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am 21. Oktober 2013
Stephen Price ist ein sehr junger und neuer Komponist am Filmmusikhimmel. Zu Alfonso Cuarons optischen Meisterwerk „Gravity“ schrieb er einen dichten und bombastischen Score. Schon im Film selbst war die Musik ein wichtiges Element zur Erzählung der Ereignisse, da die Weltraum-Szenen an sich keine Geräusche enthielten (bis auf die Dialoge der Figuren). Eigentlich hätte ich auch gerne mal den Film komplett ohne Musik gesehen, aber der Soundtrack ist einfach treibend und mitreißend.

Price erarbeitete einen eher atmosphärischen Score. Ein klares Thema gibt es so nicht, obwohl das erkennbare Motiv für den Satelliten-Hagel in „Debris“ schon des Öfteren auftaucht. Und die ansteigenden Elektroklänge sind wirklich toll und vermitteln das Gefühl von schnellen und tödlichen Satelliten-Teilen, die alles zerstören, was sie treffen.
Ansonsten aber verzichtet Price auf thematisches Material. „Gravity“ profitiert von einer dichten Atmosphäre, die dunklen Bässe erzeugen schnell ein akustisches Vakuum, bis die „Debris“-Rythmen wieder Tempo ins Geschehen bringen. Wenn es sich mehr um die Charaktere (insbesondere um Sandra Bullocks Figur, Ryan Stone) dreht, kommt schnell mal ein Klavier und auch eine Solostimme zum Einsatz. Besonders im Schlusstitel „Gravity“ und „Aurora Borealis“ kommt dies zum wundervollen Einsatz. Generell kann man „Gravity“ als eine tolle Mischung aus Orchester und Elektronik bezeichnen, besonders, wenn Price mit vielen verzerrten Klängen spielt, wie etwa das mehrmalige abrupte Abrechen des ansteigenden Schlusstons.

Der Score wirkt aber deutlich besser, wenn man den Film kennt, ansonsten könnte er wohl an manchen Stellen eintönig wirken. Mit den Szenen im Hinterkopf kreiert die Musik aber wieder eine wundervolle Welt, die man auch ohne Bilder genießen kann. Sehr schön ist auch, dass man die komplette Musik genießen kann (79 Minuten).

Fazit: Ein rund um spannender und mitreißender Score von einem noch unbekannten Komponisten. „Gravity“ hat mich im Kino nicht nur optisch, sondern auch musikalisch überrascht und der Soundtrack hat das nun bestätigt!
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am 13. Juli 2014
Ich liebe Steven Price für dieses Meisterwerk. Der Soundtrack ist so intelligent gemacht und so Detailreich. Diese Rezension versteht man besser, wenn man die Entstehung dazu gesehen hat. In den Extras von der blu-ray. Ich bin jedes mal wieder total in diesem Film, wenn ich den Soundtrack höre!
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am 14. Oktober 2013
Ich finde es sehr schwer, Musik zu bewerten, da jeder natürlich einen eigenen Geschmack hat und auch unterschiedliches mit den Songs verbindet, trotzdem möchte ich ein paar Gedanken zum Soundtrack äußern.

Der Soundtrack zu Gravity hat es - wie der Film - ziemlich in sich und hat mich sofort wieder ins Kino transportiert. Einfach Augen schließen und ich sehe wieder vor mir, was passiert. Vor allem in "Debris" wird musikalisch sehr gut abgebildet, was passiert. Zunächst kündigt sich der Trümmerschauer leicht mystisch an, den Moment, in dem das Chaos losbricht wird wohl jeder erkennen und anschließend taumelt man dem Ende des Songs entgegen. So ein "Mittendrin-Gefühl" hatte ich bisher noch bei keinem Soundtrack.

Der Soundtrack zu Gravity ist allerdings auch ziemlich weit von den meisten anderen Soundtracks entfernt. Ich würde ihn eher als Soundkulisse beschreiben, die meisten Songs bestehen zum Großteil aus verfremdeten "Weltraumsounds", die zwar zusammen toll wirken aber auch nur ein Minimum an Melodie aufweisen. So entsteht einerseits eine tolle Atmosphäre und als Score ist dieses Werk beispielhaft und unterstützt den Film an den richtigen Stellen perfekt. Andererseits fehlt mir so ganz ohne Bilder aus dem Kino in vielen Songs einfach etwas.

