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am 2. März 2017
Das Album greift den typischen Pearl Jam Sound der ersten Alben auf.

Mir gefällt das Album sehr gut, über Geschmack lässt sich ja aber bekanntlich streiten.
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am 11. Oktober 2013
Um meine Gedanken zu „Lightning Bolt“ einsortieren zu können, sollte ich vielleicht vorab sagen, dass meine Liebe zu Pearl Jam ziemlichen Schwankungen unterlag. Die ersten beiden Alben waren und sind zeitlose Klassiker, ab „Vitalogy“ hat Pearl Jam mich dann langsam verloren, und ich den Zugang zu ihnen. Ab „Binaural“ lebt die Beziehung dann wieder auf und seit den letzten beiden Alben „Self Titled“ und „Backspacer“ ist sie wieder sehr gefestigt.

Und, das vorab, “Lightning Bolt” setzt den Trend der letzten beiden Alben fort. Pearl Jam bleiben weiter auf der Classic Rock Schiene, bleiben die Classic Rock Variante von …. Sich selbst ;-). Der Sound bleibt back-to-the-roots, Experimente bleiben fast komplett aus und ich finde sogar, dass dieser Sound und das Songmaterial diesmal sogar noch besser funktioniert als auf „Self Titled“ und „Backspacer“. Im Vergleich zu „Backspacer“ fällt auf, der Sound wieder trockener und staubiger klingt, natürlich noch nicht wieder so wie auf „Riot Act“, aber in der Wirkung direkter und greifbarer.

Anspieltipps: Der Opener GETAWAY hat eine klasse Gesangsperformance von Vedder, er rockt schwer, ist aber trotzdem sehr melodisch. Falls es eine Rangliste der besten Albumopener von Pearl Jam, dann schiesst GETAWAY direkt in die Top 3. Zwei weitere melodische Highlights sind LIGHTNING BOLT und SWALLOWED WHOLE, zwei straighte Rocksong, wobei der zweite sehr schön auf R.E.M. referenziert. (Fast) ganz neue Töne schlagen Pearl Jam dafür auf PENDULUM an, einem ruhigen Song mit spirituellen Themen, der aber trotzdem unter der Oberfläche brodelt. Simple (und bluesig) ist LET THE RECORD PLAY geworden, vielleicht schon etwas zu eingängig im Refrain. Noch dieser kurzen Schwächephase, endet das Album dann aber wieder grandios. YELLOW MOON ist ein herrlicher Midtempo Song, der akustisch beginnt und dann langsam an Fahrt aufnimmt. FUTURE DAYS ist dann der ruhige Rausschmeisser.

Alles in allem ein gutes bis streckenweise sehr sehr gutes Album – wenn Du die letzte Pearl Jam lieber magst, als die mittlere Phase.
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am 16. Oktober 2014
läuft bei mir im Auto schon ne weile rauf und runter, weil ich immer zu faul bin die CD's zu wechseln oder liegt es wieder an dem geilen Sound und Gesang das ich die Scheibe noch lange nicht satt habe?! Fehlt mir nur noch ein Live-Erlebnis mit den Jungs, hoffentlich mal bald!
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am 30. November 2015
. . . . . . . Wer die Band und die Musik mag, stimmt mir zu das das Album echt in Ordnung ist. Es gibt evt. ein paar Songs die man nicht so mag, aber ist doch alles Geschmacksache. Ich mag das Album und bin damit zufrieden. . . . . .
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am 9. Februar 2014
Wer Pearl Jam, mag wird das Album lieben...Eddie und Co. haben musikalisch wieder ein Meisterwerk abgeliefert. Seit Teenagertagen und dem Album Ten bin ich Fan und mit Lightning Bolt bleibe ich das ganz sicher weiter.
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am 22. April 2014
Was soll man schreiben? Musik bleibt immer noch Geschmacksache.
Mir gefällt die CD, der Sound ist wie immer spitze.
Eine CD die man öfters durch hören muss um sie zu lieben, obwohl es
sicher bessere Pearl Jam Platten gibt. Muss aber sagen das alleine der
Song "Sirens" den Kauf schon wert ist. Auf einer Skala von 1-10
(1= schlecht, 10= spitze) würde ich eine 7 vergeben.
Als Einstiegs-CD für neu Pearl Jammer wahrscheinlich die Falsche Platte.
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am 8. April 2014
Pearl Jam, wie ich es mir gewünscht habe. Da ich Fan bin, schaffe ich es nicht, irgendetwas zu kritisieren. Anfangs täglich höre ich das Album jetzt mds. 1 die Woche und es wird nie langweilig. Guter Kauf.
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TOP 1000 REZENSENTam 17. Oktober 2013
Zugegeben: Ich war zu allererst nicht sonderlich angetan vom PJ-Neuling namens "Lightning Bolt" (LB), sieht man einmal von der vorab preisgegebenen Single "Mind Your Manners" ab. Doch Musik, vor allem gute, braucht bekanntlich ihre Zeit und so möchte ich nun offen und ehrlich und reumütig an alle, die möglicherweise meine Erstrezension hierzu gelesen haben, herantreten und sagen: Ja, ihr habt recht - in diesem Album schlummert viel mehr, als man (möglicherweise) zunächst glauben möchte...

Um konkreter zu werden: Vergleicht man LB mit dem direkten Vorgänger ("Backspacer"), so lässt sich feststellen, dass alles, was auf "Backspacer" gekünstelt "jugendlich"-punkig und unangenehm aufgesetzt gewirkt hat, auf LB verhältnismäßig besonnen, vertraut, echt und authentisch daherkommt! Man könnte fast sagen, PJ trauen sich wieder PJ zu sein!
Denn trotz einiger echter Hochkaräter, die "Backspacer" aufbieten konnte (ich denke da konkret an den Ohrwurm "The Fixer", ans schön dahinplätschernde "Just Breathe", ans monumental anmutende "Unthought Known" sowie an "Amongst The Waves"), wirkte die Scheibe atmosphärisch ein wenig gedrungen, kühl und unglaubwürdig - und dann kam noch dieses aufgedonnerte Front-Cover hinzu, das entfernt an 90er-Jahre-Punkbands alias The Offspring oder Green Day erinnerte... Genaueres hierzu kann bei Interesse aber gerne in dazugehöriger Rezi nachgelesen werden!

Kurz gesagt: LB ist wieder ein Schritt zurück - oder eher vorwärts - zu sich selbst. Zwar würde ich nicht so weit gehen und behaupten, dass das "alte" PJ-Feeling wieder da ist (weil ich da sofort an Alben wie "Ten" oder "Vs" denken muss), aber atmosphärisch ist es ganz ohne Frage wieder ein 100%iges Pearl-Jam-Album, so wie's aber eigentlich alle (bis auf "Backspacer" im Ganzen gesehen) bis dahin waren. Auch "Pearl Jam", "Riot Act", "Binarual" und wie sie alle geheißen haben, waren auf ihre Art authentisch und sehr, sehr gut - auch wenn's hier und da selbstverständlich mal persönliche Geschmacksdifferenzen gegeben hat...
Möglicherweise eignet sich eben genanntes "Riot Act" (das meines Erachtens auch in Fankreisen teils zu wenig geschätzt wird) sehr gut, um Parallelen zum gegenwärtigen LB herzustellen. Die Atmosphäre des Neulings würde ich - ähnlich eben wie bei "Riot Act" - eher als schwermütig und melancholisch bezeichnen. Freudige, unbeschwerte Tanznummern wie "Swallowed Whole" und nahezu "klassische" PJ-Fetzer wie eben "Mind Your Manners" sind eher die Ausnahme. Im Gesamten gesehen bleibt eher Nachdenklichkeit zurück, wenn man sich LB zu Gemüte geführt hat, die bittersüße Schwere von Tracks wie "Sirens" (das zunächst nicht außergewöhnlich klingt, aber unverkennbar ein waschechter PJ-"Softer" ist) oder "Infallible", bei dem ich überhaupt Vedders beste gesangliche Leistung auf diesem Album herauszuhören glaube und das mittlerweile zu meinem Liebling auf LB avanciert ist - neben zuvor schon angesprochenem "Mind Your Manners", auf dem Matt Cameron (vermutlich der beste Drummer der Gegenwart) ein Intro auf seinem Yamaha-Set (Snare-Bassdrum) hinlegt, dass einem das Herz aufgeht...
Aber auch das von Experimentierfreude gekennzeichnete "Pendulum" halte ich jedenfalls für interessant und für einen gelungenen Versuch, dem Album "Tiefe" zu geben. Weiters erwähnenswert finde ich den Opener "Getaway", der trocken und knackig einen gefälligen Einstieg liefert...

Dennoch - und trotz all dieser positiven Aspekte - muss ich noch festhalten, dass hier und da nicht jeder Track auf LB das Zeug zum vermeintlichen PJ-Klassiker hat. Zwar ist da Album insgesamt sehr stimmig, harmonisch geworden und auch am Sound könnte man freilich nichts aussetzen, aber trotzdem werden Songs wie "Sleeping By Myself" und/oder "Future Days", die meiner Meinung nach überhaupt besser auf ein Eddie-Vedder-Soloalbum gepasst hätten, bestenfalls Lückenfüller in einer Live-Show der Seattler Grunge-Rock-Veteranen sein... Bei allem Respekt freilich vor dem einzigartigen Frontmann!
Ein bisschen irritierend kommt mir ehrlich gesagt auch das Cover der Scheibe vor, ebenso der Titel. Wenn in einem Bild (das mir übrigens sehr gut gefällt) derart viele Symbole (Kreuz, Sichelmond, Sendemasten, Blitze, das alles sehende Auge etc.) verarbeitet sind und der Titel dazu auch noch "Lightning Bolt" heißt, dann erwarte ich persönlich wenigstens etwas mehr Punch, Power und Punk. Das soll jetzt nicht heißen, das vorliegender Silberling all diese "Tugenden" vermissen ließe, dennoch ist das für mein Empfinden irgendwie nicht stimmig. Ich bin ja sogar schon wo weit gegangen und haben im Albumtitel eine Referenz auf Jake Buggs (der dem jungen Dylan seinerseits wiederum alle Ehre macht) Megahitsingle des letzten Jahres gesehen... Dies würde aber vermutlich zu weit führen...

Fazit: LB ist ein vielleicht ungewohnt "ruhiges" PJ-Album, das atmosphärisch an Scheiben wie "Riot Act" und - vielleicht sogar noch mehr - "Binarual" erinnert. Musikalisch kann man den Mannen aus Seattle sowieso nie etwas vorwerfen, es kann nur sein, dass man der Scheibe ein bisschen Zeit geben muss, damit sich ihre wahre Schönheit so richtig entfalten kann und erfahren lässt. Am besten klingt die Scheibe meines Erachtens, wenn man sie am Stück hört - dann erfährt/begreift man nämlich auch die wunderbare Atmosphäre, die LB innehat. Und obwohl's bestimmt schon PJ-Platten mit mehr Hitpotenzial gegeben hat, bleibt nur festzustellen (aber gut, ich mag die Band halt auch wirklich), dass LB nur ein weiterer Beweis dafür ist, wie dringend die Welt Pearl Jam immer noch nötig hat... Danke dafür!!

Abschließend noch einmal meine persönlichen Anspieltipps:
- MIND YOUR MANNERS(weil es in zweieinhalb Minuten - energiegeladen und schnörkellos - PJs musikalischen "Background" (Punk, Hardrock) widerspiegelt und für mich jetzt schon ein Klassiker der Band ist)
- INFALLIBLE (weil hier Eddie Vedder seine beste Gesangsleistung abliefert und der Song viel Stimmung, Gefühl und Wärme transportiert - eigentlich mein Liebling auf LB)
- SWALLOWED WHOLE(weil es nach dem schweren "Pendulum" die bisher aufgebaute Stimmung binnen Sekunden fast vernichtet und zeigt, wie vielseitig PJ sein können und wie "einfach" es ihnen offenbar fällt sich in ein Lied hineinzufühlen - großartig!)

