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Kundenrezensionen

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am 25. September 2016
Dieses Album hat für mich eine besondere Bedeutung. Ich habe über Jahre hinweg möglichst verrücktes Zeug gehört. Diese Scheibe ist in der Tat "true metal" im positiven Sinne. Heavy Metal, wie er sein sollte und mir geholfen hat, die Qualität dieses Genres wiederzuentdecken.
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am 4. Oktober 2013
Wer schon mit seinem Debütalbum bei Kritikern und Fans gleichermaßen abräumt, hat nicht nur viele Neider gegen sich, sondern auch gleich das Problem mit dem Nachfolger ein ebenbürtiges Werk abzuliefern. Im Fall der bayrischen Epic-Metaller kommt noch hinzu, dass die Band im Underground schon jetzt Kultstatus genießt, was den Druck auf den Nachfolger “The White Goddess” zusätzlich erhöht haben dürfte. ATLANTEAN KODEX lassen sich aber keinen Druck von außen auferlegen. Das war schon klar, als die Band bekannt gab, nur ausgewählte Konzerte zu spielen. Genau diese Gelassenheit lässt “The White Goddess” genau da anknüpfen, wo das Debüt “The Golden Bough” endete.

Abermals sind die teils überlangen Songs mit kurzen Interludien, beziehungsweise Instrumentals verbunden, was erneut diese einmalige Atmosphäre unterstützt, die man schon auf dem Debüt bei jeder Note spüren konnte. Auch “The White Goddess” strahlt zu gleichen Teilen Erhabenheit und Kraft aus, ist dabei aber noch ein Stück weit zwingender als das Debüt. Majestätische Riffs harmonieren hier perfekt mit elegischer Melodieführung der Gitarren und eindringlichen Refrains, die ob ihrer melancholischen Note die Krone eines jeden Songs bilden. ATLANTEAN KODEX wirken auf “The White Goddess” noch entschlossener und auch fokussierter, was man grandiosen Stücken wie dem unschlagbaren Opener “Sol Invictus” - hier dürften MANOWAR vor Neid platzen - oder “Twelve Stars And An Azure Gown” zu jeder Sekunde anhört. Die Band schafft es mit jedem Song den Hörer zu packen und in eine Welt voller Mythen und Legenden zu entführen, die er so schnell nicht wieder verlassen will.

Dabei bleiben ATLANTEAN KODEX sich und ihrem Stil auf der einen Seite treu, was die Rezeptur des Songwriting angeht. Die doomigen Passagen sind ebenso präsent, wie das epische Moment von BATHORYs “Hammerheart” und “Twilight Of The Gods”. Andererseits hat sich das Quintett innerhalb ihres Spektrums weiter entwickelt. Die Riffs sind noch ein Stück weit härter als noch auf dem Vorgänger (“Sol Invictus”), die Chöre noch zielsicherer eingesetzt (“Enthroned In Clouds And Fire”) und die Arrangements sind mit noch mehr Liebe zum Detail entstanden. Man glaubt der Band, dass sie ihre Musik aus voller Überzeugung und ohne Kalkül spielt. Anders wäre es auch nicht möglich, besitzen die Alben dafür doch viel zu viel Gefühl und Tiefgang.

ATLANTEAN KODEX setzen dem im Prinzip schon perfekten Songwriting von “The Golden Bough” doch noch einmal die Krone auf und legen mit “The White Goddess” das Album vor, an dem sich jede andere Band des Genres in Zukunft messen lassen muss. “The White Goddess” ist Epic-Metal in Perfektion, der in seiner ganz eigenen Liga spielt. Falls MANILLA ROAD eines Tages Geschichte sind, brauchen sie sich um den Nachfolger auf dem Epic-Metal-Thron keine Sorgen zu machen. Der steht spätestens nach “The White Goddess” fest und niemand wird ATLANTEAN KODEX den Titel ‘Könige des Epic-Metal’ streitig machen können. In den Staub und huldigt dem Kodex, ihr Narren!

5 Sterne (10/10 Punkte)
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am 16. Oktober 2015
Band und Album werden völlig zurecht als DIE Sensation aus dem "Underground" gehandelt. Der Vielzahl an überschwänglichen Rezensionen aus der Medienlandschaft wie von Fans kann ich mich bedingungslos anschließen. Hier stimmt alles: Gesang, Texte (!), Musik, herrlich. Es fällt schwer, einen Vergleich zu finden; meist wird die Stilrichtung als "Epic Metal" beschrieben, aber Avantasia o.ä. kommt einem nicht wirklich in den Sinn beim Hören von The White Godess. Hier wird einfach "Metal" geboten, pur und doch unverbraucht.
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am 26. März 2014
Wenn man einmal Schubladendenken vollkommen außer acht lässt, wenn man darauf verzichtet, mit Anderen zu vergleichen oder herausfinden zu wollen, aus welchem Boden die Wurzeln dieser Musik sprießen; wenn man also nur der Platte lauscht und die sich aufrichtenden Rückenhärchen zum Kriterium der Qualität des Gehörten macht, kommt man nur zu einem Schluss: Ein überwältigendes Album, eine knappe Stunde bewegende Musik!

Mehr kann ich dazu nicht sagen.
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am 4. November 2015
Einfach nur episch! Dieses fulminante Album löste bei mir schon beim ersten Hören feinstes Kopfkino und Gänsehaut aus. Ich bereue zutiefst dass ich mich noch nicht früher an diese grandiose Band herangewagt habe. Die Lorbeeren sind auf jeden Fall alle gerechtfertigt.

Ansonsten wurde von anderen Rezensenten alles gesagt... Wie gesagt ich bin ein Nachzügler und habe viel zu lange gebraucht.
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am 29. September 2014
Das ist nicht einfach nur ein Album, das ist eine Komposition, ein durchgehendes Werk! Eins der besten Alben die ich in den lezten Jahren gehört habe.
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am 7. Oktober 2013
Heavy Metal, so wie er sein sollte: Episch ohne Kitsch, Klargesang ohne Hodenprobleme, transparente Produktion ohne Loudness-Wahn. Dazu ein geschmackvolles Cover.

Die Zielgruppe weiss ja in etwa schon, was sie erwartet. Man nehme musikalisch unpeinliche Manowar (also vor 30 Jahren...), füge einen Schuss Bathory'sche "Twilight of the Gods"-Epik dazu und schmecke das Ganze mit etwas Kauz-Metal a'la Manilla Road ab. Fertig ist das Leibgericht. Atlantean Kodex versäumen es dennoch nicht, noch eine eigene Note hinzuzufügen.
Es gibt einen Unterschied zwischen "Klingt wie frühe 80er" oder "Das IST frühe 80er". AK fallen wohl in die zweite Kategorie. Und ich meine das als Kompliment. Denn so frisch wie diese Art von (wahren) Metal dargeboten wird, klingt es, als ob die Scheibe tatsächlich "damals" eingespielt worden ist, noch vor dem ganzen Retro-Zeugs (das ich gut finde). Hier stimmt der "Spirit", und das macht dann eben den Unterschied zwischen "klingen wie" oder "sein" aus. Im Vergleich dazu (jaja, Äpfel und Birnen ich weiss...) klingt die All-Star-Band Twilight of the Gods tatsächlich nur wie eine Coverband. Gut, sicher. Aber eben nicht erhebend.

So, jetzt brauch ich noch "The Golden Bough".
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am 16. November 2013
aber um mindestens einen Stern besser als der Vorgänger, da Herr Becker es diesmal geschafft hat die meißten Töne zu treffen.
Die Gründe hierfür wurden in Interviews benannt und sind nachvollziehbar. Umso schöner nun hier deutlich die Verbesserung zu hören. Die Produktion ist ok. Die Vergleiche die in der Fachpresse gezogen wurden kann ich nur unterschreiben, wobei es dennoch nicht an das "Epic-Monster" von Manowar "Into Glory Ride" heranreicht. Die Tracks sollten allerdings wegen ihrer Aktualität in keiner Musiksammlung fehlen.
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am 1. Dezember 2013
Nach dem klasse Debüt gibt es jetzt einen mindestens gleichwertigen Nachfolger, eine Wohltat nach dem was sich Manowar die letzten 15 bis 20 Jahren erlauben.
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am 10. Dezember 2013
Herr der Ringe - nein es ist düsterer - Game of Thrones für die Ohren !
Lässt einen in eine andere Welt abschweifen !
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