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4,8 von 5 Sternen
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am 16. Mai 2014
ich hab's mir lange überlegt, bis ich mich entschlossen habe die K-3 zu bestellen. Ich bin vor längerer Zeit von einem der "2 großen" Player am Markt auf die Pentax K-5 umgestiegen weil ich der Meinung war das meine damalige Kameramarke am Markt nur noch reagiert und nicht mehr agiert (zumindest für meine Bedürfnisse). Außerdem war ich von der Pentax "Limited" Objektivserie, sehr angetan, weil es sowas (kleine, hochwertige Objektive) woanders nicht gibt. Dafür war und bin ich bereit beim Punkt Autofokusantrieb Abstriche zu machen. Pentax hinkt hier bei Geschwindigkeit der Konkurrenz etwas hinterher.
Den Umstieg auf die K-5 habe ich aber nie bereut, bietet die Kamera doch Austattungsmerkmale und Funktionen, die woanders in derselben Preisklasse nicht unbedingt selbstverständlich sind: Haptik und extrem solide Verarbeitung, Metallgehäuse, Auslösegeräusch, Stabilisator im Gehäuse, Wetterschutz, Belichtungsprogramme wie Empfindlichkeitsautomatik bei vorgegebener Zeit/Blendenkombination, 100% Prismensucher, hohe Okularvergrößerung, die Möglichkeit auch ältere manuelle Objektive zu betreiben u.v.m.
So war ich jetzt hin- und hergerissen, ob ich auf die K-3 umsteigen sollte, bingt sie doch auf dem Papier außer dem 24MP Sensor nicht so viele spektakuläre Neuerungen mit sich. 24MP beim APS-C Format sehe ich kritisch, führt die Pixelgröße doch zu einer förderlichen Blende von ca. 6,4, d.h. Abblenden über Blende 8 hinaus wird schon wieder zu einer Auflösungsreduzierung durch Beugung führen. Aber da alle DSLR-Hersteller auf dieser Welle reiten, konnte Pentax wohl aus werbestrategischen Überlegungen wohl nicht hintenanstehen.
Schließlich habe ich mir die K-3 dann doch gekauft, obwohl sie gerade das nicht mitbringt, was ich mir an der K-5 am meisten gewünscht habe: einen schwenkbaren Monitor. Aber ich dachte mir, wenn schon dann jetzt, denn einerseits ist die K-3 schon deutlich im Preis gefallen, andererseits kann ich für meine gebrauchte K-5 jetzt noch einen vernünftigen Preis erzielen.
Bereut habe ich den Kauf bisher nicht: Die K-3 überzeugt mich insbesondere durch die kleineren Verbesserungen, die nicht so plakativ beworben werden wie der 24MP-Sensor:
- der Monitor ist besser entspiegelt was bei Sonnenlicht die Arbeit deutlich erleichtert.
- das Fokus-Peaking im Live-View ist beim Arbeiten mit manueller Fokussierung eine Offenbarung
- die beiden SD-Slots sind super. Man kann wählen, wie darauf gespeichert werden soll (nacheinander, parallel, eine KArte für RAQ, eine für JPEG)
- die Pentax SD-Flucard (Zubehör) ermöglicht endlich die Fernsteuerung der Kamera vom Tablet/Smartphone
- das Modusrad ist nun verriegelbar/entriegelbar, eine deutliche Verbesserung, wenn man die Kamera beim Fotografieren nicht vom Auge nimmt.
- Der Autofokus scheint mir zwar nicht wesentlich schneller geworden, aber er ist sehr genau wie von der K-5 gewohnt (ich mußte bisher für kein Objektiv die Fokusfeinkorrektur bemühen). Dafür scheint er treffsicherer geworden zu sein, d.h. die Kamera korrigiert nach dem ersten Einstellauf kaum mehr nach (was die K-5 schon ab und an machte).
Ansonsten hat die K-3 alle positiven Eigensachaften der K-5 geerbt, die Bilder sind bis in höhere Empfindlichkeitsbereiche sehr natürlich und gut bearbeitbar. Der Rauschfilter der Kamera greift bei höheren Empfindlichkeiten sehr zurückhaltend ein, so daß hier nicht der oft beobachtete aquarellartige, verschliffene Bildeindruck mit deutlich reduzierter Feinzeichnung auftritt. Die Bilder sind in den niedrigen ISO-Stufen extrem vergrößerbar (entsprechendes Objektiv vorausgesetzt) und zeigen einen hohen Detailreichtum (hier kommt also die höhere Auflösung des Sensors gegenüber der K-5 zur Geltung). Die Befürchtungen wegen der förderlichen Blende haben sich übrigens bewahrheitet: ab ca. Blende 8 fällt die Auflösung der Bilder ab und nähert sich den Ergebnissen der K-5 an. Aber das ist wohl eine Kröte, die man heutzutage schlucken muss (es sei denn man kauft eine A7S).
Insgesamt kann ich die K-3 jedem empfehlen, der eine hochwertige, extrem robuste und außergewöhnlich ausgestattete Kamera möchte, die aus dem Mainstream positiv hervorsticht.
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am 14. November 2013
Als Besitzer einer K-5, die nun schon 3 Jahre auf dem Buckel hat, war ich schon seit einiger Zeit auf ein Upgrade eingestellt. Die K-5IIs hätte mir gefallen, aber da war mir der Abstand zur K-5 nicht groß genug, um eine Investition in dieser Größenordnung zu rechtfertigen. Als am 7.10.2013 die ersten detaillierten Berichte über die K-3 herauskamen, war ich sicher, dass ich diese Kamera haben wollte. Ich hatte sie bei Amazon vorbestellt und sie wurde gestern geliefert. Bereits die ersten Versuche zeigten die gewaltigen Fortschritte in der Geschwindigkeit. Schon 2 Wochen vorher hatte ich hier 2 x SanDisk 32GB Extreme SDHC UHS 1 C10 80MB/Sec bestellt. Damals lag der Preis noch bei EUR 37,16 heute kostet eine EUR 44,99. Dennoch lohnt sich die Investition in so eine schnelle Speicherkarte. Ich speichere RAW und JPG auf 2 getrennten Karten was mir den Vorteil bringt, die JPG sofort ansehen zu können und die RAW lasse ich als Backup falls mir einmal die Entwicklung eines JPG aus der Kamera heraus nicht gefallen sollte.

