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Kundenrezensionen

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am 15. November 2008
Im gewohnten 2 Jahresrhythmus bringt John Legend im Herbst 2008 sein bereits nun drittes Album "Evolver" auf den Markt, wie die Vorgänger auf Kanye West's Label G.o.o.d. Music. "Evolver" ist abgeleitet von Evolution und soll verdeutlichen, was man auch zu hören bekommt: John Legend hat sich verändert. Anstatt auf soulige Stücke, die mit vielen Instrumenten eingespielt werden, hat man hier auf fast ausschließlich elektrische und poppige Produktionen gesetzt, was dem ein oder anderen Fan seiner ersten Alben sicher nicht unbedingt gefallen wird. Verantwortlich dafür sind die Producer wie Malay & KP, will.i.am, Supa Dups, Drew & Shannon oder Trevor Horn, von Kanye oder John ist hier leider keine Spur.
Nach einem kurzen Intro folgt Hitsingle "Green Light" sofort als erstes. An ihr hört man gleich den neuen John Legend. Anstatt auf sein berühmtes Piano setzt der Mann aus Springfield, Ohio auf schnelle und poppige Klänge, die jedoch überraschend viel Begeisterung auslösen und John's smoothe Stimme schön unterstreichen. Andre 3000, der ebenfalls mit dabei ist, macht ebenfalls einen tollen Job und rappt so gut wie lange nicht mehr. Im ähnlichen Stil geht es mit "It's Over" weiter. Fröhliche Synthies prägen den Sound, doch auch ein paar Saxophone und ein Klavier kommen zum Einsatz. Als Feature ist Kanye West mit dabei, auf den hätte man jedoch eigentlich auch gut verzichten können, denn sein Gesang kann mit dem von John bei Weitem nicht mithalten. Eine erste emotionale Nummer bekommt man mit "Everybody Knows", ein Song der mit akustischen Instrumenten eingespielt wurde, dadurch deutlich mehr unter die Haut geht als die ganzen poppigen Lieder und etwas an John Legend's frühere Werke erinnert. Leider hat man ab hier das Gefühl, dass das meiste Pulver aus dem "Evolver"-Revolver schon rausgefeuert wurde. Die Kollabo "Quickly" mit Brandy verliert sich irgendwo im belanglosen Mittelfeld und auch das ruhigere "Cross The Line" plätschert eher dahin und reißt bei Weitem nicht so mit wie noch ein "Used To Love U" aus 2004. Eine kleine Überraschung findet man mit "No Other Love" vor. Kaum zu glauben, aber wahr: John Legend fährt hier die Reggae-Schiene, was auch noch erstaunlich gut klappt und dank dem weiblichen Gegenpart von Estelle zu einem der besten Stück des Albums wird. Den unverkennbaren Style des will.i.am darf man sich mit "Satisfaction" zu Gemüte führen. Entspannt, dennoch nicht zu ruhig und mit sehr vielen elektrischen Elementen weiß der Track vor Allem im Refrain zu gefallen, doch auch insgesamt stimmt der Eindruck, auch wenn es kein wirklich herausragender Hit ist. Das wohl größte Problem von "Evolver" ist, dass zu den guten Liedern, keine sehr guten mehr dazu kommen, sondern eher mittelmäßige. So geschehen auch bei "Take Me Away", das zwar nicht schlecht ist, aber einfach zu glattgebügelt und emotionslos rüberkommt, von den doch mehr als nur langweiligen "Good Morning" und "I Love, You Love" ganz zu schweigen. Dass er es auch besser kann, zeigt uns John Legend mit "If You're Out There", bei dem endlich mal wieder sein Piano Verwendung findet und durch Unterlegung eines Gospelchors und imposanten Trommelschlägen zum musikalischen und emotionalen Highlight des Albums wird. Mehr von diesem Kaliber hätten definitiv nicht geschadet. Der Reggae-Style scheint John wohl sehr begeistert zu haben, denn auch "Can't Be My Lover" geht in diese Richtung, ist auch nicht schlecht, kommt aber wie eine 1:1-Kopie zu "No Other Lover" rüber. Als Bonus gibt es noch einen Remix zu "It's Over", der "Evolver" gebührend abschließt, nämlich recht ordentlich, allerdings nicht wirklich herausragend.
Nach den ersten beiden tollen Alben hätte man hier doch etwas mehr erwarten können, gerade weil mit dem Titel viel versprochen wird. Es scheint allerdings nicht nur ein Phänomen des John Legend zu sein, denn auch die Label-Kollegen Kanye West und Common probieren es jetzt auf die poppige anstatt soulige Tour, was leider nur in den wenigsten Fällen richtig überzeugt. Leute, die seine Stimme und den neuen Stil der Singles mögen können sicher zugreifen, Anhänger der alten Alben sollten sich vorher gut darüber informieren.
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am 12. November 2015
Bestellung wurde sehr schnell geliefert und war in einem einwandfreiem Zustand.
Musikrichtung ist natürlich Geschmacksache aber für mich persönlich einfach sehr gut.
Wer deutschsprachige Musik mag, kann ich nur empfehlen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 29. Oktober 2008
Bereits nach 15 Sekunden weiß ich, dass meine Befürchtungen umsonst gewesen sind. Nachdem ich nämlich die Single "Greenlight" gehört hatte, war ich davon ausgegangen, dass "Evolver" viel elektronischer werden würde, als die Vorgänger. Zweifelsohne ist "Greenlight" ein toller Song, dennoch wollte ich doch unbedingt wieder schönen erdigen Soul erfahren. Und so passiert es auch. Nach 15 Sekunden setzt im Intro das erste Mal das Klavier richtig ein und man weiß - ja das ist John Legend, wenn er natürlich auch seinen Sound weiterentwickelt hat.

