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Kundenrezensionen

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am 13. Dezember 2015
Am Heiligen Abend treffen sich ungeplant, aber zu aller und unser Glück die unterschiedlichsten Menschen in der Wohnung von zwei Weihnachtsengeln: Diana Amft und Lara Sophie Rottmann, die in ihrer Altersgruppe jeweils die schönsten Engel verkörpern könnten.

Im Gegensatz zu der Beschreibung ist der Film keine Literaturverfilmung, sondern ein Werk, für das die Buchautorin Astrid Ruppert selber das Drehbuch verfasst hat, und wenn dann ein Kritiker mangelnde Werktreue bemängelt, sollte er sich fragen, warum der Film vom Buch etwas abweicht. Vielleicht deshalb, weil man im Film besser darstellen kann, was im Buch nicht so überzeugend wirkt und weil im Buch Dinge stehen, die man filmisch nicht so gut darstellen kann? Aber vielleicht wolte Frau Ruppert ihn nur ärgern, pfui, und das zur Weihnachtszeit!

Die Hausbewohner haben allesamt ihre größeren und kleineren Probleme: Lara und Diana gerade vom Papa verlassen, Gisela Schneeberger sauer, dass Ehemann August Zirner die Weihnachtsgans abzuholen vergessen hat, der Nachbar mit der Teenie-Tochter in aufsässiger Phase, der verbitterte und einsame Hausmeister und die einsame alte Dame Bibiana Zeller, ein junges Pärchen, das Weihnachten "Alternativ" feiern will.

Und auch der junge Pfarrer Wotan Wilke Möhring bastelt verzweifelt an der Predigt zur Weihnachsmesse. Als er dann noch, seine Predigt probend, auf dem verschneiten/vereisten Weg auf den Allerwertesten knallt und sich eine in der Region stark schmerzende Prellung zuzieht, findet sich nach und nach die Hausgemeinschaft, die bisher eine rechte Gemeinschaft nicht wahr, in der Wohnung von Lara und Diana mit einem wunderbar geschmückten Baum ein, auch die Kinder von Schneeberger/Zirner finden die Eltern nicht in ihrer Wohnung vor.

Am Ende des Filmes ist Frau Zeller in einem glücklichen Moment friedlich entschlafen, das Ehepaar trotz der Gänsepanne versöhnt, alle Missstimmigkeiten aus dem Weg geräumt. Pfarrer Möhrings Predigt behandelt eine Geschichte aus dem Leben, das sowieso die besten Geschichten schreibt, das Thema ist der wunderbare heilige Abend und seine Erlebnisse mit diesen Menschen.
Und gäben Diana, Lara und Wotan Wilke nicht eine zauberhafte Familie ab?

Jedes Einzel-oder Paarschicksal und Erlebnis der Beteiligten ist glaubhaft und berührend, und anlässlich des Festes der Liebe, und das ist dichterische Freiheit. Wunderbar passend zum Anlass des Abends hat die Buch-und Drehbuchautorin all diese Problemfälle zu einem Filmereignis zusammengefasst und zu einem warmherzigen Gesamtwerk, in dem die Schicksale zusammenhängend gemeinsam dargestellt und Lösungswege für Probleme gefunden werden.
In "Obendrüber da schneit es" ist wenig glaubwürdig nur, dass all diese Einzelgeschichten und Paarprobleme sich in einem Haus, sogar in der einen Wohnung abspielen, aber der Film ist doch keine Dokumentation, sondern verbreitet durch die "konstruierte" Zusammenlegung aller Ereignisse und Probleme in dieser Weihnachtsfeier eine wunderbar warmherzige Botschaft. Dieses Zusammentreffen, vielleit nicht mit allen Beteiligten, ist etwas, was viel zu selten geschieht und eigentlich öfter stattfinden sollte. Das Fest der Liebe ist auch ein Fest der Nächstenliebe, es geht darum, für andere dazusein, zu helfen, zu trösten und auch zu verzeihen.
Wenn die Botschaft und der Geist dieses Filmes öfter mal in Erinnerung gerufen und zu Herzen genommen würden, nicht nur am Heiligen Abend, wären viele Menchen glücklicher.
Wie wenig es letztlich braucht, um Glück zu schenken und zu erfahren, das wird durch überzeugende sympathische Schauspieler in "Obendrüber da schneit es" auf zauberhafte Weise dargestellt. Ein Film, der nicht nur nach meiner Ansicht das Zeug hat, zum Weihnachtsklassiker zu werden, und auch außerhalb der Weihnachtszeit hat dieser Film es verdient, uns an seine warmherzige , menschliche Botschaft zu erinnern, die hier nicht als trockener moralischer Appell, sondern durch großartig gespieltes Vorleben nahegebracht wird.

