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am 10. Januar 2015
Als beinharter BBS-Fan sehe/höre ich mich immer nach Bands um, die in deren Richtung gehen. Gitarrenlastiger Southern Rock mit einer Prise Country und Honkytonk, gerne auch mit etwas Schwermetall im ein oder anderen Riff.
TC3 bedienen hier all diese Elemente aufs Feinste!
Interessant dabei die Zusammensetzung (ein Dreier) und Instrumentalisierung: Jaren Johnston (lead vocals, guitar), Neil Mason (drums, vocals), Kelby Ray (bass guitar, Dobro, lap steel guitar [!!!], acoustic guitar, vocals). Letzterer sitzt tatsächlich bei den Live-Auftritten, die ich bislang leider nur im Internet verfolgen konnte/durfte, eigentlich immer an der lap steel. Der Gitarrensound wird dadurch sehr satt. Ein wichtiger Faktor bei einem Trio, das eigentlich ja für eine Südstaatencombo diesbezüglich extrem unterbesetzt daher kommt.
Neben der Instrumentalisierung und dem gelungenen Sound überzeugen auf TM auch die Kompositionen. Da setzt sich jeder Song direkt in den Gehörgängen fest und bleibt auch da. Es gibt keinerlei Ausfälle oder auch nur Schwächeleien. Die treffen immer den Punkt, wobei die relaxte Grundstimmung immer wieder durch schnellere Parts durchbrochen wird, die einen richtig in Feierlaune bringen. Nicht nur in den Songtiteln kommt der Süden vor, die gesamte Atmosphäre des Albums besteht aus Wüste und Sumpf und allem, was man sich unter dem Leben dort vorstellt. Im Besten Sinne.
Ein Meisterwerk. Punkt.
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am 12. Januar 2014
Einfach ein klasse Album von vorne bis hinten: abwechselungsreich, mal schnell und hart, mal getragener und teilweise nachdenklich, aber immer ehrlich und antreibend. Das Album ist absolut empfehlenswert und auch die Zusendung aus den USA ging verhältnismäßig schnell: innerhalb von 10 Tagen lag das Album vor ==> 5 Sterne für CD selbst und Ablauf über Amazon
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am 29. September 2015
mit etwas Blues und Country gemischt ergibt ein erdiges, ehrliches Album, auf dem man vergeblich nach heutzutage zu oft verbreiteter Effekthascherei komplett verzichtet. Genau das hat auch zur Folge, dass es auf dem Album keine Ausfälle gibt - es wird das Niveau durchgängig gehalten und man hat mit Days of Gold für mich auch einen Ausreiser nach oben - einen Song der haften bleibt.

Hier gibts kein Schnickschnack oder das bedienen irgendwelcher mainstreamvorgaben, sondern einfach nur gute Musik.
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am 6. April 2017
Die Jungs machen richtig gute Musik
Jeder Song macht Laune
Absolute Kaufempfehlung
Ich bin total begeistert - meine Ohren lieben es
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am 14. Januar 2014
endlich mal wieder eine junge frische Band die Elemente von Country, Southern and Hard Rock perfekt in Szene setzt. klasse Songwriting, und Melodien - mal hart, mal groovy und wie moderner country wirklich geht zeigt z.b. "days of gold". "Back It Up" ist eine rock hymne vom allerfeinsten die unter den namen dieser semitalentierten kanadischen kapelle wohl ein weltweiter megahit wäre. anyway, wer auf ehrliche, zeitgemäße rockmusik steht sofort zugreifen! besser geht es im moment nicht als diese Jungs aus Nashville!
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am 17. Oktober 2016
Da wo Boss Hoss im Schlagerrevier nach inspiration sucht sind die Cadillac Three bei Led Zeppelin in die Lehre gegangen. Staubtrockener Hard Rock / Country Mix. Erfrischen anders! Ein paar Lückenfüller sind zwar dabei aber trotzdem ein ziemlich großer Wurf. Bin schon gespannt die 3 Live zu erleben. Unbedingt mal reinhören
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am 21. Mai 2017
zu viel...
Gepose
Genuschel
bereits vorhandenes
Produktion
Überflüssiges

zu wenig...
Authentizität
Song Writing
Witz
Charme
und vor allem viel zu wenig
echter Blues

ABER: Das Cover ist klasse...Moonshine ist lecker!!!
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am 8. August 2016
Eine durchaus auch passende Genre-Bezeichnung wäre "Southern Grunge-Rock". Zwei Gitarren eine Schießbude und viel Spielfreude - das Rezept südstaatenmäßig scharf abgeschmeckt und mit viel Southern Drawl (Südstaatentypische gedehnte Sprachmelodie - vergleichbar dem Wienerdeutschen unseres Sprachraums), DAS Rezept für frischen Wind im Southern Rock.
Wie neu die Drei sind, merkt man am Namen, denn die Formation ist auch als "The Cadillac Black" bekannt. Welchen Stellenwert sie bereits einnehmen, merkt man an der Wertschätzung der Kollegen (z.B. die Zusammenarbeit mit Brian Kelley von Florida Georgia Line; Vorgruppe von ZZ Top, Co-Writing bei Keith Urban's #1 single “You Gonna Fly” ). Auch auf Einschlägigen "Dixie"-Samplern sind die Jungs bereits vertreten.
Wenn sie jetzt noch etwas mehr des typischen Souther-Swing in Ihre Musik einbauen, sind sie die Nachfolger-Könige von allen Southern-Bands (vielleicht ausser den Alman Brothers).
Wer die Outlaws, ZZ Top, Lynyrd Skynyrd, Point Blank oder 38 Special mag, sollte bei den dreien aus dem Cadillac zugreifen!
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am 17. Februar 2015
Ich freue mich jedesmal ,wenn ich auf eine neue Band stoße (in diesem Fall durch die Amazon-Rezensionenen). Schöner druckvoller Südstaatenrock. Bei dieser Mucke wird man sehr an die guten alten Zeiten (Lynyrd Skynyrd ,ZZ Top ,Johnny Winter) erinnert. Das ist Sound wie ich ihn mag. Weiter so, ihr jungen Wilden (siehe Mojo Makers, Julian Sas).
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am 4. August 2015
Kann mich erst einmal nur dem bereits gezollten Lob gerne anschliessen. Aber zu nölen hab' ich trotzdem was. Eine solche, rotzige, dreckige, saustarke Scheibe hat auch zwei Haken. Egal welchen Titel ich anspiele - alle haben Ohrwurmpotential und könnten gut Nummer Eins Titel in Southrock-Charts abgeben. Und genau das ist der erste Haken. Alle Titel ohne Ausnahme sind so gut, dass es fast schon wieder eintönig wird - bitte nicht falsch verstehen - die Scheibe ist nicht eintönig, aber bei anderen Platten gibts immer irgendeinen Höhepunkt, etwas, wo ich nach drei anderen Titeln denke, "jetzt kommta". Hier "kommta" immerzu. Klar ist das schon geil. Und nun Haken Nummer zwei. Bloß nicht beim Autofahren hören! Da steht ein Latsch nur noch auf'm Gas und der andere wippt mit, keine Chance zu bremsen, vastehste! Resümee: Ist schon erstaunlich, dass es auch nach weit über 5 Jahrzehnten chronischen Musikhörens immer wieder freudige Überraschungen gibt. The Cadillac Three gehören auf jeden Fall dazu. Hören!
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