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Kundenrezensionen

3,2 von 5 Sternen
39
3,2 von 5 Sternen
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am 8. Februar 2016
... aber fliegt es noch wie einst?
Als Boston-Freund der allerersten Stunde bin ich von diesem Werk ein wenig hin und her gerissen.
Es hat mehrere Hördurchgänge erfordert, bis ich zu einem Urteil gekommen bin.

Vorab, so schlecht wie manche das Werk von Tom Scholz empfinden, ist es meiner Meinung nach nicht.
Es steckt auch eine Menge an Boston drin. Vor allem der Scholz/Boston-Gitarrensound klingt noch wie vor vielen Jahren.
Auch kommt das Ganze recht abwechslungsreich daher, im Gegensatz zu manchen früheren Werken.

Manche beschweren sich über dumpfe Klänge und nicht ganz so saubere Produktion.
Das lässt sich vielleicht dadurch erklären, dass Tom Scholz wieder viele, viele Jahre gebraucht hat, bis das Ganze
eingespielt war.
Und so manches Tonband klingt dann halt einfach nicht mehr ganz frisch.

Dies war schon das Problem des Tom Scholz als es noch die gute alte Schallplatte gab und er schon damals Jahre
brauchte, um ein Album einzuspielen.

Fazit
Zu 5 Sternen hat es für mich nicht gereicht. Aber für den nach wie vor hohen Boston-Erkennungswert mit
durchaus hörenswerten Melodien und schönen Gitarrensounds halte ich persönlich 4 Sterne für durchaus verdient.
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am 20. Juli 2014
Ich kann das Genörgel einiger Rezensionen nicht wirklich nachvollziehen. Ohne Brad Delp ist es nicht wie früher, auch gab es in meiner Jugend zu "More than a Feeling"-Zeiten keine Frauenstimmen bei Boston, dennoch ist es eine tolle CD im allerbesten Boston-Sound! Um Längen besser und melodischer als "Corporate America". Und so'n bisschen nuschelig und nicht gerade kristallklar war der Sound schon immer. Also: Ich mag die Platte sehr!!
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am 7. Dezember 2013
Die Band Boston steht in der Musik als Synonym für einen einmaligen Sound, wunderschöne melodiöse Rocksongs und zeitlose Rockmusik.
Alles das hätte man also von der neuen Boston CD erwarten können. Aber seien wir doch mal ehrlich, die letzte Scheibe auf die das (zumindest zu über 70 Prozent) zutrifft war "Third Stage" und erschien vor 27 Jahren.
Die hier besprochene neue Boston CD hat (wenn überhaupt) noch 10 Prozent von dem was die Band Boston einmal ausgemacht hat.
Mir ist absolut rätselhaft warum dieser Tom Scholz auf seinem Egotrip 11 Jahre seit seinem letzten (noch schlimmeren Machwerk Corporate America) gebraucht hat um dieses Stück Soundschrott abzuliefern.
Sound- oder Songschrott ist genau der richtige Ausdruck der alten Bostonfans sofort einfällt wenn sie "Life, Love & Hope" das erstemal hören.
Richtige Songs sind keine auf dem Album maximal Fragmente aus denen mal schöne Bostonsongs hätten werden können. Der Sound dieses Machwerks spottet jeder Beschreibung! Wenn man dann noch ließt, dass Mr. Scholz jahrelang am richtigen Mix gebastelt hat, fragt man sich in welcher Welt denn der Kerl lebt. Jede zweitklassige Amateur-Rockband hat heutzutage einen besseren Sound auf ihren Demobändern und benötigt dazu vielleicht mal 3 Monate.
Für mich ist das Thema Boston erledigt, denn dieser Egotrip eines "Möchtegern-Genies" hat es einfach nicht verdient weiterhin beachtet zu werden.
Wenn man sich dagegen die letzten CDs von Bands wie Van Halen, Journey oder Loverboy dann weiß man das diese Herrschaften es immer noch wie früher hinbekommen wenn sie es wollen. Selbst das würde ich dem Egomanen Scholz heutzutage absprechen.
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am 18. September 2014
Boston war spitze, solange Tom Scholz richtige gute Schlagzeuger hatte. Und natürlich fehlt Brad Delp!!! Ein Sänger, der Brad kopiert, aber irgendwie doch meilenweit vom Feeling des Originals ist, macht es auch nicht besser. Dazu nerven mich diese schlimm programmierten Rhythmusmaschinen. Leider fehlen auf der Scheibe auch Highlights wie man sie auf den ersten vier Platten von Boston noch finden konnte. Alles irgendwie sehr schade. Als Hintergrundmusik im Auto geht es grade noch.
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am 17. April 2015
Die Qualität der Aufnahmen erscheint "überproduziert" die ersten Scheiben wirkten irgendwie "sauberer" Leider gab es keine Vorschau. Musik ganz nett, kommt aber "highlightmässig" nicht mehr an die alten Aufnahmen der ersten beiden Platten an. trotzdem, Sammlung komplett Kauf lohnt sich!
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am 3. Januar 2014
Heaven on earth
Der Opener des Albums gleich im typischen Scholz Sound. Geht sehr gut ins Ohr. Die Gitarre ist unverkennbar und sehr dominant. Die Stimme von Tom ist ungewohnt, was auch an der langen Zeit seit dem letztem Album liegen kann. Spätestens beim Refrain hört man wieder den guten alten Bosten Sound. Schneller Song der sich bestens in die alten Alben einreihen lässt.

Didn't mean to fall in love
Wie der Titel schon vermuten lässt eine Ballade. Erinnert allerdings mehr an Toto als an Bosten.
Etwas irritiert hat mich der Orgelsound. Dieser ist sehr in den Vordergrund gemischt worden. Ansonsten plätschert der Song über 5 Minuten vor sich hin.

Last day of school
Schöner Instrumental Song. Erinnert in der Machart an Trans Siberian Orchestra. Hier hätte ich mir ein bisschen mehr Wall of Sound" gewünscht.

Sail away
Die erste Überraschung des Albums. Dachte zuerst das dies hier irrtümlich auf die Cd gekommen ist. Hubschrauber - weibliche Stimme - so gar nicht Bosten Like. Erst nach 30 Sekunden setzt die leicht verzerrte Bosten Gitarre ein. Dann aber auch schon ein abrupter Tempowechsel auf ein Piano. Dazu Drums die scheinbar an dem Sound vorbeilaufen. Tempowechsel und Einfallsreichtum zeichnen diesen Song aus. Für mich wirklich eine Weiterentwicklung von Bosten. Sehr gut gemacht

Life, Love and Hope
Titelsong des Albums. Klingt als wäre er auf der ersten Bosten LP vergessen worden. Sehr melodisch und temporeicher Song.

If you were in Love
Song der auch auf ein Pink Album passen würde. Piano, Gesang und Gitarre sehr schöne Zusammenstellung. Für mich die 2. Überraschung auf dem Album. Ungewohnt so ganz ohne die Stimme von Scholz.

Someday
Rock'n'roll. Aber für mich passen da irgendwie Gesang und Song nicht so ganz zueinander. Klingt nach Füllmaterial. Bisher der schwächste Song auf dem Album.

Love got away
Akustische Gitarre und die Stimme von Tom. Bis die typische Bosten Gitarre einsetzt sehr schöner Song. Klingt als wollte man Gewalt den Boston Sound in diesen Song drücken. Leider keine Überraschungen in diesem Song, so das er schnell langweilig wird.

Someone (2.0)
Erster von 2 Songs die bereits auf dem 2003 Album Corporate America erschienen sind. In der aktuellen Classic Rock Ausgabe sagt Scholz darüber das er diese Songs nie als fertig angesehen hat und zu viel im Sound fehlen würde. Deshalb die neuen Remixe. Bei dieser Version ist mir nicht ganz klar wo die Verbesserung liegen soll. War schon relativ schwach auf dem 2003er Album.

You gave up on love (2.0)
2. Song in Neuauflage. Klingt nach allem - nur nicht nach Boston. Belanglose Melodie und Gesang.

The way you look tonight
Als letzten Song hätte ich mir gern noch mal eine Überraschung gegönnt. Aber hier gehen definitiv die Ideen aus. Belangloser Song ohne Höhen und Tiefen. Hätte im Studio bleiben können.

Fazit: Klingt es nach Boston. Ganz eindeutig mit JA zu beantworten. Hat das Album die Qualität der alten Produktionen. Ganz eindeutig Nein. Hier ist kein durchgängiges Konzept zu sehen. Überraschungen für mich sind die Songs Sail away" und If you were in Love". So könnte ich mir die Weiterentwicklung der Band" vorstellen. Was bleibt übrig: 2 sehr interessante Songs, ein paar die typisch Bosten sind und ein bisschen Füllmaterial. Trotz alledem besser als Gedacht. Im Vergleich zu anderen Produktionen auf dem Markt gutes Album. Kaufempfehlung: für Boston Fans auf jeden Fall. Alle anderen sind mit der Best of besser bedient.
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am 22. November 2015
... falls es so was bei dieser Supergruppe überhaupt gibt. Das lange Warten hat sich gelohnt.Nicht nur für Boston Fans
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am 15. Januar 2014
Für mich als Boston Fan 5 Sterne.Gutes Album, es fehlt der absolute Hammer aber konnte man das noch erwarten . Hoffentlich nicht das letzte von Tom Scholz. MfG. Höllisch F.
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am 6. Dezember 2013
Boston's «Third Stage» war 1986 mein erstes Album der Gruppe und ich weiss noch genau, die Scheibe lief auf meinem Plattenteller wochenlang am Stück. Mir gefielen die wuchtigen Gitarren, das sakrale Orgelspiel, die harmonischen Melodien, Brad's sanfte Stimme, die Stimme Bostons. Boston bietet höchstmöglichen Kontrast: wuchtige Tiefen, zarte Höhen; dazu diese einmalige Stimme.
Es gibt zumindest ein Stück auf dem neuen Album, dass diesem Anspruch gerecht wird: «Sail Away». Ein Vermächtnis des grossen Brad Delp, die restlichen Stücke sind ein drumherum, eine Huldigung vergangener Zeiten … noch einmal, vielleicht ein letztes Mal werden diese zelebriert. Und da wird einem plötzlich klar: Boston, wie wir es lieben, wird es wahrscheinlich nie mehr geben.
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am 30. Januar 2015
Ebenfalls Boston Fan der ersten Stunde und im Besitz aller Alben kann ich mich diversen Vorrednern nur anschließen. So einen grottenschlechten Sound bei einer neuen Produktion habe ich noch niemals erlebt. In meinen Augen eine Schande für das Ansehen dieser Band! Und die Musik als solche ist auch nur allenfalls durchschnittlich bis langweilig. Dafür braucht man 10 Jahre???
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