Shop now Shop now Shop now Shop now Shop now Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Jetzt informieren PR CR0917 Cloud Drive Photos Learn More Mehr dazu Hier klicken HI_PROJECT Mehr dazu Hier Klicken Jetzt bestellen AmazonMusicUnlimitedFamily BundesligaLive longss17



am 17. November 2016
Für die Musik auf diesen LPs gibt es natürlich 5 Sterne....6, wenn ich könnte.
Aber nur einen (leider) für den Verkäufer.
Schickt das Album absolut ohne Verpackung...ich traute meinen Augen nicht: Das nackte Album, Versandetikett auf der Rückseite geklebt (zum Glück war die Doppel-LP noch im original Zellophan eingeschweisst).
Alle vier Kanten leicht angestossen....
Amateurhaft, sonst nichts.

Nie wieder.
Wenn Sie Schallplattensammler sind, kaufen Sie nicht bei SEDIVA Deutschland.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Oktober 2013
Wo waren diese Aufnahmen so lange ? Deep Purple klingen hier roh, frisch und kraftvoll, begeistert von ihrem neuen Material, wie aus einem Guß. Der Spaß ist spürbar und hörbar, hier wird ohne interne Spannungen einfach losgerockt. Die Ecken und Kanten bei Gillan und Blackmore begeistern umso mehr - das ist LIVE Rock at its best. No risk, no fun - hier wird auch mal etwas Neues ausprobiert, und fast immer gelingt es auch. Besonders dort wo die Studio Versionen um Einleitungen, Solopassagen oder Schlüsse erweitert wurden merkt man die unerreichte musikalische Klasse dieser Band. Auch die improvisierten Abweichungen zum gewohnten Studio Sound machen Freude. Ein einziger Genuß hier zuzuhören, ein Geschenk der Sonderklasse!
0Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Oktober 2013
Eines vorweg: die vier Punkte gibts hauptsächliche für die DVD..und das auch nur, weil eben bewegte Bilder aus dieser Zeit sehr rar sind; noch seltener sind vermutlich Aufnahmen bei denen die Chemie zwischen Blackmore und Gillan scheinbar (noch/wieder)stimmt; da kann man sogar ab und an einen lächelnden Blackmore sehen...

Meiner Meinung nach befindet sich die Band jedoch zum Zeitpunkt dieser Aufnahme nicht, wie in vielen anderen Rezensionen behauptet wird, auf Ihrem Höhepunkt.Klar dagen sprechen ein R. Blackmore, der öfter mal seinen Einsatz verpasst und auch sonst oft, sagen wir mal, etwas gewöhnungsbedürftige Soli von sich gibt.
Ian Gillan war wohl erkältet oder er hatte einfach ein paar Tage durchgesoffen..jedenfalls versagt ihm dann doch öfter mal die Stimme und auch sonst ist seine Stimme ziemlich rau.
Trotzdem: Insgesamt macht die DVD Spass und der Sound ist m.E. auch recht gut, vielleicht etwas zu wuchtig.
Jedenfalls kommt ein schönes "Live-feeling" auf und insgesamt hat mir das Konzert trotz einiger Schwächen viel Spass gemacht.
Ob man davon allerdings eine Vinyl-Version benötigt muss jeder selbst entscheiden, zumal der Klang der LP nicht besonders gut ist.
Mein Tipp: Nur die DVD kaufen.
So gut ist das Konzert nun wieder nicht, dass man das ganze auch noch auf LP und CD haben muss.
Die DVD macht aber trotz der genannten Schwächen Spaß!
