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Kundenrezensionen

4,9 von 5 Sternen
9
4,9 von 5 Sternen
Totenmond
Format: Hörbuch-Download|Ändern

TOP 50 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 6. März 2014
Eine Polizeipsychologin als Hauptfigur. Alexandra, die junge Polizeipsychologin wurde von einem Serienkiller auserwählt. Der Killer hat anscheinend nicht genug Beachtung gefunden und seine Morde blieben unentdeckt, was ihm nicht gefällt. Also lenkt er geschickt die Aufmerksamkeit auf sich, indem er Alexandra Briefe schreibt und ihr Rätsel aufgibt.

Zunächst beachtet Alex die Briefe nicht, da sie in ihrer Position immer wieder dumme Schreiben erhält. Als dann die bestialisch zugerichtete junge Frauenleiche gefunden wird und jede Menge komischer Rätsel mit dem Blut des Opfers an die Wand geschmiert gefunden werden, dämmert Alex so langsam ein möglicher Zusammenhang.

Und schon gibt's die nächste Leiche, wieder eine junge Frau, wieder bestialisch zugerichtet. Wie von einem Raubtier getötet und umhergeschleift. Und immer bei Vollmond. Dazu diese seltsamen Zeichen an der Wand, geschrieben mit dem Blut der Toten.

Die Polizeiinspektion ist in voller Aufruhr, da wird den Beamten auch noch das LKA vor die Nase gesetzt und eine stutenbissige Chefin. Alex kommt mit der Frau gar nicht klar. Interne Probleme fügen sich zu dem Riesenberg an Ermittlungsarbeit.

Das Ganze spielt im Winter um die Jahreswende, bei viel Schnee und Eis und Dunkelheit.

Ein interessanter Krimi und mal mit einem anderen Hintergrund und anderen Schauplätzen. Sogar die Elfenbeinküste ist ein Thema. Die zugerichteten Leichen werden nicht so schlimm im Detail beschrieben, dass man sich ekelt. Es hält sich angenehm in Grenzen, wenn die Bilder im Kopf nicht noch ihres tun und einiges hinzufügen. Der Killer bleibt lange im Dunkeln, der Krimi ist gut gewoben. Die letzte geplante Tat ist wie bei allen Krimis: sie gelingt nicht und das letzte Opfer wird gerettet. Da ist die Struktur wie bei vielen Krimis. Und auch die private Verflechtung findet ihre Aufmerksamkeit.

Eindeutige Hauptfigur neben dem Killer ist Alexandra, die Psychologin. Die Figuren sind durchaus warm und gut beschrieben. Der Killer wird insofern auf Distanz gehalten, weil er lange keinen Namen hat und somit ein anonymer Verrückter bleibt. Man sympathisiert also nicht mit dem Killer, dazu gibt der Autor keine Gelegenheit. Und das ist auch gut so. Interessant ist die Auflösung, wie der Killer zum Killer wurde.

Natürlich hat auch Alex ein Trauma, wie so viele ermittelnde Beamte immer irgendwo ein Trauma erlebt haben. Aber das Trauma bleibt zum Glück im Hintergrund.

Das ist mein zweiter Krimi von diesem Autor und sein Stil gefällt mir. Spannend, dennoch nicht so blutig, dass das Lesen vor lauter Grausamkeiten keinen Spaß mehr macht.
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TOP 500 REZENSENTam 26. November 2013
Während es im Liebesleben von Alexandra von Stietencron plötzlich rosig läuft, nachdem sie den Musiker Jan kennen gelernt hat, muss die junge Polizeipsychologin im Beruf einiges einstecken. Eine neue Vorgesetzte zeigt klar auf, wer das Sagen im Revier hat und will ihre eigene Truppe auf die Tätersuche nach einem Serienkiller schicken, der scheinbar wahllos junge Frauen bei Vollmond tötet und jeder von ihnen ein bekanntes Lied widmet.

