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am 6. Oktober 2014
Es gibt Bücher, die fesseln so, dass man richtig Angst vor der Auflösung hat. Oft ist man als Leser dann ja enttäuscht. Aber nicht so bei “Der Teufel in Thannsüß”, hier passt einfach alles.

Der Autor vermag es unglaublich gut, die düstere Stimmung, die in Thannsüß herrscht, zu vermitteln. Die Story wird in der Ich-Form aus der Sicht von Erik erzählt und ihm nimmt man einfach alles ab. Ich habe selten ein Buch gelesen, welches ich so unheimlich und spannend fand.

Aber Achtung: Das Blut fließt hier geradezu in Strömen, aber nicht im Sinne von Splatter. Wer gerne unheimliche Literatur liest, der kommt an diesem Buch nicht vorbei. Ich könnte mir in diesem Fall sogar eine Verfilmung vorstellen.

Fazit: Ein Buchhighlight! Unheimlich, spannend, düster und mit Horror-Elementen. Absolute Empfehlung!
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Der Lehrer Eric Strauss wird strafversetzt, von seiner ehemaligen Schule St. Augustin in München nach Thannsüß. Thannsüß ist ein Kaff in den Alpen, hoch oben, mit nur 200 Einwohnern.
Die Strafversetzung stinkt Eric, aber es bleibt ihm nichts anderes übrig, als dorthin zu gehen. Der Schulleiter allerdings versprach ihm, er werde sich für ihn einsetzen und ihn nach München zurückholen, sofern er ihm einen Gefallen täte: Er soll sich nach einem jungen Pfarrer, Christopher Piel, umsehen, der dort mal war und einfach so verschwunden ist. Keiner wisse, was mit ihm geschehen sei und er möchte einfach endlich wissen, was los sei mit ihm. Vor Monaten ist der Kontakt einfach abgerissen.

Eric geht auf den Vorschlag ein und lässt seine schwangere Frau Marie in München zurück. Allein der Weg nach Thannsüß ist ein Abenteuer. Schaurig und unheimlich zugleich beschreibt der Autor die Landschaft und die beschwerliche Anreise des Lehrers. Thannsüß liegt so hoch oben, dass der Gletscher dort über dem Ort thront wie eine Drohung, denn der Gletscher ragt über den Fels hinaus und hängt über dem Ort. Die letzten mühsamen zehn Kilometer bis zum Ort wird es Nacht, stockdunkel und der VW bleibt liegen. Die letzten Meter muss der Lehrer zu Fuß gehen und immer sind seltsame Geräusche zu hören....

Er kommt im Dorf an, die Haushälterin des alten Pfarrers steckt ihn ins Gästehaus. Am nächsten Tag lernt der Lehrer die Leute des Dorfes nacheinander kennen. Seltsame und eigenbrödlerische Gestalten, manche machen dem Lehrer Angst.
Irgendwie ist der ganze Ort unheimlich, sogar die Sonne schafft es kaum über den Gletscher, so, als ob der Gletscher alle bewacht.

Gelungener mystischer Horrortrip. Mir haben besonders gut die eindringlichen und intensiven Beschreibungen des Ortes und der Landschaft gefallen.....da kriecht die Gänsehaut so schön empor. Lesenswert, trotz ein paar kleiner Schwächen, die aber nicht ins Gewicht fallen.
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am 15. März 2016
Ein unglaublich spannendes Buch mit einer Atmosphäre, die
einen schaudern lässt.

Auch, wenn das Ende vielleicht ein wenig übertrieben wirkt, hat mich
die Geschichte total gepackt.

Ich war . wie seit langem nicht mehr - so fasziniert, dass ich alles um mich
herum vergessen habe.

Ich war in Thannsüß.
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am 25. Mai 2014
Über den Inhalt will ich nicht viel schreiben. Mich hat das Buch unheimlich gefesselt, weil ich bis zu den letzten Paar Seiten immer hin- und hergerissen war, ob meine Vorstellung über die gruseligen Vorgänge richtig ist, oder ob der Autor mich auf eine falsche Fährte gelockt hat und am Ende die Spannung ganz anders auflöst.
Die Darstellung der Personen und der Landschaft/Natur fand ich atmosphärisch dicht. Eines meiner besten Kindle-Bücher.
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am 21. Juli 2014
Über den Inhalt braucht man nicht mehr viel zu sagen, er dürfte hinlänglich bekannt sein. Der Autor schafft es, in diesem Roman eine sich langsam unaufhörlich steigernde Spannung zu erzeugen, die kaum unterbrochen wird und stetig einem Schrecken entgegeneilt, den man zwar erahnen kann, der einen aber dennoch mit Wucht trifft. Das Ende entspricht also der Handlung, das man sich vielleicht anders gewünscht hätte, das aber dennoch absolut passt und nicht anders sein kann.

Die Beschreibungen des gesamten Umfeldes des Romans, der Landschaft, der Figuren ist dermaßen plastisch, daß man meinen könnte, dort zu sein. Wahnsinnig atmosphärisch! Auch das Lokalkolorit wird treffend geschildert und selbst in ruhigen Abschnitten kommt keine Langeweile auf. Für einen Horrorroman ist DER TEUFEL IN THANNSÜSS zwar etwas zahm geraten, aber er weist trotzdem genügend Schauerwerte auf um Gänsehaut zu erzeugen. Was besonders für die Tiere gilt, die hier auftreten (KEIN Spoiler!). Für alle Horrorfanatics absolute Empfehlung!
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am 18. März 2015
Ein Buch, das mich nachhaltigt beeindruckt hat - fesselnd, z.T. unheimlich, in einer kraftvollen Sprache. Als - kostenloses - E-book gelesen erreicht es vermutlich nicht die Leser, die es verdient hätte. Ich musste bei meinem Tablet mehrmals "zurück" gehen, um mir Titel und vor allem Autor vor Augen zu führen (generell ein kleines Manko des elektronischen Lesens, wie ich finde). Lesen sie danach - oder davor - "Der Feuerturm" von Rupert Mattgey. Ich war von beiden begeistert.
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... wahrlich mit jedem amerikanischen, englischen, nordischen oder von sonstwoher kommenden Grauen aufnehmen kann!

