Shop now Shop now Shop now Shop now Shop now Hier klicken Jetzt informieren PR CR0917 Cloud Drive Photos Learn More Mehr dazu Mehr dazu Hier Klicken Jetzt bestellen AmazonMusicUnlimited Fußball longss17

Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
189
3,8 von 5 Sternen
Man on the Rocks
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,97 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 28. Oktober 2016
Auf dieser CD überrascht uns Mike Oldfield mit rockigen und poppigen Klängen seiner Lieder. Diese Lieder drehen sich thematisch um das Meer und Seefahrt, z. B. "Sailing" oder das Leben eines Verschollenen auf einer Insel, z. B. "Man on the rocks" oder um Einsamkeit und Sehnsucht wie in "Castaway" und "Minutes". Im beiliegenden Heftchen sind sämtliche englischen Liedtexte abgedruckt. Bei den meisten steht auch eine kurze inhaltliche Interpretation zur Einführung.
Ich empfehle diese CD allen Fans von Mike Oldfield und allen Freunden origineller Rock- und Popmusik!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. April 2015
Tolles Studio-Album des begnadeten Multi-Instrumentalisten mit 11 eingängigen, emotionalen und perfekt produzierten melodischen Rock-Songs von 2014. Die gewohnt tolle Gitarrenarbeit des Meisters begleitet auf allen Titel "Luke Spiller", Sänger der britischen Indie-Rockband "The Struts", der auf dem Album mehr wie eine Talentprobe ablegt. Seine Stimme sprüht vor Emotion und Ausdruckskraft und ergänzt die Tracks perfekt, die Miesmacherei vieler Rezensenten ist für mich in keinsterweise nachvollziehbar. Stellvertretend seien hierfür die rockigen Überflieger des Albums "Sailing"/"Man on the rocks"/"Nuclear" genannt, die dir einmal gehört, nie wieder aus dem Ohr gehen. Eine Klasse für sich sind die ruhigen und nachdenklichen Balladen "Castaway"/"Following the angels/"Moonshine/"I give myself away", traumhaft von Spiller in Szene gesetzt, die die Ruhe, Gelassenheit, Schönheit und Zerbrechlichkeit Oldfields Wahlheimat (Bahamas) in seiner Musik/Stimmung wie auch im künstlerisch gestalteten Booklet+Cover widerspiegeln. Damit ist auch schon alles gesagt, denn es gibt kein schöneres Kompliment für einen Künstler, wie diese emotionale Feststellung über dessen Veröffentlichung.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. April 2016
Aufgrund der durchwachsenen Rezensionen sowie erster Hörproben wollte ich mir die CD gar nicht erst kaufen. Ich habe es dennoch getan und nicht bereut. Man darf dieses Album einfach nicht mit "Tubular Bells", "Amarok" oder "Music of the Spheres" vergleichen. Jene Alben sind in einer komplett anderen Liga und Kategorie. Als Vergleich sollte "Earth Moving" oder der nicht-instrumentale Teil von "Islands" herangezogen werden. Und im Vergleich dazu kann dieses Album mehr als nur mithalten. Es ist natürlich alles eine Frage des persönlichen Geschmacks, aber meiner Meinung nach sind einige Melodien und Gitarreneinsätze auf dieser Scheibe, die so schnell nicht mehr aus dem Ohr gehen. Nicht jedes Lied trifft jeden Geschmack, aber das ist eine Binsenweisheit.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Januar 2016
Sehr gelungenes Album. Ist jetzt nicht wie Tubular Bell, eher erinnert es einen an Alben wie 'Guitarrs' oder 'Island'. Aber insgesamt schön.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. April 2014
