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am 27. November 2013
Zwar mag ich den Autor, aber das Buch ist eine Neuauflage aus 1994.

Inzwischen ist man viel weiter. Wer sich für die Stringtheorie, Supergravitation oder Superstringtheorie interessiert und sich bislang nicht mit neueren Büchern darin eingelesen hat, macht zwar nichts falsch. Aber es war dennoch irreführend, das Erscheinungsdatum.
Deshalb nur 2 Sterne.

Ursprünglich hieß das Buch "Im Hyperraum. Eine Reise durch Zeittunnel und Paralleluniversen" (in deutsch ab 1998)
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am 2. Dezember 2013
Bin auch reingefallen und habe dieses Buch Anfang November vorbestellt in der Annahme es handle sich um ein neues Werk. Tatsächlich ist es aber schon 20 Jahre alt, was angesichts des Themas mehr als problematisch ist. Eine vergilbte Taschenbuchausgabe des Buches habe ich sogar noch im Schrank. Der Inhalt ist identisch. Aber der Verlag hat Titel und Cover geändert. Das Taschenbuch aus dem Jahr 2000 heisst "Im Hyperraum". Die Deutsche Print Originalausgabe von 1995 hieß seinerzeit "Hyperspace". Und das identische eBook heisst nun "Die Physik der unbekannten Dimensionen". Das englischsprachige Original ist von 1993. Der Verlag sollte diese Dinge klar benennen. Ich fühle mich reingelegt.

Das eBook enthält ein kurzes neu geschriebenes Vorwort des Autors, Neues erfährt man darin aber auch nicht.
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am 25. Januar 2014
Kein neues Buch des Autors, sondern alter Wein in neuen Schläuchen. Man sollte das deutlicher kenntlich machen so fühlt man sich als Leser etwas verschaukelt.
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am 23. März 2014
Sehr gut. Gutes und interessantes Edutainment. Bin schon gespannt auf weitere Bücher von diesem Author.
Grundaussage dieses Buches: Die fundamentalen Naturkräfte lassen sich erst in 10 Raumdimensionen (mathematisch) vereinheitlichen und auch wesentlich einfacher darstellen als dies das Standardmodell in unseren 3 oder 4 Raumdimensionen tun kann.
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am 10. April 2016
Michito Kaku ist für mich nach Richard P.Feynman der grösste Physiker.Seine beispielhafte Erklärungen der Materie ist sogar für mich als Leien verständlich.
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am 7. Juni 2015
Habe dieses Buch geschenkt bekommen und muß vorausschicken, daß ich mit Mathematik und mit Physik wenig "am Hut" habe. Im Verlagstext stand etwas von kurzweiligem kosmologischen Klassiker, sowie, daß Science fiction, die früher als utopische Spinnerei galt, heutzutage zu Science geworden ist.

Obwohl ich das Buch zu Ende gelesen habe, bin ich nur bis zu Seite 180 "in etwa mitgekommen". Das Buch ist für Mathematiker und Physiker vielleicht interessant, mir erscheint es aber als die im Vorwort zitierte Spinnerei.

Auf Seite 7 unten schreibt der Autor : "Mit der sensationellen Entdeckung des Higgs-Bosons im Jahr 2013 ist das letzte fehlende Steinchen des Standardmodells gefunden worden. Paradoxerweise aber treten die Mängel des Modells umso deutlicher zutage, je erfolgreicher es wird. Sogar seinen Schöpfern ist klar, daß es nicht die endgültige Theorie sein kann. Sie ist einfach zu unhandlich und schwerfällig. So hat die Theorie rund 20 freie Parameter, die sich beliebig variieren lassen, dazu hantiert sie mit 36 Quarks und Antiquarks und drei fast identischen Teilchengenerationen. Schlimmer noch: sie läßt die Gravitation fast völlig unberücksichtigt und kann nur 4% des Universums erklären."
Na dann, ... ziemlich dürftig, kann man nur sagen.

Auf den weiteren Seiten wird chronologisch die Entwicklung der verschiedensten Theorien dargestellt, sowie die bis zum heutigen Tag nicht geglückte Vereinheitlichung und Integration der vier Kräfte, der elektromagnetischen Kraft, der starken und schwachen Kernkraft sowie der Gravitation. Aus all diesen Parametern ergeben sich tausende Möglichkeiten.

Auf Seite 271 heißt es dann: "Zu einem wurden die Physiker der wachsenden Zahl von Modellen überdrüssig, die in diesem Zeitraum erwogen und verworfen wurden." Dazu muß gesagt werden, daß bis dato so gut wie in allen, wenn nicht sowieso völlig verworfenen Modellen, Mängel auftauchen. Umso eifriger wird publiziert. Für Mathematiker und Physiker ist das verständlich, um untereinander kommunizieren und gemeinsam Modelle entwickeln zu können, aber für Laien, an die sich dieses Buch meiner Meinung nach wendet, scheint das alles an den Haaren herbeigezogen.

Manche Dinge erscheinen, freundlich ausgedrückt, mehr als utopisch. Aus irgendwelchen, mir als Laien nicht verständlich gemacht werden könnenden Berechnungen erfolgt, daß es vor dem Urknall 10 Dimensionen gab, nach dem Urknall jedoch 4 sichtbare (3 Raumdimensionen + Zeit) und 6 unsichtbare. Wenn sich das Universum eines fernen Tages wieder zusammenziehen wird, erscheinen knapp vor dem Urknall wieder die 6 weiteren Dimensionen, und man hofft dann das "Wissen der Menschheit", um es vor dem Untergang zu retten, in eine dieser 6 Dimensionen transferieren zu können.

Ich habe den Eindruck, daß diese Mathematiker, wie die meisten Menschen, einfach Angst vor dem körperlichen Tod haben und hoffen, irgendwie 3-dimensional weiter existieren zu können. Wenn man sich gut konzentrieren kann und versucht mittels Meditation "tiefer und tiefer" zu kommen, hat man "Erlebnisse", die aber im Gegensatz zur theoretischen Mathematik voll Frieden und Ruhe sind. Und die sogar soweit gehen können, jenseits von "Dimensionen" zu kommen. (siehe Buddhas Versenkungsstufen).

Aber vielleicht gehen diese Theoretiker ganz in ihren Berechnungen auf und empfinden Freude. Die meisten Laien wird, wie ich meine, dieses Buch einfach überfordern; bzw. glaube ich, daß theoretische Mathematiker, Nobelpreisträger hin oder her, einfach auch nur ihr überbordendes Gehirn irgendwie beschäftigt halten müssen, um nicht vollkommen überzuschnappen.

Wie gesagt, ist nur meine persönliche Meinung dazu.
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