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am 22. Mai 2014
Was Mattgey hier vorlegt, ist durch die Wahl der Orte und Figuren überraschend anders und trotz einiger Längen verdammt spannend. Respekt!
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am 2. Juli 2014
Ich habe dieses Buch "verschlungen". Es war spannend bis zum Schluß. Wer auch etwas Mystisches mag, kommt hier auf seine Kosten.
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am 6. Oktober 2013
Allerdings auch vorhersehbar und daher nicht ohne Längen ist diese im Nachkriegsbayern angesiedelte Story eines geheimnisvollen und Geheimnisse hütenden Dorfes.Der strafversetzte junge Lehrer stöbert herum und bringt bald sich und andere in Gefahr. Mir war der Showdown etwas zu ausufernd, aber eine packende Lektüre war das Buch allemal.
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am 18. Dezember 2016
Ich habe das Buch nicht weglegen können. Das plötzliche fast unerwartete Ende lässt Raum für eigene Interpretationen. Einige Stellen sind etwas schwer zu ertragen, liegt aber am eigenen Kopfkino. Düstere Geschichte an einem düsteren Ort zu einer düsteren Zeit.
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am 19. Oktober 2013
Der junge Lehrer Erik wird Mitte der 50er Jahre nach Thannsüß strafversetzt, ein isoliertes Kaff im Gebirge, düster, kalt, seltsam.
Und dort, so scheint es, geht der Teufel um, keiner ist unschuldig, die Eulen sind nicht, was sie scheinen.
Gut, das mit den Eulen habe ich jetzt aus Twin Peaks geklaut, aber Thannsüß ist mitnichten weniger bedrohlich als Twin Peaks.
Das Buch besticht durch eine sehr schöne Sprache, insbesondere gelingt es dem Autor die Landschaft, die bedrückende Präsenz des riesigen Gletschers einzufangen.
Man fühlt sich direkt ins finstere Thannsüß versetzt und hört das Eis knacken und knirschen, derweil der Herbststurm um die Häuser streicht. Allein Eriks Ausflug in das aufgegebene Dorf bei dem alten Bergwerk ist unglaublich dicht geschildert.
Ich sehe den finsteren Wald vor mir und fröstele und freue mich an diesem schönen Buch.
Die geheimnisvolle Geschichte, die Erik aufklären will und muss, ist sehr spannend, sehr eindrucksvoll wird beschrieben, wie er sich immer mehr in Gefahr begibt.
Mag sein, dass die Story selbst das Rad nicht neu erfindet.
Ich wurde gleichwohl super unterhalten und konnte kaum mehr mit dem Lesen aufhören.
Und das obwohl ich die Zeit (50er) und an sich auch so Alpendorf-Story gar nicht sonderlich schätze.
Das dachte ich zumindest.
Mir hat das Buch tatsächlich Lust gemacht auf Hochgebirge; muss ja nicht spooky Thannsüß sein...
Ganz tolles Buch, keine Sekunde Langeweile!
Kaufen bzw über prime ausleihen! Jetzt gleich!
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am 25. März 2014
Dieses Buch nimmt einen wirklich gefangen ! Sehr spannend ! Allerdings braucht die Hauptperson länger als der Leser, um herauszufinden, was in diesem kleinen Dorf unter dem Gletscher Geheimnisvolles passiert. Und Vorsicht: Äußerst blutrünstig ! Kann durchaus Alpträume verursachen ! Wer davor nicht zurückschreckt sollte dieses Buch aber unbedingt lesen.
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am 10. Oktober 2013
Ich lese normalerweise keine brutalen Bücher und habe diesmal zu spät bemerkt in welche Richtung die Geschichte geht. Ich wollte dann wissen wie es ausgeht und habe weitergelesen. Die blutigen Szenen werde ich nicht so schnell aus dem Kopf bekommen.
Wirklich fesselnd geschrieben, dazu grauenvoll und schrecklich.
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am 6. Mai 2014
Ich bin einfach nur überrollt, fantastisch!
Selten hab ich ein Buch gelesen, welches mich von Anfang bis Ende, trotz seines enormen Inhaltes, so fesselte. Ich habe es in einem Zug durchgelesen, unterbrochen von 5 Stunden Schlaf.
Allein die perfekte Charakterisierung der Protagonisten sowie die ungeheuer anschaulich beschriebene Landschaft liesen mich völlig in das Buch eintauchen. Ich habe die 600 Meter Wand vor Augen, ich sehe diesen Gletscherüberhang, ich erkenne die Menschen an ihren Worten und am Äußerem, ich laufe durch das Dorf und weiß, wer wo seinen Hof hat, fühle die spitzen Schneekristalle im Sturm und höre das Krachen des Eises..... Einfach nur sagenhaft.
Es hat mich von Anfang an an die Klassiker von Ludwig Ganghofer erinnert. Und das meine ich positiv.
Die Grundidee dieser Geschichte schälte sich Stück für Stück heraus, baute an Spannung immer mehr auf und endete, in meinen Augen, durchaus in einem absolut würdigem Plot.
Klassischen Horror oder Grusel kann ich hier nicht finden, auch wenn das Buch manche Nerven sicherlich überbeanspruchen könnte. Mein Empfinden geht eher dahin, als sich hier eine enorme posttraumatische Belastungsstörung entläd, mit allen Fassetten von Wahn, Halluzinationen und tief manifestierten religiösem Glauben.
Unbedingt empfehlenswert!
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am 16. August 2014
war ich mehr als überrascht. Ich wollte das Buch einfach nicht aus den Händen legen. Und wenn doch, dann freute ich mich auf das weitere Geschehen. Es ist dem Autor hervorragend gelungen, Spannung aufzubauen und diese führt kontinuierlich durch das gesamte Buch. Dabei „verliert“ er sich allzu gern in der Beschreibung von Ortschaften oder Räumlichkeiten. Man kann es „detailverliebt“ nennen. Normaler Weise nervt mich das bei anderen Büchern oft. In diesem Fall aber verstand es der Autor gerade diese Beschreibungen zu nutzen, um den Leser in seinen Bann zu ziehen. Beeindruckt haben mich die Wortgewandtheit und die bildhaft schöne Sprache. Um einige wenige Beispiele zu nennen: „Die schwere und staubige Luft hing wie ein klammer Mantel an seinem Körper.“ Jeder weiß, wie sich ein klammes Kleidungsstück am Körper anfühlt und somit kann man sich also vorstellen, wie der Protagonist die schwere und staubige Luft empfunden hat. „Die Mühlsteine schabten behäbig aneinander wie Liebende nach zu vielen Jahren Vertrautheit.“ Man sieht förmlich, wie die Mühlsteine mahlen. Und ein letztes Beispiel: „Und dann das Gesicht seiner Mutter, aus dem alles herausfließt, was lebendig ist, bis es leer und tot ist wie ein Klumpen Lehm.“
Von der ersten Seite an begann bei mir „Kopfkino“. Mehr noch: ich habe das Geschehen so deutlich vor mir gesehen, dass ich zum Teil dem Autor einen Schritt voraus war. Vor meinem geistigen Auge sah ich bereits Dinge, die dann beschrieben wurden. Ich empfand das nicht als störend, denn es ist nicht gleichzusetzen mit Vorhersehbarkeit. Der Autor hat mich einfach bei der Hand genommen und durch seine Geschichte geführt. Da ich selbst schreibe, wurde mir bewusst, woran ich noch zu arbeiten habe. Und dafür danke ich dem Autor.
Bevor ich „Der Teufel in Thannsüß“ las, wurde ich durch eine Werbeaktion auf das Buch „Feuerturm“ aufmerksam und hatte es mir heruntergeladen. Auch dieses Buch hat mich gefesselt und im Grunde kann ich nur dasselbe dazu sagen, wie zu diesem Buch. Ruppert Mattgey versteht was von seinem Fach. Resepekt.
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am 19. Oktober 2013
Nachdem ich das Buch jetzt gelesen habe, kann ich mich den hier positiven Reaktionen nur anschliessen. Wow! Was für ein Roman und vor allem...aus deutschen Landen!
Was wie die Beschreibung einer malerischen Postkartenkulisse für einsame Wanderer beginnt, endet mit einem brachialen Paukenschlag, dem Blättern auf die letzte Seite. Leser des Buches wissen, was gemeint ist ;-)
Mattgey kann wirklich schreiben, ohne Frage. Äusserst routiniert und mit hohem sprachlichen Niveau, fängt er, spielerisch leicht, die widerspenstige und unwettergeschwängerte Natur der Berge mit Worten ein. Er umgibt die Schauplätze der Handlung mit einer mystisch-dunklen Aura und lässt die Akteure vor deren Kulisse, gekonnt in Szene gesetzt, agieren. Das Dunkle und Bedrohliche, was zunächst nur mit subtilen Andeutungen in die Handlung eingesponnen wird, erweitert sich spätestens im dritten Kapitel und vor allem im brachialen Finale zu einem wahren Höllenritt...auf Teufel komm raus. Zum Plot selbst, lest es selber. Es lohnt sich!

Das ich begeistert bin von diesem Roman merkt man und deswegen kann ich für mich, ohne Zögern, die volle Punktzahl vergeben.
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