flip flip Hier klicken Jetzt informieren Xmas Shop 2017 Cloud Drive Photos Mehr dazu TDZ HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle MusicUnlimited Fußball wint17

Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
10
3,8 von 5 Sternen
Burials
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:9,29 €


am 14. Juli 2014
Schade, "Dezember Underground" hatte Hymnen mit Ecken und Kanten. Mit dieser Scheibe kann ich nur noch wenig anfangen. Und es nervt mich gewaltig, dass gefühlt alle Bands (außer Motörhead und Bad Religion, vielleicht ;) ) mit jeder Scheibe ein wenig mehr massenkompatibel gewinnen.
Nie gab es so viele gute Bands wie heute. Nach Ecken und Kanten muss man nach dem 3. Album aber leider oft im Detail suchen. Für mich war das die letzte A.F.I. Scheibe.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Oktober 2013
Da ist es also, das neue Afi Album auf das ich vier lange Jahre gewartet habe. Ganz in schwarz kommt es daher, und gleich vorweg: ich bin froh drüber!

Als Afi Fan seit "The Art of Drowning" bin ich quasi mit dieser Band aufgewachsen und kenne sie noch von ihrer punkigen/hardcore Seite. Zu meiner absoluten Lieblingsband entwickelten sich die Kalifornier mit ihrem Album "Sing the Sorrow" - das Artwork ähnlich düster anmutend - ein Album, dass bis zu meinen absoluten Favoriten zählt.
Nach dem ebenfalls großartigen Decemberunderground kam für mich Crash Love doch etwas zu poppig, kitschig und ... fröhlich... daher - eine Seite die ich von Afi bisher nicht gewohnt war und die meiner Meinung nach auch nicht wirklich zu der Band passt. Klar gab es auch auf dieser Platte ein paar gute Nummern (Medicate, Torch Song) aber so richtig mitreissen konnte mich "Crash Love" nicht wirklich.

Als ich Burials zum ersten Mal durchgehört habe, viel das Fazit gemischt aus: Von der Stimmung her sehr interessant, teilweise aber auch wieder so ungewohnt, dass, vor allem in der zweiten Hälfte, nicht viel hängen geblieben ist. Nach einigen weiteren Durchläufen muss ich aber feststellen: Das Album braucht einfach Zeit!

Die ersten vier Nummern, inklusive stimmigen Intro, finde ich allsamt sehr gelungen - besonderes das rockige "I hope you suffer" sticht hervor und erinnert mich stellenweise fast wieder ein bisschen ans gute alte "Sing the Sorrow". "No Resurrection" geht für mich eindeutig in Richtung Depeche Mode/The Cure - aber doch irgendwie einzigartig und typisch Afi. Von der Single "17 Crimes" war ich am Anfang wenig begeistert - aber auch hier lohnt es sich geduldig zu bleiben - nach ein paar Durchläufen rockt die Nummer einfach! "The Conductor" bietet Afi typisch einige prägnante Gitarrenriffs und einen etwas eingängigeren Refrain. Bei den nächsten drei Nummern flacht das Niveu dann leider doch ein wenig ab. Nach wie vor am wenigsten anfangen kann ich mit "Heart Stops". Ich finde Text und Musik stehen hier einfach ein bisschen im Widerspruch...
Dafür entschädigt das mit einer coolen Synth-Line und Effekten unterlegte "Wild" und der sehr stimmungsvolle Abschluss "The Face Beneath The Waves".

Somit bleibt das Fazit: Ein von der Stimmung her düsteres, mitunter von elktroischen Klängen und Effekten geprägtes Album, welches in sich aber sehr stimmig gestaltet ist und sich gut durchhören lässt. Endlich wieder dieser Schwermut und diese Dunkelheit, die nur diese Band so richtig gut kann! Man muss sich auf jeden Fall auf die Songs einlassen - auch ein genaueres Betrachten der wie immer grandiosen Lyrics lohnt sich!