Mike Oldfield, für mich einer der größten Komponisten der Neuzeit hat hier ein Werk abgeliefert, das mich auf ganzer Linie enttäuscht hat. Zwei Sterne gibt es von meiner Seite für das gelungene CD Cover und lediglich drei Songs, die mir persönlich ganz gut gefielen, aber auch nicht an seine Meisterwerke "Tubular Bells 1 und 2", "The Song from a distance Earth" oder auch neuerer Werke wie "Light and Shade" heranreichen. Ich habe mich sehr darüber gefreut als ich hörte, das Mike Oldfield mal wieder eine neue CD macht, aber glaube nicht, das er damit wieder in den Musikmarkt einsteigen wollte, sondern eher auf das Vertrauen seiner Fangemeinde spekuliert hat, die schon dazu bereit sein würden das Geld für die CD auszugeben. Ich finde das sehr schade, wäre das Herausbringen eines Meisterwerkes doch eine gute Gelegenheit gewesen den selbsternannten Möchtegernkünstlern heutiger Zeit mal zu zeigen was wirkliche Kunst ist! Schade! Reinhören sollten aber trotzdem alle Oldfield Fans, vielleicht ist ja doch der ein oder andere dabei, dem die CD besser gefällt als mir.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Mai 2017
Super Album, obwohl ich Oldfield anders kennen gelernt habe. Ist kein Vergleich zu den alten Alben, aber dennoch voll zu emüfehlen. Ich hatte Spaß und manche Songs musste ich mir gleich mehrfach anhören. Der Versand bei Amazon war unter aller Kanone, aber das darf ich hier nicht schreiben, sonst wird die Bewertung wieder gelöscht.
11 Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. März 2014
Über die Songs im einzelnen kann man lang und breit philosophieren. Im Endeffekt wird ein breites Spektrum abgedeckt und es gibt für jeden sicher mindestens 2-3 Songs die voll im Herzen einschlagen. So wie man es von früher sicher zuhauf kannte. Allerdings bin ich wie immer der Meinung das es dem eigenen Geschmack geschuldet ist seine Favoriten für sich selbst auszuwählen. Daher auch die von mir gewählte Überschrift. Ich bin völlig begeistert wieder Songs mit Mike's unnachahmlichen E-Gitarrenspiel entdecken zu können. Und wie so mancher schon anmerkte begeistert das Spielvermögen welches er sich, so kommt es mir beinahe vor, wieder angeeignet hat. Die Soli in Castaway und Dreaming in the wind sind beste Beispiele dafür und sind daher meine absoluten Albumhighlights. Alleine dafür hat sich die Produktion dieses Albums für mich schon gelohnt. Aber auch andere Songs können mich überzeugen, wie Minutes und Man on the rocks, und das obwohl ich sonst seine instrumentalen Werke bei Weitem präferiere. Es gibt natürlich auch den ein oder anderen Song mit dem ich gar nichts anfangen kann, welche ich auch direkt überspringe (Sailing, Following the angels), aber im Großen und Ganzen überwiegt die Freude über die Perlen des Albums. Über Luke Spiller's Stimme kann man sich streiten, aber ich finde sie für die meisten Songs passend. Bei Dreaming in the wind z.B. bevorzuge ich die Demoversion mit Mike's Stimme (die ganze Demoscheibe ist das nochmalige Hören auf jeden Fall wert). Da mich die neuen Sologitarrenklänge sicher so schnell nicht mehr los lassen, ist das Album für mich 5 Sterne wert. Ich bin leicht enttäuscht das mittlerweile so viele schwache Bewertungen aufgetaucht sind, die die Gesamtbewertung so in den Keller ziehen. Denn das hat das Album keinesfalls verdient (ganz im Gegensatz zu Alben wie Tres Lukas, oder Light & Shade). Ich vermute aber das das durch die überzogene Erwartungshaltung mancher zustande gekommen ist. Ich würde allen die nun verunsichert sind raten dem Album eine unvoreingenommene Chance zu geben. Für den Fall das euch die reguläre Scheibe nicht gefällt habe ich auch noch einen Tipp parat. Mein Vater hört nun die instrumentale Albumscheibe hoch und runter und ist begeistert. Für mich wenig verwunderlich, denn zumindest die handgemachte Musik ist es auf jeden Fall wert geschätzt zu werden.
0Kommentar| 36 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. März 2014
JA es sist ein waschechtes Oldfield Album mit ganz vielen tollen Momenten!
NEIN, es ist kein Aufguss von Tubular Bells (worüber ich sehr froh bin).
NEIN es knüpft nicht nahtlos an Ommadwan oder Amarok an, sondern orientiert sich an den Pop Alben der 80er Jahre.
Ist es deshalb gleich schlecht? Absolut NEIN!
Wer Oldfield wirklich mag betrachtet immer das Gesamtwerk. Nie wäre das Eine ohne das Andere gegangen. Mike ist nunmal ein Künstler der spielt was er lebt und das hört man in all seinen Facetten.
Ich finde es ist ein tolles Pop Album geworden. Luke ist ein sehr geiler Sänger der sich super in das Material einfügt. Ich höre mir aber mindestens genauso gerne die Instrumental-Versionen an. Da tun sich ganz neue Welten auf!

Ich pflege immer zusagen: Mike könnte auch auf dem Kamm blasen und ich würde es lieben! Und SO meine ich es auch. Einzige Ausnahme: Tubular Beats. Sorry Mike aber damit kann ich einfach nichts anfangen!!!

Ich glaube es gibt nun begründete Hoffnung, dass da noch mehr vom Meister kommt! Ob er nun weiter in den 80ern spielt oder zurück in die 70er geht, oder vielleicht ins Jahr 2222 rast, mir ist es wurst. Ich danke diesem Mann für ein mit toller Musik erfülltes Leben!!!
99 Kommentare| 31 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. April 2014
Sein vorletztes Album (Light+Shade) wurde schon als besserer Fahrstuhlmusik bezeichnet. Beim ersten Hören des aktuellen Werks beschlich mich das Gefühl, der gute alte Mike wird demnächst in einer Sendung von Florian Silbereisen auftreten. Nach wiederholtem Hören muss ich aber sagen: gar nicht schlecht. Eingängige Pop-Songs mit einem sehr schönen Sound produziert und hie und da setzen einige erstklassige Gitarrensolos echte Highlights. Luke Spiller an den Vocals ist eine gute Wahl, der Mann versteht sein Handwerk. Alles in allem hat das nichts mit den Klassikern wie Tubular Bells, QE2, Amarok, etc. zu tun, bereitet aber trotzdem Spaß und sollte in keiner Sammlung fehlen.
11 Kommentar| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. März 2014
Wie üblich, scheiden sich an M. Oldfield die Geister. Die Einen liegen dem Klangzauberer, Multi-Instrumental-Genie zu Füßen, die Anderen bevorzugen wiederum seine kommerziellere, melodiöse Ader. Da ich persönlich die Schnauze schon voll hatte von unzähligen Tubular -Bells Versionen und Synthisizer-Techno Sound, war es eine wahre Wohltat, endlich wieder einen Mike mit normalen Instrumenten zu hören. Hier wurden melodiöse und eingängige Lieder teilweise relativ schlicht mit Gitarre, Schlagzeug und ein wenig untermalter Orgel produziert. Deshalb auch das Gefühl, daß Irgendwas fehlt, ohne dadurch die Qualität der Songs schmälern zu wollen. Außerdem vermißt man die weiblichen Glockenstimmen und muß sich ungewohnterweise 11 Songs lang mit dem selben Sänger begnügen, der seine Sache aber ziemlich gut macht. Hauptaugenmerk dürfte man bei der Produktion auf den Opener "Sailing" gelegt haben, der ein bißchen an den "Moonlight Shadow" Stil anschließt und enormes Hitpotential hat und daher auch bei herkömmlichen Charts-Hörern, die mit M.O. nichts am Hut haben, gut ankommen dürfte. Der Rest plätschert so vor sich hin, jedoch ohne eklatante Schwachstellen oder langweilig zu sein. Normalerweise würde ich das Album mit drei Sternen bewerten, aber im Vergleich zu den letzten Alben von M.O. und der musikalischen Schonkost, die momentan die internationalen Charts "bereichert", kann ich mich ohne schlechtes Gewissen auch zu vier Sternchen durchringen.
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

Ommadawn
6,99 €
Incantations
7,99 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken