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am 2. Dezember 2013
Das Debütalbum des Jahres 2013 kommt meiner Meinung nach aus Berlin! Die Band Suns Of Thyme hat hier wahrlich ein kleines Meisterwerk geschaffen. Es hat all die Attribute, die geniale Erstlingswerke auszeichnen - Sie spielen einerseits so unbedarft, leidenschaftlich und abseits vom hitparadentauglichen Mainstream und legen doch andererseits so viel Feinheiten und Details in ihre Lieder, dass man meinen könnte, es handelt sich um jahrelang verfeinerte Produktion, an der Heerscharen von Top-Produzenten gebastelt haben...

Suns Of Thyme, das sind Tobias Feltes (Vocals & Gitarre), Tim Hoppe (Gitarre), Jens Rosenkranz (Bass) und Jascha Kreft (Drums & Backing Vocals). Die Band hat sich in Berlin anscheinend bereits einen kleinen Bekanntheitsgrad erspielt. Ich kannte die Band bis dato allerdings noch nicht.

Nun, herausgekommen ist bei diesem Erstlingswerk ein wunderbarer Mix aus dem Neopsychedelic der 60er, Shoegaze, Dreampop, Psychedelic Rock, Krautrock und einer Prise Gothic Rock. Man könnte beim Hören so viele Vergleiche aufzählen; mal erinnert einen die Gruppe an die frühen Pink Floyd, dann an die legendären Associates, Psychedelic Furs, Flaming Lips, ja sogar an die Sisters of Mercy oder an einzelne geniale Werke der Velvet Underground. Und die Aussage (die ich kürzlich irgendwo gelesen habe), dass das Debüt mehr ist als nur haufenweise Genrecodes herunterzubeten, beschreibt es absolut treffend!
Aus all den verschiedenen Stilen ist etwas Eigenes geworden, es wirkt nie wie eine Kopie einer der oben genannten Künstler. Musik und Texte gehen Hand in Hand. Der kürzlich verstorbene Lou Reed hatte mal gesagt das sich die Musik an den Text anpassen sollte - nun, man sollte meinen, Suns Of Thyme haben diese Aussage bewusst beherzigt.

Es fällt schwer, einen Song hervorzuheben, vielleicht sollte man das Mantra-artige, 6-minütige ,Asato Maa` erwähnen, da es einerseits etwas aus dem musikalischen Gesamtrahmen fällt, dadurch aber für mich zum musikalischen Höhepunkt der CD wird. Man sollte diese CD über ,Glück, Schutz, Liebe und Heilung` allerdings sowieso nur am Stück hören. Diese Produktion enthält keinen einzigen mittelmässigen Füller.

Ach ja, zum Abschluss möchte ich nicht vorenthalten, dass ich dem wunderbaren Cover, gestaltet vom amerikanischen Künstler Lionel Williams, ebenfalls 5 Sterne geben würde, das Bild passt perfekt zu diesem meisterlichen Debüt.
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am 12. Mai 2014
Bestes Beispiel, dass ein assoziationpotenter, absonderlicher Bandname willige Hörer auf seine Spur locken, dass ein eyecatchig psychedelisches Cover zum Testhören veranlassen kann. Ich bin selten begeistert beim ersten Durchlaufen einer Platte, noch seltener noch immer begeistert, wenn ich sie zum wiederholten Male höre - und am allerseltensten so begeistert, dass sich die Begeisterung direkt als amazon-Rezension artikuliert. Aber SoT zu entdecken und nicht öffentlich auf diese begeisternde Mixtur von Komplexität und Catchiness aufmerksam zu machen, wäre verbrecherisch. Eine Hybridgeburt feinster musikalischer Einflüsse, die sowohl Psychedelic-Liebhaber als auch Postpunk-Anbeter anrempelt. Und wer konkrete Verortung im zeitgenössischen Kontext braucht: Vergleichbare Momente mit The Blue Angel Lounge oder Lola Colt. Und trotzdem von enormer Eigenheit.
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am 18. Oktober 2014
Übers Radio bin ich auf diese Band aufmerksam geworden, als sie dort live gespielt haben.
Ich liebe Cataclysm 2084 und Soma, aber in das gesamte Album musste ich mich erst intensiv rein hören. Die live Übertragung fand ich immer noch am besten, weil ich den Hall in den Aufnahmen teilweise störend empfinde. Aber das ist ja Geschmackssache.
Super Musik, um sich beim Hören ganz woanders zu verlieren. Psychedelisch, intensiv. Ich muss dann immer an die 60er und die Doors denken.
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am 3. Mai 2015
Das Album ist von der ersten bis zur letzten Nummer wirklich umwerfend gut. Aussergewöhnlicher Sound, tolle Band mit authentischem Stil..wirklich empfehlenswert!
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