Fünf wunderbar glänzende Weihnachtssterne sind nur angemessen!!

Doc Halliday
2424 Kommentare| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Oktober 2013
ein rundum gelungener weihnachtsfilm, mit melancholie, und freude und gefühl. alle darsteller kommen authentisch und sympatisch zur geltung.
erfreulich nicht zuviel kirche und wenn menschlich, eigentlich so wie sie sein sollte.
"und" endlich mal ein weihnachtsfilm ohne fliegen hopsen kreischen und zauberei, irgendwie hat man beim anschauen ein schönes gefühl, eben wie weihnachten.
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Obendrüber, da schneit es

Ohne nun allzu sehr ins Schwärmen kommen zu wollen, ist der durch das "Studio Hamburg Enterprises" hier auf DVD veröffentlichte Film für mich eine der stimmigsten sich dem Genre der Weihnacht widmenden Produktionen der letzten Jahre. Auch wenn er natürlich die traditionellen und gängigen Erwartungen an einen stimmungsvoll in Szenen gesetzten Weihnachtsfilm althergebracht erfüllt, tut er dies in erfrischender und anrührender Art und Weise, ohne dabei nun zu gefühlsduselig oder auf die Tränendrüse drückend daherzukommen. Genau das fanden am 17. Dezember 2012 auch die 6,9 Millionen Zuschauer bei der TV-Premiere.

Das Drehbuch für die in einer im Auftrag des ZDF durch die "Hager Moss Film" entstandenen Produktion stammt von Astrid Ruppert. Die Regie übernahm Vivian Naefe, die vor allem mit und durch ihre Filme in der Reihe "Die wilden Hühner" recht bekannt wurde. Die Drehorte für den von Dezember 2011 bis Februar 2012 auf Super 16-Film gebannten Streifen fanden sich in und um München.

Neben der einfach herrlich lebendigen und ganz ohne Längen erzählten Geschichte oder vielmehr erzählten Geschichten des Films gefiel mir die Besetzungsliste in ihm sehr. Neben einer zauberhaft spielenden Diana Amft und Lara Sophie Rottmann sind noch Wotan Wilke Möhring, Gisela Schneeberger, August Zirner, Thomas Loibl, Janina Fautz, Maria Weidner, Mario Klischies, Bibiana Zeller, Fred Stillkrauth, Lara Sophie Rottmann u.v.m. in dem stimmungsvollen Weihnachtsfilm zu erleben.

Dass der Film gleich mehrere Familien und Personen an dem Tag vor und unmittelbar an Heiligabend in den Feiertagsvorbereitungen und Erlebnissen begleitet, verleiht ihm einen absolut authentischen und liebenswerten Touch, welcher buchstäblich die weihnachtliche Vorfreude und Stimmung mit Einlegen der DVD mitten hinein in die eigenen vier Wände springen lässt.

Irgendwie fühlte ich mich bei den allesamt so verschiedenen zu erlebenden Charakteren und Rollen in diesem Film immer wieder an Freunde und Bekannten aus dem persönlichen Umfeld erinnert. Sei es nun das junge Pärchen, dass sein erstes gemeinsames Weihnachten zusammen feiert oder das Ehepaar, welches vor lauter Gewohnheit schon beinahe den Sinn des eigentlichen Weihnachtens vergessen hat. Aber auch die allein gelassene ältere Dame oder der verbiesterte Witwer, die sich beide nach etwas Nähe sehnen, könnten bei jedem nur eine Wohnungstür neben der eigenen ihr Zuhause haben.

Es macht einfach nur Spaß, als zuzusagen stiller Zaungast und stiller Beobachter mit diesem Film an dem Geschehen teilhaben zu dürfen. Es erwärmt einem das Herz, macht traurig, lässt lachen und berührt. Eben genau all das, was zu einem so richtig schönen Weihnachtsfilm gehört.

Auch wenn man dem Film für seine Veröffentlichung gerade einmal eine DVD Typ 5 zugestanden hat, entspricht das Bild im Gesamteindruck der mir im Gedächtnis gebliebenen guten Qualität der TV-Ausstrahlung. Die eine hier in einem einfachen Amaray-Case lagernde DVD bringt es laut Cover mit leider fest aufgedruckten FSK-Hinweis auf eine Laufzeit von in etwa 90 Minuten. Das Bild kommt dabei im 16:9 Format zur Ansicht. Die Farben wirken sowohl natürlich als in deren Intensität stimmig. Schärfe und Kontrast können in dem von der DVD zu erlebenden Bild als in deren Einstellungen durchweg mittig und gut gesetzt beurteilt werden.

