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  • Kundenrezensionen



am 2. Oktober 2017
Verarbeitung ist sauber und das Design gefällt. Leider ist der Sound nicht lauter und für Computerspieler scheint Musik zwar angenehmer aber Spiele weniger Präzise als beim Onborad vom Asus Z170I. Also haputsächlicher Computerspieler ist das Produkt für mich leider nix.
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am 20. August 2017
Tut was es soll. Einfache Installation da Plug and play. Zwar sollte man unter Win10 (so wars bei mir) den internen Sound ausschalten dann ist es mit der Installation leichter aber sonst hat alles funktioniert.
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am 29. Juli 2015
Habe eine X-Fi Titanium PCIe in meinem PC und wollte zumindest einen ähnlich guten Klang nun auch am Notebook.
Trotz aller Versuche mittels Treiber/Software einen annehmlichen Klang zu erschaffen, bleibt die Enttäuschung.
Selbst der Realtek HD Onboard Sound ist besser.
Habe es an zwei verschiedenen Notebooks und selbst an meinem PC probiert.
Aber mehr war zu dem Preis wohl nicht zu erwarten.
Treiberinstallation war aber, anders als hier oft geschrieben, mit der aktuellen Version(Homepage) problemlos.
Lautstärkeregler ziemlich seltsam. Leise regelt er in 2er Schritten und potenziert sich nach oben in 10er Schritten.
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am 22. Februar 2017
Man kann es zwar unter Windows 10 betreiben aber nur mit den Microsoft Treibern, so bietet das Teil keinen Vorteil zu einer 10€ USB-Soundkarte. Nicht mal der Lautstärkeregler funktioniert.
Ich habe inzwischen ein ASUS Gerät im Einsatz, das läuft ohne Probleme.
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am 27. Februar 2011
Analoger 5.1 Anschluss ist damit natürlich auch möglich, aber das ist ja keine Herausforderung. Hier zum optischen Anschluss, Thema 5.1 digital Sound:

Habe jetzt das Gerät per optischen Anschluss über einen A/V Receiver (Pioneer VSX-C502) an ein 5.1 System angeschlossen und getestet. Gleich vorweg: 5.1 Sound funktioniert einwandfrei, d.h. die Testdateien auf "lynnemusic" (einfach googlen, Links sind hier nicht erlaubt!) werden korrekt wiedergegeben.
Dazu folgendermaßen vorgehen:
1. Alle bisher vorhandenen Codec Packs und Audio Filter in der Windows Systemsteuerung deinstallieren.
2. K-Lite Mega Codec Pack (siehe Google) herunterladen, bei Installation lediglich Profil "Lots of Stuff" auswählen.
3. Soundkarte per USB an PC und optisch an A/V anschließen.
4. Mitgelieferte CD installieren (komplett). Am Besten auch das Creative Update vornehmen. PC neustarten.
5. Bei Windows Vista/7: Rechtsklick auf Windows Audio Geräte Symbol --> Wiedergabegeräte --> SPDIF-Out anklicken und "Als Standard" anklicken. SPDIF-Out noch mal anklicken und "Eigenschaften" wählen. Bei "Unterstütze Formate" alles auswählen. Abtastrate je nach A/V wählen. Auf den Reiter "Erweitert" gehen. Hier "Dolby Digital Live" auswählen.
6. Reiter "Sound Blaster" nun auswählen. Auf "Einstellungen" klicken. Fenster "Audio-Systemsteuerung" öffnet sich. Reiter "Lautsprecher" --> 5.1 Lautsprecher. Reiter "Encoder" auswählen. Hier muss ein Haken bei "Dolby Digital Live aktivieren" gesetzt sein. Audio-Systemsteuerung schließen.
7. Im Fenster "Eigenschaften von SPDIF-Out" auf Reiter "Erweitert" gehen, hier muss nach dem Klick auf "Testen" ein Stereo Testton zu hören sein.
8. Wenn alles soweit funktioniert hat (Bei Problemen: Eventuell A/V Receiver booten, richtige Quelle dort anwählen/ Dolby Pro Logic etc am A/V deaktivieren, siehe dazu auch die Kommentare zur Kundenrezension des Geräts vom User gesus "moe") müssen nun jegliche Surround Dateien einwandfrei abgespielt werden können. Wenn nicht mit dem Windows Media Player, dann mit dem im Schritt 2 installierten Media Player Classic (Home Cinema)! Weitere AC3/SPDIF Filtereinstellungen etc sind also Gott sei Dank NICHT erforderlich!
9. Viel Spaß mit dem Gerät!

