20% Rabatt Hier klicken Jetzt informieren HarryPotter Cloud Drive Photos OLED TVs Learn More Hier klicken innenbeleuchtung Hier klicken Learn More Fire Shop Kindle PrimeMusic GC HW16

Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
234
4,7 von 5 Sternen
Format: Blu-ray|Ändern
Preis:12,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

TOP 500 REZENSENTam 2. März 2014
Der Film "Der Butler" hat mich sehr berührt, vor allem weil es sich um eine wahre Begebenheit handelt. Es wird das Leben von Cecil erzählt, der als Junge auf den Baumwollfeldern arbeitet und mit erleben muss, wie vor seinen Augen der Vater getötet wird. Ab da bekommt er Aufgaben im Haus und wird zu einem guten Buttler ausgebildet. Als Buttler schafft er es bis ins Weiße Haus und erlebt dort das Regieren einiger amerikanischer Präsidenten. Die Diskriminierung von Farbigen und der Kampf um Gleichberechtigung wird im Film sehr interessant dargestellt. Die Schauspieler sind durch die Reihe sehr gut gewählt und spielen überzeugend. Ich schaue eigentlich sehr viele Filme, aber in letzter Zeit habe ich keinen so überzeugenden berührenden Film zu sehen bekommen. Diesen Film habe ich mit großem Interesse angesehen. Deshalb kann ich nur empfehlen, ihn unbedingt anzuschauen.
11 Kommentar| 46 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. März 2015
"Der Butler" ist amerikanische Geschichte und Bürgerrechtsbewegung, geschildert anhand des Lebens eines farbigen Butlers im "Weißen Haus", der dort Jahrzehnte verbringt und die verschiedenen Präsidenten und ihre Politik erlebt und ihnen dient.

Komprimierter als in diesem Film kann Privates und die Politik einer Weltmacht nicht dargestellt werden! "Der Butler" ist ein Film, der sich beim Erzählen angenehm viel Zeit lässt und dadurch sehr eindringlich wird. Außerdem ist er informativ, berührend und aktuell! Kurz gesagt: Er ist ein Meisterwerk!

Der Cast ist mit berühmten Schauspielern gespickt, die alle zu überzeugen verstehen.
Forest Whitacker spielt Cecil Gaines mit seiner unaufdringlichen Art intensiv als aufmerksamen Betrachter seiner Umgebung, ob im Beruf oder Privaten, zunehmend zögerlich, zweifelnd und leidend, aber immer als einen auf seine Weise aufrechten Mann.

Der Film führte mich als Zuschauer unwillkürlich zu dem Abgleich: Wie weit haben sich die USA entwickelt? Immerhin konnte ein Farbiger Präsident werden. Und inwieweit leben Teile der Bevölkerung aber noch heute wie in den Zeiten der Rassengesetze, siehe als Initialzündung die Ereignisse in Ferguson oder jüngst in Baltimore.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Oktober 2015
Selten habe ich so einen Film mit Tiefgang erlebt. Von den schauspielerischen Qualitäten und auch von dem Vater/Sohn Spannungsbogen war ich so begeistert, dass ich alles um mich herum vergessen habe. Eigentlich wollte ich gemütlich ein Glas Wein trinken, aber das hat wohl nicht geklappt. Nach dem Film war das Glas immer noch voll. Es ist wirklich beeindruckend und rührend. Wenn doch nicht die Realität heute im 21. Jahrhundert immer noch real ist. Wo - na ja. Fliegt nach Baltimore - Maryland und fahrt mit dem Auto gen Süden über BlueRidge Mountain. Man muss die Augen aufmachen und es ist immer noch da der N...hass.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. April 2014
hier hätte es zumindest einen Oscar geben müssen für Forest Whitaker ... aber die anderen Filme in diesem Jahr waren wohl zu stark. Für mich gehört der Film in die Top 200 von allen Filmen. Um ihn richtig zu genießen sollte man etwas die amerikanische Geschichte der letzten 50 Jahre kennen, vokalem die der Präsidenten - der Film tangiert bis zu 8 von Ihnen.
Es ist einer der Filme, welche die Probleme der Rassentrennung und den Kampf gegen jene sehr gut darstellt.
Er gehört in die Reihe "Onkel Toms Hütte" , "In der Hitze der Nacht" , "Rat mal wer zum Essen kommt" und "Nelson Mandela".
Es ist kein Action-Film, keine Komödie, es ist ein Film der tief berührt - keine Effekthascherei, sonder ein Aufruf Tara, dass wir alle Menschen sind und dass die Rassenunterschiede nebensächlich sein sollten.
Ein Film der sich meines Erachtens auch für den Unterricht in der Schule eignet.
Unbedingt empfehlenswert!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. März 2016
Der Vater vom Baumwollpflücker zum Butler des Präsidenten, der Sohn Rebell und Jünger von Martin Luther King.
Interessanter Film mit hochkarätigen Schauspielern die ihren Job alle gut machen.

Der Film leuchtet sehr gut das Leben der Schwarzen und vor allem den Werdegang der "Negerrechte" in den USA, macht das sehr glaubwürdig und nicht plakativ.

Ein guter Film. Eine richtige Spannungskurve baute sich aber nicht auf, ist wohl eher als Dokumentation denn als Spielfilm zu verstehen. Passt eher in den Geschichtsunterricht als ins Kino.

Guter Film, aber würde ich ihn nochmal gucken? Wohl eher nicht.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. März 2014
Immer wieder finde ich es unglaublich und erstaunlich, dass es erst knapp 40 Jahre her ist, dass "Schwarze" in den USA keine Rechte hatten und gegen sie Gewalt angewendet wurde...
Wie schrecklich der Film und noch schrecklicher die Realität, denn dieser so einfühlsame und zu Tränen rührende Film basiert auf wahren Begebenheiten.

Um nichts zu verraten werde ich mich nicht weiter auf die Handlung einlassen, sage nur so viel: Legt euch genügend Taschentücher bereit ;)

Die FSK 12 finde ich schon zu wenig, wenn man an so manche Szene denkt... 12-jährige Kinder können so viel Wahrheit gar nicht verkraften :(

So viel möchte ich noch erwähnen: Im Film spielen viele bekannte Persönlichkeiten, auch noch so kleine Figuren wurden von berühmten Schauspielern, Sängern, Moderatoren dargestellt. Sieht schon fast so aus, als ob die Produzenten Angst hatten oder diese großen Stars keinen Erfolg haben zu können. Weit gefehlt... ;)
22 Kommentare| 16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Oktober 2015
Ein wenig amerikanische Geschichte aus der Sicht eines Butlers im Weißen Haus. Es ist interessant zu sehen, welche Schauspieler in den Rollen diverser US Präsidenten auftauchen. Man bekommt einen Einblick in den Alltag eines Butlers, in seine Rolle und Verantwortung; aber im Grunde bekommt man keine Details erzählt.

Warum mag ich den Film dann so? Weil es ein Film über eine interessante Person ist, die von Forest Whitaker sehr authentisch verkörpert wird. Es ist ein Liebesfilm über die Liebe Cecil Gaines zu seiner Frau, seinen Söhnen, seinem Vater und nicht zuletzt seinem Beruf. Und es geht um die Konflikte, die durch das Pflichtbewusstsein zu Cecils Beruf entstehen, weil er seine Familie vernachlässigt. Es geht um Hingabe, Glück, Enttäuschung und eine Reise, dem Leben einen Sinn zu geben.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Februar 2016
Ich will gar nicht so viel schreiben wie die anderen. Es wird die wahre Lebensgeschichte eines Farbigen in den USA erzählt mit geschichtlichen Hintergrund. Er war sehr lange Butler im weißen Haus. Was mir sehr gut gefallen hat ist, dass viele original Aufnahmen aus den Bürgerrechtsbewegungen der Farbigen gezeigt wurden, die toll in den Film integriert wurden. Es ist wieder mal unglaublich zu begreifen, dass das alles Wirklichkeit war. An manchen Stellen wird die Thematik nur angerissen. Wenn alles ausführlich dargestellt wäre, hätte der Film 2 Tage gedauert. Trotzdem hat der Film mich sehr bewegt. Er wirkt nach und regt zum Denken an. Er zeigt zwar, dass wir weit gekommen sind in der Geleichberechtigung zwischen unterschiedlichen Rassen. Aber es hat sehr lange gedauert und viele mussten ihr Leben für die gute Sache lassen. Es liegt noch ein langer weg vor uns bevor Rassismus und Vorurteile der Vergangenheit angehören. Für 12- jährige ist der Film mit zu vielen Emotionen und Eindrücken überladen. Daher nur zu empfehlen, wenn dass Kind schon mit Hass und Gewalt umgehen kann. Ich nehme an, dass die FSK 12 gewählt hat, weil zum Glück nicht wirklich richtig blutige brutale Szenen gezeigt werden. Für meinen Geschmack hat es aber gereicht. Ich sehe mir fast keine Filme ab 16 an ;-) und ich bin 47 Jahre. Taschentücher auf dem Couchtisch kann ich nur empfehlen. Kleiner Tipp: am besten mit der Freundin schauen, dann schaut der Partner nicht gleich, ob Tränen fließen. Ich habe den Film alleine geguckt :-)
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. April 2014
Lee Daniels liefert ja Filme völlig unterschiedlicher Güte und Thematik ab. Sein 2005er Debüt "Shadowboxer" war ganz großartiges Schauspielkino mit teils komplexer, teils verwirrender Story. "Precious" von 2009 war ein sowohl bedrückendes als auch leicht hoffnungsschimmerndes Drama um ein extrem übergewichtiges Mädchen und "The Paperboy" von 2010 ein vollkommen konfuser und zäher Blödsinn. Und nun also "Der Butler". Zugutehalten muss man Daniels, dass er sich stets ganz unterschiedlichen Themen widmet und auch seine Erzählstruktur zwischen geradlinig und komplex variiert. Allerdings gelingt es ihm in seinem neuesten Werk nicht, mehr als die Oberfläche der Ära zu streifen, die er hier portraitiert. Und dass er dafür 132 Minuten braucht, macht die Sache leider auch nicht besser. "Der Butler" wartet einmal mehr mit grandiosen Darstellern auf, allen voran Forest Whitaker, aber das, was Daniels hier erzählt, ist leider nicht mehr als ein flüchtiger Streifzug durch die Geschichte der Schwarzen und Weißen in den 1950er bis 80er Jahren in Amerika. Der titelgebende Butler dient dabei nur als rudimentärer roter Faden, um Begrifflichkeiten wie Bürgerrechtsbewegung, rechtliche Gleichstellung und politische Ungerechtigkeiten thematisch zusammenzufassen.

Die Ausstattung der DVD wartet mit Ton in deutsch und englisch in DD 5.1 sowie gleichsprachigen Untertiteln auf. Darüber hinaus finden sich folgende Extras auf der Scheibe: unveröffentlichte Szenen, Zeitzeugen: die Freedom-Riders, eine amerikanische Geschichte, Pannen und Versprecher, ein Video von Gladys Knight - "You and I", der deutsche Trailer des Films sowie fünf weitere Trailer.

Cecil Gaines (später: Forest Whitaker, "Der letzte König von Schottland") wird als 8jähriger just in dem Moment vom Baumwollpflücker zum Hausangestellten, als sein Vater erschossen und seine Mutter (Mariah Carey) darüber verrückt wird. Erstmalig erfährt sein Schicksal somit eine entscheidende Wendung, die ihm wahrscheinlich das Leben rettet. Nachdem er auch als Jugendlicher in einem Hotel als Butler unterkommt, wendet sich sein Schicksal erneut zum Guten, er wird nämlich als Butler direkt ins Weiße Haus beordert und dort mehr als 30 Jahre unter acht verschiedenen Präsidenten dienen. Seine zurückhaltende Art, die ihm im Job große Anerkennung sichert, kommt bei seinem revolutionären Sohn Earl (David Banner, "The Experiment") nicht sonderlich gut an. Der macht sich in der "Black Panther"-Bewegung stark und entzweit sich darüber mit seinem Vater. Cecils alkoholabhängige Frau Gloria (Oprah Winfrey) schaut lieber zu tief ins Glas als den familiären Problemen ins Gesicht, so dass Cecil irgendwann begreift, dass auch er mal "Farbe" bekennen muss und nicht immer stillschweigend in der Ecke stehen und den Dingen ihren Lauf lassen kann…

Außer haufenweise historischen Schauwerten hat "Der Butler" kaum etwas zu bieten. Inhaltlich lässt sich die Geschichte wirklich schnell zusammenfassen und irgendwann merkt der Zuschauer auch, dass es Daniels zwar ein großes Anliegen ist, das Bewusstsein der Menschen für den schweren und mit vielen Opfern gesäumten Weg der schwarzen Bevölkerung zu Unabhängigkeit und Gleichstellung zu schärfen, dass er darüber hinaus aber nicht viel zu sagen hat. Denn die (auf wahren Ereignissen fußende) Geschichte des devoten und schweigsamen Butlers ist zwar mitunter latent tragisch, aber sie ist weder besonders außergewöhnlich noch besonders ergreifend. Zumindest gelingt es Daniels nicht, diese Emotionen beim Zuschauer zu wecken.

Wir begleiten Cecil von Kindesbeinen an durch sein Leben, das im Großen und Ganzen recht ereignislos verläuft, wenn man einmal vom schrecklichen Tod des Vaters und einem weiteren, in der Zukunft liegenden Verlust absieht. Cecil wurschtelt sich so durch und stellt sich recht geschickt als Butler an, was ihm letztendlich einen Job im Weißen Haus beschert. Dort darf er unter anderem den Präsidenten Eisenhower (Robin Williams), Nixon (John Cusack), Kennedy (James Marsden) und Ronald Reagan (Alan Rickman) den Tee oder die Zeitung bringen und ihre Schuhe putzen. All diese Aufgaben erledigt Cecil stets mit untadeliger Perfektion. Darüber hinaus schätzt man an ihm vorrangig seine Art, sich nahezu unsichtbar machen zu können und niemals gegen irgendetwas aufzubegehren. Damit allerdings bringt er zunehmend seinen ältesten Sohn Earl gegen sich auf, der nicht bereit ist, die rassistische Behandlung der farbigen Bevölkerung einfach so hinzunehmen und sich zum radikalen Bürgerrechtler entwickelt. Dazu kommen ein paar Eheprobleme mit Cecils trinkfester Frau und die sich entwickelnden Freundschaften mit den anderen Butlern (u. a. Lenny Krawitz und Cuba Gooding Jr.). Tja, und irgendwann geht dann auch Cecil mal in Rente.

Daniels' Film wurde ab und an mit "Forrest Gump" verglichen, wobei "Der Butler" nie dessen Komplexität und erzählerisches Tempo erreicht. Der Film huscht zwar ähnlich stringent durch die Jahre und Jahrzehnte amerikanischer Geschichte, bleibt dabei aber stets weit an der Oberfläche, so dass man trotz des exzellenten Schauspiels kaum Interesse für den Protagonisten aufzubringen vermag. Ein paar politische Unruhen hier, ein paar Gesetzesänderungen da und mittendrin entweder der brave Butler oder der aufmüpfige Sohnemann. Das ist eine Zeitlang sogar ganz interessant, verliert sich aber zunehmend in stumpfen Wiederholungen oder Ereignislosigkeiten. Garniert wird das Ganze noch mit ein paar privaten Problemchen, die aber auch so alltäglich sind (zumindest für die Zeit, in der sie passieren), dass man ihrer schnell müde wird.

Zumindest portraitiert Daniels recht gekonnt die ein oder andere Eigenheit der verschiedenen Präsidenten, doch selbst diese geben jeweils nur kurze Gastspiele in der Handlung, was bei Darstellern wie Alan Rickman, John Cusack, Robin Williams und Liev Schreiber wirklich schade ist. Überhaupt wird hier viel Talent in Mini-Rollen verschenkt. Terrence Howard ist noch dabei, Alex Pettyfer , Vanessa Redgrave, Jesse Williams und Jane Fonda geben sich hier die Klinke in die Hand, ohne groß Eindruck hinterlassen zu können…so kurz ist ihr Auftritt.

"Der Butler" erzählt letztendlich nur eine mäßig spannende oder interessante Geschichte. Dennoch ist Daniels ein sehr authentisches Zeitkolorit gelungen; das fängt bei den Settings an und hört bei schrägen Klamotten und Frisuren noch lange nicht auf. Ein bisschen plakative historische Aufklärung gibt's gratis dazu, in der Summe macht das aber leider nicht mehr als einen zu langen, zu unaufgeregten und zu belanglosen Film, um hier wirklich von großem Kino sprechen zu können. Schade eigentlich. Deshalb leider nur durchwachsene drei von fünf Butlern, die ruhig etwas beherzter hätten auftreten können.
22 Kommentare| 15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Diese beiden Fakten spielen in dem Film "Der Butler" eine entscheidende Rolle.

Ich bin von diesem Film, seinen Schauspielern und der Regie begeistert. Durch die Handlung wurde mir erst wieder bewusst, dass es nur ca. 50 bis 60 Jahre her ist, dass farbige Menschen in den USA versklavt, misshandelt und ihre Menschenwürde mit Füssen getreten wurde.

Die Protagonisten des Films, der versucht, ein gutes Stück Zeitgeschichte der Vereinigten Staaten und seiner Präsidenten, aber auch der schwarzen Bevölkerung, ehrlich widerzuspiegeln, lässt einen manchmal fassungslos, wütend und verzweifelt reagieren. Doch, auch wenn es nur ein kleiner Trost ist, man darf nicht vergessen, einiges (bei weiten aber nicht alles) hat sich, was die Menschenrechte für alle Menschen, jeglicher Hautfarbe betrifft, gerade in den letzten Jahren, zum Positiven verändert. Doch es bleibt noch viel zu tun! Nicht nur in den USA.

Ein Stück Zeitgeschichte wird lebendig, wenn "Der Butler", der über mehrere Jahrzehnte als Farbiger im Weißen Haus in Washington die amtierenden Präsidenten bedient und dadurch gleichermaßen Zeuge ihrer menschlichen Größe, aber auch ihrer Schwächen wird.

Ein Film, der nachdenklich macht, der aber unbedingt sehenswert ist!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

7,97 €
8,81 €

Benötigen sie kundenservice? Hier klicken