Die DVD-Menüs sind mit stimmungsvollen leichten Schneefall und zum Teil animierten Szenen und Musik gestaltet. Unmittelbar nach Einlegen der DVD lässt sich über "Film starten" mit der Wiedergabe beginnen. Eine sechsteilige "Kapitelauswahl" bietet in einem separaten weiteren Menüfenster den Zugriff auf einige Szenen. Neben einer "Trailershow" zu vom "Studio Hamburg Enterprises" anderen bereits auf DVD erhältlichen Titeln liegt noch eine Postkarte, mit ausfüllbaren Wünschen für das Christkind, der Veröffentlichung bei.

Tonbewertung:

Der deutsche, von der DVD hier im Format Dolby digital 2.0 angebotene Ton überzeugt mit konstantem Volumen, sowie einem stimmigen und gut ausbalancierten Mix. Das gesprochene Wort aller Darsteller ist stets gut verständlich. Mir fielen während der Wiedergabe aller Episoden keine größeren oder auch nennenswerten Unregelmäßigkeiten im zu Gehör kommenden Ton auf. Schön ist, dass an Hörgeschädigte und Gehörlose gedacht wurde und es optional einblendbare Untertitel von der DVD gibt.

Gesamteindruck:

Mir hat es sehr viel Freude bereitet, mir diesen ebenso stimmungsvollen wie lebendig und mit liebenswertem Humor und Charme umgesetzten Weihnachtsfilm anzusehen. Der Film schaffst es, unverkrampft und erfrischend traditionelle Erwartungen an einen Weihnachtsfilm zu erfüllen und dabei zugleich zeitgemäß zu sein. Ein Film, den es sich anzusehen immer wieder Spaß macht, was nun auch dank der Veröffentlichung auf DVD durch das "Studio Hamburg Enterprises" auch stets möglich ist.
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am 24. Dezember 2013
"Obendrüber, da schneit es" brach bereits bei seiner Erstausstrahlung 2012 alle Quoten, fast 7 Millionen ZDF-Zuschauer ...

der Film hätte es ins Kino verdient, aber wir sind mit der DVD schon gut bedient, denn auf DVD schafft es auch nicht jeder Streifen und dieser Film wird zeitlos bleiben und Geschichte schreiben !

Der Film ist unglaublich gut, spitze besetzt mit Wotan Wilke Möhring (für mich der Marius Müller-Westernhagen der Neuzeit, nicht nur optisch, auch von der Art und leichtem Nuscheln), der engelsgleichen Diana Amft, Gisela Schneeberger (passend zum Schnee-Film), der sympathisch spielenden Bibiana Zeller und Thomas Loibl (der den Guru Prem Bramana in "Sommer in Orange" spielte) ...

was Vivian Naefe geschaffen hat, hat wirklich das Zeug zum Weihnachtsklassiker ... Danke für dieses zeitlose Freude machende Meisterwerk!

"Obendrüber, da schneit es" erwärmt einem das Herz,ist melancholisch und auch heiter, läßt einen lachen und berührt. Genau all das, was zu einem so richtig schönen Weihnachtsfilm gehört. Und zwischenmenschlich sollte es immer so sein unter der Menschen, nicht nur an Weihnachten ...

ein Film, der den tieferen Sinn des Weihnachtsfestes bewußt macht - besonders in der freien Rede des Pfarrers .....denn der eigentliche Sinn hinter Weihnachten wird oft vergessen ... dieser Film zeigt einem in mehrfacher und beeindruckender, leiser und schöner Weise, um was es wirklich geht ... und das auf eine berührende, nicht kitschige und wunderschöne Art ...

zutiefst schön, bewegend und berührend .... der wirkliche Geist der Weihnacht kommt in diesem Film durch ....

Der Film ist ein Meisterwerk ... viele wunderbare Dialoge, der ganze Handlungsstrang, die Darsteller, alles stimmungsvoll und stimmig !

Allen Menschen allzeit möglichst frohe Weihnachten und viel Hoffnung <— dafür steht das Licht !!*****
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TOP 500 REZENSENTam 19. Dezember 2013
Im vergangenen Jahr lief kurz vor Weihnachten im ZDF ein Film, der mich nicht nur weihnachtlich gestimmt, sondern auch sehr berührt hat.

Die Handlung des Filmes beruht auf dem Buch Obendrüber da schneit es: Ein Weihnachts-Familienroman von Astrid Ruppert:

In einem Mietshaus herrschen zu Weihnachten Hektik, Ärger und Einsamkeit. Nur ein kleines Mädchen lässt sich den Glauben ans Christkind nicht nehmen und schenkt der Hausgemeinschaft ein Fest voller Hoffnung und Liebe. Eine berührende Weihnachtsgeschichte über das Glück der Freundschaft.