In den Liedtexten finden sich Anhaltspunkte, wo der Täter seine Opfer zurückgelassen hat, doch zunächst spielt er mit der Polizei und Alexandra von Stietencron, der er vor jedem Mord eine persönliche Botschaft per Post schickt. Während Alexandras neue Vorgesetzte schnell einen Hauptverdächtigen ausgemacht und in Haft gesetzt hat, glaubt die Polizeipsychologin fest daran, dass der wahre Täter immer noch nicht gefasst wurde und so ermittelt sie verbissen weiter. Ihre Ermittlungen führen sie sogar in ein fremdes, fernes Land, in dem der Killer ebenfalls zuschlug…

Meine Einschätzung:

Nach „Purpurdrache“ und „Brennen muss die Hexe“ lässt Sven Koch seine Romanheldin Polizeipsychologin Alexandra von Stietencron bereits in ihrem dritten Fall ermitteln und ich war bereits im Vorfeld sehr neugierig darauf, ob es dem Autor diesmal gelingen würde, seiner Romanheldin und ihren Kollegen mehr charakterliche Konturen auf den Leib schreiben zu können. In den Vorgängerbänden empfand ich Alexandra für meinen Geschmack etwas zu unterkühlt und blass gezeichnet, auch wenn ich die Krimihandlung jedes Mal als wahnsinnig spannend empfand.

Dieses Mal jedoch hat der Autor, wie ich finde, einen rundum gelungenen, düsteren und packenden Psychothriller abgeliefert, der genregleiche Vergleiche mit Romanen englischsprachiger Autoren nicht zu scheuen braucht.
Auch Alexandra wächst dem Leser endlich ans Herz; man bekommt diesmal auch einige Einblicke in ihr Seelenleben geboten, so dass man ihre Art zu agieren und ihre Verbissenheit ihre Fälle aufzuklären, besser nachvollziehen kann. Selbst Alexandras knorrige Kollege Schneider ist eigentlich nicht mehr aus der Serie wegzudenken und sorgt mit seinen trockenen Kommentaren so einige Male für eine leichte Auflockerung.
Der Spannungsbogen wird kontinuierlich gesteigert und man tappt, wie die Polizei und Alexandra auch, als Leser lange Zeit im Dunklen hinsichtlich der Mördersuche. Interessant übrigens fand ich auch die Bezüge zwischen den Liedtexten und den versteckten Botschaften darin, die der Mörder Alexandra und ihren Kollegen zukommen lässt. Auch das psychologische Täterprofil klang plausibel vom Autor inszeniert und so gibt es nichts auszusetzen an „Totenmond“, so dass ich schon sehr gespannt auf weitere Teile der Serie bin, die hoffentlich fortgesetzt wird.

Fazit: Der Autor steigert sich von Band zu Band- Alexandra von Stietencrons dritter Fall entpuppt sich als rundum gelungener, atmosphärisch dichter und packender Psychothriller. Eine Rezension von Happy End Bücher.de (NG)
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VINE-PRODUKTTESTERam 21. November 2014
In dem beschaulichen Lemfeld wütet ein Serienmörder. Die Polizeipsychologin Alexandra von Stietencron ermittelt mit ihren Kollegen, währenddessen scheint der Mörder Alex als seine Jägerin auserkoren zu haben. Kurz vor jedem Mord erhält Alex ein Schreiben von ihm mit Auszügen aus einem Liedtext. Das Team ermittelt auf Hochtouren, doch der Täter ist den Ermittlern ständig einen Schritt voraus. Und plötzlich sieht sich Alex vor eine schreckliche Wahl gestellt.

Durch die zwei vorherigen Fälle genießt Alex einen gewissen Bekanntheitsgrad in Lemfeld und so ist es nicht verwunderlich, dass sie immer wieder krude Bekennerschreiben oder Mitteilungen erhält. Deswegen schenkt Alex auch dem neuesten Brief keine große Aufmerksamkeit bis der nächste Brief des Mörders plötzlich in ihrem Briefkasten landet und Alex die Zusammenhänge zwischen den Songtexten und den Tatorten feststellt.

Sven Kochs neuester Krimi kann man fast schon als Thriller bezeichnen ob dem Spannungspotential und auch der Vorgehensweise des Mörders. Dieser tötet seine Opfer auf äußerst brutale Art und merkwürdigerweise finden sich am Tatort Spuren von Leopardenfell, zudem geschehen alle Morde zu Vollmond.

Aber Alex hat es nicht nur mit einem völlig empathielosen Mörder zu tun, mit dem Arbeitsbeginn ihrer neuen Vorgesetzten muss sich die Psychologin auch noch mit beruflichen Problemen herumschlagen. Dafür läuft wider Erwarten ihr Privatleben äußerst harmonisch, hat Alex doch den Musiker und Web-Designer Jan kennengelernt.

Neben den Ermittlungen und dem Privatleben von Alex wechselt Sven Koch immer wieder mit kurzen Szenen zum Mörder und hier lernt man einen Menschen kennen, der seine Opfer als Beute sieht, sie kaltblütig und völlig emotionslos auf grausamste Weise foltert, nachdem er sich ihrer habhaft geworden ist.

