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am 24. Februar 2016
Ein grandioses Album mit 3 LIVE CD`s und 2 LIVE DVD's von der Steve Hackett Band aus dem Jahr 2013. Abgesehen von dem Preis/Leistungsverhältnis(habe 17.99€ noch bezahlt) eine Anschaffung die musikalisch einfach nur( meiner Meinung )ein muss ist wenn man die Songs von Genesis und Steve Hackett mag .Die Zusammenstellung der Band ist einfach Sensationell das spiegelt sich bei den ausgewählten Songs wieder. .Ein Vergleich zu den Orginal-Aufnahmen von Genesis und der Steve Hackett Band verbietet sich irgendwie..trotzdem viel schlechter
oder besser möchte ich nicht kommentieren. Fakt ist: Dieses Paket an Musik ist einfach Großartig!! Steve Hackett bringt hier Hochklassige Musiker zusammen die begeistern..Nad Sylvan (Voice) Roger King (Keyboards) Gary o Toole (Drums) Lee Pomeroy ( Guitars) Rob Townsend (Saxophone und andere)u.v.a. ..Die DvDs sind ein Genuß..Höhepunkt ist der Song SUPPERS READY mit Nad Sylvan ..diese Performence ist einfach Genial!
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am 13. Juli 2014
Steve Hackett spielt mal wieder alte Genesis Songs. Dies kann er. Die Musik muss ja nicht großartig erwähnt werden, da sie eh unglaublich gut ist und auch hier perfekt rüber kommt. Für mich ist erstaunlich das Nad Sylvan, klingt fast so wie Peter Gabriel, bis jetzt nur bei Agents of Mercy und Unifaun tätig war. Okay und bei Steve Hackett. Aber da kann ja noch was kommen. Viele gute Gastmusiker/in sind hier vertreten die ihren Job natürlich super rüber bringen. Zum Bild gibt m.E. nichts zu mäkeln, lediglich die Tonspur ist etwas zu Basslastig aufgenommen. Aber hier ist Meckern auf hohem Niveau angesagt, Alles in allem eine Top Kombi aus Audio und DVD's. Kauf Empfehlung meinerseits.

Tracklist
CD1
1. Watcher of the Skies
2. The Chamber of 32 Doors
3. Dancing with the Moonlit Knight
4. Fly on a Windshield
5. Broadway Melody of 1974
6. The Lamia
7. The Musical Box
8. Shadow of the Hierophant
9. Blood on the Rooftops

CD2
1. Unquiet Slumbers for the Sleepers
2. In That Quiet Earth
3. Afterglow
4. I Know What I Like
5. Dance on a Volcano
6. Entangled
7. Eleventh Earl of Mar
8. Supper's Ready

CD3
1. Firth of Fifth
2. Los Endos

DVD1 - Full live show
DVD2 - Behind the scenes featurette

Aufnahme der CD's/DVD's sind gut, sehr Baaalastig was die höhen stark beeinträchtigt. Dies geht besser

Band/Mitwirkende
- Steve Hackett / Guitars, Vocals
- Roger King (Gary Moore, Snoop Doggie Dog, Jamelia) / Keyboards,
- Gary O'Toole (Kylie Minogue, Chrissie Hynde) / Drums, Percussion, Vocals
- Rob Townsend (Eddie Henderson, Bill Bruford, Django Bates) / Sax,Flute, Percussion,
- Lee Pomeroy (Take That, Rick Wakeman) / Bass
- Nad Sylvan (Abba's Michael B Tretow) / Vocals

With:
- Nik Kershaw / Vocals
- Steve Rothery / Guitar
- John Wetton / Bass, Guitar, Vocals
- Jakko Jaksyzk / Guitar, Vocals
- Amanda Lehmann / Guitar, Vocals

Vergleichbare Bands
Tja das würde jetzt den Rahmen sprengen.......
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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am 9. September 2015
Früher konnte ich mit dem Prog Rock von Genesis mit Peter Gabriel und Co. Zu einer Zeit als Collins nur der kleine Trommler war nicht viel anfangen. Heute, nachdem ich mit Genesis groß geworden bin, die vom Collins Sound geprägt und beeinflusst wurde. Eigentlich bestand die Musik von Genesis nur aus Collins, war ich sehr gespannt auf das was Steve Hackett hier auf die Bühne zaubern würde

Heute mit 46 höre ich mir nur noch die alten LP'S an. Bis zu dem Zeitpunkt wo Steve Hackett auch bei Genesis ausgestiegen ist. Darum bin ich vom diesem Machwerk von Steve Hackett mehr als begeistert und beeindruckt. Nein er hat mich in seinen Bann gezogen und wenn ich es nicht wüsste, das die Musik teilweise mehr als 40 Jahr auf dem Buckel hat würde ich sagen. Aktueller, einfallsreicher und so grandios live gespielt kann Rockmusik heute nicht sein. Hier können sich manche Rentnerbands, die sie heute sind nur noch sind, ich aber damals verehrt habe ein Beispiel nehmen.

Klar gibt es schwächen und der Gesang des Schlagzeugers ist nicht der beste, aber waren Geneise damals perfekt. Auch Gabriel hat geschwächelt. Aber geht es nur um das perfekt sein oder gehört das nicht ganz besonders zum LIVE dazu. Aber seien wir doch mal ehrlich. Wer, von den aktuellen Bands würde das schaffen, das so umzusetzen wie Steve Hackett es geschafft hat. Ok, eine Schwäche gibt es auch für mich und ich vermisse Tony Banks am Keyboard. Erstaunlich, wo ich doch eigentlich mehr Gitarren und Schlagzeug fixiert bin.

Aber muss man Steve Hackett nicht Anerkennung zollen und sagen: Was für ein grandioses Live Meisterwerk
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am 9. März 2016
Normalerweise schreibe ich Rezensionen nicht so gerne. Hierzu muss es aber sein.
Die Hammersmith-Aufnahme ist sensationell gut. Ich bin Genesis-Freund der frühen Jahre, bis etwa zum Ausstieg von Steve Hackett und komme hier voll und ganz auf meine Kosten. Die Musik ist unvergleichlich melodiös, voluminös, gewaltig, schwierig, dann wieder zart, immer in sich stimmig und absolut einzigartig. Wer noch kein Genesis Fan ist, wird es hier werden. Selbst meine Frau, die es immer eher erduldet hat wenn ich alte Genesis-Platten abspielte, ist voller Begeisterung und hat das Konzert schon x-mal mit angeschaut (wohl auch wegen Nad Sylvan).
Über Steve Hackett muss man sowieso nichts mehr schreiben. Der ist mit seinem Können eh schon unantastbar geworden. Ruhig und relaxt steht er auf der Bühne, hopst nicht rum, und wenn er den Gitarrenhals mit beiden Händen gleichzeitig bearbeitet, erstarre ich jedes Mal in Ehrfurcht. Aber auch die Leute die er hier zusammen geholt hat sind allesamt atemberaubend gut. Besonders gefallen hat mir Roger King an den Keyboards, der auch die allerschwierigsten Tonfolgen ohne den kleinsten Patzer perfekt wiedergeben kann (z.B. Firth of Fifth) und natürlich auch Nad Sylvan, dessen Stimme bestens zur Genesis-Musik passt, ohne Peter Gabriel oder Phil Collins zu imitieren. Auch sein Outfit und seine Gestik passen perfekt zu seinem Gesang und der Musik. Lee Pomeroy am Bass, an der sechs- und der zwölfsaitigen Gitarre, Rob Townsend an den Blasinstrumenten und auch der Drummer und Co-Sänger Gary O'Toole komplettieren das Ensemble mustergültig.
Die Gastmusiker Amanda Lehmann, Nik Kershaw, John Wetton (King Crimson), Jakko Jakszyk (Level 42) und Marillion's Steve Rothery an der Gitarre, runden das Ganze ab.
Überrascht war ich von „Shadow of the Hierophant“. Wenn in der zweiten Hälfte des unter die Haut gehenden Stücks die scheinbar immer selbe Tonfolge minutenlang wiederholt wird, aber doch immer wieder andere Schlenker nimmt, die ich auch nach 20 mal zuhören nicht vorhersagen kann, bin ich jedes Mal „erschlagen“. Denn die sechs Leute auf der Bühne meistern ohne Notenblätter fehlerfrei und easy jede noch so schwierige Hürde.
Und wenn gegen Ende des Konzerts das vom Publikum geforderte „Supper’s Ready“ nicht nur gespielt, sondern operngleich zelebriert wird, fühle ich mich 40 Jahre jünger und den Leuten im Saal sieht man die Glücksgefühle an. Was gäbe ich dafür, da dabei gewesen zu sein…
Die Musik punktgenau und fehlerfrei so wiederzugeben, wie man sie von den Platten kennt, schaffen nur die wenigsten Bands. Die Eagles konnten das auch und die gibt’s nach dem Tod von Glenn Frey nun wohl nicht mehr.
Also Leute: Zugreifen, schwelgen und genießen! Heute gibt es auf den Bühnen dieser Welt niemanden mehr, der vergleichbares kann.
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am 9. Juni 2015
der alten Genesis-Klassiker, mit Potenzial für Gänsehaut-Erlebnisse. Die Musik und ihre Darbietung gefällt mir sehr gut. Interessant, dass Hackett sich seiner Genesis-Vergangenheit just in dem Moment wieder besinnt, da die "andere" Genesis-Besetzung definitiv nicht mehr auftreten wird (allein schon wegen der Erkrankung von Phil Collins), die sich ohnehin eher auf die neueren Sachen konzentrierte. Hält man mal "Genesis Europe 2007" neben diese Aufnahmen, so fällt mir das Urteil sehr schwer: Mir gefallen beide Alben ausgezeichnet, wobei Hackett ja doch etwas mehr Live-Atmosphäre aufkommen lässt, weil alles an einem Ort aufgenommen ist.
Als Anspieltipps empfehle ich sowohl "Shadow of the Hierophant" (lead vocals Amanda Lehman) und "Blood on the Rooftop", das Gary O'Toole an den Drums singen lässt; zwei in allen Belangen tolle Vorstellungen, die die Kompositionstechniken hervortreten lassen. Dabei will ich nichts auf Nad Sylvan kommen lassen, er trifft die leicht belegte (eher Kehl- als Brust-)Stimme von Peter Gabriel der 70er und 80er Jahre so gut, dass es schon fast unheimlich ist, 30 Jahre danach noch einmal solche Töne zu hören. Die DVD mit dem Konzert ist klanglich eine Wucht, und da die älteren Herren auf der Bühne nur selten "abrocken", ist der performative Peinlichkeitsfaktor angenehm niedrig.
Mein einziger Einwand ist der, dass ich die CD-Aufteilung etwas lästig finde. "Supper's Ready" am Ende von CD II finde ich mit seinen etwas über 25 min (plus 2 min Applaus) doch arg lang, aber großartig gespielt. Der Track hätte m.E. besser auf die ohnehin nur kurze CD III gepasst - und würde zu Beginn einer CD der durchschnittlichen Aufmerksamkeitsspanne entgegenkommen. Aber das ist insgesamt wohl eher eine Frage des Schnitts und nicht des Stoffes und fällt beim Auto-Rip nicht ins Gewicht. In einer früheren Fassung dieser Rezension gab es dafür einen Punkt Abzug, aber ich füge diesen nun wieder hinzu, weil CD und DVDs sowohl vom Inhalt überragend sind, als auch klanglich überzeugen.
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am 17. März 2014
Viele werden glauben: da spielt schon wieder einer alte Genesis-Songs nach. Aber der spielt gar nicht nach: der hat diese Songs mitgeprägt! 2CDs und 3DVDs sind zunächst einmal eine ordentliche Lieferung für's Geld, und das Material, das da drauf ist, hat's in sich! Im Sommer 2013 im "Hammersmith Apollo" aufgenommen (das im Dezember eingestürzt ist...), wurde eine top-besetzte, hervorragend gelaunte Truppe von Musikern eingefangen, bei denen sich Steve Hackett keineswegs in den Vordergrund stellt. Die Musikstücke werden toll interpretiert, so daß man den "alten" Stil der Stücke wiedererkennt. Nach diesem Konzert kann man verstehen, warum die Trennung von Steve Hackett für Genesis ein größerer musikalischer Verlust war, als der von Peter Gabriel!
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am 30. November 2013
Ich liebe die "alten" Genesis, mag die Musik, die Steve Hackett solo macht und bin großer Fan von Marillion (Steve Rothery). Also war es für mich doch ein Muss mir diese CD/DVD zuzulegen. Habe es nicht bereut... im Gegenteil: Nun gehen wir sogar zum Konzert 2014. Also für alle:

DVD ist hammer. CD ist was für unterwegs ;-)
Qualität von Bild und Ton sind hervorragend,

Umsetzung der Songs ist Hackett-Stile, wobei die Stücke gesanglich zwar nie an Peter Gabriel herankommen werden aber mittlerweile von Nad Sylvan sehr gut umgesetzt werden. Auch die Gastsänger: Nik Kershaw und Amanda Lehmann sind eine Bereicherung.
Man hat das Gefühl, alle hatten Spaß an der Sache und lieferten trotzdem pure Professionalität ab
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am 27. März 2015
man kann geteilter meinung sein. ist es nötig oder nicht, geniale songs erneut aufzunehmen? geschweige diese in diesem neuen gewand live und mit pompösen package auf den übersäten musikmarkt zu werfen? im falle von genesis revisted II schon. was steven hackett in diesem fall gelungen ist, gelingt nicht jedem oder jeder band. dieses livedokument ist so echt, dass es völlig egal ist, ob es die originalmitglieder sind oder nicht. alle beteiligten machen dieses event zu einem highlight des proggeschehen dieser jahren. wer sich nicht entscheiden kann ob dieses livedokument oder der albert hall mitschnitt, dem sei dieser empfohlen.
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am 1. Mai 2017
Ich bin seit ca. 40 Jahren Genesis Fan.
Es gibt sehr wenige gute Video Aufnahmen von Genesis Liedern aus den 70 Jahren.
Steve Hackett spielt mit seiner Band wieder alt bekannte Stücke, die klingen wie damals, manche noch besser.
Insbesondere die Vocals von Nad Sylvan gefallen mir sehr.
Absolut zu empfehlen ist auch die Bluray von Steve Hackett (Genesis Revisited) in der Royal Albert Hall.
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am 8. Dezember 2013
Ich nenne die Box seit gestern mein eigen. Kam erst spät nach Hause und fand das Amazon Päckchen vor. Nix wie ran und den Player aktiviert, den richtigen Ton angestellt und losgelegt. Und konnte fast nicht mehrr aufhören, nur die Vernunft obsiegte, da ich ja heute wieder zur Arbeit musste. Ich muss sagen, dass ich die MP3 Version bereits seit Samstag auf meinem iPhone habe und echt beeindruckt war von der Klangqualität dieser Aufnahme. Well done!
Aber das wichtigste ist, dass die Performance von Hackett, seiner Band und den Gastmusikern von höchster Qualität IST. Ich finde das Konzert fantastisch! Ich war mit Sohn und Freund live in Mainz dabei und schon damals mächtig begeistert. Diese live Aufnahme schießt jedoch den berühmten Vogel ab. Ich möchte sie geradezu grandios nennen und ihr das Prädikat "Must have" verleihen. Jeder echte Genesis Fan, der die PG. Aera liebt, sollte sich die Box zulegen, zumal sie auch noch zu einem niedrigen Preis zu haben ist.
Auch möchte ich Nat Sylvan loben, der ja zum Teil herbe Kritiken einstecken musste (auch von meinem Sohn). Er interpretiert die Songs gut und ist - wie schon einer meiner Vorredner/in ausführte - live besser und lockerer als auf der Studioversion.
Möchte aber an dieser Stelle auch einmal den Drummer hervorheben, der mit seinem Gesang auf Fly on the Windshield und Blood on the Rooftops mich sehr überzeugt hat. Auch tolle Auftritte von Amanda Lehmann, Steve Rothery und John Wetton. Ebenso bin ich ein Fan von Nicks Stimme auf The Lamia. Weiß nicht wie oft ich diesen Titel mir schon angehört habe (live und Studio).
Also insgesamt ein absoluter Renner, der mich sicher oft beim Joggen auf dem Laufband mit Bild und 5.1Ton begleiten wird.
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