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am 15. Dezember 2017
4TB hätten auch genügt. Aber 6TB waren nur geringfügig teuerer. Also gekauft.
Nach Stunden der Fehlersuche, kam ich dahinter, dass der Switch an dem ich diese NAS eingesteckt hatte, defekt war. Daher kam ich erst gar nicht auf das Dashboard.
Danach ging die Einrihtung als NAS und externes Netzlaufwerk ratzfatz. Weitere Funktionen habe ich nicht aktiviert. Im Auslieferungszustand erhält die NAS eine IP-Adresse vom DSL-Router wenn dort DHCP ganz oder partiell eingestellt ist. Danach lässt sich auf der NAS eine feste IP-Adresse festlegen, wenn gewünscht. Das ist nötig wenn man im Windows-Explorer ein Netzlaufwerk sehen will.
Ein Stern Abzug weil ich genötigt wurde mich bei WD zu registrieren. Ob es auch ohne Registrierung gegangen wäre weiss ich nicht. Nach dem Debakel mit dem defekten Swicht wollte ich kein Risiko eingehen.

Das ist jetzt meine 5. My Cloud von WD. Die erste (2Bay) wurde von WD kostenlos repariert und komentarlos von 2x1TB auf 2x2TB aufgewertet. Gestorben sind per heute 2 NAS von WD und 1 NAS von Buffalo im Zeitraum von ca. 12 Jahren.
Alle NAS benötigen keinen Lüfter und verbrauchten wenig Energie (ca. 13W und 4W im Standby). Sie haben durch die Bank keinen Einschalter. Netzteil in die Steckdose und sie starten und sind nach ca. 3 bis 5 Minuten einsatzbereit, je nach Model. NAS mit Einschalt-Taster könnte ich nicht brauchen, da sie auf dem Dachboden stehen und ich sie per Funk-Steckdosenleiste einschalten will. Sie sollen nicht über Nacht am Netz sein. Ausserdem sollen 2 Backup-NAS nur während Backups am LAN-Netzwerk sein. Ich bin da sehr mistrauisch. Das hat mir aber all die Jahre nicht geschadet.
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am 9. Dezember 2017
Die Festplatte hat mir soweit eigentlich ganz gut gefallen. Bedienen lässt sie sich auch von "Laien", die Oberfläche ist sauber gestaltet und die Lese-/Schreibgeschwindigkeit liegt meist bei 100 Megabytes/sekunde (also volle Gigabit Geschwindigkeit). Leider hat sie sich bei mir schon mehrere Male "aufgehängt", lies sich nach dem anfänglichen Schreck aber wieder neu starten. Jetzt hat sie aber endgültig den Geist aufgegeben. Die LED vorn blink nur noch schnell blau. Auch resetten lässt sie sich nicht mehr, ich werde die verbaute Festplatte ausbauen und versuchen meine Daten zu retten. So etwas darf nicht passieren, schließlich macht man von einem NAS ja nicht jeden Tag ein Backup.
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am 15. September 2014
Nachdem ich nun über Jahre erst einen Linux und dann einen Windows Home Server betrieben habe, suchte ich einen günstigen und stromsparenden Ersatz. Da ich die zusätzlichen Features, die ein vollständiger Server bietet, nicht mehr brauchte, war ich auf der Suche nach einem ganz einfachen NAS um meine Daten im Heimnetzwerk zu Verfügung zu stellen.

Die Bewertungen zur WD My Cloud waren zwar sehr gemischt, aber Versuch macht Kluch.. :-)

Ich benutze sie als BackUp Laufwerk und zum bereitstellen von Filmen, Serien und Musik für mehrere XBMCs (Raspberry Pi und ATV2).

Die Einrichtung war simpel:

1. FW Update - dauert etwas aber ging automatisch,
2. User eingerichtet.
3. Freigaben eingerichtet.
4. DLNA und Itunes Server ausgestellt.
5. ssh angeschaltet.

Alles über das Webinterface. Die ganze Zusatzsoftware habe ich gar nicht erst installiert. Ich brauche ja nur einfache Samba Shares, welche ich direkt in den XBMCs und den PCs mounten kann.

Damit das unsägliche "durchleuchten" der Platte, welches hier wohl für die meisten negativen Rezensionen sorgt, abgestellt wird, habe ich mich dann per ssh auf die Platte begeben und folgende Befehle abgesetzt:

/etc/init.d/wdmcserverd stop
/etc/init.d/wdphotodbmergerd stop

update-rc.d wdphotodbmergerd disable
update-rc.d wdmcserverd disable

Die ersten beiden Befehle stoppen die von WD eingebaute Indizierung des Laufwerks. Die nachfolgenden Befehle sorgen dafür, dass sie auch nach einem Neutstart nicht mehr gestartet werden.

(GENAUERE ANLEITUNG)
1. ssh aktivieren - Anleitung gibts auf der WD Seite.

2. putty runterladen und installieren.

3. Mit ssh "IP_der_MyCloud" auf die Platte (Login: root/welc0me)

4. Mit diesen Befehlen stoppt man die Dienste:

/etc/init.d/wdmcserverd stop
/etc/init.d/wdphotodbmergerd stop

5. Optional - Damit sie auch nach einem Neustart nicht wieder logslegen:

update-rc.d wdphotodbmergerd disable
update-rc.d wdmcserverd disable

Mit:
update-rc.d wdphotodbmergerd enable
update-rc.d wdmcserverd enable
/etc/init.d/wdmcserverd start
/etc/init.d/wdphotodbmergerd start

kann man bei Problemen wieder alles rückgängig machen.
(ENDE)

Danach ging es ans kopieren. Mit der Geschwindigkeit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet bei einem so günstigen Laufwerk.

Mein Server vorher war zwar bei kleinen Files schneller, aber war auch mit einem Desktop CPU ausgerüstet und fraß auch den Strom eines Desktoprechners.

Die WD schafft in meinem kompletten 1000er Netzwerk bei großen Files (ab 100MB) eine Geschwindigkeit von 86MB/s.
Bei Fotos (3-8MB) immer noch gute 35-45 MB/s.
Und bei vielen kleinen Files (1kb - 100kb) immer noch bis zu 20MB.

Wohlgemerkt: SCHREIBEND! Echt der Hammer - mit dieser Leistung habe ich für den Preis echt nicht gerechnet.

Der Zugriff klappt bisher immer ohne Probleme. Weder die XBMCs, noch die PCs haben Probleme mit dem Laufwerk.

Ruhezustand klappt auch. Ich bin begeistert!

Fazit: Nicht gebrauchte Services abstellen, Freigaben als SMB mounten, 1000er Netzwerk benutzen und das Ding rennt wie Sau!

P.S.

Ich habe hier in vielen Rezensionen von Problemen mit dem mounten von Shares gelesen. Das liegt aber nicht an der WD. Das ist eher ein Windows Problem.
Kleiner Tip von mir: Bei jedem Boot die Laufwerke mounten lassen anstatt das Häkchen "Verbindung bei Anmeldung wieder herstellen" zu nutzen. Hat sich in Jahren als die bessere Variante herausgestellt. Windows kann es einfach nicht...

Wie macht man das:

Editor öffnen und folgendes Eintragen:

@echo off
ping 127.0.0.1 -n 10 > nul
net use LAUFWERK: \\IP ADRESSE\NAME_DES_SHARE PASSWORT /USER:USER /persistent:no

Also für ein Share mit den Namen Musik, der IP Adresse der WD von 192.168.1.2, als Laufwerk F und mit dem User XYZ:

net use f: \\192.168.1.2\Musik meinpasswort /USER:xyz /persistent:no

Wenn man nun alle Shares, die man mounten möchte, eingetragen hat, speichert man das ganze als "netzstart.bat" und fügt es zum Autostart hinzu. Fertig!

Nun werden alle Laufwerke bei jedem Start automatisch gemountet und das klappt dann auch!

UPDATE:

So, nun ist die Platte ja ein paar Monate im Gebrauch und ich wolle mal ein kurzes Update geben:

Die Platte hat bisher bei mir kein einziges Problem gemacht.
Sie schläft wenn sie nicht gebraucht wird.
Sie wacht auf wenn sie gebraucht wird (dauert etwa 5 Sekunden).
Nach einigen FW-Updates ist sie nun sogar noch etwas schneller und schafft bei großen Files (>1GB) 95-96MB.
Hänger oder Aussetzer hatte ich bisher keine.
Reboots gab es nur bei FW-Updates durch mich angestossen.
Ich bin weiterhin begeistert.

Zu den vielen Negativen Rezensionen:

Wenn man sie liest, liest man oft zwischen den Zeilen, dass die Probleme am Netzwerk liegen: WLAN, DLAN usw...
Ich kann ja nur bei mir feststellen, dass die Platte ohne Probleme und sehr schnell läuft.
Ich fürchte die Probleme sitzen doch oft vorm Rechner :-) Sorry, muss man ja mal sagen.
Netzwerk ist halt ein Thema für sich und nicht jeder kann oder mag sich wohl damit beschäftigen.
Ein NAS, egal von welchem Hersteller ist aber nun mal selten Plug & Play.
Ich glaube auch nicht, dass ein NAS eines anderen Herstellers dann im selben LAN plötzlich super läuft.

Spitze finde ich die USB Experten, die Ihre xxTB Platten an den USB Port der WD klatschen und sich dann über die Geschwindigkeit beim kopieren beklagen.
Stellen wir uns mal ganz doof: Was machen wir da?
Wir hauen an einen nicht besonders schnellen USB Port eine Platte dran (Richtige USB3 Performance verlangt etwas mehr CPU Leistung als die meisten NAS Laufwerke bieten).
Dann kopieren wir die Daten von der externen Platte, über die WD zu unserem PC.
Um sie dann vom PC wieder über das gleiche LAN zurück zur WD zu kopieren.
Denn das ist der Weg, den die Daten dann gehen.
Wir belasten das LAN also doppelt und die WD dreifach (USB<->WD<->PC<->WD)
Das gibt natürlich eine großartige Performance im dann vermutlich noch 54g WLAN :-)

Die USB Platte gehört an den PC und dann wird von da auf die WD kopiert.
So gehen die Daten 1x übers LAN.

Zur Peformance übers WAN:

Ist anscheinend auch nicht jedem klar, dass die Daten hierbei über den eigenen DSL-Anschluß gehen.
Bedeutet: Ihr habe vielleicht 16.000 / 100.000 / 200.000 im Download ABER wie ist Euer Upload???
Und dieser Upload wird genutzt wenn Ihr von Unterwegs auf die Platte zugreift!!! Bei DSL 16.000: 1Mbit :-( Bei Kabel sind das mit Glück: 6Mbit.
Dann kommt noch hinzu, dass viele vermutlich gar nicht die Firewall Ihres Routers eingestellt haben.
Somit geht die Anfrage vom Handy erstmal zu WD USA - dann zu Eurem Router - dann zur WD und dann zurück zum Router - zu WD USA - zum Handy.

Update 05.08.2015:

Immer noch läuft die Platte ohne jedes Problem.
Auch mit Windows 10 gibt es keine Probleme.
Windows 10 zeigt die Kopiergeschwindigkeit genauer an und die Platte pendelt hier zwischen 75 und 89MB pro Sekunde.
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am 10. Juni 2017
Zugriff auf die Dateien über mobile Endgeräte hat anfangs super funktioniert. Mittlerweile ist kein Zugriff mehr möglich (s. Bild). Ebenso funktionieren die Backups nicht mehr. Ständig Fehlermeldungen über fehlgeschlagene Backupversuche. Die ganze Softwareoberfläche ist unübersichtlich und für einen User, der IT nicht zum Hobby hat, nicht zu durchschauen. Nie wieder.
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am 26. April 2017
Einrichten geht schnell von der Hand. Leise im Betrieb unter Last dann aber sehr laut. Wobei der Grund
für die Last unklar ist. Ich führe das auf die geringe Ram Bestückung (512 MB) zurück, hier sollte mehr
eingebaut werden. Einrichten geht schnell von der Hand. Leise im Betrieb unter Last dann aber sehr laut.
Kauf für Nas Einsteiger sehr geeignet.
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am 11. Mai 2014
Wie der Titel schon sagt, war es etwas trickreich den WD My Cloud zu installieren.
Aber nach einigen, zum Teil frustrierenden Versuchen, läuft der WD jetzt schnell und zuverlässig.
Insgesamt kann ich eine Kaufempfehlung aussprechen.
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am 5. September 2015
....dh, ich muss das Gerät jedes Mal über die Website ansteuern, weil die Einstellung, dass das Gerät beim Hochfahren des Computers automatisch auch angeschaltet wird nicht mehr funktioniert. Der Hersteller hat leider trotz genügend Beschwerden nicht reagiert.
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am 13. Mai 2015
Bin sehr positiv angetan von der MyCloud! Bin noch damit beschäftigt, die Platte zu »befüllen«, da ich hierfür kein ethernet nutze ist dies eine zeitaufwändige Angelegenheit. Läuft im Hintergrund, stört somit nicht.
Der erste Fernzugriff hat gut geklappt, auch das Streaming von Musik läuft tadellos. Über die Sicherheit kann ich nicht sagen, da vertraue ich zumindest mehr als Dropbox!
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am 2. Juli 2017
Da ich mich nicht auf verschiedene Cloud-Dienste verlassen wollte habe ich mir mit der WD-Cloud meine eigene zugelegt.
Im lokalen Netzwerk kann ich sie ansprechen wie ein NAS, komplizierter wird es mit dem Einrichten der ganzen Benutzer und Freigaben. Zumindest finde ich dass das andere Cloud-Anbieter deutlich einfacher und übersichtlicher gelöst haben.
Einen weiteren Punkt Abzug gibt es dafür, dass die WD-Cloud manchmal von unterwegs nicht erreichbar ist. Speziell fällt mir das auf, wenn ich mich von einem externen Rechner auf der WD-Website anmelden möchte (einen direkten Zugriff hat man nicht). Dort erscheint fast immer dass die Cloud nicht zur Verfügung steht. Eventuell liegt es daran dass sie erstmal aus dem Stand-By hochfahren muß, trotzdem kann das nicht der Weisheit letzter Schluß sein.
Aus meiner Sicht daher nur eingeschränkt empfehlenswerwt.
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am 8. Juni 2017
Erfüllt alles was ich erwartet habe, absolut top. Funktioniert über PC, Tablet und Handy einwandfrei. Funktioniert besse als Google Drive, womit ich vorher gearbeitet habe.
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