11 Kommentar| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 14. Oktober 2013
Bei Rock`n`Roll geht es um alles mögliche, aber nicht um Perfektion. Diese DVD/CD ist ein hervorragendes Dokument der Reunion-Tour. Bild und Ton sind mehr als akzeptabel. Und verwöhnt ist man nicht gerade, was Purple-Konzert-Filme angeht.Dies hier ist fraglos eine essenzielle Ergänzung meiner Sammlung. Die Energie ist unfassbar. Testosteron, Adrenalin und was es sonst noch so gibt, wird hier in Großhandelsmengen ausgeschüttet, breitbeinig, großkotzig, virtuos, aggressiv - aber eben immer mit dem für diese Band so typischen Humor. Da liegen Pathos und Party ganz nah beieinander, ohne dass das Pathos je überhand nimmt. Selten hat man Ritchie Blackmore so oft lachen sehen, Interaktion allenthalben, Zurufe, spontane Absprachen, Improvisationen, Egomanie; alles, was diese große Band - vielleicht die größte überhaupt - immer ausgemacht hat, hier ist es zu bestaunen. So. Und ja, freilich gibt es auch negatives zu vermelden: Blackmore lässt sich zu sehr hinreißen, er liefert eine Leistungsschau in den Bereichen höher, schneller, weiter und vor allem lauter, die selbst für seine Verhältnisse ein bisschen heftig ausfällt. Die Meldodien, die seine Soli sonst so oft ausgezeichnet haben und ihn zu einem Helden für so viele haben werden lassen, hier vermisst man sie schmerzlich, sein Spiel bleibt fast immer Fragment, das allerdings auf hochvirtuose Art. Viel Gegniedel, man muss es leider sagen. Und Jon Lord findet nicht so recht Gehör. Gillan ist gut, war aber auch schon besser. Denkt man daran, wie er zuverlässig Live-Mitschnitte beinahe lustvoll zu sobotieren scheint, ist das hier aber gold. Ian Paice und Roger Glover sind ja leider nicht so interessant - so rächt es sich, wenn man immer gleichbleibend phantastisch spielt. Es ist also nicht das beste Konzert dieser Band, das hier zu sehen ist, auch nicht das beste der Reunion-Tour. Aber eine der besten Überlieferungen, die wir haben. Ein Signal aus einer fernen Sphäre, in der Deep Purple ganz ganz allein sind.
0Kommentar| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. April 2015
Ein Konzert aus dem Jahre 1984, dem Jahr der Reunion, aufgenommen in Australien. Eine Doppel-CD, mit einem sehr guten Konzert und eine DVD, mit einer durchwachsenen Qualität, was wohl dem Alter und der fehlenden Überarbeitung geschuldet ist. Depp Purple in Hochform, Blackmore und Gillan mit Spass zusammen auf der Bühne, diverse Soli, die noch weit weniger eingespielt wirken, als schon 1985 in Knebworth. Rauh und grob wirken gerade die Lieder vom namensgebenden Album. Der Griff zu diesem Album ist auf jedenfall zu empfehlen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Dezember 2013
Als Fan alter Rockmusik und vorallem von Deep Purple freut man sich natürlich, das es diese Veröffentlichung gibt.
Die ganz harten Fans hatten dieses Konzert sicherlich auch schon als Bootleg-Fan-Mitschnitt in ihrer Sammlung.
Die Bildqualität des Konzertes, das rund 30 Jahre irgendwo archiviert worden ist, ist meiner Meinung sehr gut.
Der Ton ebenfalls. Bei dem Bonusmaterial sollte man alerdings nicht soviel Wert auf Top-Bildqualität setzten.
Die Musiker selbst verstehen sich bei diesem Konzert sehr gut. Paice und Glover bilden die Rhytmusgruppe wie
immer souverän. Die Impros seitens Lord u. Blackmore, die bei dieser Band ein wichtiger Teil der Musik sind,
würde ich mal als "na ja" bezeichnen. Blackmore sicherlich menschlich gesehen bei diesem Konzert gut drauf, musikalisch = ich mach mal ein ? Unterhaltungswert von Blackmore aufjedenfall gut, insgesamt jedoch ist es bei diesem Konzert mehr Krach als Gitarrenspiel. Das hat für meinen Geschmack hier einige Songs ziemlich schlecht klingen lassen. Schade da um z.B. Gillan, der sich zumindest viel Mühe gegeben hat, hier ein qualitativ gutes Konzert abzugeben. Dieses Konzert würde ich nun keinem empfehlen, der zeigen will, wie unglaublich gut
"Deep Purple" sind. 4 Sterne ist diese VÖ für ein Fan aber aufjedenfall wert.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Juni 2015
Ich muss vorwegsagen, dass ich bis vor kurzem lediglich "Smoke on the water" von der Gruppe kannte. Dann lief das Konzert als Zusammenschnitt im 3-Sat (Dem "Pop around the clock" - Thementag sei Dank!) und ich war begeistert. Die Songs sind in sehr guter Qualität aufgenommen, fetter, harter Sound, den man so laut stellen kann, dass die Ziegel vom Dach fallen. Auch das Bild ist für eine 80er-Jahre-Aufnahme sehr gut geworden, inwieweit da für den DVD-Release nochmal digital nachgeholfen wurde, kann ich natürlich nicht sagen, aber ist ja auch egal, das Ergebnis ist absolut sehenswert. Der Gruppe ist die Spielfreude anzumerken, besonders Blackmore (Gitarre) und Lord (Keyboards) liefern gern spontane Jamsassions auf der Bühne ab, wo dann auch mal "Jingle Bells" und dergleichen angespielt werden. Und Gillian schreit sich die Seele aus dem Leib.
Kurzum, mir als "neutraler Beobachter", der einfach nur ein gutes Rockkonzert sehen bzw. hören wollte, hat das sehr gut gefallen und ich glaube, Fans werden an dieser CD/DVD-Aufnahme auf jeden Fall ihre Freude haben.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. November 2013
Es ist ein gutes Live Album von Deep Purple mit allen Songs die Deep Purple zu bieten haben. Bei der großen Songauswahl die die Band zur Verfügung hat und der Vielzahl der erschienenen Live Alben bietet diese CD keine beonderen Überraschungsmomente. Halt typisch Deep Purple.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. März 2014
Ich habe das Boxset zu meinem 60. Geburtstag bekommen, weiss also einerseits von was ich rede, wenn ich über DIE Hardrock-Band meiner Jugendzeit schreibe. Andererseits habe ich seit nun fast 3 Monaten das gesamte Material noch nicht durch, denn man hat ja noch etwas anderes zu tun. Insbesondere fehlt mir immer noch der Eindruck der DVD, aber die Vinylplatten habe ich schon mehrfach rauf und runter gehört.
Das Ganze ist sehr schön aufgemacht, mit zwei 180g Vinylplatten, 2 CDs mit (fast) gleichem Inhalt und einer DVD, von einem Konzert in Australien in der Vorweihnachtszeit 1984. Dort lief sich die wiedervereinigte Band „warm“, bevor es im Frühjahr/Sommer 1985 in die grossen Arenen nach Europa ging, wo ich die Band dann beim Open-Air auf dem Mannheimer Maimarktgelände selbst gehört habe, allerdings von draussen und nicht das ganze Set; ich habe aber den Teil – insbesondere mit Beethoven‘s Neunter und Jon Lord’s Keyboard-Solo - im Material hier wiedergefunden. Nun, die Slide it in von Whitesnake (1984) war kaum verklungen, Ritchie war im Frühjahr noch mit seinen Rainbow im Budokan in Japan aufgetreten und Gillan hatte sein Black Sabbath-Abenteuer auch noch recht frisch hinter sich, und das merkt man. Purple selbst hatte ein wenig vergessen wie sie früher klangen, wollten vielleicht auch gar nicht mehr wie in den 70ern klingen. Jon Lord hatte seine frühere Rolle noch nicht so wirklich wiedergefunden und agiert ein bischen im Hintergrund, so wie bei Whitesnake, Ritchie wiederum strotzt vor Selbstbewusssein, hat seinen „fetten“ Gitarrensound der 80er ausgepackt und transportiert sein „Difficult to Cure/Beethovens Neunte“ von Rainbow in den Live-Set von Deep Purple, wo wiederum Ian Gillan hier und da seine Probleme hat, Text und Melodie richtig zu plazieren. Das wurde später auf der Tour deutlich besser, insofern versetzt uns dieser Mitschnitt natürlich in eines der „Probekonzerte“, wo die Band, bei aller Spielfreude, noch Probleme hatte, in der gewohnten Professionalität zu agieren.
Wenn ich nun aber diesen Auftritt mit dem Konzert in der SAP-Arena im vergangenen November vergleiche, dann ist er natürlich allerbeste Sahne. Welche Spielfreude und auch Aggressivität da rüber kommt, andererseits war das im letzten Herbst natürlich die „Altherren-Besetzung“, und 1984 stand die Band voll im Saft. Scheinbar war die Vergangenheit überwunden und der Weg frei für einen grossen Neustart. Dass es doch nicht ganz so war, haben uns die Ereignisse der nachfolgenden Jahre gezeigt. Aber es zeigt auch, dass es immer auf den Blickwinkel ankommt, aus dem man ein (Konzert-)Ereignis betrachtet. Der damalige lautete: eine Kultband der 70er hatte sich wiedergefunden und sollte liefern, nicht mehr und nicht weniger. Also was blieb anderes übrig als zu liefern.
Jetzt noch zu ein paar Details. Die Vinylplatten klingen sehr warm und voll, und haben eindeutig den besseren Sound/Klang, die CDs wirken etwas kalt und hohl dagegen. An einer Stelle muss man allerdings zur CD greifen: „Child in Time“ ist auf der 2. Platte nicht vollständig enthalten, da hat mit den Solis von Ritchie und Jon, sowie dem ausgedehnten „Space Truckin‘“ schlicht der Platz nicht gereicht. Das Songmaterial stammt ausschliesslich von 3 Alben, was eine Besonderheit ist, denn das hat DP später nicht gemacht, nämlich von der In Rock, der Machine Head und der damals neuen Perfect Strangers, von der immerhin 5 Stücke zum Besten gegeben werden. Abgerundet wird das Ganze mit den beiden grossen Single-Hits „Black Night“ und „Strange Kind of Woman“. Der Song-Zusammenstellung kann man durchaus etwas abgewinnen. Wie schon angedeutet, liegt Gillan nicht immer richtig (aber „Child in Time“ konnte er damals noch singen) und Ritchie nudelt mit seinem fetten Sound manchmal zu viel und zu sehr im Vordergrund herum. Man sollte aber nicht vergessen, dass er auch in der Studioeinspielung des Perfect Strangers Albums manch seltsames Solo abgelassen hat; die er übrigens bei Mondschein VOR dem Mobilen Studio in einem kleinen Ort in Vermont sitzend eingespielt hat. Was da so seltsam klingt, ist eine gewisse Atonalität bzw. „Tonart-Ignoranz“ bei seinen Soli, die man sonst von ihm nicht gewohnt ist. Das hat er später auch wieder sein lassen bzw. diese Ausflüge kurz gehalten. Zur DVD kann ich nichts sagen, da noch nicht gesehen.
Unter Umständen hätte es später auf der Tour bessere Konzerte für einen Mitschnitt gegeben, aber wahrscheinlich war das damals gar nicht zum Veröffentlichen gedacht, sondern als „Lernmaterial“ für die Band, und das gesamte Aufnahme-Equipment, welches damals noch recht umfangreich war, hat man nicht die gesamte Tour mitgeschleppt. Wenn ich jetzt noch zusätzlich mit dem aktuellen Konzert vergleiche (ich weiss, da sind 30 Jahre dazwischen), und letzteres noch gut finde, dann darf ich das 1984er-Konzert nicht verreissen. Es ist eben ein „einerseits, andererseits“. Eigentlich tendiere ich zu 3 Sternen, weil es aber ein Zeitdokument ist und zudem als Gesamtprodukt gut aufgemacht (und damit sein Geld wert), vergebe ich 4 Sterne. Es ist ganz klar KEIN Einsteigermaterial sondern eher etwas für den ambitionierten DP-Sammler, in diesem Kontext dann aber o.K.
0Kommentar| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Oktober 2013
Wenn man sich die "Nobody's Perfect" zum Vergleich heranzieht muss man sich wirklich fragen warum diese Aufnahme so lange auf eine Veröffentlichung warten musste. Deep Purple sind hier auf "Perfect Strangers Live" Steinhart und roh. Blackmore lässt seine bis an die Grenze von Kitsch gehende Selbstverliebtheit im Spiel der späteren Aufnahmen bleiben, spielt statt dessen hart und auch ohne Verweigerungshaltung mit der Band. Ian Gillan zeigt auch hier schon ein paar Abnutzungssymptome in der Stimme, Ich weiß noch wie damals auf dem Konzert in Mannheim, ein paar Monate später mir ein Wichtigtuer erklären wollte das Gillan bei "Child in Time" eine Terz weniger hoch gekommen sei als früher. Wen schert das. Sicher, die Japan Aufnahmen von 1972 sind unerreicht aber alles was an MK II danach auf den Markt kam, kann mit dieser ebenfalls nicht mithalten. Meine Lieblingslife aus der Zeit der Neugründung von MK II war bisher das Konzert aus Stuttgart von 1993. Ab jetzt jedenfalls wird es wohl "Perfekt Strangers Live" sein.
0Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen


Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken