Sale Sale Hier klicken Jetzt informieren Xmas Shop 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Mehr dazu Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle HeleneFischer BundesligaLive wint17

Kundenrezensionen

3,0 von 5 Sternen
13
3,0 von 5 Sternen
Die Wespenfrau
Format: DVD|Ändern
Preis:5,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 16. Juli 2017
"Die Wespenfrau" ist ein trashiger, billiger Horrorfilm von Roger Corman aus dem Jahr 1959, den ich vor etlichen Jahren mal im TV gesehen hatte und seither nicht wieder.
Der Horrorfaktor von damals lässt den heutigen Zuschauer natürlich eher schmunzeln ob der doch sehr simplen "Verwandlung" der Hauptdarstellerin mit Hilfe einer Maske im Gesicht und ein paar klobigen Handschuhen, aber dennoch hat mich dieses B-Movie recht gut unterhalten.

In der Produktbeschreibung heißt es über den Film: "...kurzweiliger, aus heutiger Sicht durchaus trashiger Streifen, der Genre-Klassikern wie 'Tarantula' oder 'Die Fliege' in Nichts nachsteht."
Nun ja, den ersten Teil dieser Aussage kann ich bestätigen, den zweiten jedoch nicht, denn die beiden genannten Filme spielen doch in einer deutlich höheren Klasse als "Die Wespenfrau".

Bild und Ton der DVD entsprechen - trotz wohl erfolgter Nachbearbeitung, denn der Trailer ist diesbezüglich noch schlechter - bei weitem nicht dem Niveau, welches man normalerweise auch bei Filmen dieses Alters erhält.
Die nur im O-Ton mit optionalen deutschen Untertiteln vorliegende Tonspur ist stark verrauscht und das Bild ziemlich verwaschen und mit häufigen Bildfehlern behaftet.

Alles in allem aber war es ganz nett, diesen Film nach so langer Zeit nochmal gesehen zu haben.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 3. September 2015
In "die Wespenfrau", 1959 von Regisseur Roger Corman in Szene gesetzt, spielt die zu tragischem Ruhm gekommene Susan Cabot die Rolle der Janice Starling. Eine in die Jahre gekommene Besitzerin einer Kosmetikfirma deren Umsätze schwinden seit sie - aufgrund ihrer dahin welkenden Schönheit - nicht mehr als Werbegesicht für die Firma zur Verfügung steht.

Zu ihrem Glück - so scheint es zunächst - wird der arbeitssuchende Dr Zinthrop bei der hilfesuchenden Frau vorstellig. Mit Hilfe von Enzymem der Wespenköniginnen hat er ein Mittel zur Verjüngung entwickelt. Allerdings wurde dieses bisher nur an Tieren getestet.

Während Janice Sterlings Mitarbeiter über die genauen Pläne des Doktors und ihrer Chefin im Unklaren gelassen werden, dem Professor aber misstrauen, lässt sich Sterling nicht nur das gefährliche Mittel spritzen - nein, sie tut dies auch bald ohne Wissen des Doktors in hohen Dosen.
Als Zinthrop bei einem Autounfall verletzt wird und im Koma liegt spritzt sie sich - wie sollte es anders sein - auch weiterhin hohe Dosen des Mittels.

Den weiteren Verlauf der Geschichte kann man sich so ungefähr vorstellen wenn man in seinem Leben mehr als einen Film dieser Bauart gesehen hat. Dass es kein gutes Ende mit Frau Sterling nimmt wird wohl keinen Filmfan überraschen. Dass dies auch auf den einen oder anderen ihrer Mitarbeiter zutrifft denen die gute Frau mit zuviel Wespenenzym im Blut über den Weg läuft eben so wenig.

Dabei wurde das etwas vorhersehbare Geschehen von Rogar Corman durchaus flott zusammen getackert.
Der Mann kurbelte seine Filme zwar schnell und ohne großes Budget herunter - was man auch diesem Film in praktisch jeder Szene ansieht - aber er war ein guter Handwerker der wusste was er tat.

So schreitet die Handlung hier auch flott, ohne große Längen, voran. Und Susan Cabot kann als Hauptdarstellerin absolut überzeugen. Allerdings bleiben leider einige der anderen Rollen ziemlich blass. Auch das Wespenkostüm ist eher - nun ja - von überschaubarer Qualität. Dennoch kommt durchaus Spannung auf.

Ein Minuspunkt dieser DVD ist die ziemlich maue Bild und Tonqualität des Streifens. Viel Geld in eine Restaurierung wurde hier leider nicht investiert. Allerdings hätte man das wohl kaum wieder rein bekommen da ein obskurer 50er Jahre B Movie ohne deutsche Tonspur kaum den ganz großen Umsatz verspricht. Wohl auch deshalb gibt es, abgesehen vom kurzen Trailer, leider keinerlei Extras.

