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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
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am 21. Oktober 2013
Ich war sehr positiv von "Alles eine Frage der Zeit" überrascht.

Zunächst einmal die schöne, wenn auch nicht ganz neue Idee des Zeitreisens. Ich war gespannt, in wieweit dieser Umstand Logiklöcher in die Handlung reißt, denn an der Darstellung dieses Schmetterlingseffekts sind schon ganz andere Filme gescheitert.
Umso besser fand ich es, dass der Film das Zeitreisen nur als Aufhänger benutzt, und davon abgesehen eine wunderbare Liebes- und Familiengeschichte erzählt. Und zwar nahezu vollkommen ohne triefenden Kitsch, ohne laute comedy-artige Szenen, von denen heutige Komödien ja mittlerweile nur so strotzen sowie komplett ohne den erhobenen Zeigefinger. Es handelt sich um bestes Erzählkino, das - obwohl es viele leise Momente enthält - niemals langatmig wirkt. Der Vergleich eines Mitrezensenten mit "Once" kam mir komischerweise im Kino genauso in den Sinn. Beide Filme schaffen es, die Freuden und Leiden des Lebens sehr ungefiltert zu präsentieren.

In "Alles eine Frage der Zeit" begleitet der Zuschauer das Leben von Tim, anfangs ein Teenager in der Pubertät, der den Irrungen und Wirrungen des Erwachsenwerdens inklusive der ersten großen Liebe ausgesetzt ist. In jenen Tagen erfährt er von seinem Vater, dass alle Männer der Familie die Fähigkeit besitzen, in der Zeit zurückzureisen, um etwa Fehler zu korrigieren. Tim macht davon dann auch fleißig Gebrauch, auch wenn das System Grenzen hat, was er auch bald einsehen muss.
Zum Beispiel dann, als er, um einem Freund zu helfen, in die Vergangenheit zurück muss und damit das Treffen mit seiner großen Liebe Mary, welches zeitgleich stattgefunden hat, aus der Realtität löscht. Tim muss also seine Traumfrau suchen, und erneut für sich gewinnen.

Was sich anfangs noch sehr wie eine typische Lovestory anfühlt, deren Ausgang man schon in alle Richtungen vorherbestimmt glaubt, entpuppt sich der Film über seine Dauer hinweg mehr und mehr als tragikomische Familiengeschichte, bei der auch die Rollen der höchst sympathischen Schwester sowie des liebevollen Vaters beleuchtet und in den Fokus gerückt werden. Beide übrigens hervorragend besetzt und gespielt, genauso wie die Hauptdarsteller. Domhnall Gleeson war mir bisher noch unbekannt, hat mich aber sehr überzeugt mit seinem Spiel, er stellt den Wandel von einem unsicheren, naiven Teenie zu einem verantwortungsbewussten Erwachsenen sehr gut und authentisch dar.
Seine Co-Protagonistin Rachel McAdams, die ich schon bei "Für immer Liebe" brillant fand, ist auch hier wieder perfekt auf die Rolle zugeschnitten und verleiht dem Film mit ihrer lockeren, ungekünstelten Art und ihrer charmanten Ausstrahlung einen zusätzlichen Wert.
Bereichert werden die Schauspieler auch von weiteren Nebenrollen, hervorzuheben hier der herrlich schusselige Arbeitskollege in Tims Kanzlei Rory, der demenzkranke aber höchst liebenswerte Onkel Desmond sowie der latent cholerische Theaterregisseur Harry, den man trotzallem schnell ins Herz schließt. Sie alle verleihen der Geschichte so viel Herzlichkeit und Authentizität, wie es selten der Fall ist.

Abschließend bleibt nur die Empfehlung auszusprechen, sich den Film anzusehen. Er ist - und das noch einmal ausdrücklich - vor allem für uns Männer gut anzusehen und erfrischend unkitischig. Szenen, an denen sich das sehr gut exemplarisch festmachen lässt, an denen der Film also mit Witz und Ideenreichtum vom hollywood'schen Gefühlsstandardgeseusel abweicht, verschweige ich hier aus Spoilergründen lieber und wünsche stattdessen viel Freude mit dem Film.
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am 18. Oktober 2013
Och nö, mal wieder ein Film über die Liebe ... aber dafür einer, der jenseits der üblichen Genrekonventionen angesiedelt ist. Das ist auch nicht weiter verwunderlich, wenn man bedenkt, dass kein geringerer als der Humor- und Gefühlsspezialist Richard Curtis ("Tatsächlich ... Liebe" und "Radio Rock Revolution") Hand an diesen Film angelegt hat. Genauer gesagt war er verantwortlich für Regie und Drehbuch.

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Story :
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Tim (Domhnall Gleeson) lebt mit seiner Familie auf dem Lande und hatte eine glückliche und idyllische Kindheit, in der sein Vater (Bill Nighy) immer für ihn da war. An seinem 21. Geburtstag erfährt Tim von ihm, dass die Männer ihrer Familie rückwärts durch die Zeit reisen können:
einfach einen einsamen und dunklen Ort aufgesucht, die Augen geschlossen und schon ist man dort, wo man im bisherigen eigenen Leben sein will – also noch weiter zurückgehen und zum Beispiel Hitler töten oder an Orte reisen, an denen man nie gewesen ist, das funktioniert nicht.
Da das Leben des eher schüchternen Tim bisher nicht gerade mit besonders vielen Freundinnen gesegnet ist, erhofft er sich aufgrund seiner Gabe die ein oder andere 'vertane' Chance zu wiederholen ...

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Mein Eindruck :
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Curtis zeigt immer wieder auf seine gekonnt charmante Weise, dass die Macht, sein Leben scheinbar mittels Zeitreisenkorrektur zu perfektionieren sehr trügerisch sein kann ...

Nun, was hebt den Film denn letztlich von den übrigen Filmen dieses Genres ab ?
Das Werk ist weitestgehend befreit von zwangsneurotischen, klischeebehafteten, schnulzigen Elementen. Curtis schiesst nicht ungehemmt mit Zuckerguss um sich, sodass die Geschichte in Kitsch zu ertrinken droht. Dennoch lädt der Film zum Träumen ein und ist gerade durch seine bodenständige Wahrhaftigkeit immer wieder unglaublich berührend.
Es ist eine sehr ruhige und nachdenkliche Liebesgeschichte, (also weniger hektisch als z.B. "Die Hochzeitscrasher" oder "Radio Rock Revolution") die aber genau deshalb auch so gut funktioniert. Der werte Zuschauer hat es hier mit einer wahrhaft erfrischenden sowie sehr leichtfüßig inszenierten Lovestory zu tun, die den Balanceakt zwischen Ernsthaftigkeit und typisch britischen, verschrobenem Humor sehr gut meistert.

Das ist aber natürlich nicht der alleinige Grund dafür, weshalb der Film so gut geworden ist.
Die Schauspieler sowie deren Darbietung ist wirklich aller erste Sahne. Domhnall Gleeson (Sohn von Brendan Gleeson) und Rachel McAdams spielen ihre Rollen in allen Nuancen auf höchstem Niveau. Besonders letztere ist in meinen Augen die Idealbesetzung für diese Rolle. Oder ist es die Idealrolle für sie ?
Und da wäre natürlich 'the master himself', Bill Nighy, der in seiner geringen, aber dennoch gut dosierten Screentime stets alle Fäden in der Hand zu haben scheint und in seiner Rolle als etwas verschrobenem, aber dennoch ungemein liebevollen Vater voll in seinem Element ist.
Auch die mitunter skurril warmherzigen Nebenfiguren sind mit viel Einfühlsamkeit ausgestaltet und gecastet worden, sodass ein rundum authentischer sowie lebensnaher Eindruck entsteht.
Sie alle hauchen ihren Charakteren derartig Leben ein, dass der Zuschauer am Ende des Films das Gefühl hat, ein Teil der Familie zu sein.

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Fazit :
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Der Film macht alles richtig, was "Die Frau des Zeitreisenden" verhunzt hat.
Curtis stellt einmal mehr sein besonderes Talent unter Beweis, herzhaftes Lachen mit echt empfundenen Mitgefühl zu verbinden.
Ein Film, der einen nach dem Leinwandauftritt mit einem breiten 'Wohlfühllächeln' in den Alltag entlässt.

5 / 5 (Absolutely heartwarming *_*)

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PS :
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Der ein oder andere Kinogänger könnte der Auffassung sein, der Plot weise einige wenige Längen und gehn Ende hin sogar einen höheren Kitschanteil auf.
Aber seien wir doch mal ehrlich : das ist Jammern auf hohem Niveau und ändert m.E. nichts am Gesamtkonzept des Filmes, das absolut aufgeht.
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am 25. Juni 2015
Auch wenn dieser Film mit 123 Minuten für eine Liebeskomödie doch relativ lang ist, kommt im ganzen Film irgendwie nie Langeweile auf. Um aber wirklich alle Szenen wirklich verstehen zu können, sollte man den Film zumindest zweimal gesehen haben. Bei mir war es so, dass ich beim zweiten Mal Schauen doch öfters den Aha-Effekt bekam. Insgesamt ist es ein kurzweiliger Film, der mit vielen Vorschlußbeeren in die Kinos kam. Aber der große Erfolg war es trotzdem nicht. Vielleicht war die Konkurrenz im Kino zu groß, denn gerade im Jahr 2013 gab es doch eine Reihe von Blockbustern, die mit Special Effects nur so aufwarteten. Und mit Special Effects kann "Alles eine Frage der Zeit" leider nicht dienen. Aber wer Fantasy-Filme mag, in der man in verschiedene Zeiten reisen kann, wird diesen Film bestimmt lieben. Ich fand ihn richtig gut und ich hoffe, dies ist in diesem Erfahrungsbericht auch ein wenig rübergekommen.
Von mir gibt es die Höchstnote, weil ich die schauspielerischen Leistungen wirklich gut fand und in dem gesamten Film von über zwei Stunden nie Langeweile aufkam. Zwar fehlt in dem Film das typische Happy-End für eine Liebeskomödie, aber dafür war das Ende offen und jeder Zuschauer kann sich so seinen Teil dazu denken. Ich empfehle daher den Film auch gerne weiter und es ist mal ein Zeitreisefilm, bei dem nichts Technisches vorkommt. Die Filmidee fand ich dabei gar nicht so schlecht, aber man hätte den Zuschauer ruhig dahingehend aufklären können, wie die Zeitreisenden wieder in die Gegenwart zurückkamen.
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am 19. Juni 2015
Wunderbare Geschichte über das schwierige Leben unserer Zeit ganz einfach erzählt. Mit Humor, Leichtigkeit und jede Menge Gefühl. Der Aspekt der Zeit, der für uns heute eine große Rolle spielt, ist genial durch die Übertreibung "Zeitreisen" eingebunden worden und ist keinesfalls aufdringlich. Jeder findet sich in mindestens einem Teil dieses Films wieder. Eine schöne Geschichte mit Anregungen, wie man mit Zeit umgehen und schwierige Momente im Leben meistern kann. Ich bin komplett begeistert!
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TOP 500 REZENSENTam 29. August 2014
Kauf Intension:
Zum Glück bin ich in einer Sneak Preview gewesen, welche diesen zauberhaften Film gezeigt hat. Die BluRay musste dann natürlich auch her.

Story (Kurzbeschreibung, da ich Versuche Spoilerfrei zu bleiben):
Tim Lake (Domhnall Gleeson) erfährt an seinem 21. Geburtstag von seinem Vater (Bill Nighy), dass alle Männer in seiner Familie die Gabe besitzen durch die eigne Zeitlinie zu reisen. Einzig ein Schrank wird benötigt in den man sich stellt und sich fest an die zeit erinnert zu der man reisen möchte. Ungläubig versucht er dies und es stellt sich heraus, dass sich verpatzte Gelegenheiten die man bereute ändern kann.
Allmächtig macht ihn das nicht wie man bei der besten Freundin seiner Schwester sieht, in die er verliebt ist jedoch es nicht schafft ihr Herz zu gewinnen. Dies gelingt ihm jedoch sofort und ohne Kräfte bei der zauberhaften Mary, welche er in einem Dunkelrestaurant kennen lernt. Als er jedoch eine andere Sache in seinem Leben ändert muss er feststellen, dass er, nachdem er zurückgereist ist, das Date nie hatte und die Telefonnummer auch verloren ist...

Genre:
Liebeskomödie

Bild und Ton:
Ton auf Deutsch, Italienisch, Französisch und Spanisch in DTS 5.1 Surround auf Englisch in DTS-HD 5.1
Bild ist so gut wie man es von einem Film aus 2013 erwarten sollte.

Darsteller:
Domhnall Gleeson/ Tim Lake (bekannt aus Harry Potter, Anna Karenina)
Ein Recht unbekannter Darsteller von dem man nach dieser Rolle deutlich mehr sehen will.

Rachel McAdams/ Mary (bekannt aus Die Frau des Zeitreisenden, Sherlock Holmes, Wie ein einziger Tag )
Sie spielt wieder einmal die süße Frau in die man sich einfach verlieben muss. Es ist nach "Die frau des Zeitreisenden" übrigens schon das zweite mal das sie sich in einen Zeitreisenden verliebt ;)

Bill Nighy/ Tims Vater (bekannt aus Tatsächlich… Liebe, Fluch der Karibik, Underworld)
Je mehr man diesen Schauspieler sieht desto mehr fragt man sich was er die letzten 50 Jahre gemacht hat. nach seinem Durchbruch in "Tatsächlich... Liebe" ist dieser stehts sympatische und skurrile Schauspieler eine Bereicherung für jeden Film. Auch hier perfekt besetzt.

Extras:
- Unveröffentlichte Szenen
- Patzer – Filme zu drehen, ist eine ernsthafte Sache
- Über Tim und Zeitreisen
- Der Look, der Stil und die Drehorte
- Die Welt des Richard Curtis
- Musik „The Luckiest“
- Musikvideo Ellie Goulding „How long will I love you?“
- Audiokommentar

Zu Ultraviolet/Digital Copy:
Ein Feature dass ich lange nicht genutzt habe, da ich nicht wusste was es ist daher möchte ich es hier denjenigen erklären, welche ebenfalls keine Ahnung haben.
Dieses System dient dazu, dass man den Film neben der Disk Version auch als Digitale Version haben kann.
Doch im Gegensatz zu den bisherigen Systemen finde ich dieses System endlich mal nützlich und empfehlenswert.
Hier kann man mit dem Code, der eingefügt ist über die Flixster Webside oder der Flixster App (für Android, Windows Phone und IOS) registrieren. Danach kann man diesen Film jederzeit online schauen oder ihn auf das Gerät runterladen. Dies funktioniert dann auch im Ausland oder auf Reisen im Flugzeug oder Zug. Ich nutze dieses System nun ausgiebig und möchte es nicht mehr missen.
Einfach zu handhaben und riesen nutzen!

Kurzum:
Ein Film der beim zweiten mal sogar noch besser ist als beim ersten mal. Daher klare Kaufempfehlung für diese Bluray mit Zauberhaften Soundtrack
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am 12. November 2014
Die Frage nach meinem Lieblingsfilm kann ich jetzt endlich auch mal anders beantworten (denn Forrest Gump gibt es halt schon wirklich lange)!!! Danke für diesen wundervollen Film - warum gibt es das eigentlich so selten???

"Alles eine Frage der Zeit" ist ein wunderbar inszenierter Film, der glücklich macht und dazu aufruft, jeden Tag zu genießen - und die Folgen einzelner Handlungen zu überdenken. Hervorragende schauspielerische Besetzung.
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am 10. September 2015
Lange dachte ich, dass der Film mich nicht wirklich interessieren würde. Vor allem das Cover fand ich nicht besonders ansprechend und erst die Kurzbeschreibung hat mich neugierig gemacht.
Das Anschauen dann hat sich aber definitiv gelohnt.
Natürlich merkt man dem Film an, dass es keine Multi-Millionen-Dollar Produktion ist und gerade nachdem erklärt wird, wie der Protagonist durch die Zeit reist muss man schon ein wenig schmunzeln, aber die Geschichte an sich ist dann durchaus liebevoll erzählt und gerade die Schwester für mich ein absolut gelungener Charakter geworden, dessen Wandlungen man im Film immer deutlicher spürt.
Raus kommt am Ende ein Film, den man nur schwer klassifizieren kann. Aber am ehesten ist es wohl immer noch ein Liebesfilm, wobei ich mich bei diesem Zugeständnis dann doch wieder darüber ärgere, dass das Cover wieder zum Genre passt...
Und eben auch zum Film an sich, nur dass der Film eben um Welten besser ist, als ich es vom Bild her erwarten würde...
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am 8. August 2015
Wir sind über diesen FIlm zufllig bei Amazon Prime gestolpert und haben ihn spontan angesehen.
Der Hauptdarsteller strahlte zunächst weng Charme auf mich aus, was aber durch die zauberhafte Rachel McAdams wieder wettgemacht wurde.

In der Familie Lake können alle Männer in die eigene Vergangenheit reisen. Wohlgemerkt in die selbst erlebte Vergangenheit, nicht in die Zukunft. Sohn Tim (21) erfährt dies nach einer verpatzten Party und macht sich sein Zeitreise-Gen gleich zunutze, um Verpasstes aufzuholen.

Mit der Zeit gewinnt der Film an Tempo und es ist witzig zu sehen, wie .......... seine Fähigkeit nutzt, um Mary für sich zu gewinnen. Dabei wird es nicht so kitschig, wie man im ersten Moment vermuten möchte. Tatsächlich hat der Film sogar eine Moral und hinterließ mich als Zuschauer mit dem dringenden Wunsch, aus jedem Tag etwas Besonderes zu machen.

Unbedingt anschauen und dem Film eine Chance geben!
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am 28. Juni 2015
Einer der besten Filme, die ich in letzter Zeit sehen durfte. Wunderbare Story, herrlich verpackt und zutiefst sympatisch!
Die erste Hälfte des Films haben wir fast nicht mehr gekonnt vor Lachen! Die zweite Hälfte wurde mit Heulen verbracht...
Einfach ein schöner Film!
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am 8. September 2015
ich hatte vorher noch nichts von dem Film gehört und war sehr überrascht wie gut er ist. Witzige Idee hervorragend umgesetzt. Wunderbare Besetzung. Domhnall Gleeson - vom kleinen Weasley zu einem Weltklasse Schauspieler. Hab ihn kürzlich auch in Ex Machina bewundern dürfen.
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