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am 13. August 2015
Leider wird die Remix-CD nicht dem Vermächtnis dieser Pop-Ikone gerecht. Einige Remixe kommen echt cool rüber - dafür sind andere lieb- und einfallslos abgemischt, dass mancher unbeholfener Fan-Remix besser rüberkommt. Wie lange müssen die Fans auf die Vielzahl unveröffentlichter musikalischer Perlen noch warten. Manchmal macht sich der Eindruck breit, dass sich ihre Familie nur um ihre eigenen musikalischen Ambitionen kümmern will, um endlich aus Donnas übergroßen Schatten treten zu können. Trotzdem empfehle ich die CD zur Komplettierung der Musiksammlung und Lichtblicke wie das bisher unveröffentlichte "Dolce Vita" rechtfertigen das auf jeden Fall.
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am 8. Januar 2014
gerade, wo Donna Summer noch sooo viel unveröffentliches Material, wie z.B. ihr Musical "Ordinary Girl" oder noch nicht auf CD-s erschienene Titel wie "To Paris with Love" oder "Valley to the moon" und und und hätte- kommt diese CD daher.
Es sollte eine Würdugung sein und eigentlich kann ich mch nur meinen meisten Vorrednern anschließen.
Zu gebrauchen ist nur einiges , wie "love to love you, baby, hot stuff, bad girls, Finger on the trigger nd und last dance" in neuer Aufmachung. Obgleich hier nur "Finger on the trigger " und "love to love you, baby" an das Original heran reichen können.
Völiger Müll sind hier beide i feel love- versionen, on the radio ebenso.
La dolce vita , der einzig neue Song ist gewöhnungsbedürftig.

Bitte bringt Unveröffentliches heraus, die Fans würde es freuen, wie mich ...
Dietmar Wiese
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am 28. Februar 2014
Der Stimme von Donna Summer werden mehr oder weniger einfallslose Rhythmen untergelegt.
Nach kurzer Zeit hört man schon gar nicht mehr hin. Auch beim zweiten Hören wird's nicht besser.
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VINE-PRODUKTTESTERam 3. November 2013
OMG was hat man da denn gemacht? Fast alle Songs von der genialen Donna Summer wurden komplett zerstört. Einzige Ausnahme, "last dance"! Nichts lässt auch nur noch erahnen, was den Erfolg dieser tollen Frau ausgemacht hat. Dabei wäre es doch so einfach gewesen! Es hätte jemand rangemusst, der DISCO-Music versteht und sie auch in die heutige Zeit transportieren kann - Mousse T. wäre da so jemand gewesen. Aber so, einfach nur beschämend und traurig. Dies sollte eine Hommage an eine Legende sein, rauskommen ist ein musikalischer Missbrauch von wirklich guten Songs und einer wunderbaren Stimme! Ich bin zutiefst enttäuscht!
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am 13. August 2014
... warum sich jemand ein Remixalbum kauft, und sich dann beschwert das die Songs gerimixt wurden. Irgendwann wird es doch auch langweilig immer die gleichen Songs in unterschiedlichen Zusammenstellungen zu hören.
Mit diesen Album verneigen sich einige der größten House Produzenten und DJ's vor der Discoqueen.
Mir gefällt's.
Meine Favoriten: Dim all the lights- Duke Dumont Rmx; I feel Love- Afrojack Rmx
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am 25. Oktober 2013
Ich bin nahezu entsetzt: diesen geilen - meist in den 70er Jahren enstandenen Musikstücken - hat man nicht ein Fünkchen Seele gelassen! Sprich: jedes damals liebevoll von Hand eingespielte Musikinstrument wurde von den Spuren entfernt und durch eiskalte Computersamples ersetzt!! Dieses Machwerk landet bei mir sofort bei Ebay zu einem Startpreis von 1 Euro!
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TOP 500 REZENSENTam 18. November 2013
Donna Summer: Was für eine Stimme, welche Karriere! Anfangs als "Stöhnsuse" belächelt, stieg sie rasch zu weltweit höchsten Weihen empor, schuf einzigartige, atmosphärische Balladen wie "MacArthurPark", vor allem jedoch unvergleichliche (Disco)Klassiker wie "I feel love", die die Popmusik insofern revolutionierten, da sie ihr neue, bis dato ungewohnte Klangwelten eröffnete.