Meine Lieblingssongs sind Debris, Parachute, Shenzou und Gravity, da sie allesamt etwas kraftvoller sind und als Kontrast zum etwas monotonen Mittelteil des Albums etwas Abwechslung bringen. Bitte nicht falsch verstehen: Gravity hat einen tollen Soundtrack spendiert bekommen, der meiner Meinung nach beispielhaft die Aufgaben eines Scores erfüllt und sicherlich zum tollen Filmerlebnis beiträgt. Dennoch fehlt mir ein bisschen Leben, ein bisschen Melodie, um auch ohne Film wirklich über die gesamte Laufzeit zu begeistern. Zu viele Songs wabern so vor sich hin aber haben keinen richtigen Höhepunkt.
Dennoch ein exzellenter Score - ich schalte ihn gerne vorm Einschlafen ein, um mich ins Weltall entführen zu lassen.
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TOP 500 REZENSENTam 18. Mai 2014
Der fraglos bemerkenswerte Film GRAVITY kann mit einem ebenso bemerkenswerten Soundtrack aufwarten, welcher sich sehr angenehm und effektiv von vielen der mitunter arg vorhersehbaren Soundtracks der letzten Jahre unterscheidet. Der hier rezensierte Soundtrack ist, passend zum Film, kein klassischer symphonischer Soundtrack, welcher um ein paar erkennbare und möglichst gefällige Motive herum komponiert wurde, sondern viel mehr eine enorm atmosphärische Klangkulisse.

Auf letzterem Merkmal liegt die Betonung: GRAVITY kann eher mit einer Klangkulisse als mit einem Soundtrack im landläufigen Sinn aufwarten... was natürlich exellent zum zugrunde liegenden Film passt, welcher eben die meiste Zeit im lebensfeindlichen Erd-Orbit spielt. Die Stücke sind häufig mehr als "spacig", friedliche, hektische und bedrohliche Klangbilder wechseln sich rapide ab, dennoch hat dieser Soundtrack eine eigene Schlüssigkeit. Technisch ist er sehr beeindruckend gemacht, und gerade in einem dunklen Zimmer kann er eine direkt grenzenlose und dennoch mitreißende Atmosphäre entfalten - wenn man dann noch die Bilder aus dem Film vor dem inneren Auge hat umso besser.

Keine Frage: wer ein paar schöne, eingängige Melodien hören will ist mit dem Soundtrack von GRAVITY völlig falsch beraten - dies ist ein sehr individuelles Klangerlebnis, und ich kann mir lebhaft vorstellen, dass dieser Soundtrack sehr polarisiert - den einen begeistert er, den anderen nervt er vermutlich nur.

Was mich betrifft: mich hat dieses faszinierende Stück Musik schwer mitgerissen - für die richtigen Anlässe ein wirklich beeindruckendes Hörerlebnis!
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am 9. März 2014
Wer den Film gesehen hat, dem ist die teilweise wunderschöne Musik aufgefallen. Es ist eine schöne Erinnerung an einen eindrucksvollen Film. Man sieht immer die wunderschöne Erde vor seinem geistigen Auge. Wem der Film gefallen hat ist mit dessen Musik gut bedient.
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NR. 1 HALL OF FAMEam 16. März 2014
Der Soundtrack gewann 2014 den Oscar! Aber er ist sicher nicht der beste Soundtrack des Jahres. Er hat Höhe und Tiefen, im wahrsten Sinne, aber eine Stücke, die einem nicht mehr aus dem Kopf gehen. Sie unterlegen den Film auch sehr prägnant.
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am 27. Juli 2015
Bei diesem Film hat alles gepasst, sogar 3D. Aber auch der intensive Score trägt seinen Teil zu der außerordentlichen Wirkung des Films bei. Und er braucht nicht einmal die Bilder dazu. Einsam, beklemmend, intensiv, vorantreibend.
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am 6. Januar 2014
Wenn ich mir den Soundtrack anhöre kann ich den Film in seinen ganzen Facetten wieder miterleben. Einfach fantastisch. Für mich sind Soundtrack und Film das filmische und musikalische Highlight 2013 und auch 2014 werden Menschen von beidem noch fasziniert sein.
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am 1. August 2014
Phänomenal! - um es mit einem Wort zu beschreiben.
Ein Soundtrack der unter die Haut geht und die Ohren berauscht. Hier wurde mit einer technischen Vielfalt mit Hilfe von verschiedenen Instrumenten oder Loops eine fesselnde aber auch atemberaubende Weltraumatmosphaere geschaffen wie es sie der Film braucht. Zudem ist alles sehr exakt und sauber aufeinander abgestimmt!

Steven Price schaffte ein technisches Neuzeit-Meisterwerk...
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am 11. Oktober 2013
Unglaublich atmosphärisch - das ist einer der besten Soundtracks, die ich je gehört habe. Und er gibt einem ohnehin schon genialen Film noch ein extra I-Tüpfelchen oben drauf!
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