Und das Schönste ist: den Weihnachtsfilm "Obendrüber, da schneit es" gibt es seit 13. Dezember dank Studio Hamburg auch als DVD zum immer und immer wieder anschauen.

Die Hauptdarsteller in der TV-Adaption sind Diana Amft als frisch getrennte und alleinerziehende Mutter Miriam, die bezaubernde Lara Sophie Rottmann als ihre Tochter Julchen und Wotan Wilke Möhring als evangelischer Pastor Gregor, der teilweise unbeholfen durch den Vorweihnachts-Abend stapft und sich das Hirn ob seiner ersten Heilig Abend - Predigt zermatert.

Außerdem sind noch mit von der Partie Hausmeister Eberling (gespielt von Fred Stillkrauth), der nach dem Tod seiner geliebten Ehefrau zum alten Griesgram verkommt und das seit 35 Jahren verheiratete Ehepaar Hennings (köstlich: Gisela Schneeberger und August Zirner), die nach einer Panne aus der gewohnten Weihnachts-Routine geworfen werden

Ferner der der alleinerziehende Michael (Thomas Loibl,, der dieses Jahr an Weihnachten seiner Tochter Nina (Janina Fautz) zuliebe alles gechilled und cool angehen lassen will sowie die alte Dame Rosa (wunderbar gespielt von Bibiane Zeller).

Am Ende werden alle Hausbewohner ein Weihnachtsfest erleben, das neben ein wenig Trauer auch ganz viel Freude, Herzlichkeit, Liebe und Zuneigung bringen wird.

Obendrüber, da schneit es ist für mich einer der schönsten Weihnachtsfilme der letzten Jahre, der perfekt auf das Fest der Liebe einstimmt und der ein Muss für alle ist, die berührende und emotionale Filme lieben.
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am 10. November 2013
Ich freu mich soooo sehr, dass es diesen Film auf DVD gibt. Endlich ein Weihnachtsfilm, der alles in einem vereint. Die Schauspieler kommen authentisch rueber und es ist eine herrliche Athmosphaere. Auch der Preis ist irre!!!!!!!!!!!!!
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am 21. Dezember 2013
Für mich einer der schönsten und gefühlvollsten Weihnachtsfilme. Die Figuren sind auch nicht überzogen, so dass ein sehr realer Eindruck ensteht.
Hatte mir außerdem den Film das Weihnachtsekel zugelegt - dieser Film geht nächstes Jahr zum Schrottwichteln.
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am 5. September 2015
sehr süß ... aber leider, hhhhhmmmmm, nun ja, fern der wirklichkeit, aber um mal in eine wunschwelt abzutauchen ganz süß. aber vorsicht, man bekommt leicht ne überdosis "schnulz" ab... aber doch sehr süß um es einmal einfach anzusehen ... das typische "weihnachtswunder" eben ... alles gut, alles heil und fromm, einer hat den anderen lieb ... wie das hald so ist um die heilige zeit ...
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Ein rundum gelungener Weihnachtsfilm um Menschen mit Ihren Nöten, Freuden, ihrer Einsamkeit, ihrer Verbitterung und der Hoffnung die das Licht des Weihnachtsbaumes gibt um sich aus dem inneren Gefängnis zu befreien und mit neuer Hoffnung in die Zukunft zu sehen.

Die Schauspieler gut gewählt, sympathisch, nicht überzeichnet, einfach angenehm.

Die Bilder weihnachtlich, durchaus glaubwürdig und aus dem Leben gegriffen wie es sich um die Weihnachtszeit herum eben so darstellt.

Selbst der Tod der einsamen alten Dame die mit einem Lächeln im Kreis der vielen weihnachtlich gestimmten Menschen die Augen für immer schließt verstört nicht sondern versöhnt.

Und auch die Stehgreif-Predigt des nicht sehr selbstbewussten Pfarrers ist ein Lichtblick in der Dunkelheit vieler Herzen.

Natürlich ist auch ein bißchen Weihnachtsmärchen dabei, aber so ticken gute Weihnachtsfilme eben.

Für Kinder wie Erwachsene jeden Alters sehr empfehlenswert, 5 Sterne dafür *****.
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am 13. Dezember 2013
Endlich ist die DVD bei mir angekommen und ich kann ehrlich gesagt den Film nur wärmstens empfehlen. Auch ich habe zuvor das Buch gelesen und habe überhaupt kein Problem mit den leichten Änderungen gegenüber der Buchvorlage. Hier geht es ja auch um die künstlerische Freiheit eines Produzenten und die schauspielerischen Leistungen empfand ich als hervorragend. Bei uns war die gesamte Familie von der DVD begeistert und wir werden den Film sicherlich noch ein paar Mal gemeinsam anschauen!
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