Dennoch, wer alte B Movies mag der wird hier etwas mehr als eine Stunde lang gut unterhalten werden. Kann man haben.

Fast noch interessanter als die Geschichte des Films ist die Geschichte um das Ableben der Hauptdarstellerin Susan Cabot, welche in diesem Film ihren letzten Leinwandauftritt hatte. Und auch wenn das eigentlich hier nicht unbedingt hergehört kann ich es mir doch nicht verkneifen kurz auf ihre, wie ich finde durchaus interessante, Geschichte einzugehen.
.
Ihre Kindheit verbrachte sie in insgesamt acht verschiedenen Pflegeheimen und heiratete bereits im Alter von 17 das erste mal.

1947, mit 20 Jahren, trat sie erstmal im Film und auch beim Fernsehen auf. Allerdings gelangte ihre Karriere nie über B Movies hinaus. Dass der hier vorliegende ihr wohl bekanntester sein dürfte spricht Bände über den Verlauf ihrer Karriere.

Privat soll sie zu der Zeit als sie mit Roger Corman drehte eine Affaire mit König Hussein von Jordanien gehabt haben, der diese allerdings beendete als er von ihrer jüdischen Herkunft erfuhr.
1964 brachte Susan Cabot dann einen kleinwüchsigen Sohn zur Welt der von ihr später, wie sich nach ihrem Tod herausstellte, jahrelang mit Wachstumshormonen misshandelt wurde.

Anfang der 80er ging Susan Cabots 1968 geschlossene Ehe mit dem Schauspieler Michael Roman in die Brüche da sie zunehmend mit psychischen Problemen zu kämpfen hatte.

1986 schließlich erschlug Susans oft misshandelter Sohn seine Mutter im Schlaf mit einer Gewichtheberstange. Zunächst behauptete der Sohn dass ein Überfall stattgefunden habe, im Laufe der Ermittlungen kamen aber sowohl seine Täterschaft als auch das Motiv ans Tageslicht.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 24. Mai 2015
Die Geschichte ist zwar einfach gestrickt, hat aber was. Und man muss bedenken, in welcher Zeit der Film entstanden ist. Sicher erwartet keiner angesichts des Covers perfekte Tricktechnik, aber was dann als Maske der Wespenfrau geboten wird, damit möchte ich nicht allein im dunklen Keller an Halloween Ameisen erschrecken müssen, weil die mir reihenweise vor Lachen tot umfallen. Für den Film an sich gibt es dennoch wohlwollende drei Sterne. Die Qualität entspricht allerdings einem vom Fernseher abgefilmten VHS-Video, die Tonqualität schwankt und das Bild stockt und springt öfter mal. Dafür einen Stern. Dass ich noch keine minderwertigere DVD-Hülle in den Händen hielt, erwähne ich hier nur noch am Rande.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 21. Juli 2015
Janice Starlin (Susan Cabot) head of a cosmetics company was told the she needs to stay young to promote the product. What can she do? Enter garage scientist Eric Zinthrop (Michael Mark) with a dubious formula made from wasp royal jelly. He explains that "just a little dab will do you." She gets greedy and shoots up with the extra strong stuff. This gives her a BUZZ and can have biting consequences.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 14. September 2014
Okay, das Monster-Make Up ist dürftig, ansonsten aber ein gelungener Film über eine erfolgreiche Geschäftsfrau, die dem Jugendwahn erliegt und der es dann ergeht wie Jekyll und Hyde. Corman konnte ja nie mit den grossen Produktionen mithalten, er hat aber wenigstens nie Totalausfälle abgeliefert. Beeindrucken ist, wie er bereits damals ein immer noch aktuelles Thema zum Ausgangspunkt der Handlung machte.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 20. Mai 2010
Wenn Roger Corman einen Film dreht, dann darf man viel erwarten, nur eines nicht: Qualität.
Der Mann, der vor langer Zeit mit dem alten Boris Karloff drehte, und einem damals noch jungen Mann namens Jack Nicholson ein Forum für sein Talent bot, gilt heute als rechtmäßiger Erbe von Ed Wood: Seine umfangreiche Filmographie scheint wie im Fieber heruntergekurbelt (oft arbeitete er an mehreren Filme in einem Jahr), und seine Werke sind bevölkert von riesigen Blutegeln, Sesamstraßen-Monstern oder mordgierigen Schlingpflanzen. Dass bei einer so unversiegbaren Produktionskraft die Storytiefe häufig in den Hintergrund treten musste, versteht sich von selbst, und auch das Drehbuch von "The Wasp Woman" passt bequem auf einen Bierdeckel: Titelfigur ist die Inhaberin einer marktführenden amerikanischen Kosmetikkette, die sich zu ihrem vierzigsten Geburtstag mit der Tatsache konfrontiert sieht, dass ihr Gesicht leider nicht mehr so pfirsichhaft und frisch ist, dass sie ihre bisherige Nebentätigkeit als Werbefigur der Firma auch weiterhin glaubwürdig ausfüllen könnte. Gottseidank erhält sie da ein Angebot eines wunderlichen osteuropäischen Wissenschaftlers, der ihr eine Verjüngungskur durch Injektionen mit Wespen-DNS (oder war's Plasma?) verspricht. Selbstverständlich muss das fertige Mittel auch getestet werden - doch mit den auftretenden Nebenwirkungen hat keiner gerechnet: Schon bald dringt ein markerschütterndes Summen durch das Büro, und ein Mitarbeiter nach dem anderen verschwindet.