Die Story entwickelt sich recht wendungsreich und zum Ende hin auch sehr überraschend. Zwar lernt man den Täter durch kleinere Sequenzen im Verlauf des Krimis kennen, hat allerdings keine Anhaltspunkte bezüglich seiner Identität. Hier legt der Autor einige interessante Spuren aus, die einen als Leser verwirren und auf mögliche falsche Fährten locken, denn die eine oder andere Handlung des Mörders könnte durchaus zu Personen passen, denen Alex im Lauf ihrer akribischen Ermittlungen begegnet.

Spannungsfördernd ist zudem nicht nur die eher düstere, beklemmende Stimmung der Story, die kurz vor Weihnachten in einem eiskalten, von Schneefall geplagten Lemfeld spielt, sondern auch die Andeutungen, welche Sven Koch in Bezug auf die Motivation des Täters peu á peu preisgibt. Der Mörder hat Alex längst auserkoren, ihn entweder zu stellen oder aber selbst das nächste Opfer zu werden. Gleichzeitig fühlt er sich gegenüber der Polizei haushoch überlegen, mordet mit einer Präzision, die einfach nur erschreckend ist und stiftet durch rätselhafte Zeichen und den Spuren von Leopardenfell zudem für reichlich Verwirrung und dies nicht nur bei den ermittelnden Beamten.

Fazit: Auch der dritte Fall von Alexandra von Stietencron ist wieder hochspannend und abwechslungsreich erzählt.
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am 1. August 2014
„Er schenkte der Beute ein Lächeln und rieb sich die Hände. Die Kälte kroch sogar ihm bis in die Handschuhe. Er warf erneut einen Blick aus dem Fenster und sah, dass es nun Zeit war. Kurz darauf spürte er es auch am Reißen und Zerren in seiner Haut, am Zittern jedes einzelnen Muskels. Seine Nasenflügel blähten sich. Die Bestie kam hervor.“

Eine grausame Mordserie beschäftigt Polizeipsychologin Alexandra von Stietencron und ihre Kollegen. Die Opfer sind junge Frauen, die furchtbar verstümmelt aufgefunden werden. Die Leichen sehen aus, als wären sie von einem Raubtier zerfleischt worden. Geheimnisvolle Zeichen an den Tatorten und Briefe, deren Inhalt aus Songtexten besteht, geben weitere Rätsel auf. Eine harte Nuss für Alex, die zudem bald feststellen muss, dass sie weiter in den Fall hineingezogen wird, als ihr lieb ist…

Dieser Thriller gefiel mir sehr gut! Gleich von Beginn an wollte ich nur noch weiterlesen, weiterlesen, weiterlesen… Die kurzen Kapitel haben das sicher noch unterstützt.

Alex war mir sehr sympathisch. Sie hat die für den Polizeiberuf typischen Beziehungsprobleme und liefert sich im beruflichen Bereich ein stetes Kompetenzgerangel mit der neuen Dezernatsleiterin. So erfahren wir durchaus Einiges über die private Alex, aber diese Abschnitte bleiben mengenmäßig in einem vernünftigen Rahmen. Genau so mag ich es gern, denn der Charakter wirkt sehr menschlich, ohne dass zu viel Rahmenhandlung die Spannung stört.

Die Spannung bleibt also hoch und im Laufe der Handlung wurde ein für mich sehr interessantes Thema aufgebracht, das ich hier nicht benennen werde, damit sich jeder Leser davon überraschen lassen kann. Ich fand dieses Thema jedenfalls so spannend, dass ich mich gleich mal im Internet darüber schlau gemacht habe. Das Nachwort liefert ebenfalls einige Infos dazu.

Auch der Schreibstil gefiel mir. Wie schon erwähnt sind die Kapitel kurz und lesen sich schnell weg. Gut gefiel mir auch die Wortwahl, wenn ein Abschnitt aus der Perspektive des Täters erzählt wird. Ein Beispiel liefert das Eingangszitat meiner Rezi. Das Opfer als „Beute“ zu bezeichnen, ist schon recht aussagekräftig!

In der Summe ergibt das eine volle Leseempfehlung von mir und ich bin froh, dass weitere Bücher von Sven Koch auf meinem SuB warten :-)

Superspannend und mit einem tollen Thema. Eine volle Leseempfehlung für jeden Thriller-Freund.
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am 24. Oktober 2016
Ein sehr gut geschriebener, niveauvoller Krimi. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und überzeugen in der Art und Weise ihrer Beschreibung. Lediglich im Schlussteil des Buches, bei der langsamen Auflösung des Falls, gab es für mich einige nicht nachzuvollziehende, weil übertrieben dargestellte Szenen. Kombinationsfähigkeit der Ermittlerin schön und gut, aber was die Findung des vorletzten Tatorts betraf grenzte das ja schon an Hellseherei. Da hätte Herr Koch etwas mehr auf dem Boden bleiben sollen. Daher der eine Stern weniger. Ansonsten ist aber alles stimmig und mit Atmosphäre zu Papier gebracht wurden. Von mir eine klare Leseempfehlung für alle anspruchsvollen Krimifans, welche sich nicht von einer bizarren und abartigen Vorgehensweise des Täters abschrecken lassen wollen.
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am 14. August 2014
Gut geschrieben.
Die Mischung aus mediterranem Charme und nordfriesischer Herbheit hat gut gefallen.
Die Kontraste zwischen südlicher und nördlicher Lebensweise kommen gut rüber.
Nicht zu vergessen: Es ist spannend.
Auf jeden Fall als z.B. Urlaubs Lektüre zu empfehlen.
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am 20. September 2014
Wie schon die anderen Bücher des Autors konnte mich auch "Totenmond" überzeugen.
Spannende Handlung, flüssiger Schreibstil.
Absolut empfehlenswert.Freue mich auf weitere Werke
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am 25. Mai 2015
Eine tolle Hauptfigur und eine spannende Handlung, genau wie die vorherigen Fälle. Ich hoffe, Alexandra Stietenkron hat noch mehr auf Lager.
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am 24. November 2013
Inhalt:
Eine Frauenleiche wird gefunden. Bei Vollmond getötet, bestialisch zugerichtet. Es sieht aus als ob ein Raubtier über sie hergefallen ist. Alexandra von Stietencron wird vom Täter über die Taten informiert. Sie bekommt Briefe mit Liedtexten die mit dem Mond zu tun haben und doch kann sie nicht so frei ermitteln wie sie möchte, denn sie bekommt eine neue Chefin, für die Teamplay ein Fremdwort ist. Als es dann um das Leben einer Frau geht muss Alexandra doch selber handeln und entscheiden ob sie ihr Leben gibt...

Meine Meinung:
Ich habe schon einige Bücher von Sven Koch gelesen und gerade die Reihe mit Alexandra von Stietencron mag ich besonders. So habe ich mich sehr gefreut als Totenmond raus kam und sie dabei war.

Ich war von Beginn in der Story. Sie ist spannend von Anfang bis Ende und zieht einen in den Bann. Ich kam zwar nicht so oft zum Lesen wie ich das gerne gehabt hätte, aber das war nicht schlimm. Trotz das ich das Buch über 5 Tage gelesen habe (für mich eine Ewigkeit) blieb mir die Spannung und Neugier erhalten und ich kam auch nie raus. Die Geschichte bleibt direkt in Erinnerung. Den Faden habe ich nie verloren.

Die Mordfälle eine Serienkillers sind sehr speziell und brutal. Man bekommt sie hier und da beschrieben, aber auch das ist nicht zu viel. Das Buch ist als Krimi beschrieben, hat aber für mich doch eher etwas von einem Thriller, denn gerade am Ende geht es nochmal richtig zur Sache.
Neben den Mordfällen geht es um Kompetenzgerangel (aber nur wenig) und um das Privatleben von Alexandra. Das nicht zu viel und nicht zu wenig. Es ist schön zu lesen das sie Privat einen Ausgleich gefunden hat.

Alexandra von Stietencron ist topp in ihrem Job. An der Arbeit kann ihr kaum jemand das Wasser reichen auch wenn sie manchmal zu sehr auf eigene Faust arbeitet und dadurch bei ihrer neuen Vorgesetzten leichte Probleme hat. Aber der Erfolg gibt ihr Recht. Privat arbeitet sie langsam ihr Trauma auf und es ist schön zu sehen das sie da was entwickelt. Bei so viel negativen Seiten im Fall, Morde sind schließlich nie positiv, ist es entspannend was positives im Privatleben zu lesen.
Es gibt einige Figuren in diesem Fall. Natürlich die Mitermittler Schneider und Reineking, aber auch im Privatleben Jan und Mia. Allesamt rücken sie aber ziemlich in den Hintergrund.

Mein Fazit: Spannend von Anfang bis Ende mit einer guten Mischung aus Fall und Privatleben.
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