein Märchen", ist mir in dem Fall völlig egal. Ich war damit sehr gut unterhalten und das ist für mich die Hauptsache.
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am 15. Oktober 2013
Ursprünglich wollte ich nur ein wenig herumstöbern und mich darüber informieren, was für Publikationen von den nicht so bekannten Indie-Autoren dezeit hochgeladen werden - und dann das!
Flüssig und leicht, erzählt eine Autorin eine wirklich märchenhafte Geschichte, die eine ungeahnte Sogwirkung entfaltet. Die wenigen "Gedankenhüpfer" überfliegt man bereitwillig. Es fällt wirklich nicht leicht, das Buch aus der Hand zu legen, ehe man den Schluss gelesen hat. Hier schreibt jemand, der mit der deutschen Rechtschreibung nicht auf dem Kriegsfuß steht. Wie wohltuend! Mein Fazit: Weiter so! Das genau sind die Geschichten, die der Käufer lesen will.
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am 2. Januar 2014
Die junge Germanistikstudentin Hilda hat es nicht leicht. Um ihr Studium zu finanzieren, jobbt sie bei Pizza-Pasta-Pronto. Da bleibt nicht viel Zeit für die Magisterarbeit, um die Hilda einen großen Bogen macht. Im Rahmen einer Exkursion landet die junge Frau mit best gay friend George in Worms. Just dort passieren ihr die wunderlichsten Dinge. Es beginnt damit, dass sie im Rahmen der Nibelungenfestspiele das Bewusstsein verliert. Dann erfährt sie, dass das Armband, das sie von ihrer Oma geerbt hat, von schwindelerregend hohem Wert ist. Allein deshalb ist es nicht verwunderlich, dass sie Drohbriefe bekommt und ihr Leben immer mehr in Gefahr gerät.

Alle Charaktere kommen mit wenig Dekor aus und es entstehen wie von selbst breit gefächerte Portraits der Protagonisten.
Hilda: Studentin der Germanistik, tollpatschig, manchmal clever und witzhig, vortrefflich beschreiben
Emily: Mitbewohnerin und beste Freundin der Prot., verlobt mit Nils, Fehltritt mit Walter
George: Hochschuldozent und schwuler Freund der Prot.

Dass hier eine talentierte Erzählerin am Werk ist, merkt man schon auf den ersten Seiten. Im frischen, jugendlichen Erzählmodus versteht sie es wunderbar, die Spannung immer mehr zu steigern und den Leser so in ihren Bann zu ziehen. Geschmeidig formuliert, stilsicher, perfekt lektoriert, wunderbar eingefädelter Plot, professionell verwoben mit der Nibelungensaga.

Der Prolog ist ein Bonbon der Extraklasse. Hier fühlt sich der anspruchsvolle Leser sofort abgeholt.
Dann baut die Autorin ein subitels Beziehungsgeflecht auf, ohne dass der Leser dies anfangs bemerkt und plötzlich ist man mittendrin in Misstrauen, Verbrechen und Liebe.
Zusammenfassend: Ich mag Romane, bei denen mit Fachwissen vermittelt wird. Ich kann mich für fast alle Themen begeistern, vorausgesetzt, der Stoff wird mir derart mundgerecht serviert wie hier.
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am 1. November 2013
Dies sollte jeder Leser selbst heraus finden!!!!
Lucie Tourmalin hat eine besondere Art zu schreiben: lustig und fesselnd zugleich. Wer das Buch aufschlägt vergisst Zeit und Raum. Ich persönlich habe es nicht weg legen und habe jede Gelegenheit genutzt weiter lesen zu dürfen.
Die Hauptdarstellerin ist eine junge Studentin die durch ihren Freund George auf ihren Spuren der Vergangenheit gerät.
Ob die Geschichte nur ein Märchen IST, sollte jeder Leser selbst schnell heraus finden.

Ich habe es nicht bereut, dieses Buch zu lesen und kann es nur weiter empfehlen.

Ich werde weitere Bücher von Lucie Tourmalin lesen und hoffe, sie werden mich ebenso begeistern !!!
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am 28. Oktober 2013
Zu Beginn entführt die Autorin den Leser in die verträumte Welt der Protagonistin. Nach einer unglaublich gelungenen und mitreißenden Einleitung wird man chronologisch durch die Ereignisse geführt. Dabei versteht es die Autorin aufs Äußerste, den Leser bei Laune zu halten.

Die Leichtigkeit der Unterhaltungsliteratur mit einer für den Leser wertvollen Substanz und Botschaft zu verbinden ist in meinen Augen die wahre Kunst moderner Literatur. Ich wünsche der Autorin, dass sie mit ihrer Geschichte noch ganz viele Leserinnen und Leser wird verzaubern dürfen. Glasklare Empfehlung!
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am 8. November 2013
Gab es die Niebelungen tatsächlich? Nur ein Märchen urteilt Hilda, doch auf einer Studienreise nach Worms geschehen mit ihr seltsame Dinge, Schusslig war sie ja schon immer, aber was in Worms geschiet übertrifft Alles. Sie erkennt sich und ihre Familie als Nachkommen von Krimhild und das Familienerbstück ein Armreif, der nur an weibliche Erben vermacht werden kann, als Schlüssel zum Schatz der Nibelungen.
Wunderbar geschrieben mit Selbstironie der Hauptperson und spannend bis zum Ende.
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am 7. Januar 2014
Studentin Hilda begleitet ihren besten Freund und Dozenten George mit einigen Studenten auf eine Exkursion zu den Nibelungen-Festspielen nach Worms. Sie ist erst nicht recht begeistert, doch innerhalb weniger Tage überschlagen sich die Ereignisse. Hildas Armband, ein altes Familienerbstück, erregt in Worms große Aufmerksamkeit. Plötzlich wird sie verfolgt und bedroht, hat seltsame Träume. Sie erfährt mehr Geheimnisse über ihre Familie, die sich immer mehr mit der Nibelungensage zu verflechten scheinen.

Erstmal großes Lob, die Geschichte selbst ist richtig gut und spannend zu lesen! Die wichtigste deutsche Sage ist immer ein interessantes Thema. Was hätte man alles aus dieser Idee machen können!

Aber: Dass sämtliche Beteiligte außer George anfangs so dermaßen unwissend und desinteressiert an den Nibelungen sind, hab ich nicht verstanden. Die Sage über Kriemhild und Siegfried kennt bei uns jedes Kind und hier handelt es sich immerhin um Germanistik-Studenten! Überhaupt fand ich Hilda manchmal sehr nervig. Was will sie im Leben erreichen, außer auf den Märchenprinzen zu warten und für ein schickes Modemagazin zu arbeiten? Die Konversation und die Interessen von Hilda und ihren Freunden bewegten sich weitgehend auf Teenie-Niveau. Verehrer Florian nervte zusehens mit seinem ständigen "krass". Einzig George fand ich sehr amüsant mit seinen englisch gespickten Kommentaren.
Humor ist ok, aber hier passte die Oberflächlichkeit einiger Hauptpersonen oft nicht zu den dramatischen Ereignissen. Ich will nicht spoilern, sonst würde ich einige Beispiele nennen. Auch wenn es nur ein Märchen ist, so soll doch die Geschichte in sich stimmig sein. Hier wusste ich oft nicht, ob ich bei "Bridget Jones" oder "Indiana Jones" gelandet bin, zu naiv stolpert Hilda durch die Abenteuer. Deshalb fand ich die Bedeutung, die sie am Ende des Buches erlangt, ihrem oberflächlichen Charakter nicht angemessen. Aber vielleicht sehen andere Leser das Ganze nicht so eng.

Trotzdem hat mir das Buch gut gefallen. Schon allein um meine Kenntnisse über die Nibelungensage wieder aufzufrischen.
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am 30. August 2015
Hilda schließt sich George, ihrem besten Freund, zuliebe einer von ihm geleiteten Studentengruppe an, die eine einwöchige Exkursion nach Worms unternimmt, um die Nibelungen-Festspiele zu besuchen und sich hautnah in die Sage um Siegfried und Kriemhild zu vertiefen. Obwohl sie es anfangs total langweilig findet, erlebt sie schon bei der Aufführung etwas, das sie aus der Bahn wirft. Der Armreif, den sie trägt, erweckt das Interesse eines irregeleiteten Schatzjägers, dem jedes Mittel recht ist, um in den Besitz ihres Familienerbstückes zu gelangen.

Das Buch ist in der ersten Person Präsens geschrieben, was einem ständig die Unmittelbarkeit des Geschehens vermittelt und mitfiebern lässt. Der lockere und flüssige Schreibstil lässt einen nur so durch die Seiten fliegen. Zwischendurch hemmen jedoch einzelne Szenen den Lesefluss, wenn ein Teil der Geschichte, den Hilda verpasst oder nicht erlebt hat, von einem anderen Protagonisten nacherzählt wird. Dennoch wird man immer wieder überrascht von der Entwicklung der Geschichte. Das Ende dürfte etwas straffer erzählt werden.

Meine Meinung: Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Hilda war mir sympathisch, die von einem Fettnäpfchen ins nächste trat. Besonders ansprechend war auch die Szene, in der sie ihre Tante findet. Der schatzjagende Aristokrat wird sehr glaubhaft dargestellt und zeigt, wie sich eine Vorliebe zur Besessenheit entwickeln kann, bis jeglicher Bezug zur Realität, Moral und Anstand verloren gehen.

Fünf Sterne verbunden mit einer absoluten Leseempfehlung für Freunde dieser Art von Chick-Lit und mystischem Liebes-Krimi.
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am 20. Oktober 2013
Dieses Buch ist wunderbar flüssig geschrieben, gleichzeitig spannend und unterhaltsam. Ich konnte es gar nicht weglegen, will man doch unbedingt wissen, wie es weitergeht. So richtig sicher kann man sich nie sein, wird es ins Surreale abdriften oder bleiben wir in der hiesigen Realität?
Gerne mehr von dieser Autorin!
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