Damit wäre eigentlich schon alles gesagt, denn weitere Ausführungen zu den überemotionalen Darstellern, mies-lachhaften Effekten oder der Tatsache, dass der Wissenschaftler in einer Szene eine Laborratte aus dem Terrarium holt, in der nächsten Szene aber ein Meerschweinchen im Arm hält, würden bei der objektiven Bewertung keine Rolle spielen. Bevor ich also mit negativen Kommentaren bombardiert werde, da ich die Erwartungen des geneigten Käufers vielleicht in die falsche Richtung gelenkt habe, möchte ich noch einmal wiederholen, was für die Wespenfrau und eigentlich für jeden Billig-Horrorfilm gilt: Liebhaber schliessen ihn freudestrahlend in ihr Herz, das konventionelle Kinopublikum schmeisst schon nach 5 Minuten mit der Fernbedienung den Bildschirm ein. Das ist ihr gutes Recht- für eine gute Stunde solides Amüsement hat der Film jedoch von meiner Seite freundliche vier Sterne verdient.
Um die Skurrilität auf die Spitze zu treiben, bietet die DVD für einen Kleinbudget B-Movie noch dazu eine überraschend großzügige Auswahl an merkwürdigem Bonusmaterial: So darf man eine Amateur-Hörbuchfassung der Kurzgeschichte "Ein Vorfall an der Owl Creek-Brücke" von Ambrose Bierce unterlegt mit einer grellen Augenkrebs-Animation geniessen, die man nicht mal als Bildschirmschoner verkaufen könnte, und in der Kurzbiographie der Darsteller erfahren, dass die Hauptdarstellerin in den 50er Jahren im Schlaf von einem Liliputaner erschlagen wurde. Mal ehrlich - welche Produktion kann soetwas schon von sich behaupten?
22 Kommentare| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 18. Oktober 2009
Der Film selber ist ein Kult-Klassiker von Roger Corman. Das er nicht besonders aufwendig ist, dass begründet den Status von Herrn Corman, der für wenig Geld kurzweilige Unterhaltung in die Drive-in-Kinos brachte.

Überhaupt nicht gut ist die Umsetzung dieser DVD. Ob man nun eine deutsche Tonspur hat oder nicht, spielt da eine kleinere Rolle, aber der Film ist so schlecht codiert und hat starke Kompressionsartefakte.

Man fühlt sich ins Zeitalter von VCDs zurückversetzt.

Ebenfalls technisch schlecht gelöst, sind die Untertitel, da sie fest eingebrannt sind und das sieht man auch da sie schlecht mit dem gesamten Film codiert wurden.

Sehr unruhige Umrandungen, um die Schrift herum.

Da kann man mit der US-DVD-Veröffentlichung eines Edel-Labels besser leben. Dort ist das Bild nämlich sehr viel besser. Ärgerlich nur, wenn man erst hört, dass man diesen Film in der besten Qualität, die es je gab, rausbringen wollte.

Das war wohl nix, also ein Satz mit X!
66 Kommentare| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 27. Februar 2014
Sehr gewöhnungsbedürftig, wenn man auf alte billige horrorfilme steht ok. allen anderen würde ich abraten. Highlight ist die skimaske mit antennen
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 8. Juni 2010
Janice Starlin (Susan Cabot) head of a cosmetics company was told the she needs to stay young to promote the product. What can she do? Enter garage scientist Eric Zinthrop (Michael Mark) with a dubious formula made from wasp royal jelly. He explains that "just a little dab will do you." She gets greedy and shoots up with the extra strong stuff. This gives her a BUZZ and can have biting consequences.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 7. September 2015
Sehr gut - alles bestens Sehr gut - alles bestens Sehr gut - alles bestens Sehr gut - alles bestens P h a n t a s i e
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden