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Kundenrezensionen

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am 18. November 2014
Einfach schade. Der Ansatz, Einblicke in das Online-Glückspiel zu geben klang eigentlich ganz interessant. Leider ist die Story wirklich mau. Es kommt kaum Spannung auf. Die schauspielerische Leistung der Hauptdarsteller ist einfach nur schlecht. Dieser Film kann man sich sparen und lieber die 90 Minuten in einer netten Runde Pokern investieren - natürlich mit Freunden und in der realen Welt.
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am 29. April 2016
Also ich habe mich gut unterhalten gefühlt.Natürlich gibt es bessre Filme. Aber der Film lässt mit seinen gerade mal 90 Minuten Laufzeit keine Langeweile aufkommen und ist zudem gut besetzt. Was will man mehr.
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am 11. November 2014
von mir nur 2 Sterne weil:
ich bei der Schauspielerbesetzung mehr erwartet habe.
und der Film für die Handlung zu Langwierig war.
Statt mich zu fesseln war er für mich persönlich nur ermüdend.
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am 21. März 2015
Glücksspiel, Intelligenz, Risiken, Gewalt und Reichtum. Das sind die Grundpfeiler in diesem Film. Ansich gute Punkte um einen unterhaltsamen Film zu drehen. Aber Runner Runner schafft es leider nur öde als unterhaltsam zu sein. Keinerlei Spannung oder Nervenkitzel ist in diesem Film zu spüren. Sämtliche Szenen sind vorauszusehen und man spürt überhaupt keine Motivation der Schauspieler damit das Gesehen aufregend gestaltet wird.
Einmal anschauen und dann nie wieder.
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am 9. April 2016
... diese drei Sterne sind (vielleicht für einige, wie mich, mittleren Alters) mehr wert, als fünf Sterne von manchen Genre- oder Darsteller-Fans, die immer fünf geben, wenn bestimmte Bedingungen/Darsteller erfüllt/vorhanden sind. Sehenswert und besser als Beispiel akutell als "Er ist wieder da", Schweighöfer und Co., aber natürlich auch kein großes Kino.
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am 20. Dezember 2015
Als der Film in die Kinos kam, war ich begeistert. Die Story klang spannend, gute Schauspieler, alles schick.
Dann war ich im Kino ... Und was soll ich sagen ... Es war das erste mal, dass ich im Kino eingeschlafen bin. Die Handlung ist super flach, man bekommt nichts geliefert, was in irgendeiner Art und Weise, wenn auch nur ansatzweise, spannend sein könnte.

Einfach schade :-(
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TOP 500 REZENSENTam 5. März 2014
Filme die von Glückspiel handeln, hatten an den Kinokassen bisher selten Erfolg. Wir erinnern uns: Sylvester Stallone hatte mit "Heißes Spiel in Las Vegas" keinen Erfolg, "Rounders" mit Matt Damon und Edward Norton wurde nicht viel Beachtung geschenkt und auch "Glück im Spiel" mit Eric Bana und Drew Barrymore floppte. Lediglich einzelne Ausnahmen wie etwa "Casino" mit Robert de Niro kamen da sehr gut weg. Nun schicken 20th Century Fox "Runner Runner" mit Justin Timberlake ("In Time – Deine Zeit läuft ab") und Ben Affleck ("The Town – Stadt ohne Gnade") ins Rennen. Dieser spielte bei einem Budget von 30 Millionen US-Dollar immerhin resepktable ca 63 Millionen US-Dollar wieder ein, schafft es aber dennoch nicht wirklich zu überzeugen. Zugegeben: es kommt schon recht häufig Spannung auf, aber Regisseur Brad Furman, der mit "Der Mandant" vor 3 Jahren große Erfolge feiern durfte, schafft es nicht eine Verbindung zum Zuschauer herzustellen. Nicht nur, dass die Charakterzeichnung bestensfalls rudimentär ausfällt und viele Personen undurchsichtig erscheinen lässt, so hat man vereinzelt keine Ahnung, ob die gerade gesehene Szene gerade story-dienlich war oder nicht. Allerdings ist der Film auch nicht wirklich schlecht. Lediglich mangelt es an einer klar nachvollziehbaren Geschichte, einer ausgefeilten Charakterzeichnung zumindest der Hauptbesetzung sowie einem logischen Schnitt. Denn das "Runner Runner" auch seine guten Momente hat zeigen Szenen wie gerade das Finale oder die Szene wenn Richies Kollege Cronin in auf einen Komplott hinweißen möchte. Lichtblicke sind also vorhanden. Lediglich an der Umsetzung haperts. Immerhin sind die schauspielerischen Leistungen mehr als nur annehmbar, wobei zwar Timberlake und Affleck sich nicht mit Ruhm bekleckern, aber neben Gemma Arterton ("Hänsel und Gretel: Hexenjäger") gerade Anthony Mackie ("Ein riskanter Plan"), Oliver Cooper ("Projekt X") oder Yul Vazquez ("Captain Phillips") in den Nebenrollen überzeugen.

Das Bild
Das Bild ist für eine aktuelle Produktion ok, mehr aber auch nicht. Gerade durch unausgewogenen Kontrast sind die Farben meistens sehr unnatürlich grell und übersättigt, wobei auch Farbfilter eingesetzt wurden. Dadurch führt es nicht selten auch zu Clipping. Darüber hinaus wird in manchen dunkle Szenen wie etwa bei der Krokodil Fütterung kein tiefes Schwarz sondern bestenfalls ein Grau erreicht, wo ebenfalls die Durchzeichnung zu wünschen übrig lässt. Die Schärfe ist gut bis sehr gut und erreicht gerade in Nahaufnahmen Bestwerte. Allerdings machen sich auch häufiger weiche Abschnitte bemerkbar. Das Filmkorn ist nur sehr fein ausgefallen. Hin und wieder macht sich gerade in dunkleren Szenen ein leichtes Rauschen bemerkbar. Filmkorn ist hingegen nicht aufgefallen.

Der Ton
Der Ton erweist sich in diesem Zusammenhang noch einen kleinen Ticken besser. Auch wenn der deutsche Ton lediglich in DTS 5.1 vorliegt, muss dieser sich nicht hinter dem englischen Original verstecken. Gerade in den mit Musik unterlegten Szenen macht sich die klare und kräftige Abmischung mit satten Bässen bemerkbar und lässt in dieser Hinsicht keine Wünsche offen. Lediglich die Surroundkanäle hätten öfters angesprochen werden können. Zwar verteilt sich die Musik durchgehend über sämtliche Kanäle aber direktionale Effekte oder Hintergrundgeräusche kommen nicht so prägnant zur Geltung, wie man es sich wünschen würde. Immerhin ist die Dynamik gut und die Balance ausgewogen, so dass auch die Dialoge stets klar verständlich bleiben.

Die Extras:
Die verlockende Welt des Online-Poker (7-teiliges Featurette; HD; 17:00 min.)
Entfallene Szenen (HD; 10:40 min.)
Original Kinotrailer (HD; 2:25 min.)
Das Bonusmaterial ist nicht sonderlich umfangreich ausgefallen. Immerhin lieen sämtliche Beiträge in HD vor. Neben insgesamt sieben entfernten Szenen gibt es lediglich noch ein 17-minütiges 7-teiliges Featurette über die Welt des Online-Pokers und welchen Einfluss die Glücksspielszene hat. Ein Trailer rundet das gesamte Angebot ab.

Fazit:
"Runner Runner" hat einige gute Ideen und klingt auf dem Papier vielversprechend. Mit der Umsetzung hat sich Regisseur Brad Furman keinen Gefallen gemacht, denn die Geschichte ist recht oft undurchsichtig und führt den Zuschauer auf eine falsche Fährte, die der Story keinen Mehrwert bietet. Fans der Darsteller können dennoch gerne einen Blick riskieren. Von einem Blindkauf ist aber abzuraten.
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am 28. März 2014
“Runner Runner“ ist ein kurzweiliger aber auch recht oberflächlicher Thriller. Die Geschichte ist grundsätzlich nicht schlecht, aber auch wirklich nichts besonderes. Das Ganze verläuft recht gradlinig und Überraschungen bleiben hier leider aus. Langweilig wird es aber trotzdem nicht und man wird durch die poppige Inszenierung zumindest bei der Stange gehalten. Justin Timberlake ist bemüht den typischen Helden ordentlich herüberzubringen, Ben Affleck spielt den Bösewicht recht unaufgeregt und Gemma Arterton, deren Rolle recht bedeutungslos ist, kommt über den Part des Blickfangs nicht hinaus.

"Runner Runner" ist ein wenig inspirierter und dünner Hochglanzthriller, welcher ohne den Zuschauer zu fordern zumindest noch einigermaßen passabel unterhält.

5 von 10
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am 23. Juni 2014
Cooler Film mit Justin Timberlake – er beweist mal wieder, dass er nicht nur singen kann – und Ben Affleck. Thema Online-Glücksspiel und die fiesen Machenschaften stehen im Fokus. Definitiv spannend und mit überraschendem Ende.
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am 1. Juli 2015
Also mehr wie drei Sterne verdient der Film nicht. Hätte er nicht diese Besetzung würde er wahrscheinlich nur einen bekommen. Fürs Fernsehen wenn nichts anderes läuft ist er ok. Alles andere muss nicht sein
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