Den Kameraverschluss hört man fast nicht und wenn man das erste Mal auf den Auslöser drückt, dann glaubt man kaum, dass die Aufnahme schon getätigt ist. Ich verwende Bracketing mit 3 Aufnahmen mit unterschiedlicher Belichtung. Die sind so schnell "im Kasten", da hört man nur kurz hintereinander leise "flap", "flap", "flap". Phantastisch!

Nun zu den fotografischen Qualitäten. Die Fokussierung ist so schnell, wie es das Objektiv schafft. Es kann sein, dass die Kamera weniger oft vor- und zurück-rudert (hunting), es ist aber schwer, hier einen direkten Vergleich mit der K-5 anzustellen, weil man ja nie exakt die selbe Situation hat. Dafür kann ich bestätigen, dass der AF sehr treffsicher ist. Bis jetzt hatte ich noch keinen Grund, eine Feineinstellung bezüglich FF oder BF vorzunehmen. Bei der K-5 gab es ja das Problem, dass bei lichtstarken Objektiven eine FF Korrektur von +5 notwendig war, weil die Kreuzsensoren auf eine geringere Lichtstärke f5.6 ausgelegt waren. Die K-3 hat in der Mitte ein paar Sensoren, die für Objektive mit höheren Lichtstärken f2.8 geeignet sind. Nachtrag am 15.11.: nach vielen sehr kritischen Tests meine ich herausgefunden zu haben, dass der AF-Punkt auf die vordere Grenze, wo die Tiefenschärfe beginnt, eingestellt ist. Das heißt, im Idealfall stellt sich der AF auf das Objekt ein, das am nähesten zur Kamera liegt, wo dann der Bereich der größten Schärfe beginnt und von dort je nach Blendenöffnung mehr oder weniger weit nach hinten geht. Da das aber immer auch mit Toleranzen zu tun hat, meine ich, dass eine Feinjustierung von +2 etwas mehr Sicherheit bringt wenn man besonders oft mit ganz offener Blende arbeitet (+2 bedeutet: man rückt den AF-Punkt um eine Nuance näher zur Kamera). Nachtrag 20.11. wegen Nachfrage: es gibt im Internet viele Anweisungen zur Feinjustierung, wo meist der CDAF als Referenz für den PDAF genommen wird. Mein Vorgehen ist etwas pragmatischer und wegen der immer vorhandenen Toleranzen (temperaturbedingt, Fokussierung von unendlich oder vom Nahanschlag beginnend) vielleicht zielführender: Ich mache eine Serie von etwa 100 bis 200 Aufnahmen unterschiedlicher Art, bestimme die Zahl der mir scharf erscheinenden Bilder, verstelle die Feinjustierung um +1, mache wieder 100 bis 200 Aufnahmen und zähle erneut die mir scharf erscheinenden Bilder. Wenn diese bei +1 mehr geworden sind, dann habe ich zumindest das richtige Vorzeichen gewählt. Das gleiche kann ich nun mit einer Feinjustierung von +2 machen und so weiter, bis die Anzahl der "keeper" (d.h., die Bilder, die man behalten möchte) wieder sinkt. Die Feinjustierung mit der höchsten "keeper"-Rate lasse ich dann eingestellt. Nachtrag 6.12.: der AF ist wirklich sehr präzise. Bin nämlich zu dem Schluss gekommen, dass nur das 100mm Makroobjektiv eine Feinjustierung von +1 bis +2 benötigt, während alle anderen bereits bei der Grundeinstellung der Kamera perfekt scharf sind. Das deckt sich im Wesentlichen mit den Erfahrungen anderer Tester, wobei eine Feinjustierung von 1 gerade an der Wahrnehmungsgrenze liegt.

Ich schaue mir die Bilder gerne 1:1 am 30" Monitor an. Da sehe ich weder ein stärkeres Rauschen, noch sonst was anderes als wie bei der 1:1 Ansicht der Bilder von der K-5. Es gibt einfach mehr Pixel zum pannen, ich meine zum hin- und herschieben. Der Schärfeeindruck ist trotz der etwas höheren Auflösung gleichgeblieben, vielleicht sogar besser. Es ist ja nicht so, dass das Anti-Aliasingfilter die Bilder der K-5 total unscharf gemacht hätte. Die Ab- oder Anwesenheit des AA-Filters merkt man ohnedies nur bei sehr speziellen Motiven. Ein gutes und kontrastreiches Objektiv setzt sich auch gegen ein schwaches AA-Filter durch. Was mich beeindruckt hat, war der Test, wo ich von meinem Wohnzimmerfenster aus ein gegenüberliegendes Straßenschild fotografiere. Bei der K-5 war der Text gerade noch zu "erahnen", bei der K-3 kommt er deutlich raus. Die höhere Auflösung macht sich in solchen Situationen bemerkbar. Versuche mit AA Filter bei der K-3 habe ich unterlassen, weil ich bisher noch keine Probleme (Moiré) ohne diesem Filter hatte.

Bei höheren ISO-Werten kann man sicher noch etwas mehr bei der Entwicklung herausholen. Vorerst einmal gebe ich mich mit der Kameravoreinstellung zufrieden. Bis 1600ISO ist es sowieso meist völlig problemlos, wobei das Ergebnis auch vom Motiv abhängt. Bei machen Motiven fällt das Rauschen fast gar nicht auf, da findet die Rauschunterdrückung offenbar genügend Konturen, die sie nachzeichnen kann und bei anderen Motiven sieht man schon ein deutliches Rauschen in den höheren ISO-Bereichen. Ich habe die Dynamik bei ISO100 nicht gemessen, sie ist aber keinesfalls geringer als bei der K-5. Nach oben hin hat man gerade 1EV (also 1 Blende) Luft, die man sich mit dem RAW-Entwickler holen kann. Das war bei der K-5 auch nicht besser. Nachtrag 27.11.: Es ist nicht mehr notwendig, eine dauerhafte Belichtungskorrektur vorzunehmen um etwas sattere Farben zu bekommen. Bei der K-5 war es noch übliche Praxis immer eine Belichtungskorrektur von -1/3 eingestellt zu lassen. Die K-3 liefert von Haus aus bessere Farben und ich dachte zuerst, sie hätte diese Korrektur bereits in der Grundeinstellung. Habe daher noch einmal mit beiden Kameras Aufnahmen gemacht und festgestellt, dass beide bei gleichen Bedingungen ("natural") völlig gleiche Belichtungswerte einstellen.

Die mitgelieferte Software Digital Camera Utility 5 ist eine deutliche Verbesserung zur Vorgängerversion 4. Sie ist schneller und benützt nun alle 4 Prozessoren für die Entwicklung (wahrscheinlich auch mehr, wenn vorhanden, ich habe nur einen Quad-Core). Wer mit der Version 4 arbeiten konnte, der findet sich auch bei der Version 5 sofort zurecht. Und es gibt sowohl eine 32-Bit Version als auch eine 64-Bit Version. Die 64-Bit Version sollte den Vorteil haben, dass sie mehr RAM nützen kann, das habe ich aber nicht getestet.

Noch ein paar kurze Bemerkungen zu den Objektiven. Diese Kamera verlangt sehr gute Objektive. Wenn man nicht bereit ist, ein Vielfaches des Kamerapreises in die Objektive zu investieren, dann lohnt sich der Kauf nicht. Mit dem berühmten Kit-Zoom 18-55mm, was ich bei meiner ersten digitalen Pentax Kamera K 20D mitgeliefert bekam, wird man keine besseren Ergebnisse erzielen, als beispielsweise mit einer K-50. Im Vergleich dazu haben die Makroobjektive 50mm und 100m von Pentax noch genügend Reserven in der Schärfe und sie halten sie bis zum Rand. Wer noch alte K oder M Objektive hat, die nicht für digitale Sensoren gebaut wurden, kann mitunter Überraschungen erleben. Die CA, das sind die unerwünschten Farbsäume, die sich besonders am Bildrand an Kanten zeigen, können bei dieser Auflösung ganz schön deutlich werden. Mein altes 300mm Objektiv aus dem Jahre 1978 ist an dieser Kamera völlig unbrauchbar. Das ist mir nie aufgefallen, als ich noch mit Film fotografierte.

Nachtrag 15.11.: Wenn man schon eine K-5 hat, dann kann man den alten Akku weiterverwenden. Ich hatte den alten Akku der K-5 frisch aufgeladen, als ich ihn für die ersten Tests in die K-3 gab und nach exakt 409 Aufnahmen war Schluss (Kamera schaltete sich selbst ab). Dabei sollte man berücksichtigen, dass dieser Akku schon 3 Jahre intensiver Nutzung hinter sich hat. Ich verwende niemals den Blitz, speichere aber RAW und JPG, was einen etwas höheren Energiebedarf benötigt, als wenn man nur JPG auf einer Karte speichert.

Fazit: das Upgrade von der K-5 auf die K-3 hat sich auf jeden Fall gelohnt. Die höhere Auflösung ist bei guten Objektiven ein Gewinn.
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am 19. Juni 2014
Ich habe die Kamera nun ca. ein halbes Jahr und bin sehr zufrieden mit ihr. Auch Testberichte bestätigen ihr, eine der besten APS-C Kameras zu sein (wenn nicht *die* beste).

Das Gehäuse ist klein, angenehm schwer und hat eine hervorragende Haptik. Das Display ist groß und hell, die Ausstattung der Kamera ist sicherlich profihaft. In die Bedienung findet man sich sehr schnell rein, sie erscheint mir angenehm und logisch.

Das wichtigste: die Bildqualität ist ausgezeichnet. Allerdings scheint mir, dass man die hohe 24-MP Auflösung nur bei sehr guten Bedingungen ausreizen kann. Rauschen tritt auch schon bei kleineren ISO Zahlen auf, aber ich finde es bis ISO 1600 durchaus akzeptabel. Offensichtliche Fehlbelichtungen hatte ich bisher keine, auch nicht beim Blitzen. Ich habe mir die Kamera in der Absicht gekauft, mich mehr mit RAW zu beschäftigen. Die RAW Qualität scheint mir hervorragend.

Einige Highlights der Kamera:
+ beweglicher Sensor zur Bildstabilisierung (für alle Objektive)
+ fehlender Tiefpassfilter, der auf Wunsch durch den beweglichen Sensor simuliert werden kann
+ großer und heller Sucher, mit den wichtigsten Informationen
+ zwei SD-Karten Slots; einer kann für eine Flu-Card benutzt werden
+ schnelle max. Datenübertragung auf SD-Karten
+ Gehäuse staub- und spritzwassergeschützt, Haptik und Aussehen sehr wertig
+ bis zu 8 Bilder/Sek. (wenn man es braucht)
+ beim RAW Format kann man zwischen dem proprietären PEF und dem "offenen" DNG wählen
+ angenehmer Klang des Auslösers
+ eingebaute HDR-Funktion (auch für RAW); alternativ auch vielfältige Möglichkeiten von Belichtungsreihen
+ AF funktioniert auch bei schwachem Licht
+ elektronische Wasserwaage (durchaus sinnvoll)

Zum Plus gehören auch sehr sinnvolle Erweiterungsmöglichkeiten durch optionales Zubehör:
+ sehr kompakte und hochwertige "Limited" Objektive
+ einige sehr gute DA* Objektive
+ Möglichkeit der Fernsteuerung durch Flu-Card
+ optionales GPS-Modul (in Verbindung mit dem beweglichen Sensor Astro-Tracing möglich)

Zum AF-C kann ich nicht viel sagen, da ich bisher keine schnellen Objekte hatte und das auch nicht zu meinen Vorlieben gehört. Man liest oft, dass die Konkurrenz beim AF-C noch deutlich vorne liegt. (Ähnliches gilt wohl auch für die Videofunktion.) Der AF im Liveview könnte auch schneller sein.

Für den Preis (er ist ja seit Erscheinen schon deutlich gesunken) wird man wohl nichts besseres finden.

UPDATE 9.8.2014: Über den Sommer ("viel Licht") hat sich meine Zufriedenheit mit der Bildqualität noch deutlich erhöht. Bei z. T. extremen Crops bekomme ich aus dem RAW noch einen hervorragenden Detailreichtum heraus.

Auch das Kit-Objektiv DA 18-135 WR hat sich bewährt. (Bisher hatte ich meist mit meinen Limiteds fotografiert.) Auf einem kleinen Familientreffen mit Kindern meist im Bereich 30-100 mm aus der Hand, AF-S, meist ISO 250, 1/400 Sek., Blende meist 4.5 bis 5.6: ca. 150 Bilder, Ausschuss 0, (leicht) unscharf vielleicht 3-4 Bilder, bei fast allen starke Crop-Portraits in hervorragender Qualität möglich.
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am 6. Februar 2014
Die Technik ist hier bereits ausgiebig beschrieben worden, da brauche ich meinen "Senf" nicht mehr dazu zu tun.

Was mich an dieser Kamera wirklich begeistert, ist das neu entwickelte AF System.
Die Trefferquote ist überragend. Da hat Pentax die Kritik seiner Kunden ernst genommen und eine
große Schwachstelle abgeschafft.
Pentax setzt aber noch einen drauf indem die K-3 mit der Fähigkeit ausgestattet wurde im nahezu dunkeln
noch scharfstellen zu können. Es funktioniert tatsächlich, und zwar bis -3 LW.
Sonst nur bei sehr teuren Profi Kameras zu finden.

Die Bildqualität:
Gönnt man sich zu dieser Kamera gute Objektive, dann läuft die K-3 zur Hochform auf.
Sie braucht einen Vergleich mit Vollformat Kameras nicht zu scheuen.
Die ebenfalls neu entwickelte Belichtungsmessung ermöglicht es wunderbar ausgewogene
Aufnahmen zu machen und verarbeitet selbst hohe Kontraste mühelos.
Sie fördert Details ans Licht die einfach keine Wünsche offen lassen.
Das Nachbearbeiten von Bildern ist erheblich einfacher geworden.

Bis ISO 1000 ist das Rauschverhalten der Kamera völlig problemlos.
Das die Kamera keinen Tiefpassfilter besitzt ist mir bisher nicht ein einziges
mal negativ aufgefallen. Ein AA Filter kann aber noch zugeschaltet werden. (Hab ich bisher nicht benutzt)
Die HDR Funktion liefert gute Ergebnisse und ist hier keine "Spielerei"

Über die Video Qualität kann ich noch nichts sagen.

Handling:
Für mich passt hier alles sehr gut, aber das ist ein Thema was jeder für sich selbst ausloten muss.

Nachteile:
Das einzige was ich mir noch wünschen würde ist ein bewegliches Display.

Mein Fazit:
Die Pentax K-3 ist eine kompakte Kamera mit einem enormen Leistungspotential
und einer sehr guten wetterfesten Verarbeitung (Möchte ich nicht mehr missen)
Das Preis/Leistungs Verhältnis ist zur Zeit wohl Konkurrenzlos da die K-3 mit einigen
Features aufwartet die man so nur aus dem Professional Sektor kennt.
Sie liefert eine überragende Bildqualität in Verbindung mit guten Objektiven.
RAW Dateien sind auch als DNG Format wählbar und können direkt in
z.B. Photoshop Elements 10 verarbeitet werden.

Mein Tip:
Ausprobieren und sich überraschen lassen.
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am 6. Oktober 2014
1300+ Auslösungen in nur zweieinhalb Monaten seit dem Kauf, das ist wohl schon an sich ein Statement, wie viel Spaß die K-3 macht. Zum Vergleich: Mit meiner alten K-7 habe ich in knapp fünf Jahren 9800+ Aufnahmen gemacht, und schon die war nicht übel.

An techniklastigen Rezensionen des derzeitigen APS-C DSLR-Flagschiffs von Ricoh Imaging herrscht kein Mangel. Deswegen von mir eine eher pragmatische, informelle Rezension, die das Fotografier-Erlebnis mit der Kamera und dem Pentax-System betont und vielleicht auch ein wenig die Scheu nimmt sich auf Pentax einzulassen.

Fotoamateure, der Fotohandel und die Fotofachpresse "fremdeln" hierzulande oft bei dieser Marke, die in den 1960er und 70er Jahren, also bevor Nikon und Canon den Markt aufrollten, in aller Munde war, und vielen in Gestalt solcher Modelle wie der K1000 (1975) die Erstbegegnung mit der Spiegelreflexfotografie bescherte. Leider kam die kongeniale Pentax LX (1980) zu spät um Canikon das Platzhirschen-Dasein im Profi-Segment streitig zu machen - in einem Markt, in dem der Profi-Nimbus der führenden Marken auch deren Amateurmodellen gute Absätze garantiert, ein schwerer strategischer Fehler. Ich erlaube mir diesen Exkurs nicht um irgendwie den Eindruck zu erwecken, dass man mit den etablierteren Marken nicht hervorragend fotografieren könnte - natürlich kann man das - sondern um den Blick dafür zu weiten, dass es auch abseits davon tolle Fotowerkzeuge gibt. Pentax hat seit jenen Tagen jedenfalls nie aufgehört gute, fotografenorientierte Kameras zu bauen. Seit der Übernahme durch Ricoh, die die Marke Pentax weiterführen, ist man jetzt auch finanziell wieder in etwas ruhigerem Fahrwasser. Wenn man den veröffentlichten Zahlen glauben darf, schreibt Ricoh Imaging schon im zweiten Jahr in Folge schwarze Zahlen, was gerade angesichts der schwierigen Marktsituation als Erfolg gelten darf.

Natürlich können Canon und Nikon auf Systeme verweisen, die jeden nur erdenklichen Profi-Bedarf befriedigen. Wer allerdings zu seiner kompakten APS-C DSLR ebenso kompakte, leichte Originalobjektive sucht, die nicht ein kleines Vermögen kosten, wird schnell feststellen, dass das Angebot keinesfalls so reichhaltig ist wie zunächst angenommen. Pentax nimmt das APS-C Format mit seinen Größen- und Gewichtsvorteilen ernst - Ihr Rücken wird es Ihnen danken. Bei Pentax hat man auch verstanden, dass viele DSLR-Fotografen ihre Ausrüstung ohne Reue mit nach Draußen nehmen wollen, auch wenn es mal regnet, staubt oder etwas kälter wird (mit WR- oder AW-Objektiven aus dem Pentax-Sortiment kein Problem). Oder dass Ergonomie kein Selbstzweck ist sondern die Handhabung einer Kamera wesentlich beeinflusst. In Sachen Robustheit, Haptik und Ergonomie ist die K-3 m.E. klassenführend. Das erlebt man natürlich nur, wenn man einmal eine Pentax dieses Kalibers in die Hand genommen hat, eine Erfahrung, die den meisten Menschen nicht zuteil wird, weil sie das erste "plastic-fantastic"-Modell der großen Marken kaufen, das ihnen der Verkäufer auf den Ladentisch stellt.

Die K-3 ist in erster Linie eine Kamera für Stills. Eine Kamera, die zu großer Form aufläuft, wenn sie im RAW-Format (DNG oder PEF) geschossen wird. Video kann sie auch, aber dafür kauft man keine K-3. Der 24MP-Sensor (aus Sony-Produktion, mit Modifikationen) macht schon aus Consumer-Objektiven das Beste, freut sich aber noch mehr über hochwertiges Profi-Glas, bei dem er seine Reserven ausspielen kann. Ausstattungsmäßig bietet die K-3 so ziemlich alles, was das Herz des Still-Fotografen begehrt. Sie ist keine ausgesprochene Sportkamera, aber der Geschwindigkeits-Schub gegenüber meiner alten K-7 und die höhere Trefferrate bei bewegten Motiven sind durchaus bemerkenswert. Auch die Belichtungsgenauigkeit hat deutlich zugelegt. Der Nachbearbeitungsaufwand meiner DNGs in Lightroom hat soweit nachgelassen, dass in vielen Fällen nur noch wenige Mausklicks erforderlich sind um zu beeindruckenden Ergebnissen zu kommen. Kämpfte die K-7 bei ISO-Werten über 800 doch merklich (vor allem in Sachen Rauschen), sind mit der K-3 problemlos Aufnahmen bei ISO 1600 und (mit leichten Abstrichen) bei ISO 3200 möglich. (Nachtrag Okt. 2015: Bei einem Hallen-Event habe ich mich kürzlich sogar in das Terrain der ISO 4000 vorgewagt, mit Mischbeleuchtung von Tageslicht und Leuchtstoffröhren, und RAW-entwickelt in DxO Optics Pro 10 immer noch ansehnliche Aufnahmen erhalten, Respekt. Nachtrag Dez. 2015: Weihnachtsmarkt-Auslagen und Feuerakrobaten bei ISO 5000 - auch das geht dank Optics Pro 10, wenn die Bedingungen es erfordern, durchaus.)

Ich für meinen Teil bin jedenfalls sicher, dass ich mit der K-3 noch viele Jahre Spaß haben werde. Bildbeispiele im Web, auch bei voller Auflösung, die die Leistungsfähigkeit dieser Kamera zeigen, gibt es mittlerweile zuhauf ...
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am 30. Dezember 2013
Ich habe lange überlegt, ob ich mein PENTAX-Sortiment upgrade und von der K7 kommend eine neue K3 nehme, oder ob ich auf den Vollformat-Zug aufspringe. Schließlich ist man bei Canon oder Nikon sowie Sony mit wenig mehr Geld bereits im Lager des Vollformats gelandet. Nun ist es doch die K3 geworden. Und das aus gutem Grund. Hier stimmt letztendlich auch der Preis für gute Objektive und und die K3 vermag technisch voll und ganz zu überzeugen. Wenn man von der K7 kommt, die vor vier Jahren noch zu den besten APSC-Spiegelreflex-Kameras gehörte, dann ist die K3 eine Wahnsinns-Entwicklung. Ein sehr guter Autofokus, selbst unter schlechteren Lichtbedingungen. Eine unheimliche Schnelligkeit und ein sehr gutes Bedienkonzept. Die Wetterfestigkeit kann ich leider nur mit wenigen Objektiven ausnutzen, doch das kann sich ja ändern….
Die K3 ist handlich und fühlt sich sehr gut an. Autofokus sitzt sicher und mit meinem Tamron 70-200, F2.8 vermag sie unheimlich scharfe Bilder zu schießen. Fantastisch! Dazu kommt eine High-ISO-Fähigkeit, die ich so nicht erwartet hätte. Sicherlich nicht ganz mit der einer Vollformat-Kamera zu vergleichen, allerdings weiß ich wirklich nicht, wo ich dies brauchen würde. Denn die K3 ist hier für alle Situationen voll und ganz ausreichend.
Ich bin von dieser Kamera begeistert und kann sie nur weiterempfehlen.
Schade, dass PENTAX so selten bei den Fotohändlern um die Ecke angeboten wird. Eine sehr gute Marke. Dass PENTAX sein Geld nicht in die Werbung sondern in die Entwicklung steckt…. hier bei der K3 scheint es zu stimmen.
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am 12. Oktober 2014
Inzwischen ist die K-3 meine 4te digitale Pentax und der Nachfolger meiner geschätzten K-5. Ich bin von der Qualität der Kamera überzeugt. Alles fühlt sich sehr wertig an und es kommt schnell das Gefühl auf, man kenne die Kamera schon seit Jahren.

Die Bildqualität der Kamera ist sehr gut, Test dazu gibt es ja zu hauf im Internet. Der Autofokus hat im Vergleich zu den alten Pentaxen einen riesen Schritt voran gemacht. Wenn ich ihn zu den Kameras der Konkurenz im gleichen Preisgefüge vergleiche, dann ist da kein Unterschied. Allerdings ist im Vergleich die Kamera mit ein paar Sachen ausgestattet die die Wettbewerber nicht mitbringen, allen voran natürlich die Abdichtung der Kamera. Regen oder Nebelfeuchtigkeit sind kein Thema.

Das mitgelieferte 18-55 ist ein gutes Kitobjektiv und tut seinen Dienst. Ebenfalls abgedichtet ist es ein gutes Immerdrauf. Gerne greife ich bei der Kamera trotzdem auf höherwertige Objektive zurück, die Qualität der Bilder ist wirklich klasse.

Pentax als kleine Nischenfirma ist sicher für viele ein Hindernis. Ich bin aber seit Jahren dabei und Pentax ist immer wieder eine Firma die gute Innovationen in den Markt bringt. Ich finde es immer wieder gut auch einen genauen Blick auf solche Firmen zu werfen, das Preis-Leistungsverhältnis ist speziell bei Pentax durchaus sehenswert im Vergleich zu den Marktführern.
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am 29. März 2014
Nach zwei Jahrzehnten Nikon habe ich den Wechsel zur Pentax K-3 vollzogen. Maßgeblich waren vor allem die Spritzwasserabdichtung und das insgesamt geringere Gewicht einer Pentax-Ausrüstung. Nach nunmehr dreimonatigem Einsatz kann ich sagen, dass die K-3 meine Erwartungen weit übererfüllt hat und die preislich vergleichbaren Konkurrenzmodelle (nicht nur von Nikon) vielfach in den Schatten stellt. Für den oft rauhen Einsatz draußen im Gelände gibt es wohl derzeit keine bessere DSLR. Die K-3 hat keine echten Schwächen, dafür aber einige tolle Zusatzfeatures wie die von mir etwas unfreiwillig unter härtesten Bedingungen (und weit oberhalb der Spezifikation "Spritzwasserschutz") getestete Gehäuseabdichtung, den im Gehäuse eingebauten Verwacklungsschutz oder die um Längen besser als bei Nikon gelöste ISO-Automatik. Die Bedienung ist m.E. noch intuitiver und flüssiger als ich es von Nikon gewohnt war, was hin und wieder ein paar zusätzliche schnelle Schnappschüsse ermöglicht.
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am 6. November 2015
Ich habe diese Kamera nun seit einiger Zeit im Einsatz und bin sehr begeistert.
Sie liefert tolle Bilder in quasi jeder Situation - natürlich mit dem richtigen Objektiv.
Vorneweg, es ist schwer eine Bewertung eine Gehäuses zu schreiben, da die Ergebnisse immer vom Objektiv abhängen. Die Eindrücke sind also immer subjektiv.

Generelles:
Die Verarbeitung ist top, Magnesiumgehäuse, abgedichtet, schwer, liegt gut in der Hand und das bei einer kompakten Bauform.
Einige Features der Kamera wie einen 86.000 Pixel RGB-Sensor findet man bei anderen Herstellern erst ab Vollformat und 1500 Euro aufwärts.
Die Kamera hat keine Motivprogramme, daher ist sie nur bedingt für Schnappschüsse geeignet, dafür ist sie aber auch nicht gemacht. Es ist keine Kamera für Menschen die einfach einschalten wollen und mit Automatik losfotografieren - das geht zwar, dafür wäre sie zu schade und zu teuer. Das heißt aber nicht dass sie nicht für Einsteiger geeignet ist, man sollte sich aber die Zeit nehmen und sich einarbeiten.
Noch einige wichtige Pluspunkte:
- Bildstabilisator im Gehäuse.
- Bildrate ist hoch, einmal abdrücken und schon sind 10 Bilder durch.
- Klare Menüführung, aufgeräumte Rückseite - wenig Tasten.
- Die Akkulaufzeit ist gut, ich habe eine ganze Hochzeit (ca. 1600 Bilder) mit 2 Akkus fotografiert.

Negativ:
- hatte am Anfang Probleme mit dem "unkontrollierten Spiegelschlag", einem Bug das mit einem Software-Update behoben wurde, seither geht es ohne Probleme
- WLAN geht nur über FLU Card
- der integrierte Blitz ist meiner Meinung nach überflüssig, der wurde bei der K3ii ja schon weggelassen.

Hier mal meine Erfahrungen mit meinen Standard Objektiven:

Sigma 18-35 1.8:
Hier hatte ich manchmal das Gefühl das Objektiv trifft nicht immer den Fokus mit der Kamera. Dann Testaufbau gemacht, ausprobiert und der Fokus saß immer da wo er hingehört. Ich denke bei 1.8 Blende ist es eben nicht immer ganz einfach die richtige Schärfeebene am Motiv zu treffen. Ansonsten ist die Kamera mit dem Objektiv genial. Satte Farben und schönes Bokeh. Hier werden die 24 MP wirklich ausgenutzt.

Sigma 50 2.8 Macro:
Gestochen scharf und tolle Farben. AF trifft immer und ist schnell. Super Ergebnisse.

Als Zubehör empfehle ich einen Batteriegriff, damit wird die Kamera für größere Hände noch griffiger, die Akkulaufzeit noch länger.
Zudem sind mindestens zwei 32 GB Speicherkarten empfehlenswert, da die RAW-Dateien mit ca. 40 MB schon ordentlich Platz wegnehmen.
(auf eine 32 GB Karte gehen dann etwa 800 Bilder)

Insgesamt bekommt man viel Kamera für ein angemessenes Geld - meiner Meinung nach das beste Preis-Leistungs-Verhältnis in der Klasse.
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am 8. Dezember 2013
Bis dato hatte ich eine K-5II im Einsatz. Warum bereits nach kurzer Zeit (6 Monate) eine neue Kamera? Auslöser für die Kaufentscheidung waren die zum Teil katastrophalen Ergebnisse der K-5II beim Einsatz mit Blitzgerät (Metz 50 AF-1 digital).

Die K-5II belichtete die Bilder sehr häufig (insbesondere Nahbereich) soweit über, dass die Resultate schlicht unbrauchbar waren. Egal ob direkt oder indirekt geblitzt: Manuelle Korrekturen im Bereich -1,7; keine Seltenheit!
An eine dauerhafte Korrektureinstellung im Blitzgerät war nicht zu denken: Mal ist das Foto ohne Korrektur korrekt belichtet; Kamera 5° horizontal leicht geschwenkt; erneute Aufnahme und die Kamera macht Unfug. - Insgesamt schlechter als die vorher genutzte K-x. - Ärgerlich!

Um es kurz zu machen: Der K-3 (neuer RGB-Sensor) sind solche Probleme komplett fremd. Sehr gute Wahl der Parameter; ausgezeichnete Blitzdosierung. Ich bin hoch zufrieden.

Bildqualität und Autofokus sind nach erster Einschätzung ebenfalls spürbar besser und das leicht geänderte Bedienkonzept bereits nach kurzer Zeit verinnerlicht.
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