Zu erwarten war, dass nach ihrem frühen Tod der in solchen Fällen stets übliche Ausverkauf erfolgen würde: -zig "Best ofs", Wiederveröffentlichungen, Ausbuddeln von zu Recht in der Schublade verbliebenem Songmaterial.
Angesichts des vorliegenden "Werks" wäre all dies noch beinahe zu bejubeln gewesen: Hätte es doch mehr oder weniger dem Andenken einer wirklich Großen des Pop gedient. Dieses Remake jedoch, das etliche der Highlights in ein neues, völlig unpassendes Gewand zu hüllen versucht, ist gleichbedeutend mit Leichenfledderei auf unterstem Niveau und zerstört die Seele der Songs, die hier austauschbar und beliebig wurden und allenfalls dazu angetan sind, augenblicklich die STOP-Taste zu suchen. Sollten die zu erwartenden Tantiemen denn einen solchen Schrott tatsächlich aufwiegen? Das darf mit gutem Grund bezweifelt werden wie auch jedem Summer-Interessierten nur geraten werden kann, sich bei dem zahlreich vorhanden Originalmaterial zu bedienen. Da kriegt er Sound, da bekommt er Qualität!

Fazit: Hier werden geniale Songs nicht in die Moderne transferiert, nicht innovativ modifiziert, sondern massakriert. Und das - ja, das tut weh, das hat weder die Künstlerin noch das interessierte Publikum verdient, damit ist niemandem gedient.
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am 3. Januar 2015
Negative Beurteilungen, Meinungen, Rezensionen oder wie in diesem Fall so dermaßen viele Verisse waren schon/sind für mich noch immer ein fast sicheres Indiz dafür, dass mir das Verissene gefallen könnte. Also ab in den nächsten CD-Laden & her mit LOVE 2 LOVE U DONNA! Dabei bezeichne ich mich als einen durchaus kritischen RMX-Skeptiker, dem selbstverständlich klar ist, dass es ohne Originale eben auch keine Remixe gäbe. Meine generelle Meinung hierzu hat sich aber in den letzten 25 Jahren (nicht zuletzt aufgrund meiner eigenen Produzententätigkeit) grundlegend verändert & so geht heute einiges, was ich früher als Gotteslästerung, Leichenschändung oder Sakrileg empfunden hätte. Bei LOVE 2 LOVE U DONNA handelt es sich um ein solches RMX-Album, was beim Blick auf die Coverrückseite klar sein sollte - DA steht's doch drauf! Insofern kann ich die zum Teil noch nicht mal begründenden Kritiken hier nicht nachvollziehen.
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DONNA SUMMER
bedarf keiner ellenlangen Einleitung. Allerspätestens mit ihrem angeblich unbeabsichtigten Kuschellied LOVE TO LOVE YOU BABY (speziell in seiner fast 17-minütigen LP-Fassung) schrieb sie zusammen mit Langzeitfreund, -Komponist und -Produzent Giorgio MORODER Musikgeschichte. Aber auch Pete Bellotte, seines Zeichens Co-Komponist & Gitarrist auf zahllosen SUMMER-Produktionen sollte hier nicht vergessen werden, genauso wenig wie Keith FORSEY (drums) und Dave KING (bass). Als die erste, wenn nicht gar einzige & unangefochtene Discoqueen ihrer Zeit, dominierte sie nicht nur jahrelang die Charts, sondern auch tausende Tanztempel unseres Universums. Sie & ihr Team schienen während jener Zeit nichts falsch machen zu können, der finanzielle & auch künstlerische Erfolg gab ihnen regelmäßig Recht & so jagte ein Hit den nächsten, bis Ende der 70er/Anfang der 80er Punk, Wave & Co. des Weges direkt in die Youngsterschädel kamen und nicht nur DONNA, sondern auch zahllose andere Kapellen/Künstler killten, but that's just another drama...
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DIE SONGS
dieser CD sollte/n jedem/r SUMMER-Lover/in im Original geläufig sein! Das betone ich besonders deswegen, weil es sich hier um ein astreines/bedingungsloses/waschechtes REMIX-Album handelt: Bekanntes/Berüchtigtes/Berühmtes wird teilweise so dermaßen derbe durch den Wolf gedreht, dass es manchmal schwer fällt, das oder die Original/e zu identifizieren. Dies als Warnung für alle, die das Album noch nicht kennen, dessen Anschaffung aber aufgrund der Sängerin/des Titels erwägen. 13 Neuinterpretationen befinden sich auf LOVE 2 LOVE U DONNA, dauern geschlagene 74 Minuten & 34 Sekunden, können bis auf ein paar wenige Ausnahmen komplett durchgehottet werden & nennen sich/sind remixt von:

01. LOVE TO LOVE YOU BABY
„Giorgio MORODER feat. Chris Cox Remix“
Voll fette Produktion, mindestens 77% in der Trockenmasse, I FEEL LOVE-Ping-Pong-Echo-Bass, anfänglich gewöhnungsbedürftige, auf Dauer dann aber doch coole Bass- & Snaresounds, hier und da gesampeltes Gestöhne, meiner Meinung nach sehr gelungen, aber leider zu kurz...

02. DIM ALL THE LIGHTS
„Duke Dumont Remix“
Dieses Teil NERVT! Endlose Wiederholung des einen Satzes DANCE YOUR HEART AWAY bzw. Fragmenten davon in viel zu schriller Mid-Frequency-Range, keine Bassdrum, keine Snaredrum, nur plastische Claps – ganz & gar gruselig! Nach exakt drei Minuten scheint das Grauen beendet, aber weit gefehlt, es geht genauso lange weiter, diesmal allerdings NOCH nerviger! Um welchen Song handelt es sich hier nochmal?

03. HOT STUFF
„Frankie Knuckles and Eric Kupper as Directors Cut Signature Mix“
Ja, DAS gefällt! Moderner Offbeatgroove, fette, klare, voluminöse Produktion, sogar ganze Strophen werden verwendet. Hätte Donna höchstwahrscheinlich selbst gemocht, fragen können wir sie ja nun leider nicht mehr. Also, wer DA nicht tanzt...

04. I FEEL LOVE
„Afrojack Remix“
Das Original - ein Heiligtum! Da muss einem schon etwas ganz Außergewöhnliches/Sensationelles/Spektakuläres einfallen, um das Stück nicht zu ruinieren. Meine Meinung zum vorliegenden Ergebnis: Operation gelungen, Patient lebt! Mannomann, hier groovt/treibt/vibriert wirklich ALLES! Keine Ahnung, wieviele verschiedene Remixes dieses Stücks existieren, aber dieser hier gehört eindeutig mit zu den besten...

05. LOVE IS IN CONTROL
„Chromeo and Oliver Remix“
AITKEN-STOCK-WATERMAN-Style (MINOGUE, PRINCESS, ASTLEY u.a.). Klingt verdächtig nach den absurden 80ern - ist dieser RMX wirklich NEU? Wenn ja, klingt er auf jeden Fall nicht so, wenn doch – so what? Dazu tanzen kann und sollte man DEFINITIV!

06. SUNSET PEOPLE
„Hot Chip Dub Edit“
Ein ziemlich zweckfreies zweiminütiges Intro mit allerbilligsten CASIO-Klängen mündet in den eigentlichen Song. Abgesehen vom beispiellos dumpfen/einfallslosen/plastischen Repetitionsrhythmus (von Groove kann hier keine Rede sein) hören wir immerhin einen voluminösen Bass und viele Vocals – na, super...

07. WORKING THE MIDNIGHT SHIFT
„Holy Ghost! Remix“
Ich kann's nicht ändern: jene analogen, alten Synthisounds, ob nun echt original oder „nur“ gesampelt, tun meinen Ohren einfach gut. Das Teil groovt ohne Ende und lädt jeden bekennenden Tanzmuffel auf die hierfür vorgesehene Fläche (ich weiß, wovon ich rede) – funktioniert übrigens auch zu Hause!

08. BAD GIRLS
„Gigamesh Remix“
Und wieder ein ähnlicher Eindruck wie bei Track 4.: Bombastbass/Gigagroove/Monstermastering. Ich sage nur: Toot-Toot-Beep-Beep-Aha! Auch dieser Mix könnte von mir aus deutlich länger sein, sagen wir 20min?

09. MACARTHUR PARK
„Laidback Luke Remix“
Ein nervensägender Synthiteppich eröffnet diese Version und macht es mir nicht gerade leicht, bei der Stange (aka beim Song) zu bleiben. Aber egal, muss ich durch. Ok, nach zwei marternden Minuten scheint das Stück endlich „richtig“ los zu gehen, aber nein, hier geht gar NIX los, ein einziges Warten auf das, was dann NICHT kommt. Das Original klang übrigens nicht nur stimmiger, sondern war auch länger als dieser ach so zurückgelehnte RMX.

10. I FEEL LOVE
„Benga Remix“
Zwei lange Introminuten OHNE den alles bestimmenden/definierenden/charakteristischen Sequenzer & dann auch noch neue Akkorde - kann DAS gut gehen? Meine Meinung: JA, es kann, denn obwohl das Original immer zu erkennen ist, klingt diese Version hier interessant/modern/neu. Den Sequenzer komplett heraus zu nehmen, erscheint mir mehr als mutig & kann u.U. so was von in die Hose gehen – NICHT aber hier! Meine Antwort auf die Frage, warum derselbe Titel gleich 2x remixed & auf dieselbe CD gepackt wurde, lautet: weil Tracks 4 und 10 völlig verschieden (gut) klingen & somit beide ihre Berechtigung haben. SOOO verstehe ich relevante Remixes!

11. ON THE RADIO
„Jacques Green Remix“
beginnt ähnlich übel wie Track 2: plumpes Plastik plätschert ohne jegliche musikalische Berechtigung durch einen rhythmus- & richtungslosen Raum, garniert von im entnervenden Einheitsecho ertrinkenden Sprachsamples/Vokalrudimenten. Das Übelste aber: das bleibt so, da ändert sich NIX! Nur sehr selten habe ich eine ödere/sinnlosere/unmotiviertere Soundcollage über mich ergehen lassen - GANZ schlecht!

12. Last dance
„Masters At Work Remix Short Version“
Endlich wieder ein erkennbarer Discobeat, allerdings mit aktueller Offbeat-Betonung und Mumpfelbassdrum, die aber überhaupt nicht stört, im Gegenteil. Eigentlich passiert nicht viel, DAS aber durchaus tanzbar und immerhin 6:30min lang!

13. LA DOLCE VITA
Donna SUMMER & Giorgio MORODER
hat mit gleichnamigem SPARKS-Song nichts zu tun, was man allerdings denken könnte, werkelten MORODER & die MAEL-Brüdern Ende der 70er doch an einem Titel selben Namens. Ein Discosong mit durchgehender Muffelbass. Also, der Gesang inkl. der Backings, die Klampfe und manch Synthisolosound klingen verdammt „alt“, andere Instrumente bzw. Effekte nicht. Gesamteindruck: altmodisch aber gut, lang aber nicht zu, vielleicht gar ein unveröffentlichtes Original?
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DIE KOMPOSITIONEN
(also, die Originale) bedürfen keiner ausschweifenden Analyse - Mensch kennt/liebt/verehrt sie oder eben nicht. Hier wurde in der Vergangenheit annähernd ALLES richtig, nahezu NICHTS falsch gemacht & insofern verbietet sich in der Gegenwart jeder Versuch, Leichen zu fleddern/Perfektes zu demontieren/Tatsachen zu verdrehen - super Songs bleiben super Songs, PUNKT!
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DIE ARRANGEMENTS/DIE EXPERIMENTE/DIE INNOVATIONEN
geben sich hier die Klinken in ihre Hände: exzessive Echo-, grenzenlose Gate- & rigorose Reverbspielereien, Chorus-, Flanger- & Phasereffekte, sinnige oder unsinnige Soundsamples werden mitunter meisterlich missbraucht, um so fast eigenständige Songs zu erschaffen/generieren/konstruieren. Genau DAS mag dem einen oder der anderen SUMMER-Süchtigen nicht schmecken, aber hier geht's doch gerade um – GESCHMACK! Die Arrangements/Experimente/Innovationen reichen von abenteuerlich abgedreht & angenehm anders über erfrischend experimentell & erstaunlich erträglich über nicht nachvollziehbar & nahezu neu über mehr oder minder mutig & mäßig musikalisch bis hin zu nur noch nervig & übelst überflüssig. Ob sie irgendetwas mit Musikalität zu tun haben, müsst Ihr für euch selbst heraus finden...
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DER KLANG/DIE PRODUKTION
hauten mich vom Hocker, läge ich nicht schon & vorausgesetzt, dieses Zeuch hier wird laut (also, RICHTIG laut) gehört! Ich halte mich selbst für keinen Frequenzfreak, keinen Soundsezierer, keinen Tontheoretiker, der WAV-Files (aka MUSIK) auf'm Rechner nach der Dynamik-Range, Signal-To-Noise-Werten oder ähnlich aussagefreiem Schnackschnick untersucht. Ich ziehe mir dieses Zeuch über die alte/amtliche/analoge Audioanlage rein & wenn die Bässe pumpen, die Höhen den Speakern & auch meinen Trommelfellen schmeicheln & die Mitten mich in Ruhe lassen, ohne dass meine Schädeldecke abzuheben droht - dann ist es Zeuch für mich! Zur Erinnerung: Ich rede hier ausschließlich über den Sound & der ist (mit sehr wenigen Ausnahmen) einfach nur FETT!
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DER UMSCHLAG
hinkt allen bisherigen Positivitäten komplett hinterher: ein einfaches & einfallsloses, immerhin klappbares Pappcover, ohne jegliche Infos/Kommentare/Statements der Beteiligten, keine SUMMER-Fotos oder irgendeine Art von Historie, nur die Tracklist, Remixer- bzw. Projektnamen & die jeweiligen Laufzeiten - nö, das gefällt nicht...
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HX
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am 25. Oktober 2013
Beim ersten Anhören des Albums wird überraschend klar, wie ausgezeichnet die Originaltitel zu Ihrer Zeit bereits produziert worden sind, denn ein Wow-Effekt stellt sich nicht sofort ein. Dann jedoch fächert sich das Album auf und zeigt seine Qualitäten.
Darunter findet sich Banales - allen voran der meiner Meinung nach vielfach überschätzte und ideenlose Frankie Knuckles, der schon Adeva den Brennstab entfernt, ihr musikalische Stützstrümpfe verpasst und sie in Frührente geschickt hat. Aber auch beispielsweise ein sehr cooler Remix von "working the Midnight Shift".
Sicher werden die Hörer ihre eigenen Favoriten küren, aber es bleibt unterm Strich ein wirklich empfehlenswertes Dance-Album und für alle, die mit Donna aufgewachsen sind, ein Pflichtkauf; viel interessanter als die zwanzigste Best of Compilation.
Über eine gute Anlage hört man die ausgezeichnete Klangqualität und saubere Produktion. Nur - warum steckt man das ganze in ein lieblos-billiges Pappcover und legt kein Booklet mit Bildern und Karriereinfos dazu? Bei den heutigen Printtechnologien wahrlich kein teures Thema mehr. Das hat Donna, die zum Teil musikalische Meilensteine gesetzt hat und bisweilen ihrer Zeit voraus war, nicht verdient.
Deswegen und wegen des nicht durchgehend hohen Kreativlevels gebe ich "nur" vier Sterne.
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am 6. Dezember 2013
Dieses Album ist eine einzige Katastrophe und eine große Frechheit obendrein. Mal abgesehen von den beiden Remixes "Love to love you, Baby" und "Love is in control (Finger on the Trigger)" ist alles so kaputt gemixt, wie man es einer Künstlerin wie Donna Summer eigentlich nicht antun dürfte. Herrgott nochmal, die Frau war Sängerin!!! Warum sind dann auf diesen bes*******en Remixen teilweise alle Vocals entfernt und alles, was übrig bleibt, sind sich endlos wiederholende Schnipsel (am allerschlimmsten in diesem Fall wohl "On the radio"). Jedes Wort, das man über diese Album verliert, ist eigentlich schon zuviel. Selbst der Preis ist eine Unverschämtheit. Für dieses Geld bekommt man schlechte Remixe, gesteckt in einen billigen Pappschuber ohne Booklet oder sonst eine Information. Doch, eine gibt es: dass der langjährige Ehemann und Witwer von Donna Summer aktiv an diesem Album mitgewirkt hat. Mir völlig unverständlich, warum er dann die Stimme dieser wundervollen Sängerin derartig kastrieren ließ und sich auf dieses Unterfangen einließ. Wo bleiben denn mal Re-Realeases von Alben wie "She Works Hard For The Money", "Donna Summer" oder "The Wanderer" mit unveröffentlichten Tracks und Bonus-Material???? Das würde ich las Fan ja noch kaufen, aber ein gut gemeinter Rat: Finger weg von dieser Schrott-CD.
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