Das Album startet mit modernen Klängen in "Green Light" oder "Its over", Sie gehen mit dem Zeitgeist und sind gar tanzbar, was für John Legend nun wahrlich nicht selbstverständlich ist.
Großartige Soulnummern knüpfen dann am neuen Sound an - "Everybody Knows", "Quickly", "Cross the line" und "No other love" sind allesamt tolle Songs, die den CD Kauf schon längst rechtfertigen.
Eine dramatische Ballade folgt dann bei "This Time". Dieses Lied ist unglaublich emotional und geht wahrlich unter die Haut. Wer diese Versprechen im Song nicht glaubt, hat einfach kein Herz. Soul im besten und klassischen Sinne.

Sobald sich John Legend dann aber in experimentierfreudiges Gewässer begibt, fährt sein "Evolver"-Schiff aber nun nicht mehr so sicher wie bislang. Die elektronischen Beats in "Satisfaction" wollen nicht so richtig überzeugen und das Lied gerät arg belanglos. Es passt einfach nicht.
"Good morning" plätschert nur so hin wie jeder langweilige Sonntagmorgen und klingt mehr wie lauwarmer Kaffee als die ultimative "Ich beginne den Tag ja ach so entspannt"-Nummer. So mag ich morgens nun auf gar keinen Fall aufstehen!

Dankenswerterweise kommt im Anschluss die großartige Barrack-Obama-Support-Soulhymne If youre out there". Großartig, großartig und noch einmal großartig. Das ist einfach die Soulmusik (natürlich mit anschließendem Gospelchor), die ich brauche und die John Legend in Perfektion liefert. "The future started yesterday and we are already late"- leider hat er Recht!

Allerdings hätte er hier das Album auch einfach enden lassen sollen. "Cant be my lover" reißt niemanden danach mehr vom Hocker. Relativ austauschbar klingt der Song, der vielleicht auch einfach nur an der völlig falschen Stelle auf dem Album platziert ist. Na so ist auf jeden Fall einfach nur ein unnötiger Lückenfüller am Ende, der damit keine Lücke füllt. Sozusagen vollkommen sinnlos!
Der abschließende "Its over" -Remix ist ebenfalls leider völlig überflüssig und entwickelt das "Original" einfach nicht wirklich weiter.

Fazit: Ein Großteil ist großartiger Soul in einem Guss, der hin und wieder von einigen Tracks gestört wird. John Legend ist eben noch kein Soulgott - ein Prinz aber allemal
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am 1. November 2008
Ich bin ein großer Fan von John, weil er einfach ein wunderbarer Sänger ist. Seine Songs berühren auf eine ganz besondere Weise, die durch seine Stimme weitergegeben wird. Das dritte Studioalbum nach Get lifet und Once again ist Evolver. Evolver steht für Fortschritt, was man an der ersten Singleauskopplung sehen und hören kann. Der Song ist (jetzt kaum zu vermeideten Dance Style) und mit Andre 3000. Es ist einfach ein Party Song. Und dsa wollte er auch erreichen . Ein Album im Mainstream. Die Bürger in Europa erreichen, welche auf Dance Musik stehen. Bei Rihanna oder Madonna hat es geklappt aber ob es beim den wirklich talentierten John geht ist natürlich eine Frage für sich. Das Album ist ganz untypisch ohne Kanye West produktionen, welcher sein Entdecker und Förderer ist. Leider.....

Man kann das Album in zwei Teile aufteilen. Der erste Teil ist typisch John, wie seine alten Songs like Once again und Get lifted. Und der zweite Part ist Dance lastig und meiner Meinung teilweise überflüssig. Sie Song Satisfaction, Good morning und Can't be my lover traugen nicht viel. Sie nerven.. deutsch gesagt. It's over (Teddy Riley Remix), der Förderer und Mentor von The Neptunes, entwicklete den Song It's over im Orginalen produziert von The Neputunes und gefeatert von Kanye West leider nicht weiter. Es kling genau so und mehr dance lastiger als vorher.

Welche Song mich angesprochen habe sind auf jeden Fall Green light. Ich liebe diesen Song.. If you're out there die zweite Single und Obama Fördersong von John ist einfach eine schöne Ballade. Cross the Line, Quicky feat. Brandy, No other love und It's over sind aber doch gute John Songs
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am 18. August 2013
Auf diesem Album sind wirklich wunderbare Songs vertreten. In einige eher unbekannte Sachen musste ich mich erst reinhören, nun spiele ich das Album nach der Arbeit zum Abschalten rauf und runter. Kann man wunderbar bei entspannen.
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am 21. Dezember 2008
Da kauft man sich die neue John Legend CD und erwartet natürlich wieder den typischen Sound, dem man sich gar nicht entziehen kann und dann sowas: alles relativ leidenschaftslose Lieder. Die CD kann man gut als Hintergrundmusik hören aber das "Gänsehaut-Feeling" der Alben GET LIFTED und ONCE AGAIN ist dem Künstler verloren gegangen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 26. Oktober 2008
Ich gebe zu, ich bin von "Evolver" etwas enttäuscht. Und das passt gar nicht zum Albumtitel. Die ersten Single "Greenlight" mit Andre 3000 ist ja schon länger draussen und ein richtiger Kracher. Der Rest der Albums ist leider ohne viele Höhen und Tiefen, mir fehlen leider die Highlights. Der Mann hat eine tolle Stimme und kann Klavierspielen. Leider heisst das aber gar nichts! Die Produktion läuft in eine Richtung, sehr monoton. Leider fehlen mir etwas die modernen Einflüsse und selbst Kanye West ist ein NO SHOW bei den Produktionen. Ich habe auch bei John Legend leider den Eindruck, dass er mehr als Gast auf anderen CDŽs taugt, als eigene Alben zu schreiben.

Selbst das Duett mit Brandy ist ziemlich flach. Sicher ist das Album immer noch hörbar, aber leider handelt es sich diesmel nur um 08/15 Soul.
Fazit: Seine treuen Fans werden das Ding kaufen, der Verkaufsrenner wird das Werk aber nicht, zu wenig Inspiration und keine Experimente!

Alternativ Ausschau halten nach : JOE THOMAS - NEW TEAM und MUSIQ SOULCHILD, das neue Album kommt Ende November !!!
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am 4. Dezember 2008
Er sieht nicht nur, wie ein junger Teenager, gut aus, er hat eine wunderbar brüchige Alt-Tenor-Stimme, er schreibt ausgezeichnete Song-Texte, ist ein sehr guter Pianist und wahrscheinlich der umschwärmteste Soul-Crooner unserer Tage. John Legend hat sein drittes Album 'Evolver' vorgelegt und will zeigen, dass er sich weiter entwickelt hat. Nur, wohin? Sein HipHop-meets-Soul-Debüt 'Get Lifted' war eine Sensation und gewann drei Grammies, seine zweite CD 'Once Again' war eine wunderbar balladenlastige, melancholische Hommage an den Soul der 70ger und jetzt sollte etwas Leichteres, Schnelleres und Zeitgeistiges kommen. Warum? Dem Himmel sei Dank, 'Evolver' ist eine gute bis sehr gute Neuveröffentlichung. Auf der Soll-Seite stehen das musikalisch verschenkte Duett mit einer großartigen Brandy "Quickly", das merkwürdig emotionslose "Satisfaction" überzeugt auch nicht und auf sein Duett mit Freund und Entdecker Kayne West "It's Over" hätte man getrost verzichten können. Auf der Habenseite stehen das wunderbar Reggae-Angehauchte Duett mit Estelle, der an Maxi Priest erinnernde Reggae-Cut, "No Other Love" oder das klagend soulige "Everybody Knows". Der neue Präsident der USA könnte an der ausgezeichneten Hymne "If You're Out There" gefallen finden, während die Gänsehaut produzierende Ballade "I Love, You Love" sicher die Geburtenrate nicht nur in den Staaten emporschnellen lässt. Auch sein merkwürdig Retro-urban "Good Morning" steckt beim mehrmaligen Hören an. Und so fragt man sich, warum bleibt der Jung-Meister nicht bei seinen Leisten, konzentriert sich einfach auf guten, alten Soul im neuen Gewand und lässt seine oft synthetisch wirkenden, nach hitverdächtigen Beats-per-Minute schielenden R&B-Kollegen mit ihrem Durchschnitts-Sound allein. Legend ist das große Talent des neuen Soul. 'Evolver' ist gut, bis sehr gut, könnte aber viel besser sein.
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am 12. Juni 2016
john Legend ist einfach grandios und dieses Album ist für mich das Beste! Habe es (und tue es auch Heute noch) sehr oft gehört. Einfach nur klasse! Diese Stimme ist einfach super!
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am 19. Februar 2014
Ich hatte schon gedacht, jetzt könnte mich nichts mehr überraschen und dann produziert John dieses hervorragende Album, ich war einfach nur fasziniert!
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