Zur Erklärung: Wähle ich in Windows als Soundkarte "Lautsprecher" (Sound Blaster X-Fi Surround 5.1 Pro) statt "SPDIF-Out" (Sound Blaster X-Fi Surround 5.1 Pro) aus, so zeigt bei optischer Verbindung der A/V, dass er "analog Stereo" empfängt. Dagegen bei "SPDIF-Out" zeigt der AV an, es handle sich um "5.1 digital Sound". Die Einstellung "Lautsprecher" (Sound Blaster X-Fi Surround 5.1 Pro) ist deshalb nur dann zu empfehlen, wenn man die Soundkarte analog und nicht-optisch an seine Lautsprecher/AV anschließt!
Weiterhin ermöglicht genau die Aktivierung von Dolby Digital Live, dass bei optischen Anschluss der Audio Stream digital im Dolby Digital Live Format transportiert wird (siehe dazu ebenfalls oben genannte Kundenrezension oder Wikipedia) - und macht damit "echten" unverfälschten digitalen 5.1 Soundgenuß möglich.

Update: Kopiert euch die mitgelieferte CD am besten gleich auf einen PC oder macht euch sonstwo ein Backup davon. Ohne CD kann man nämlich Dolby Digital Live nicht installieren und muss auch ohne Audio Systemsteuerung auskommen - es gibt auf der Creative Website nämlich lediglich einen Beta Treiber zum Download und keinerlei Software (lausiger Support).
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am 18. Februar 2017
#KAUFGRUND:
Mein 5.1 Onboard-Audio Chip ging hopps (kaputt) - Neues Board/CPU etc. zu teuer. Also muss eine Soundkarte her. Zuerst hatte ich eine PCI 5.1 Einbaukarte bestellt für 15 Euro --> Müll. Ich habe keine großen Ansprüche, aber das Ding ging gar nicht. Also habe ich doch etwas mehr ausgegeben und diese USB Variante gekauft.

#QUALITÄT:
Ich bin positiv überrascht. Sieht schick aus und auch die FB ist auch toll. 1A für den Preis Top bzw. dem Preis entsprechend.

#INSTALLATION:
Zuerst bekam ich einen schrecken, weil nach einlegen der CD und Start der Installation mein Win mit BlueScreen brutal abgurkte. Meine Intuition sagte mir, ich soll den X-Fi nicht bei USB3 sondern einer USB2.0 anstecken, nach Reboot und erneutem Versuch hats dann auch geklappt. Es dauerte zwar eine Weile und dachte kurz er hängt schon wieder, aber dann gings ohne meinem zutun weiter. Im Zuge der Install habe ich mich auch gleich registriert, und das neueste Update wurde auch gleich gezogen. Zufrieden.

#SOUND:
Anfangs Klang es nicht sehr toll, oder voll. Ich verwende ein Teufel 5.1 Surround System mit fettem Subwoofer. Dann habe ich aber die Anwendung "Lautstärkefenster" gestartet, und das Symbol in der Taskleiste begleitet mich von nun an. Mit doppelklick da drauf wird die Unterhaltungskonsole gestartet. Dann zur Hauptanzeige wecheln, und hier habe ich in den verschiedenen Gruppen "EAX", "SBX", "Equalizer" usw. die Einstellungen angepasst. Nach etwa 10 Minuten Spielerei war ich voll auf zufrieden. Fetter Sound, meine Teufelanlage kommt voll auf seine Kosten. Meeeeega :-)

Anbei ein paar Bilder mit meinen persönlichen Einstellungen.

#NACHTRAG: 12.03.2017...
Ein Punkt Abzug weil beim Starten vom Computer ein paarmal sehr laute unschöne Knackser aus den LS schrillt. Das war bei der Onboard-Soundkarte nicht so. Jedenfalls weit nicht so krass. Und einmal ist jetzt nur mehr vorne links Musik rausgekommen, da habe ich das USB Kabel rausgezogen und wieder eingesteckt, dann gings wieder normal.
Aber ich bin trotzdem sehr zufrieden, vor allem mit dem Sound und das man da so praktisch die Lautstärke regeln kann mit dem Dreher auf dem SBX Gehäuse. Wegen den "Knacksern" habe ich mir angewöhnt, die Teufelanlage erst einzuschalten wenn der Rechner schon beim Anmeldefenster ist.
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am 2. August 2017
Eigentlich wäre das Gerät ein sehr gutes Produkt, allerdings kam meine Karte mit einem sehr unangenehmen summen sowohl vom Audio-Ausgang für Kopfhörer als auch vom Mikrofon-Input. Am Anfang dachte ich es wäre mein Setup, das mit riesigen Kabelmengen für Interferenzen sorgt, allerdings war spätestens nach 2 Jahren und einem Umzug klar, dass dem nicht so ist und als die digitale Audioschnittstelle nicht mehr das Einzige Feature war, dass ich benutzen wollte, war ich maximal generft für das Produkt Geld ausgegeben zu haben. Als ich bemerkte, dass der Abstand von so ziemlich jedem Gegenstand oberhalb der Karte die Frequenz des Summens veränderte, hatte ich keine Lust mehr auf den Schmarn und schraubte die Karte auf. Und man siehe an, warum auch immer waren direkt anliegend zu den analogen Audiobuchsen auf der rechten seite der Karte 2 größere und ein kleinerer Kondensator verbaut, welche eigentlich dafür bekannt dafür sind, dass sie manchmal Störgeräusche verursachen können, meist in Form von minimalen Vibrationen der Kondensatoren selbst. Ich Lötete alle 3 Kondensatoren ab und verlängerte den Abstand vor dem anlöten mit Kupferdraht so das ich sie in der Mitte über dem PCB befestigen konnte, mit maximalen Abstand zu den IC's. Ich weiß nicht ob es der Abstand war, oder ob die Kondensatoren davor suboptimal angelötet waren, allerdings gibt es seit dem absolut keine Stör-oder Summgeräusche mehr in der Karte, was mich positiv überraschte. Es ist so eine kleine Sache, die verbockt wurde und es ist eigentlich sehr Schade, dass eine doch eigentlich sehr gute Soundkarte wegen so einem Mist ein totaler Fehlkauf für die meisten Menschen ist, die nicht gerade dabei sind sich selbst PBC-Reperatur auf Komponentenlevel beizubringen, oder welche die Garantie behalten wollen, zumindest falls dieses Summen kein Einzellfall war.
Mittlerweile bin ich mit dem Produkt wieder sehr zufrieden, aber erst nach sehr langer Zeit. Doof.
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am 14. Juli 2016
Ich habe mir diese Soundkarte gekauft, da ich den Klang meines neuen Teufel Turns aufwerten wollte bzw. sein volles Potential ausnutzen will. Die Soundkarte hat wie erwartet den Klang ordentlich aufgewertet und durch SBX Pro Studio kann man den Klang auch an den individuellen Geschmack anpassen. 5.1 sowie die optische Übertragung hab ich bislang noch nicht wirklich getestet, da meiner Meinung nach bei Stereokopfhörern das Klangbild verzerrt wirkt wenn man auf 5.1 schaltet [subjektive Meinung]. An sich von der Haptik, den Anschlüssen und der Klangqualität bin ich mit der Soundkarte absolut zufrieden. Allerdings ist das mit den Treibern so eine Sache. Wer sich heutzutage diese Soundkarte kauft brauch sich nicht den Kopf darüber zu zerbrechen, dass die Soundkarte nicht funktioniert. Auch ich hatte zunächst Treiberschwierigkeiten, da die Soundkarte zwar korrekt installiert war, ich aber die Audio-Systemsteuerung nicht nutzen konnte aufgrund eines Fehlers. Nach kurzen Googlen hab ich dann auch den Fehler gefunden und behoben, und zwar mag der Treiber aus welchem Grund auch immer die Kombination aus SSD Festplatte, einer Nvidia Grafikkarte und Nvidia Geforce Experience nicht. Also Geforce Experience deinstallieren und in den Windowseinstellungen ein paar Sachen bezüglich Festplatten umstellen und dann lief der Treiber wunderbar. Da ich Geforce Experience eh nicht genutzt habe war dies für mich kein Verlust, was bei anderen möglicherweise anders aussehen kann.
Alles in allem kann man sagen für den Preis kann man sich von der Qualität der Hardware nicht beschweren, ganz im Gegenteil. Was die Treiber angeht ist es zwar heutzutage schnell zu lösen, da es genug Informationen und Lösungen zu den Treiberproblemen dieser Soundkarte gibt, allerdings sollte sowas direkt von Anfang an nach der Installation der Treiber von der mitgelieferten CD gar nicht erst Zustande kommen.
Fazit: Kaufempfehlung, allerdings muss man sich darauf einstellen, dass man 10-15 Minuten extra rumtüffteln muss bis die Treiber funktionieren, daher auch nur 4/5 Sternen.

UPDATE:
Die mitgelieferte Fernbedienung funktioniert bereits nicht mehr, sendet keine Signale mehr. Wenn ich die Fernbedienung tatsächlich genutzt hätte und nicht als Spielerei sehen würde, hätte ich nun einen Stern abgezogen. Keine Ahnung ob die Batterie schon den Geist aufgegeben hat, aber sowas sollte in der Regel nicht nach nicht einmal 2 Wochen eintreten. Wer sich also eine fernsteuerbare externe Soundkarte sucht, sollte vielleicht ein paar Euro drauflegen und sich eine andere Soundkarte holen.

UPDATE 2:
Nach dem lästigen herumschlagen mit Treibern in letzter Zeit, vor allem dann wenn man diese updated und die Soundkarte dann nicht mehr richtig funktioniert (musste wieder Downgraden) platzt mir der Kragen. Auf einmal von jetzt auf gleich wenn ich mein Mikrofon nutze oder den Mikrofoneingang generell aktiviert lasse verwandelt sich jeglicher Ton in eine Roboterähnliche Verzerrung, die schon in den Ohren durchaus schmerzt. Ich werde mir jetzt Anfang nächsten Jahres eine neue Soundkarte zulegen, so einen Schrott werde ich mir nicht nochmal kaufen, vor allem definitiv nicht von Creative! ... Erstes mal von Creative gekauft, habe aus meinem Fehler gelernt!
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am 16. Juni 2016
Ich habe die Treiber und das Program installiert und per Optisches Kabel an meine 5.1 Anlage angeschlossen, aber es hat leider nicht funktioniert. Also habe ich es zurückgeschickt.
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am 10. September 2017
Dies ist ein Nachkauf, nachdem mit das gleiche Modell durch eine Überspannung im Netz "gehimmelt" wurde. Das Vorgängermodell hat mir zu meiner großen Zufriedenheit prima Musikgenuss am PC beschert. Der Nachfolger übernimmt die gleiche Aufgabe mit gleicher Bravour.
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