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Kundenrezensionen

3,2 von 5 Sternen
39
3,2 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 20. Dezember 2013
Ich löse mich nach vielfachem Hören der CD mal vom Gedanken, dass das Boston ist. Geht aber nicht, klingt irgendwie ständig wie Boston. Nur anders als früher. Und da sind wir beim springenden Punkt. Was sollen ständig die Vergleiche mit Alben, die vor Urzeiten erschienen sind? Und dieses "früher war alles besser"? Auch dieses Album ist absolut hörenswert.
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am 3. November 2014
Kaufabwicklung und Zustellung völlig problemlos .
Dieses neue Werk von Boston / Tom Scholz geht für mich völlig in Ordnung , einen Touch zeitgemäßer aber dennoch typischer Boston Sound . Mir völlig egal , daß diese Produktion Jahre gedauert hat und zudem Tom Scholz zwei seiner Titel überarbeitet hat ,
super hingekriegt , ein Genie und Soundtüftler eben dieser T.S. , und sollten einige seine Arbeit noch so kritisieren wollen , glaubt mir , Tom Scholz steht gahz sicher darüber und wir werden ihm nicht in Lichtjahren das ,,Wasser'''reichen können . Danke Tom .
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am 29. Januar 2014
Diese CD ist mittlerweile zu meiner Lieblings-CD von Boston geworden. Ich liebe handgemachte, ehrliche Rock-Musik, und davon ist hier jede Menge zu hören. Saubere Gitarrenriffs im typischen, unverwechselbaren Stil vom Tom Scholz und eingängige Melodien machen das Hören schon fast zu einer Sucht.
Wem die früheren Alben von Boston gefallen haben, der wird hier seine helle Freude haben !
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am 5. Januar 2014
Irgendwo in den Hinweise auf neue Musik, die gefallen könnte, wurde auf das neue Boston-album hingewiesen. Mit so einem Album hatte ich nicht mehr gerechnet. Wenn man bedenkt, dass Tom Scholz die Fleisch gewordene Schreibblockade ist, stellt ein neus Album von Boston ein Ereignis dar. Kein Fan sollte sich das entgehen lassen. Was kann man von einem solchen Album erwarten?- Tom Scholz teilt mit anderen Künstlern, z. B. Dieter Bohlen, seinen Variantenreichtum. Anders als die Musik von Dieter Bohlen ist der Sound von Boston einzigartig und unverwechselbar. Die schluchzende Gitasrre, der Rhytmus der Drums, die Hammond-Orgel und schließlich der Gesang von Bard Delp ergeben eine Mischung, die man nur bei Boston finden kann. So sind es denn auch die ersten beiden Stücke, die den Hörer mit diesem typischen Sound beschenken. Etwas Neues darf man nicht erwarten, aber eine Variation von Alt-Bekanntem. Nach dem Tod von Brad Delp wird dieses Album das letzte sein, das diese Mischung bieten kann. Ein würdiger Abschied für eine Band, die ihrem Sound immer treu geblieben ist. Genial Neues gibt es nicht und darf man nicht erwarten. Weil es das letzte Mal ist, dass es ein solches Album geben kann, ist es mir ganz persönlich 5-Sterne wert.
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am 7. Dezember 2013
unfassbar wie ein klangfetischist, wie tom scholz einer ist, solch ein graus rausbringen kann. noch schlimmer sind label wie frontiers, welche nur auf den namen einer band setzen und einfach (sorry) müll rausbringen. kein wunder geht es der musikindustrie immer schlechter. sie alle setzen auf namen, egal wie ausgeleiert, anstatt auf innovation.
ich entschuldige mich bei all die hartgesottenen boston fans, welche meine worte über ihre band schmerzen werden...
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am 22. Januar 2014
Zum neuen Werk von Boston kann man jedem Interessierten nur zurufen: Finger weg und spart Euch das Geld. Was hier, nach über 10 Jahren Produktionszeit (wofür eigentlich so lange), abgeliefert worden ist, ist schlimmer als schlimm. Als Fan dieser Band habe ich anderes erwartet. Ich war bitter enttäuscht über dieses schrottige Werk. Da stimmt absolut nichts. Von den tollen Songs der frühen Jahre ist nichts aber auch gar nichts geblieben. 10 Jahre für dieses Album sind 10 Jahre zuviel. Erst recht jeder Cent der dafür ausgegeben werden soll.
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am 8. Dezember 2013
In Sachen Covergestaltung waren Boston schon immer anderen Gruppen um Lichtjahre voraus, und sollte es einen Oscar für Covergestaltung geben, dann dürften die Jungs um Tom Scholz in den engeren Favoritenkreis kommen. Aber was die Band hier abliefert, ist zum Heulen. DIE Demontage einer Band, kein weiterer Kommentar notwendig. Und als Boston-Fan schäme ich mich, das zugeben zu müssen...
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am 18. Dezember 2013
Das Leben ist Veränderung. Das wurde ja spätestens 1994 beim 4 Boston-Album "Walk On" hörbar.
Das ganze setzte sich durch diverse Umbesetzungen bei "Corporate America" fort und führte bis zum aktuellen Album.
Wer aber spielt nach 37 Jahren Musikgeschichte noch in der Originalbesetzung und im gleichen Takt?
Der unerreichbare Brad Delp ist hier noch zu hören, Neuentdeckung Tommy DeCarlo und wiederum Kimberly Dahme sind einige der LeadVocalisten. Auch wenn Tom Scholz schon besser abgemischt hat,je öfter man reinhört, desto besser gefällt's. Das hier das letzte verbleibende Gründungsmitglied nach so langer Schaffenspause drei leicht abgeänderte Titel vom Vorgängeralbum miteinbezieht, ist nicht unbedingt ein Lichtblick.
Was sicher blieb ist die unverkennbar geführte Leadgitarre von Scholz, der auch Boston heute noch den einzigartigen Sound verleiht. Wer auch nach den ersten 3 Erfolgsalben mit den Veränderungen klar kam, der wird auch mit diesem Album seine Freude haben.
Mit Fanbonus 5 Sterne
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am 18. Dezember 2013
Vieles ist gesagt zu dieser Veröffentlichung. Auch ich war ziemlich neugierig auf die neue Boston Scheibe. Aber was Tom Scholz hier abliefert ist völlig belanglos, jederzeit austauschbar und eigentlich für die Erwartungen des geneigten Fan guter Rockmusik eine Beleidigung. Ich hatte nicht erwartet das TS solche Jahrhundertlieder wie More than a feeling oder Amanda noch mal bringen kann, aber bei dieser Cd frage ich mich nur ob der TS noch mal Geld gebraucht hat (bei dem Namen Boston langen bestimmt viele Leute zu- auch ich) Das ist definitiv die schlechteste Neuveröffentlichung 2013.
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am 14. Dezember 2013
Was ist heute anders bei Boston? Frauenstimmen, viel zu viele aufgetürmte Gitarrenspuren, ein gesampeltes Drum, Radiopop, und vor allen Dingen ... kein Brad Delp!

Mit dieser Platte erhält das böse Gerücht neue Nahrung, nach dem der Sänger Brad Delp Selbstmord beging, da er von Mastermind Tom Scholz nicht die ihm zustehenden Credits und Anerkennung erhielt. Vielleicht erfahren wir irgendwann, dass nicht Scholz, sondern Delp für die großen Melodien der Vergangenheit zuständig war. Wundern würde es mich nicht.

Nicht anders ist zu erklären, dass nach 10 (!) Jahren Arbeit viele Kompositionen unausgegoren klingen und das ganze Album auf den US-Radiomarkt zugeschnitten ist. Rockmusik die auch die mittelalte Hausfrau ergötzt, was sicherlich so gewollt ist, denn noch immer ist ‚Boston’ eine Marke, von der sich die Plattencompany Millionen erwartet. Da darf es nach dem vergeigten ‚Corporate America’ (das sogar zeitweise in Deutschland nicht erhältlich war) keine Experimente mehr geben. Deshalb vermutlich Frauenstimmen im Eurodisco-Gewand, zwar alles im Bostonsound, trotzdem ausschließlich fürs Radio-Airplay gemacht.

Alle Trademarks sind erhalten geblieben, wir bekommen ‚echten’ Boston-Sound, aber es knallt nicht mehr, sondern ist nur noch ein mildes, manchmal auch schönes Säuseln.

Rezensionen, die sich auf eine schlechte Produktion im Demogewand beziehen, sind Blödsinn. Scholz produzierte auf seinem alten Analog-Equipment, und genau hier hätte ihn ein Top-Producer stoppen oder zumindest ordnend eingreifen sollen. Man kann auf Analogband nicht unendlich viele Gitarrenspuren übereinandersetzen, ohne zu vermeiden, dass der Sound matschig wird. In der Vergangenheit erzielte Scholz den Gitarrensound, indem der Produzent (ja, den gab es!) das Band mit dem Finger anhielt und ganz leicht zeitversetzt startete. Deshalb genügten drei oder vier Gitarrenspuren, um den entsprechenden Breitwandeffekt zu bringen. Auf dem alten ‚Party’ zum Beispiel hört man, dass Scholz sogar eine Gitarre spielt, die problemlos live umzusetzen war.

Der kalte Drumcomputer tut sein übriges, um zwar Höhen und Brillanz zu erzeugen, ohne dass diese Durchsichtigkeit wirklich zutage tritt. Bässe gibt es genug, aber wenn eine echte Bassdrum fehlt und Scholz offenbar mit veralteten Samples arbeitete, die genau auf jenen ‚klickernden’, beckenbetonten Boston-Drumsound programmiert sind, kann das Ergebnis nicht zeitgemäß klingen. Soll es vermutlich auch nicht.

Wer diese Platte unvoreingenommen hört und den Gesamtsound mag, wird vermutlich nicht enttäuscht werden, denn der eine oder andere schöne Track findet sich. Wer ein großes Werk erwartet, sollte die Finger davon lassen.
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