Endresümee: Nicht unbedingt das "alte", aber ein wärmendes, vertrautes und authentisches PJ-Feeling ist wieder da! Ein Album mit großartigem Gesamtkonzept, das atmosphärisch absolut überzeugen kann und auf dem es mit Sicherheit immer wieder auch etwas Neues zu entdecken gibt.
Eigentlich ein ziemlich "krasser" Gegensatz zum Vorgänger "Backspacer", der sich eher "gekünstelt" und kühl angehört hat und dem letztlich "nur" einzelne großartige Songs das Leben gerettet haben (dennoch kein schlechtes Album - aber wir reden hier ja immerhin auch von Pearl Jam, wodurch die Messlatte und das Jammerniveau sehr, sehr hoch angesetzt sind!).
Aus meiner Sicht macht das alles in allem ziemlich genau 4einhalb Sterne, mit Tendenz nach oben (weil ich halt ganz einfach nicht jeden Song hierauf wirklich verzückend bzw. mitreißend finde).
Ob LB tatsächlich an Klassiker wie z.B. "No Code" oder "Yield" heranreichen kann (die ja einst nicht gleich in den Charts nach oben geschossen waren), wage ich einmal vorsichtig und hauchzart anzuzweifeln, dennoch ist meiner Lieblingsband mit LB bestimmt etwas Einzigartiges gelungen, das man sich in dieser Form womöglich gar nicht unbedingt erwarten durfte...

Besitzen sollte man den PJ-Neuling als Musikfreund freilich schon! ****/*****
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am 9. Juli 2015
Fantastic, punkig! Ich denke tatsächlich an Hardrock aus den 90ern auf hohem Niveau und ohne Klischeegesinge. Das Booklet nimmt sich selbst nicht ganz ernst und kokketiert mit Spaghetti-Blut. Ein für mich unerwarteter Teil der Pearl.Jam-Geschichte, die sich wie eine Reise durch vergangene Rockzeiten anhört, aber an Intensität neben mir auf dem Beifahrersitz Platz nimmt. So fahren wir dahin, die Jungs auf der Rückbank singen mit und schwenken intuitiv die Köpfe dazu.
Danke Eddie (auch wenn mir nur deine Solokompositionen Gänsehaut einjagen).
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am 18. Oktober 2013
...das ist jetzt schon der 4. Versuch, eine Rezension zu dieser Scheibe zu schreiben. Die anderen Versionen mussten immer dran glauben, weil sie 1. zu lang waren und 2. nicht den Kern der Sache getroffen haben. Ein letzter Versuch, so knapp wie bei einer PEARL JAM Scheibe möglich und im Wissen, dass dabei Vieles unerwähnt bleibt:

PJ-Scheiben sind bei mir immer von dem Moment an, wo ich von der VÖ erfahre mit gemischten Gefühlen verbunden. Die Erwartungen sind hoch, die Vorfreude auch, aber da ist auch immer diese Stimme, die einem auf die Vorfreudefinger klopft, die gleiche Stimme, die immer noch hier und da "Jeremy" trällert und "Garden" summt obwohl sie insgeheim schon die Songs von Backspacer und Co. verinnerlicht hat.

Dann kam die CD an - die ersten Hördurchgänge zählen nicht. Zählen NIE bei PJ! Das hab ich endlich gelernt (kein Problem, hat ja auch nur 10 Alben gedauert). Und dann geht die Scheibe nach ein paar Runden auf wie eine Blume...oder wie ein Hefeteilchen...oder wie eine Rechenaufgabe an der man sich vorher die Zähne ausgebissen hat (je nachdem wie romantisch oder nüchtern man das ganze ausdrücken möchte).

Auf Einzelheiten und Veränderungen wie den Einsatz "neuer" Instrumente und Strukturen oder besseren/schlechteren Gesang möchte ich hier nicht eingehen. Hand aufs Herz: Hat wirklich irgendjemand damit gerechnet, dass ein neues PJ Album den Erwartungen entspricht, die man vom Vorgängeralbum mitnimmt???

Das was zählt, ist das Gefühl das die Scheibe wenn sie (als Ganzes) läuft hinterlässt, und das ist bei mir zumindest ein gleich Gutes wie damals bei der TEN und einigen der anderen Scheiben, wie etwa der Backspacer...vielleicht sogar ein bisschen besser, weil die Liebe gerade noch so jung und frisch ist und mit jeder Umdrehung noch weiter wächst...

Es ist wie immer ein bisschen Arbeit, sich mit der neuen PEARL JAM Scheibe anzufreunden. Aber es lohnt sich! Versprochen!
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Ten
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Pearl Jam
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