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Kundenrezensionen

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am 20. April 2016
Auf Grund einer sehr euphorischen Filmkritik eines renomierten und von mir sehr geschätzten Filmekritikers habe ich mir diesen Film gekauft und war gespannt. Die Grundidee läuft sauber durch den Film und wird ohne großes Brimborium in verschiedenen Facetten beleuchtet. Etliche Möglichkeiten ins Rührselige abzugleiten umschifft der Film. Alles in allem ein ehrlicher Film, der nicht mehr sein will oder zu sein scheint, als er ist. Die weibliche Hauptdarstellerin ist mir etwas zu "immer fröhlich" und zu einseitig dargestellt. Der männliche Hauptdarsteller und sein Vater entfalten eine weit größere Bandbreite an Emotionen und loten die Möglichkeiten rund um das Grundthema des Films weit aus.
Am Schluss war ich etwas zwiespältig. War das Resumee, die Message des Films am Schluss jetzt eine Allerweltsweisheit oder in besonderer Art und Weise eine Wahrheit? Es überwog aber auch hier, dass der Schluss gut zum ehrlichen Film gepasst hat.
Ein unterhaltsamer und tiefsinniger Film, der es mehr als verdient hat, im "nicht wieder Verkaufen-Regal" zu stehen.
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am 6. November 2014
seit 'Vier Hochzeiten und ein Todesfall' habe ich keinen so tollen Film mehr gesehen. Nun gut, ich liebe natürlich auch Rachel McAdams und Bill Nighy, aber bei diesem Film stimmt für mich einfach alles, Romantik, Tragik, Überlegenswertes.
Die Blu Ray ist hervorragend und bietet auch noch tolle Extras mit sehr sehenswerten 'Entfallenen Szenen', Musikvideo etc.
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am 19. Juli 2015
Ein toller Liebesfilm, nicht einer von den typischen Liebesfilmen. Alles passte ineinander, nicht einmal dachte ich "oh, das Kostüm passt da gar nicht rein" oder "das ist aber übertriebene Musik", ganz im Gegenteil. Domhall war wunderbar in seiner trotteligen Art, welche nicht so gespielt rüber kam, was ja durchaus nicht leicht ist. Rachel hat mich mal wieder total verzaubert und in ihren Bann gezogen. Diese Madame hat eine unglaubliche Ausstrahlung, sogar über den TV kamen die "good vibrations" bei mir an. Unfassbar auch die Ähnlichkeit zwischen Vater und Sohn, nicht optisch, sondern im Auftreten. Ohne Frage, der Vater hat eine super Leistung abgelegt. Ich habe selten einen Mann gesehen, der so Gefühlvoll und echt sein kann ohne, dass es zu schnulzig rüber kommt. Abgesehen von den guten Schauspielern war die Kameraführung sehr angenehm, schöne Lichtverhältnisse, guter Text, gute Geschichte.
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am 12. März 2014
Schade, dass dieser Film nicht mehr Beachtung gefunden hat. Vielleicht liegt es daran, dass die Thematik "Zeitreise" Liebhaber romantischer Komödien abschreckt. In der Tat hatte auch ich meine Bedenken, ob dieses seltsame Thema zu einer englischen Liebeskomödie passt. Um es klar zu sagen: Ja, das passt völlig problemlos. Denn obwohl sich die Möglichkeit in der Zeit zu reisen nach etwas arg Ungewöhnlichem anhört, schafft der Regisseur es, das Ganze so wirken zu lassen, als sei es das selbstverständlichste der Welt. Und somit kommen einmal der lockere Erzähllton und die tolle Leistung der Schauspieler zum Tragen. Bill Nighy kennt man ja als überdurchschnittlichen Vertreter seiner Branche, gänzlich unbekannt waren mir aber vorher Domhnall Gleeson, der eine unglaublich gute Besetzung ist und sich vom rothaarigen Depp zum erwachsenen Familenvater entwickelt und Rachel McAdams (ist es Zufall, dass sie wie die Reinkarnation von Jennifer Garner wirkt?), die das schöne Entlein mit wunderbarer Unschuld gibt.
Dies ist ein Gute-Laune-Film, der erstaunlicherweise über die ganze Zeit spannend und interessant bleibt, obwohl er ohnedie typischen Mechanismen ( Liebe - Trennung - Wiedervereinigung) auskommt und seltsamerweise noch nicht einmal einen richtigen Tiefpunkt benötigt. Well done.
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am 27. Juni 2015
Das ist nicht freudsch gemeint. Obwohl er immer nahezu gleich spielt, war es eher sein Name, dem ich mich bei diesem Film anvertraut habe. Schnell, so empfand ich, haben die anderen Schauspieler dieses Vertrauen ebenfalls gerechtfertigt.

Der Streifen ist kein Riesenbringer, aber er bleibt immer mehr als nur sympathisch. Den Humor fand ich klasse. Domhnall Gleeson kann man kennen. Auf jeden Fall sollte man ihn im Auge behalten.

Wer seinen Vater mochte (mag), oder es sich wünscht(e), dessen Augen laufen Gefahr nicht ganz trocken zu bleiben.
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TOP 500 REZENSENTam 18. Oktober 2013
Eine romantische Komödie mit Zeitreisethematik, verdächtig wenig beworben, hm -
Richard Curtis' Film "Alles eine Frage der Zeit" wäre womöglich relativ unbeachtet an mir vorbeigegangen, wenn nicht mit Bill Nighy und Rachel McAdams gleich zwei Schauspieler mitspielten, die ich eigentlich immer gerne sehe und mir der Film nicht von einer anderen Filmfreundin empfohlen worden wäre (danke dafür!).

Zu Beginn sieht es ein wenig nach der üblichen Verbindung von Heile-Welt-Romanze und Klamauk aus:
Die Bilderbuchfamilie Lake lebt auf einem idyllischen Anwesen an der Küste von Cornwall, wo Papa Lake (Bill Nighy) seinem Sohn Tim (Domhnall Gleeson) an seinem 21. Geburtstag offenbart, daß alle männlichen Mitglieder der Familie in der Zeit zurückreisen können, was Tim zunächst nur auf die Idee bringt, mithilfe dieser Fähigkeit endlich eine Freundin zu finden.
Aber der unnachahmliche Nighy und ein gewisser schräger Humor von Anfang an verleihen dem Ganzen dennoch den Touch des Besonderen und spätestens beim ersten Zeitreisetest hatte mich der Hauptprotagonist Tim alias Gleeson für sich und den Film eingenommen:
Diese erste Zeitreise nutzt er nämlich, um das einsame Mädchen, welches er auf der letzten Sylvesterparty um Mitternacht mit einem Händedruck abgespeist hatte, mit einem Kuss ohne jegliche Hintergedanken zu erfreuen.
Spätestens hier hatten mich der Film und seine Hauptfigur Tim, der außerdem auch durch seine aufrichtig klingende Aussage über seine Schwester Kitkat, sie sei "der wundervollste Mensch der Welt" gleich zu Beginn des Filmes Sympathiepunkte sammelt.
Entsprechend warmherzig, aber auch sehr humorvoll und mit einigen wirklich witzigen Szenen und skurrilen Nebenfiguren geht es weiter, wobei die Zeitreisethematik überraschenderweise einen relativ kleinen Raum einnimmt.
Zwar wird sich Tims Wunsch, "die Richtige" zu finden, erfüllen, aber seine Zeitreisefähigkeiten haben erwartungsgemäß auch ihre Tücken und gehen so manches Mal auch nach hinten los.
Dabei wird Tim - natürlich - auch erkennen, daß alle "Tricks" der Welt niemanden dazu bringen können, einen zu lieben und daß so manches Problem so lange zurückliegende Wurzeln hat, daß auch seine besonderen Fähigkeiten das eine oder andere Unheil nicht ungeschehen machen können.
An diesen Stellen, die ich hier zur Vermeidung von Spoilern natürlich nicht näher ausführen kann, ist der Film wirklich berührend und oftmals auch ein wenig nachdenklich machend.

Gelungen trifft der Film bei seinem Spagat zwischen Romanze, Komödie und Familiengeschichte immer den richtigen Ton und flechtet auch einige ernstere Themen ein, ohne gleich zu sehr ins Dramatische abzugleiten.
Gleeson und Rachel McAdams sind dabei ein herzerfrischend natürliches, rundum sympathisches Pärchen, aber auch die Nebenrollen sind, neben Bill Nighy insbesondere mit Lydia Wilson als Tims Schwester Kitkat, die sich einmal - nicht ganz zu Unrecht - als die "Gestrauchelte" der Famile bezeichnen wird, stimmig besetzt und rundum überzeugend gespielt.

Daß die Moral von der Geschicht am Ende eine altbekannte und ein wenig abgedroschen erscheinende sein wird:
"Lebe jeden Augenblick bewusst und genieße jeden Tag so, als wäre es der letzte" - geschenkt.
Unterm Strich bleibt "Alles eine Frage der Zeit" dennoch eine rundum gelungene, humorvolle, aber vor allem sehr warmherzige Geschichte um Liebe, Familienbande, die Wichtigkeit des Augenblicks und die Nicht-wieder-Rückgängigmachbarkeit unserer einmal getroffenen Entscheidungen - schöne Unterhaltung für einen Filmabend ohne Reue.
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am 29. Juni 2015
Ein wirklich sehr schöner Film, der einen auch anregt über sein eigenes Leben nachzudenken. Natürlich ist er auch etwas schnulzig, aber manchmal ist das auch ok. Langweilig wird er jedoch nie. Ein Film um die Gedanken über die Vergangenheit und Zukunft seiner selbst schweifen zu lassen.
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am 6. Dezember 2015
Ein Kleinod unter den Filmen, eher von der leisen, etwas nachdenklichen, aber dennoch heiteren Sorte.
Die Erkenntnisse über Glück und Zeit sind sicher nicht neu, aber es schadet überhaupt nicht, sich das immer mal wieder in Erinnerung zu rufen, worum es im Leben wirklich geht und dieser Film tut genau das, während die Story von dem zeitreisenden Vater und Sohn erzählt wird.

Ich kann den Film wärmstems empfehlen.
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am 30. Juli 2014
Dieser Film ist nun einer meiner Lieblingsfilme geworden! Die Geschichte ist sehr interessant und es gibt sehr viel Humor. Ich musste oft schlucken als er unerwartete Entscheidungen treffen musste. Den Film kann ich jedem empfehlen.
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am 15. Dezember 2015
An seinem 21. Geburtstag erfährt Tim von seinem Vater, dass die Männer seiner Familie die Gabe haben, durch die Zeit zu reisen. Also durch ihre eigene Vergangenheit. Nach den ersten Zweifeln und dem Glauben, dass dies nur ein Scherz ist, erkennt Tim jedoch, das er wirklich diese Gabe hat und beschließt sie dazu zu nutzen, sein Liebesleben auf Trab zu bringen. Nach einigen mehr oder weniger erfolgreichen Versuchen lernt er schließlich die süße Mary kennen, muss aber auch feststellen, dass Zeitsprünge auch mehr Probleme aufwerfen als lösen können...

Vorab sei gesagt, dass das Reisen durch die Zeit bei dieser Geschichte eigentlich nur eine Nebensache ist. Es ist nicht spektakulär und wird auch nicht so dargestellt. Der Fokus liegt vielmehr auf den Charakteren und ihren Beziehungen untereinander. Besonders der familiäre Zusammenhalt tritt in der zweiten Hälfte des Films in den Vordergrund, und wie alle ihren Alltag meistern. Es gibt eigentlich keine großen Schockmomente, es ist einfach das Leben und alles, was für jeden so dazugehört, Kleinigkeiten, die soviel Unterschied machen können.
Die Darsteller sind alle toll und besonders Domhnall Gleeson gibt eine wunderbare Performance. Der Film hat mich insofern überrascht, als dass er noch weiterläuft obwohl Tim ja seine Herzensdame schon im ersten Drittel erobert hat und, wie schon gesagt, das Zeitreisen zur Nebensache erklärt und dadurch trotz dieses Faktors enorm bodenständig ist.
Qualität und Soundtrack sind hervorragend, ein paar Extras mehr auf der DVD wären allerdings nett gewesen. Dennoch für mich eines der Highlights der Kinosaison von 2013, wo beinahe alles passt - bis hin zur Message am Schluss.
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