6. Oktober 1954. Der junge Lehrer Erik Strauss begibt sich aus München ins "Exil" nach Thannsüss in den Alpen, am Fusse des Grossen Kirchners und 600 Meter unterhalb des Grimbold-Gletschers.
Hat er sich doch geweigert, den Schülern an der Sankt-Augustin-Schule den rechten, den katholischen Glauben nahezubringen, hat sogar das Kruzifix im Klassenraum abgenommen! Allerdings hat Erik auch noch eine andere, wesentlich delikatere Aufgabe an seinem neuen Wirkungsort zu erfüllen: Er soll sich auf die Suche nach seinem verschollenen Vorgänger Cornelius Piel machen, der den alten und kranken Pfarrer von Thannsüss ersetzen sollte. Das ging anscheinend eine Weile ganz gut, dann brach jedoch jeglicher Kontakt zu ihm ab.
Schon die Ankunft an seinem neuen Bestimmungsort steht unter keinem guten Stern, hat Erik doch eine Autopanne und muss sich die letzten Kilometer zum Dorf zu Fuss nähern und sieht eine unheimliche Erscheinung, die seinen Weg kreuzt...
Im Gästehaus findet er dann bald auch eine Spur: Eine Pistole mit den Initialen CP. Bald muss Erik jedoch feststellen, dass nicht einmal die Schule benutzbar ist...
Mitten auf dem Pfarrhof breitet sich ein riesiger schwarzer Fleck aus, übelriechend nach Schwefel wie ein Geschwür, ein Bombenkrater vom 15. April 1944, wird ihm erklärt. Ein deutsches Flugzeug sei an diesem Abend von einem Blitz getroffen mit letzter Kraft über das Dorf und den Gletscher hinweg geflogen, habe aber seine Bombe über Thannsüss fallen lassen...
Bald schon muss Erik Strauss erkennen, dass es in dem Dorf nicht mit rechten Dingen zugeht. Und je tiefer er der Sache auf den Grund geht, desto finsterer werden die Dinge, die ans Tageslicht kommen: Menschen, die verschwunden sind, andere, die keine Seele zu haben scheinen, bizarre Todesfälle. Und manche behaupten, der Gletscher fresse Menschen, weil auf ihm der Teufel umgehen soll...
Anfangs setzt sich Erik noch regelmässig mit seiner schwangeren Frau Marie, die ihm erst noch nachfolgen soll, telefonisch in Verbindung und schreibt auch fleissig. Doch dann muss Erik erkennen, wie tief er schon in den Strudel von Lügen und Gewalt verwickelt ist. Und als dann auch noch Marie ankommt, muss er bereit sein, bis zum Äußersten zu gehen, um das Leben seiner Frau und seines ungeborenen Kindes zu retten...

>>Er blickte in den Abgrund, und der Abgrund blickte in ihn.<<
Selten traf das Zitat Nietzsches auf eine Person besser zu als in diesem exzellenten Horror-Roman.
Der Grimbold-Gletscher dominiert die Lage von Thannsüss wie auch die Menschen dort, ihre Handlungen und somit auch das Buch. Aber auch im Grossen Kirchner und seinem stillgelegten Bergwerk steht nicht alles zum Besten.
Aber mehr zu verraten, wäre unfair, denn das Grauen soll sich schliesslich langsam aber sicher in den Lesenden breitmachen, sie infiltrieren und auf immer grössere Schrecken vorbereiten.

Ein wunderbares Werk des Autors Rupert Mattgey, das sich auch durch seine ganz spezielle, der besonderen alpinen Lage und der jeweiligen Situation perfekt angepasste Wortwahl auszeichnet! Perfekt auch das Titelbild.
Von mir eine Empfehlung fuer diejenigen, die zwar einiges erahnen können, aber doch bis zum (bitteren ?) Ende gefesselt bleiben möchten.
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am 13. Oktober 2014
Die Geschichte des jungen Lehrers, der an einen verfluchten Ort unterhalb eines Gletschers strafversetzt wird, spielt in den 1950er Jahren und ist dem Teufel zum Trotz glaubwürdig und plausibel erzählt. Super spannend bis zum allerletzten Satz, absolut empfehlenswert.
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am 6. Oktober 2013
Allerdings auch vorhersehbar und daher nicht ohne Längen ist diese im Nachkriegsbayern angesiedelte Story eines geheimnisvollen und Geheimnisse hütenden Dorfes.Der strafversetzte junge Lehrer stöbert herum und bringt bald sich und andere in Gefahr. Mir war der Showdown etwas zu ausufernd, aber eine packende Lektüre war das Buch allemal.
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am 14. April 2014
Dreiviertel des Buches waren ganz in meinem Sinn: Atmosphäre Spannung, etwas Mystik! Aber die letzen Seiten! Damit hat der Schriftsteller der Geschichte keinen Gefallen getan. Nur noch Hokus- Pokus, Geister, Massaker! Schade,ein etwas realistischeres Ende hätte den Sternchenabsturz verhindert!
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