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Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen
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VINE-PRODUKTTESTERam 26. Januar 2014
Der Grat wird schmaler. Der Grat, auf dem man sich seitens Decision Products bei der Grusel- und Fantasyserie Gabriel Burns bewegt. Hatte man nach Klärung der rechtlichen Situation und den nach langer Pause erschienenen neuen Folgen der Serie auf Folgen gefreut, die nach über 30 Episoden nun endlich mehr und vor allem nachvollziehbarer Licht ins Dunkel bringen, so sah man sich dann leider in Hinblick auf diese Hoffnung getäuscht. Und dieses inhaltliche Verwirrspiel geht nun auch mit "Der Ruf des Leviathans" weiter.
Erneut erscheint eine Folge der Serie, die optimal produziert und für sich selbst genommen auch spannend ist, wenngleich man sich beim Hören wirklich konzentrieren muss, da man sonst den einen oder anderen bedeutsamen Hinweis nicht mitbekommt. Es gibt absolut nichts an der Umsetzung der einzelnen Szenerien auszusetzen. Atmosphärisch düster und mit hervorragenden Geräuschen unterlegt, bekommt man beim 39. Teil der Serie ein Abenteuer geboten, das hauptsächlich im Amazonasgebiet spielt und das inmitten des Urwalds diverse unliebsame Überraschungen für die Beteiligten bereithält.
Der Inhalt erklärt sich dann jedoch nur denen, die die gesamte Serie aufmerksam verfolgt und die Inhalte der vielen vorherigen Folgen auch noch abrufbar im Kopf haben. Im Laufe dieser Episode setzen beim langjährigen Hörer dann immer wieder "aha" Effekte ein, weil man sich Zusammenhänge, zumindest in Ansätzen, erarbeiten kann und Figuren aus früheren Geschehnissen wieder auftauchen. Das Netz rund um das große Ganze wird nachhaltig und allumfassend mehr und mehr gespannt und man muss stets auf den konzentrierten Hut sein, um sich darin nicht zu verfangen. Und das ist mittlerweile leider zu einem Manko dieser eigentlichen Ausnahmeserie geworden.
Man blickt irgendwann einfach nur noch unter größten Anstrengungen durch. Anstatt einen Handlungsstrang aufzuklären und einen neuen beginnen zu lassen, laufen hier diverse Handlungen parallel ab. Und diese zudem im immer anderen und neuen Hauptpersonen. So taucht der eigentliche Hauptcharakter Steven Burns bereits seit ein paar Folgen nicht mehr auf.
Es ist daher ein schmaler Grat, auf dem man sich seitens des Labels bewegt. Die Strukturen dürfen nicht aus den Augen bzw. aus den Fugen geraten. Man muss sich als Hörer innerhalb einer Serie zurechtfinden, um sie an sich zu binden. Eine Wechselwirkung, die man gerade mit Gabriel Burns momentan leichtsinnig aufs Spiel zu setzen scheint.
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am 18. Oktober 2015
Wieder ein echter burns!
Nachdem mich folge 34-35 noch mit top qualität vom hocker gerissen hatten, war ich doch sehr enttäuscht von den drei nachfolgern, die hätte man getrost weglassen können mmn! Aber diese folge knüpft wieder an alte brillianz an, zudem finde ich die integrierung einiger neuer charaktere als sehr gelungen. Genau das wird der serie gut tun: neues blut bringt neuen schwung in die rahmenhandlung. Allerdings wird diese nicht gerade zügig voran getrieben, was zugegebener maßen auch am rechtsstreit bzw an den hohen produktionskosten liegen mag...
Die veröffentlichungspolitik von decision products ist nebenbei gesagt ein witz & kostet dieser bewertung einen weiteren stern abzug (demnach währen 4 sterne objektiv dem produkt angemessen). Mal kommen ein paar folgen raus und dann herrscht wieder über monate und jahre hinweg funkstille bzw produktionsstop etc. einblicke hinter die kulissen, interviews und merchandise sind praktisch nicht vorhanden. Ein umstand der besonders dieser komplexen serie nicht zugute kommt. So entgeht den machern eine breitere hörerschaft und damit kaufkraft und nebenbei ist man als fan (zu denen ich mich noch zähle) ziemlich frustriert ob der ständigen ungewissheit wie und ob die serie überhaupt noch weitergeführt wird. Die fan-page experiment-stille.de gibt sich da alle mühe sitzt jedoch natürlich nicht an der quelle und ist demnach einer menge unmutsbekundungen ausgesetzt die sie so nicht verdient hat.
Nichtsdestorotz äh -trotz ist gabriel burns ein horror-hörspiel allererster güte und nur zu empfehlen - sowas habt ihr noch nie gehört!
Wer dem ganzen frust über besagtes totschweigen von seiten der produzenten und vertreibern aus dem weg gehen mag, hier mein tipp:
Folge 30 "WEISS" bietet die alternative als ein offenes ende zu funtionieren. Hört ihr demnach nur bis zu besagter folge könnt ihr auch getrost dort verbleiben und ihr werdet zufrieden sein. (Eine idee die ich in betracht ziehe wenn sich die situation in absehbarer zeit nicht ändert, das ewige auf die folter gespanne kostet wirklich nerven). Ihr merkt schon wenn man einmal infiziert ist dann wird diese serie schnell zu einer sucht.
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am 22. Februar 2014
Bakerman bereitet die große Suche vor. Dazu entsendet er ein Team in den Regenwald. Endlich wieder eine in Stimmung und Rhythmus stimmige Folge - in der allerdings wie bisher seit der Wiederaufnahme - der Titelheld nicht auftaucht. Das kann so wirklich kaum weiter gehen! Keine Spur von Steven oder Gabriel, dafür Larry, Joyce und gute Nebensprecher.

Es ist noch Luft nach oben aber eine in sich tolle Story.

Daher volle Sterne :-)
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am 13. Januar 2014
Hach was soll ich sagen, immer wieder schafft es Volker Sassenberg einen an die Welt von Gabriel Burns zu fesseln.
Bereits erwähnte Kritik, dass die Handlung sich zu sehr ausweite und man sich eventuell an eine bekannte TV-Serie erinnert fühlt,
kann ich nicht bestätigen.

Im Gegenteil! Die neuen Schauplätze und Handlungsstränge bauen immer auf Vorgeschichten auf und führen den Hörer weiter und tiefer
an die ‘‘Fahlen‘‘. Immer wieder bekommt man etwas mehr an Information und alles in allem wird mehr Licht ins Dunkle geworfen.
Zugegeben, man muss schon sämtliche vorherigen Episoden gehört haben um wirklich durch zu blicken.
Auf den Inhalt der Story selbst, möchte ich hier nicht eingehen.

Die Atmosphäre ist wie immer schaurig schön. Durch die Ausführungen des Erzählers bekommt man das Gefühl sich mitten im Geschehen zu befinden.
Auch die Hauptcharaktere selber überzeugen durch eine tolle Synchronisation. Passende Hintergrundgeräusche- und Soundeffekte tragen weiter
zur Stimmung bei und runden das Hörspielvergnügen ab.

Typische Gänsehautmomente dürfen natürlich nicht fehlen.
Auch hier steht die neue Episode den Vorgängern in Nichts nach.

Fazit:
Eine schaurige Atmosphäre, sehr gute Sprecher und neue Handlungsstränge machen Lust auf mehr!
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am 29. Dezember 2013
Meinung
Suarez, einzig Überlebender eines Experiments und damit Hauptverdächtiger, die anderen Teilnehmer getötet zu haben, leidet seitdem unter unkontrollierbaren Anfällen. Aufklärung und Abhilfe soll es für ihn auf der mythischen Insel der Sammlerin geben. Also bricht er zu der Insel auf und damit beginnt sein Horrorszenario erst...

Auch wenn über lange Teile der Folge wenig bekannte Figuren der Serie auftauchen, gelingt es den Machern mühelos, den Hörer in den Bann dieser Geschichte zu ziehen.
Die hervorragende Erzählweise gepaart mit der Düsternis und stimmungsvollen Atmosphäre, sowie die detailreich beschriebenen Schrecken machen die Folge mühelos zu einem Highlight der Serie, auch wenn sie streckenweise eher wie ein Einzelhörspiel, denn ein Teil der Gabriel Burns-Saga wirkt. Trotzdessen wird die Handlung deutlich voran getrieben und macht sie auch deswegen doppelt hörenswert.

Prägnant in der Rolle des Erzählers ist Jürgen Kluckert, seine tiefe, sonore Stimme begeistert immer wieder und sorgt für Spannung par excellence. Ebenfalls wunderbar besetzt sind Silke Werner und Ferdinand Schrink in den Rollen von Yolanda Fuentes und Almirante Corsa. In weiteren Rollen sind Uve Teschner, Hans Paetsch und Thomas Nero Wolff zu hören.
Soundkulisse und vor allem die sehr passende Musik wissen stimmungsvolle Effekte zu setzen und wurden vom Produktionsteam sehr gut eingesetzt.

Auch das Cover dieser Folge hat es in sich. Ein großes, gelb-braunes Auge starrt dem Betrachter durch eine dunkle Mauer oder Felsspalte entgegen.
Der Schriftzug, in auffälligem und kräftigem Rot ist ein weiterer Eyecatcher.

Fazit
Spannende und packende Unterhaltung in düsterer und mystischer Atmosphäre, die den Hörer mitreißt, auch wenn die Hauptfigur oder andere bereits bekannte Protagonisten der Serie nicht auftauchen. Stimmungsvolle Umsetzung, die einfach mitreißt.
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am 7. März 2014
... in Summe das, was von Gabiel Burns in aktuellen Folgen erwartet werden kann.
Spannend in jedem Fall, nur etwas "träge" in der Story ... man sollte zumindest Fan sein.
Nichts für Quereinsteiger
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am 14. Januar 2015
Gabriel Burns gehört für uns zum absoluten Top-Hörbuch. Die Vertonung, die Qualität und die Story sind jedes Mal ergreifend und spannend. Wir werden dabei bleiben!
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am 26. April 2014
Nicht schlecht gemacht. Es verwirrt aber bald etwas wenn immer neue Baustellen bei Burns eröffnet werden. Das Hörspiel ist gut gemacht, aber es gab schon Bessere.
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Erster Eindruck: Im Bann der riesenhaften Wesen

Bei einem wissenschaftlichen Experiment werden zahlreiche Männer künstlich beatmet. Doch fast alle sterben, ihre Schädel werden extrem aufgeblasen und explodieren schließlich. Der einzig Überlebende gerät natürlich unter Verdacht und wird vor Gericht gestellt, jedoch mit einigen Auflagen vorerst wieder freigelassen. Doch dann beginnt erst der richtige Alptraum für ihn…

Volker Sassenberg nimmt sich in seiner mittlerweile zum Kult avancierten Mystery-Serie Gabriel Burns immer wieder die Freiheiten heraus, um die Geschichte um die fahlen Orte aus seine ganz eigene Weise zu erzählen. Auch die 39. Folge der Serie bricht mit einigen Konventionen und setzt an einem ganz anderen Punkt an. Über weite Teile der Folge taucht kaum eine bekannte Figur der Serie auf, sodass eher der Eindruck eines Einzelhörspiels mit vorerst nur losem Bezug zur Serie entsteht. Schon die Eingangsszene bietet die sehr stimmungsvolle und düstere Atmosphäre und stellt ein übernatürliches Phänomen in den Vordergrund, sodass der Hörer gleich wie gefangen ist und den detailliert beschriebenen Schrecken in den Knochen sitzen hat. Der weitere Verlauf setzt wieder auf fast schon poetische, anspruchsvolle Erzähltexte und Dialoge, die sehr scharf umrissen sind und die Handlung immer deutlich nach vorne treiben. Dabei ist auch die Landschaft am Amazonas sehr gut beschrieben, ein unheimliches Nonnenkloster bietet einen sehr guten Ausgangspunkt für die weitere Handlung. Man kann oft nur ganz leicht erahnen, in welche Richtung einen das Hörspiel entführen möchte, was uns Sassenberg für seine Geschichte mitteilen möchte. Zudem hängt man immer in der Luft und fiebert den nächsten Ereignissen entgegen. Die hervorragende Erzählweise, die leisen Anknüpfungspunkte der Serie und die unglaublich dichte und intensive Atmosphäre machen auch diese Folge sehr hörenswert.

Kaum ein Sprecher hat eine Erzählerrolle so sehr geprägt wie Jürgen Kluckert in dieser Serie. Mit seiner tiefen, oft knarzigen Stimme und leisem, bedrohlichen Ausdruck schafft er eine sehr unterschwellige Spannung und sorgt mit seiner sehr punktierten Stimme für die passende Atmosphäre. Ferdinand Schrink spricht Almirante Corsa und kann mit seinem facettenreichen und vielseitigen Klang einen prägnanten Charakter formen. Silke Werner hat mir als Yolanda Fuentes sehr gut gefallen, sie passt sich sehr gut an die hier herrschende Atmosphäre an und verstärkt diese mit ihrer präzisen Sprache. Weitere Sprecher sind Uve Teschner, Thomas Nero Wolff und Andreas Richter.

Schon in der ersten Szene zeigt das Produktionsteam, was den Hörer erwartet und setzt diese sehr eindringlich und präsent um. Mit der melodiösen, mal sehr organischen, mal elektronischen Musik werden die Szenen in dunklen Farben ausgemalt, die passenden Geräusche spielen hier eher eine untergeordnete Rolle, können aber an den passenden Stellen durchaus wirkungsvolle Effekte erzielen.

Das auffällige Logo in kräftigem Rot ziert natürlich auch das Cover zu dieser Folge, lässt zusammen mit dem gleichfarbigen Rahmen aber auch dem Motiv genügend Raum, um zu wirken. Hier schaut einem ein riesiges Auge entgegen, dunkelgelb leuchtend, von zahlreichen Adern durchzogen. Umgeben wird das Auge von einer steinigen, abgebrochen wirkenden Mauer. Die restliche Aufmachung ist bereits bekannt und gut aufgeteilt.

Fazit: Auch wenn Hauptfigur Steven Burns gar nicht auftaucht und auch andere bekannten Figuren nur kurz auftauchen, wird das Universum der Serie um weitere Facetten erweitert. Schon die erste Szene steigert die Spannung deutlich und schafft Raum für eine unheimliche und mystische Handlung, die von den hervorragenden Schauspielern und der packenden Atmosphäre gut ausgestaltet wird.
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am 19. Februar 2014
Stimmig schaurig ein schöner hörgenuss. Neue charaktere wo ich gespannt bin wie sie in nachvollgenden episoden eingebaut werden. Kauf Empfehlung
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