Einen Stern Abzug gibt es für die 3-4 schwächeren Songs - und weil ich einfach aus der Vergangenheit weiß, dass Afi es noch einen Tick besser können... ;-)
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Oktober 2013
Über 4 Jahre ist es nun her, dass AFI ein Album herausgebracht haben. Entsprechend gespannt war ich auch auf den neuen Longplayer, der ja schon im Vorfeld groß beworben und mit 3 Songs zum Probehören angekündigt wurde. Schon beim Hören des ersten veröffentlichten Tracks "I Hope You Suffer" dachte ich zunächst einmal "Mein Gott, was ist das denn?" Klang eigentlich mehr nach Marilyn Manson als nach AFI, so ganz düster und Industrial. Doch irgendwie setzte sich der Song dank eines sehr coolen Refrains doch im Gehörgang fest und wurde ein totaler Ohrwurm, anders als die beiden anderen vorab veröffentlichten Stücke "17 Crimes" und "No Resurrection", ersteres poppige AFI-Standardkost, letzteres plätschert ziemlich gelangweilt vor sich hin. Und so war ich auch geteilter Meinung, wie die Scheibe wohl werden würde.
Leider bewahrheiteten sich die Befürchtungen dann auch, was schon im Laden anfing: Ein dünnes Digisleeve (!), wie man es normal eher von EPs gewohnt ist, zum stolzen Preis von 17€. Diesmal gab es nicht mal eine Special Edition, für die man sonst ja gerne mal so einen Preis bezahlt. Aber gut, als Fan nimmt man die Scheibe dann trotzdem mit nach Hause.
Als die CD dann im Player rotierte, war ich erst guter Dinge, ist der Intro-Track "The Sinking Night" doch sehr stimmungsgeladen, wenn auch diesmal kein Mitgröhler. Ein brachialer, düsterer, getragener Titel, der Lust auf mehr macht. Nach diesem und dem bereits erwähnten "I Hope You Suffer" tat ich jedoch etwas, was ich sonst kaum mache bei neuen CDs – ich skippte einen um den anderen Track, um endlich den Knaller auf der Platte zu finden. Doch leider war der nicht da, und "I Hope You Suffer" stellte sich dann sogar noch als so ziemlich bester Track heraus. Ziemlich enttäuschend.
Das Album ist voller industrieller Klänge, Synthies und elektronische Drums, der Stil war ja schon von den letzten Alben abzusehen, wobei Crash Love dann doch noch mal ein Stück rockiger war als Decemberundeground, weswegen ich auch guter Dinge für Burials war. Doch vergeblich, rockig ist anders. Manche Stücke sind ziemlich heavy ("The Embrace") oder düster ("The Face Beneath The Waves"), aber einen Titel, der richtig zum Abrocken einlädt wie damals "Medicate", sucht man leider vergeblich, außer vielleicht "Wild", was irgendwie nach total überdrehtem Japan-Rock klingt. Schlecht ist der Track nicht, eigentlich sogar ziemlich gut, aber irgendwie doch komisch.
Daveys Stimme klingt auch durchgehend brav und sauber, was wohl seinem Gesangsunterricht "geschuldet" ist, wodurch dann leider auch die brachialen Shoutings wegfallen, die man sonst von AFI gewöhnt ist und die auch mal für Abwechslung gesorgt haben. Nur "I Hope You Suffer" sticht da wieder positiv hervor, bei dem sich auch im Gesang ruhige Strophen mit harten Refrains abwechseln.
Insgesamt schwankt die Platte zwischen langsamen Industrial-Klängen und schnelleren Poprock-Songs, beides nicht wirklich mein Geschmack, aber handwerklich und vom Sound her gut gemacht. Dennoch dümpeln die meisten Songs ohne größere Höhepunkte vor sich hin und/oder klingen ziemlich austauschbar. Auch klingt die Scheibe stellenweise etwas überproduziert, gerade bei Songs wie "The Conductor" oder "The Face Beneath The Waves" sind teils so viele Effekte und Overdubs übereinander, dass es in Verbindung mit dem harten Mastering fast schon zu einem Soundbrei wird.
Klar, Bands entwickeln sich weiter, aber mögen muss man es deswegen auch nicht. Daher von mir nur 3 Sterne. AFI-Fans sollten auf jeden Fall erst mal reinhören, die Enttäuschung könnte groß sein, besonders, wenn man (wie ich) eher die älteren Sachen mochte und schon die Richtung von Decemberunderground nicht so wirklich gut fand.
Meiner Meinung nach jedenfalls die bisher schlechteste AFI-Scheibe. Ganz nett zum nebenher laufen lassen mit ein paar ganz guten Songs, aber insgesamt nichts Besonderes, oft zu "brav" und an vielen Stellen etwas überproduziert.
11 Kommentar| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Februar 2014
Meiner Meinung nach sind AFI mit jedem Album besser geworden. Mit "Burials" haben sie dem ganzen die Krone aufgesetzt. Zwar düster wie immer, aber absolut hörenswert! AFI sind erwachsen geworden und das hört man! Dennoch sind diese Band und ihre Musik für "Neulinge" schwer zu beschreiben, ihr Sound ist einfach einzigartig... Man muss AFI und auch "Burials" einfach mal gehört haben. Es lohnt sich!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. November 2013
Das war auch meine größte Sorge: Nach dem desaströsen letzten Studio Album CRASH LOVE habe ich AFI eigentlich schon zu den Akten gelegt! Und dann unverhofft die Nachricht, das AFI ein neues Album herausbringen. Wie gesagt: CRASH LOVE war ein Flop - künstlerisch als auch kommerziell! Die Zeiten des Schrei Punk sind bei AFI schon (mehr oder weniger) länger vorbei und auch wenn alle immer von dem SING THE SORRROW Album schwärmen: DECEMBERUNDERGROUND war viel besser! Okay, es war poppig, mit leichten Elektronik Sequenzen aber die Mischung aus Schrei, Stadion Rock und ganz großen Pop Appeal funktionierte (auch wenn es Anfangs ungewöhnlich daher kam!) ... Doch jetzt nach all den Jahren kann man sagen, das AFI damit in ihrer Weiterentwicklung überzeugt haben. Doch anders dann bei dem Nachfolge Werk CRASH LOVE: Meine Güte war das eine langweilige und spießige Angelegenheit! AFI klangen auf eben diesen besagtem album so lustlos, so gewollt "seriös" ... Nee, CRASH LOVE war ein Abgesang - Total!

Und daher war ich auf BURIALS, dem nunmehr neunten Studio Album auch eher skeptisch im Vorfeld und nach mehrmaligen Hören muss ich sagen, das sie diesmal (fast) alles wieder richtig gemacht haben!

BURIALS ist weit weg von den harten Schrei Alben der Anfangszeit (Gottseidank, denn mit Anfang 40 muss man auch nicht mehr den Emo Punk raushängen lassen) ... am ehesten ist BURIALS am (von vielen als Klassiker eingestuften) SING THE SORROW Album dran, mit einem leichten Hauch der Poppigen Experimentierfreudigkeit von DECEMBERUNDERGROUND ... Somit, liebe auf Ewig EMO getrimmten Freunde, hat sich euer Anliegen das eine Band nichts anderes mehr machen darf als den einstigen "Jugendsound" leider nicht erfüllt! Aber auch die Menschen die mit dem bornierten CRASH LOVE was anfangen konnten werden hier nur bedingt was mit anfangen können, denn im Vergleich zu CL hat dieses ganze wieder mehr Schmiss und eine gewisse Melancholie und ist nicht nur auf Charts Freundlichkeit getrimmt wie bei besagtem Vorgänger Album!

AFI erfinden sich nicht neu, liefern ein souveränes Rock Album mit einer leicht düsteren Note ab und verabschieden sich von den alten Punk Zeiten nun endgültig. Zugänglich ist das ganze hier sicher, aber nicht anbiedernd ... Ihrem Alter entsprechend entwickeln sich AFI hiermit weiter und lassen das letzte Ausfall Album gewollt in Vergessenheit geraten!

"The Sinking Night" eröffnet das Album mit einer düsteren und drückenden Note um dann mit "I Hope you Suffer" durchaus aggressiver, wenn auch insgesamt doch noch zugänglich, die weitere Richtung anzugeben. Es folgen weitere Songs die durchaus überzeugen können wie etwa Ohrwurmnummern wie "No Ressurection" oder "17 Crimes" ... das ganze tut niemanden weh, liegt irgendwo zwischen Rockigkeit und "netter" Gefälligkeit aber man kann es sich anhören ohne sich zu langweilen oder eben sich schämen zu müssen! Aber richtig Klasse werden AFI hier wieder zum Ende des Albums, vor allen "Wild" der mit seiner poppigen Leichtfüßigkeit wie eine Mischung aus eben AFI und Duran Duran (ja, genau! Dabei bleibe ich! :-) ) daherkommt ... Oder das großartige "Greater than 84" welches perfekt auch auf DECEMBERUNDERGROUND gepasst hätte ...

Wie man merkt kann ich mittlerweile mit DECEMBERUNDERGROUND oder SING THE SORROW mehr anfangen als die (sicher legendären Alben) weiteren Frühwerke wie THE ART OF DROWNING oder VERY PROUD OF YA, die sicherlich Kult sind aber es war eine andere Zeit, man war Jünger und da fand man sowieso alles gut was schnell, laut und wild gewesen ist! AFI sind mittlerweile älter geworden (wie ich es auch geworden bin!) aber sie haben immer noch Stil und Würde ... und mehr Schmiss (wieder erlangt!) als so manche anderen "alten" Kollegen die sich entweder nur im Kreis drehen oder einfach nur Kack Musik mittlerweile machen! Lieber ein gutes Rock Album als die Tausendfache Kopie des eigenen Status Quo abzuspulen ... Und das ist AFI mit BURIALS endlich wieder gelungen! Wer das nicht wahrhaben will oder kann, der sollte BURIALS meiden ... Ich mag es!
11 Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. September 2014
was soll ich hier nur schreiben. AFI einfach: Super neue Scheibe, super neue Song in dem von mir erwarteten sing along Style. AFI AFI AFI .....
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Oktober 2013
AFI machen da weiter wo sie mit Crash Love aufgehört haben, eine logische Weiterentwicklung die es mir als Fan aber nicht schwer machen diese zu verstehen. Klar sind Anleihen von BLAQK AUDIO zu hören aber das stört überhaupt nicht, ganz im Gegenteil, diese Einflüsse machen jeden Track interessanter. Wer darauf gehofft hatte, das AFI zu Ihren Wurzeln zurückkehren würden, hat wohl leider Pech gehabt, von den Punkeinflüssen ist nichts mehr geblieben. Wie schon beim Vorgänger und DECEMBERUNDERGROUND braucht es eine Weile bis die neuen Songs zünden aber dann kann man getrost behaupten das es typisch AFI ist. Tolles Album
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Oktober 2013
Überwiegend Mid-Tempo Songs,leider etwas langweilig,es fehlen einfach die Kracher von früher,keine up and downs mehr..
Leider nichts für Fans der ersten Stunde,einzige Alternative sind die Livekonzerte,da kommt jeder auf seine Kosten..
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Oktober 2013
Als Fan der erste Stunde, war ich gespannt auf das im Vorfeld so finster dargestellte Album von AFI. Ein kleiner Hoffnungsschimmer wurde in mir geweckt und ich dachte nur vielleicht knüpft das Album ja wieder an die Zeiten von "The Art Of Drowning" oder "Black Sails In The Sunset" an. Aber als ich gelesen habe, dass sich Davey einer Operation seiner Stimmbänder unterzogen hatte, wusste ich, dass wir von nun an in keinem seiner Lieder mehr ein Kreischen hören werden. Auch die neu bearbeitete bzw. neu dargestellte Webside versprach mehr als am Ende rauskam. Mit dem Lied "I Hope Suffer" wurde ich nicht richtig warm, wie auch eigentlich mit dem kompletten Album. Liegt auch warscheinlich daran, dass ich zu viel mit früher vergleiche. Am Ende muss ich sagen, dass mir sogar das "Crash Love Album" besser gefällt als "Burials". Wobei "Crash Love" auch schon ein herber Abstieg war. Ich für meine Begriffe vermisse die Alten AFI. 4 Jahre auf eine Enttäuschung gewartet. SCHADE. Ich habe auch das Gefühl, dass hier immer mehr an Blaqk Audio angeknüpft wird. Naja die Hoffnung stirbt ja letzendlich zuletzt und vielleicht werden sie in den nächsten Jahren zu ihrer alten Stärke zurück finden. 2 Sterne gibt es aus reiner Sympathie zur Band.
11 Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Oktober 2013
Sehr gutes Album...hart und soft zu gleich...eben AFI.
Kann ich nur weiter empfehlen. Für Fan's oder Neueinsteiger wie mich .
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden


Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken