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am 28. Juli 2014
Als Tablet für unterwegs eignet sich das Transformer Book T100TA hervorragend. Das Tablet ist für alle Arbeiten schnell genug.

Was mir jedoch nicht gefällt ist die Rückseite des Tablets, denn auf der werden ständig Fingerabdrücke sichtbar. Was mir auch nicht gefällt ist die microUSB Buchse, diese ist wenn das Kabel eingesteckt ist recht wacklig und sieht aus, als würde sie nicht lange halten.
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am 26. April 2014
Ich habe ein Tablet mit Windows und Office gesucht als Ersatz für Laptop unterwegs. Nach einigen Wochen Einsatz kann ich nur klare Kaufempfehlung auch für Neulinge geben. Die Tastatur ist vollwertig - eine klare Kaufempfehlung
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am 1. Juli 2017
hatte ursprünglich die Kombi mit Tablet und Tastatur interessant gefunden und Preis/Leistung erschien mir bei Asus gut.
Bei der praktischen Nutzung stellt sich jedoch heraus, dass der Rechner nicht wirklich der schnellste ist und Arbeitsspeicher und C: limitiert ist im Speicher, man muss dann alles auf ein anderes Laufwerk speichern.
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am 23. Mai 2017
Interner Speicher ist schon ziemlich minimal und dann noch Internet Explorer als Standard Adresse..... Leider muss man die Batterie wenn sie leer ist auch noch ne 3/4 Stunde laden bevor man es überhapt wieder hochfahren kann
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am 10. November 2013
Ideal für alle, die durchaus gelegentliches "leisure computing" via Touch auf Sessel, Sofa, Bett (oder unterwegs mal schnell zwischendurch ) einerseits bequem finden , aber andererseits auch ein Gerät für hochmobiles produktives Computing mit Office, spezieller Software, intensiver Internet-Recherche mit Desktop-Browser etc. brauchen, und schlicht keinen Bock haben, sich dafür zwei separate Geräte anzuschaffen ( ...und am Ende outdoor gar beide mitzuschleifen und sich mit Dateien, Apps und Programmen darauf zu verzetteln )

Die Wermutstropfen , die dieses kleine Preis-Leistungs-Wunder mit sich bringt, wurden ja hier ja bereits zur Genüge benannt, sind für mich aber reichlich relativer Natur.

Die 0,3 Sekunden, die das Trackpad nach längerer Nichtnutzung zum Aufwachen & Reagieren braucht, nerven mich mittlerweile eigentlich nicht mehr...
[ Nachtrag 5.12.13:
Das Trackpad ist im übrigen responsiver, wenn man die "Seitenwischgesten" für das Trackpad ( Charmbar und App-Leisteneinblendung ) deaktiviert. Auch das Update auf die neueste BIOS-Version ( 220 ) hat hier weitere Verbesserungen gebracht ]

... und ( die auf diesem Teil doch reichlich lauten ) Touchpad-Tasten habe ich ohnehin höchst selten benutzt. Tap statt Linksklick und Menutaste statt Rechtsklick ( man kommt ja ohnehin meist mit Pfeiltasten bzw. Shortcut-Buchstaben dann schneller weiter ) waren mir schon immer lieber.
[Nachtrag 10.11.13 : Mittlerweile habe ich bemerkt, dass die Gestensteuerung des Touchpads ein gleichzeitiges kurzes Auftappen mit 2 Fingern ebenfalls als Kontext-Menü-Aufruf interpretiert - auch eine bequeme Alternative ]

Immer wieder mit 'nem Tüchlein drauf rumzuwienern ( es ist wirklich ein Fingerabdruck-Sammelgerät ) , habe ich mir auch bereits abgewöhnt. Man sieht halt, dass es benutzt wird…

Sternabzug gibt's dafür aber nicht. Andere liefern Geräte aus, die gar kein Keyboard u./o. Mousepad beinhalten, dennoch teurer sind und auch 5 Sterne kassieren. Wo sind wir denn ?

Mit dem Keyboard konnte ich mich sehr schnell anfreunden, wenn es wohl auch noch etwas weiterer Schreibpraxis bedarf, bis ich auch mit den recht kleinen Shift-Tasten keine Miss-Hits mehr produziere.
Elegant, dass man direkt an den Pfeiltasten eine (weitere ) Fn -Taste hat,womit in Kombination auch Home, End, Bildauf, Bildab zur Verfügung stehen.
( Kleiner Tipp am Rande: Apps kann man ab 8.1 auch mit Win+Pfeil nach unten schliessen )

Auch lese ich gerade, dass sich hier jemand echauffiert, dass beim Aufklappen des Displays das Gerät sich hinten um gut einen Zentimeter anhebt, weil es dann auf dem Scharnierteil aufliegt. Ich jedenfalls halte es definitiv für einen ergonomischen Vorteil, auf einer leicht geneigten Tastatur zu schreiben...

Das Display ist toll, wenn es auch keine Helligkeitsrekorde aufstellt, und mehr als 1368x768 wäre imo ohnehin schlicht Overkill auf 10,1 '. So ist (fast) alles in Originalauflösung noch gut lesbar, selbst für mich mit altersweitsichtigkeitsbedingter Lesebrille.
[ Nachtrag 10.12.:
Wem die Darstellung auf dem Desktop dennoch zu klein ist, kann unter Rechtsklick Desktop-> Bildschirmauflösung ändern-> "Text und weitere Elemente vergrössern oder verkleinern" auch eine 125 %- Skalierung aller Fenster, Icons, Bedienelemente einstellen.

Ein weiteres nettes Feature ist das vorinstallierte "Asus Reading Mode"-Programm. In diesem lässt sich festlegen, ob und bei welchen aktiven Apps ( und auch Desktop-Programmen ! ) die "Farbtemperatur" des Displays in "warm-weiss" geändert werden soll ( weniger Blauanteil, mehr Rot-Anteil ). Sehr angenehm beim Lesen bei wenig Umgebungslicht, z.B. abends im Bett. ]

Zudem bin ich eigentlich überrascht, wie gut sich der Desktop und auch die meisten Desktop-Programme sich auch per Touch bedienen lassen. Nur zum Maximieren und Wiederherstellen von Fenstern habe ich mir angewöhnt, dies nicht über die oberen rechten Fenster-Schaltflächen zu tun, sondern über das Fenstermenu links oben.

[ Nachtrag 10.2.14 :
Besser lassen sich Desktop & Desktop-Programme natürlich mit einem Stylus bedienen.

Hier habe ich jedoch die Erfahrung gemacht, dass ein gekaufter "üblicher" kapazitiver Stylus mit gummiartiger Spitze nicht wirklich geeignet ist, da dieser beim Zeichnen, Schreiben( z.B. im Office Onenote ), beim Verschieben von Fenstern, der Handschrifterkennung etc. häufige ärgerliche "Aussetzer" hat.
In amerikanischen Foren wurde dazu geraten, unbedingt einen Stylus mit Metallgewebespitze zu verwenden. Ich habe mir nun diesen hier geholt:

tedim® 1 x Mikrofasertuch Eingabestift mit präzise Bedienung für ipad 1, 2, 3, 4, mini ipad, iPhone 4, iphone 5, Google Nexus, Microsoft Surface Tablet, Samsung Galaxy S2, S3, S4, Note, Mobile Phones, HTC, LG, Nokia, Tablet pc, Asus Transformer, Advent,...

und kann bestätigen, dass dieser einwandfrei funktioniert. ( nicht irritieren lassen, die Bezeichnung "Mikrofasertuch" ist offenbar lediglich eine dämliche Übersetzung von "fiber mesh")
]

Hier ist übrigens darauf hinzuweisen, dass Windows zwei Bildschirmtastaturen mitbringt:

1. Die standardmässige Touch-Tastatur für Eingaben im Tablet-Betrieb, die man in der Systemtray antappen kann, bzw. bei Apps automatisch erscheint, wenn man ein Eingabefeld antappt.

2. Eine "vollständige" Bildschirmtastatur, die man einfach durch Suchen nach "Bildschirmtastatur" findet. Diese beinhaltet alle Tasten, wie z.B. AltGr, Windows-Taste, vertikale Pfeiltasten, Bildauf, Bildab, Zugriff auf Funktionstasten etc. etc.
Diese sollte man sich daher am besten ebenfalls auf die Taskleiste ( und evtl. auch auf den Startscreen ) anheften.

Der Sound ist für Tablet-Verhältnisse richtig gut und vor allem auch laut genug. Das Ding taugt damit durchaus auch mal als portables Internet-Radio ( z.B. TuneIn-App ) bzw. Musikabspielgerät, wenn man hier und da in Haus & Garten was arbeitet.

[ Edit 13.11.13 : Übrigens kann man wie bei einem Smartphone z.B. in der TuneIn-App einen Sender einstellen und dann per Sleep/Wake-Taste den "Rest" des Computers in den Standby-Modus versetzen. Dann ist der Screen aus, auch Desktop-Programme werden angehalten, nur der Radio-Stream läuft weiter. Verbraucht dann selbst bei höchster Lautstärke nur gut 2 % Akkukapazität pro Stunde ]

Wirklich verblüfft war ich dann aber von der Performance - auch und vor allem im Desktop-Bereich mit Multitasking. Da hätte ich mir einen Atom bedeutend zäher vorgestellt.
Auch wenn mal ein, zwei Prozesse permanent Leistung anfordern, bleibt wegen der vier CPU-Kerne das System immer sehr responsiv. Da kann man sich mit auf dem Papier deutlich stärkeren Notebooks, die jedoch nur 2 Kerne haben, bisweilen eher Gedenksekunden und Zähigkeitsphasen einhandeln.

[ Nachtrag 14.2.14 :
Eigentlich noch verblüffender: Das Memory Management von Windows arbeitet im Zusammenwirken mit den minimalen Zugriffszeiten der eMMC-SSD so effizient, dass man subjektiv überhaupt nicht bemerkt, wenn die RAM-Auslastung die Speicherausbaugrenze übersteigt und des öfteren geswappt wird ]

Das hat mich dann dazu gebracht - was ich eigentlich gar nicht vorhatte - Visual Studio Express aufzuspielen, und zwar sowohl die "Windows"-Version für Win8-App-Entwicklung und die "normale" für die Entwicklung von Desktop-Programmen. Auf meinem 64 GB-Teil kann ich mir diesen 5 GB-Luxus ja locker leisten.
…Baff ! …
Das Ding ist voll tauglich zum Entwickeln zumindest kleinerer Programme & Homebrew-Apps. Selbst der in "VS for Windows" enthaltene "Simulator" läuft verblüffend gut.

[ Nachtrag 23.12.13: Übrigens habe ich mittlerweile festgestellt, dass selbst bei dauerhafter 100% Nutzung aller vier Prozessorkerne durch rechenintensive Programme der Prozessortakt bei der "Turbo-Frequenz" von 1,86 GHz verbleibt und nicht abgeregelt wird. Das "thermal design" des - natürlich lüfterlosen - Geräts scheint hier also grossen Spielraum zu lassen. Wahrscheinlich erfolgt nur dann eine Abregelung auf die "Nominalfrequenz" von 1,33 GHz, wenn der SoC gleichzeitig auch hohe 3D-Grafikleistung erbringen muss]

Und das alles aus einem 2,5-Watt - System on Chip…

…womit wir dann beim Thema Akku wären, was dann auch gleich den ersten Bedarf für ein Progrämmchen lieferte.
Um das Lade- und Entladeverhalten zu beobachten, schrieb ich auf die Schnelle ein Kommandozeilen-Tool, das mir jede Änderung des Akkustandes mit genauer Uhrzeit im CMD-Window ausgibt.

Damit ließ sich zuallererst die in einer Rezension hier aufgestellte Behauptung widerlegen, dass der Akku nicht geladen wird, wenn das Teil mit eingestecktem AC-Adapter betrieben wird. Im soeben getesteten extremen Low-Usage-Fall ( Idle, Keyboard abgedockt, Flugzeugmodus , minimale Helligkeit ) kommt pünktlich alle knapp 3 Minuten ein Prozentpunkt Ladekapazität dazu, sprich auch so ist der Akku rechnerisch in 5 Stunden voll.

Nur ist die Schwelle der Nutzung, ab der sich im Betrieb das Laden verlangsamt, eher niedrig anzusetzen. Da reicht schon eine hohe Bildschirmhelligkeit. Dass dann beim permanenten Abspielen von Video-Playlisten u.ä. im Hintergrund der Ladesaldo gegen null geht, ist dann klar. Bei einem "normalen" Idle-Szenario mit eingedocktem Keyboard, aktivem Internet und indoor-typischer mittlerer Helligkeit verlangsamt sich das Laden jedenfalls nur geringfügig ( ca. 3 1/2 Minuten für ein Prozent ).

Die Ladezeiten sind also Tablet-typisch, nicht Laptop-typisch ( ein iPad braucht auch ähnlich lange zu laden ). Hat aber auch den für die Gesamtlebensdauer den Vorteil, dass der Akku schonend geladen wird ( schnelles Laden, sprich hohe Ladeströme verkürzen die Lebenszeit eines Akkus ja erheblich )

Auch hat das Laden per standardisierter micro-USB-Buchse zudem den Vorteil, jedes entsprechende Ladegerät ( und Kabel ) verwenden zu können. Selbst mit dem naturgemäß deutlich schwächerem Ladeteil meines Smartphones wird während ansprucharmen Betriebs ( ./. Video & Games ) noch geladen.

[Nachtrag 23.11.13 : Die micro-USB-Buchse am Tablet ist aber nicht nur zum Laden da, sie ist - per OTG-Adapter - ebenfalls ( zusätzlich zum USB 3- Anschluss am Keyboard-Dock) ein vollwertiger USB2-Anschluss. Auch externe 2,5' Festplatten können damit problemlos betrieben werden, nach meinen Tests auch ältere, deren Stromaufnahme höher ist als die spezifierten 500mA ]

Damit eine Akkuladung nicht für einen ganzen Tag reicht, muss man sowieso nahezu pausenlose "Usage-Gewalt" anwenden. Und wenn man mal vergessen hat, über Nacht aufzuladen, nimmt man den Adapter ( federleicht und so groß wie zwei Streichholzschachteln ) eben mit.

Manche haben hier auch moniert, dass einem die vorraussichtlich verbleibende Nutzungsdauer nicht angezeigt wird. Dazu habe ich festgestellt, dass diese durchaus von den WMI-Klassen berichtet wird. Asus hat sich aber offenbar verkniffen, diese an Windows "weiterzureichen".

Wahrscheinlicher Grund: Sie schwanken ständig und so deutlich nach jeweiligem Nutzungsszenario, dass sie mehr verwirren als nutzen würden. Die Akkuausdauer ist ja auch darauf zurückzuführen, dass so ziemlich jede Komponente des PC's, die gerade nicht gebraucht wird, in Schlafzustände versetzt wird und der Prozessor im Idle mit gerade mal 510 MHz tuckert...

Da muss halt jeder eben in seinen Nutzungsszenarien ein Gefühl dafür bekommen, ob 40 % Ladung mittags um 2 bis zum Abend knapp werden könnten oder nicht.
Übrigens beträgt der kritische Akkuzustand, bei dem "zwangsweise" in den Ruhezustand gefahren wird, nur 2 %.

Im o.g. "extremen" Idle-Szenario berichtet mir mein Progrämmchen bei vollgeladenem Akku verbleibende Nutzungszeiten von bis zu 1100 Minuten ( also über 18 Stunden ).
In einem "normalen" Idle-Szenario sind es dann immer noch um die 750 Minuten.
Auch die Akku-Prozentzahl nimmt dann im Betrieb entsprechend ab. Bis ein Prozent verbrummt sind, dauerts 7 - 8 Minuten.

Wenn er als normaler "Laptop" so da steht ( automatisches Standby deaktiviert ) , kann er also ruhig deutlich über 12 Stunden drauf warten, dass man mal was drauf tut. Wenn man im wesentlichen nur drauf schreibt, ist davon auszugehen, dass das auch gleich der Nutzungsdauer ist.
Hab mich gestern schon dabei ertappt, dass ich einfach mal was einkaufen war, und das Ding in der Küche stehen ließ, ohne die Sleep/Wake-Taste zu drücken. Sowas macht man eben mit einem T100…
[ edit 14.11.13 : Apropos Sleep-Zustand: Das Aufwachen aus dem Standby erfolgt tatsächlich gefühlt sofort. Der Batterieverbrauch im Sleep-Zustand liegt bei ca. 0,8 % pro Stunde ]

Next Thing wird jetzt ein HDMI-Kabel zur Verbindung mit meinen Fernsehern sein. Full-HD-Desktop. Ein USB-Funk-Keyboard / Maus-Set habe ich ja noch irgendwo..

[Nachtrag 23.11.13:
Gesagt, getan. Funktioniert einwandfrei, auch die Soundausgabe wird dabei automatisch auf TV umgestellt. Leider wird natürlich bei einem "Klonen" des originären Display-Inhalts nicht die volle Screen-Grösse eines FullHD-Fernsehers genutzt (lässt sich evtl. in den Zoom-Einstellungen des TV's anpassen, bei mir jedoch nicht ) , daher ist das völlständige Umschalten bzw. das "Erweitern" des Desktops auf den zweiten Monitor in meinem Fall da sinnvoller.
Windows bietet für die entsprechenden Monitor-Setups übrigens mit Win+P einen hochbequemen Shortcut an. Via Touch : Charmbar->Geräte->Projizieren. ]
[ Und noch ein Nachtrag hierzu 14.2.14:
Mittlerweile verwende ich das Teil auch des öfteren in meiner Bastelecke im Keller an einem älteren VGA-Monitor via folgendem Adapter:
Cable Matters - Aktiv Micro-HDMI (Typ D) auf VGA Adapter (Nur Video) mit 1m USB Stromkabel - Weiß
Diesen habe ich mir vorsichtshalber ausgesucht, da dieser auch mit zusätzlicher Stromversorgung betrieben werden kann, was sich jedoch als nicht notwendig herausstellte. Auch der Micro-HDMI-Anschluss scheint also die für für solche Zwecke gedachte Stromversorgung (50 mA ) befriedigend zu liefern.
Der Dual-Monitor-Betrieb schlägt natürlich spürbar auf die Akkulaufzeit. Diese sinkt bei simpler Benutzung ( Office, Surfen ) bei mittlerer Helligkeit des integrierten Displays dann auf knapp sieben Stunden ]

Eigentlich wäre es da - gerade für's Schlafzimmer(-TV) - genial, wenn es einen "Dongle" zum Einstecken in die Keyboard-Unit gäbe, das aus diesem eine BT-Eingabe-Unit machen würde…. Hallo Asus !!

Nachtrag 21.11.13:

Ein kleiner Tipp für den Alltag:

Wer das Asus eher öfter mit der Sleep/Wake-Taste aus- und einschaltet, wird mit der Zeit ein wenig genervt sein, ( auch bei deaktivierter Kennwortanforderung beim Zurückkehren aus dem Standby ) immer erst den Lockscreen vor sich zu haben, den man erst mit einem Tastendruck bzw. Wisch "loswerden" muss.
Es gibt zwar ( noch ) keine Einstellungsmöglichkeit dafür, dies zu deaktivieren, aber bereits einen wirksamen Registryeintrag, den man folgendermassen erstellen kann

Folgendes ins Notepad kopieren:

Windows Registry Editor Version 5.00
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Policies\Microsoft\Windows\Personalization]
"NoLockScreen"=dword:00000001

..die Datei via "Speichern unter" mit der Dateiendung .reg abspeichern und auf die Datei doppelklicken. Nach Abmeldung und Anmeldung ist der Eintrag dann wirksam.
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am 1. September 2014
Habe das T100 gekauft um die Vorteile eines Tablets mit vollwertiger Tastatur zu nutzen. Alles macht einen Wertigen Eindruck und lief anfangs sehr gut. Leider hat sich recht schnell ein Hardwareproblem eingestellt. Alle 20 Minuten ging das Gerät komplett aus und musst neu gebotet werden. Eingeschickt an Asus, Reparatur wurde anstandslos durchgeführt. Seit der Reparatur läuft alles wie geschmiert. Lange Laufzeit und alles rasend schnell. Jetzt ist auch klar warum das Gerät etwas mehr kostet. Es ist einfach spitze. Klare Kaufempfehlung! Klein, kompakt und bietet alles was die grossen auch bieten. Habe mich für die 32 GB Version entschieden, da diese im Benchmarktest noch bessere Leistungsergebnisse bot als die 64 GB Version. Im Vergleich zum Gerät mit 64 GB von meinem Kumpel kann ich diese Wertedifferenz aber nicht als deutlich spürbar betiteln. Vielleicht spielt der Kopf hier eine größere Rolle! :-)
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am 9. Juli 2014
Ganz ehrlich,für den Preis wirklich ein tolles Ding!!
Ich Besitze schon 3Computer/Desktop/Laps/Windows und Mac...
Da es bei Mac ein wenig schwierig ist mit OFFICE zu Arbeiten mußte ich meine 3 auf vier aufrunden...so habe ich nun Mac/Windows im Office und das gleiche Set in der Laptop Version zu Hause einschließlich des ASUS...
und ich bin unerwartet überrascht was dieses kleine Ding so leistet...
Wirklich einfach anzuwenden,man braucht nur ein wenig Gedult mit Windows8... Aber ansonsten,läuft ohne Probleme!
NEGATIV
Abgesehen von Apple Geräte hat das kleine ASUS einen reichlich großen Akku!
Dadurch das ich im Ausland Lebe brauche ich einen aufstecket und somit ragt das Ladegerät sehr weit aus meiner Wand raus beim Laden!
In der Beschreibung war nichts über Netzteil soweit angegeben und so bekam ich den deutschen Stecker...
Kein großes Problem aber währe besser wenns mehr Beschreibung gegeben hätte !
Ansonsten sehr zu empfehlen als zweitgerät oder für Anfänger als Startlaptop!!
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am 25. März 2016
Ich besitze dieses Gerät nun seit fast 2 Jahren und vor ca. 1 Jahr war es schon mal defekt, es wurde zwar repariert aber vor ca. 4 Monaten ist das Problem erneut aufgetreten. Das Gerät lässt sich nur noch alle paar Wochen einschalten und wenn es dann klappt, ist es absolut träge.
Die Herstellergarantie von 12 Monaten war mir damals beim Kauf nicht aufgefallen. Ich vermute sogar, dass dies nachträglich angegeben wurde nachdem so viele Reklamationen eingegangen sind.
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am 16. November 2016
Ich habe mir das Gerät als Ergänzung in den Vorlesungen angeschafft. Es erfüllt seinen Zweck hervorragend, allerdings erst nachdem ich das Betriebssystem (Windows 8.1) neu aufgesetzt habe.

Form und Version
Das Gerät ist sehr handlich und kann durch das Tastatur-Dock wie ein Notebook verwendet werden. Aber auch als Tablet macht es eine gute Figur, so kann man z.B. mit abgenommenem Dock das Tablet auf einen Notenständer stellen und sich ohne Probleme Noten anzeigen lassen.

Bedienung
Die Bedienung erfolgt wahlweise über den Touchscreen, der ausgezeichnet auf die Eingabe per Finger reagiert oder über das Tastatur-Dock. Die Tastatur hat einen guten Tastenanschlag, nach einer gewissen Eingewöhnungszeit erreicht man ein schnelles und flüssiges Tippen.
Nachteil hier ist, dass das Dock englisches Tastaturlayout hat (QWERTY-Tastatur), sich aber wie eine Tastatur mit deutschem Layout (QWERTZ-Tastatur) verhält. Dadurch sind gerade die Sonderzeichen auf anderen Tasten als der Aufdruck suggeriert. Wenn man aber wie in meinem Fall sowieso tippt, ohne großartig auf die Tastatur zu schauen, fällt das nicht groß ins Gewicht.

Anschlüsse und Verbindung
Das Tablet verfügt über mehrere Anschlüsse: WLAN, ein Mikro-SD-Kartenanschluss, eine Mikro-HDMI-Schnittstelle, eine Mikro-USB-Buchse, über die das Gerät auch geladen wird, sowieo eine USB-3.0-Schnittstelle im Dock. Ebenso verfügt das Gerät über eingebaute Lautsprecher, eine eingebaute Webcam und ein eingebautes Mikrophon. Es ist auch möglich, einen Kopfhörer/Mikrophon-Kombianschluss zu verwenden.
Lediglich den HDMi- und den Kombianschluss habe ich bisher noch nicht verwendet, alle anderen funktionieren soweit einwandfrei.

Betriebssystem
Auf dem Gerät läuft Windows 8.1. Die Version, mit der ich das Gerät erhalten habe, funktionierte leider nicht, sodass ich das System neu aufsetzen musste. Danach funktioniert es ohne Einschränkungen und reagiert, nachdem alle nötigen Treiber installiert wurden, auch gut auf den Touchscreen bzw. auf Drehen des Geräts.

Alles in allem funktioniert das Tablet nach gewissen Startschwierigkeiten ohne Probleme und in einer angenehmen Geschwindigkeit. Lediglich das Touch-Panel im Dock steht an einer Ecke leicht hoch, aber das stört weder bei der Bedienung, noch scheint das Panel dadurch Schaden zu nehmen.
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TOP 500 REZENSENTam 15. Juli 2014
Entweder man nutzt einen sperrigen Laptop mit vollwertigem Windows oder ein Tablet mit iOS/Android, kann aber die gewohnten Funktionen eines vollwertigen PC nicht nutzen? Dieser Zwiespalt gehört mit dem Transformer der Vergangenheit an, denn das Transformer Book kann beides: Es ist sowohl ein Tablet mit vollwertigem Windows und – wer es mag – Kacheloberfläche, aber mit angesteckter Tastatur auch ein vollwertiger Laptop. Solche Convertibles waren aber bisher größer und schwer (Lenovo X220t) oder hatten viel zu wenig Leistung für eine aktuelle Windows-Version. Mit den neuen Quadcore-Atoms der Bay Trail Generation ist das jetzt aber anders und das Transformer Book hat genügend Leistung für Office, Surfen, Videostreaming und sogar die Bearbeitung kleinerer Videos. Mit im Lieferumfang ist neben einem vollwertigen Windows 8.1 auch Office 2013 Home & Student als Vollversion.

Dem Intel Atom Z3740 stehen 2 GB Arbeitsspeicher zur Seite, was ausreichend ist. Erhältlich ist das Gerät in vier Varianten: 32 GB eMMC, 64 GB eMMC sowie jeweils mit und ohne 500 GB HDD im Tastaturdock. Ist die Tastatur abgeklemmt (Tablet-Modus) steht die optionale HDD nicht zur Verfügung. Programme sollte man dort daher nicht installieren. Da der Speicherkartenslot zudem über USB 2.0 angebunden ist, ist dieser um den Faktor 5 langsamer als der interne eMMC-Speicher. Da dieser jedoch in der 32 GB Variante bereits zu zwei Dritteln ab Werk mit Windows, Recovery usw. gefüllt ist, muss ich dringend dazu raten, eine der beiden nur unwesentlich teureren 64 GB Varianten zu erwerben und keinesfalls die 32 GB Versionen – das rächt sich sonst nach wenigen Wochen bis Monaten mit den nächsten Windows Updates.

Neben dem Transformer Book von Asus sind mit dem Aspire Switch 10 von Acer sowie dem Lenovo MIIX 2 zwei sehr ähnliche Geräte erhältlich. Beide sind mit einem scheinbar besseren Prozessor (Z3745) erhältlich, der jedoch nicht schneller ist. Lediglich der Grafikkern ist ein kleines Bisschen schneller. Darüber hinaus hat das Lenovo einen höher auflösenden und zudem wesentlich helleren Bildschirm. Leider sind bei mir 2 von 3 Lenovo MIIX 2 defekt eingetroffen. Selbst das funktionierende Gerät hatte mit extrem schwergängigen USB-Buchsen und einer sich durchbiegenden Tastatur keinen guten Eindruck hinterlassen. Das Aspire Switch 10 hatte ich mir hingegen im lokalen Handel angesehen. Mehrere ausgestellte Geräte hatten einen Defekt am Touchpad, von dem auch in den Rezensionen bei Amazon berichtet durch die Bank weg berichtet wird. Somit sind die beiden großen Konkurrenten vom Asus Transformer Book wegen technischem KO aus dem Rennen.

Überrascht hat mich die Verarbeitungsqualität vom Transformer Book, die ausgezeichnet ist. Die Tastatur ist solide und beigt sich nicht wesentlich durch, das Displayscharnier wackelt nicht sondern sitzt straff und auch die Verbindung zwischen Tastatur und Tablet ist sehr solide ausgeführt. Dank einer Arretierung ist die Verbindung, wenn beide Teile eingerastet sind, nur mit einem Knopf wieder zu lösen, so dass auch nicht die Gefahr besteht, beide Teile versehentlich – beispielsweise beim Tragen oder Bewegen des Display – zu trennen. Das Display mit seinen 1366x768 Pixeln hat eine gute Auflösung für die Gerätegröße. Denn mit einer höheren Auflösung wie den 1920x1200 Pixeln beim Lenovo lässt sich bei normalen Windows-Programmen kaum arbeiten. Windows kann zwar skalieren, aber bei den Anwendungen werden Buttons, Inhalte und Menüs nicht immer mit skaliert, so dass man ständig daneben „toucht“.

Allerdings ist das Display des Transformer Book nicht sehr hell. An Arbeiten auf der Terrasse ist kaum zu denken. Selbst eine normale Deckenlampe spiegelt bereits merklich. Überzeugend ist hingegen des Thermal-Design: Während das Lenovo bei Dauerlast auf allen vier CPU-Kernen heruntertaktet, arbeitet das Asus konstant mit den 1,33 GHz und erledigte eine Videkomprimierung merklich schneller. Als zweites Manko neben dem Display ist das Netzteil zu nennen. Ist das Gerät ausgeschaltet, dauert eine Ladung über microUSB etwa 6 Stunden. Verwendet man das Gerät, lädt der Akku nur unmerklich. Zudem belegt das Netzteil die microUSB-Buchse. Ein separater Netzteilanschluss zur schnellen Ladung bei Beibehaltung der Option unterwegs über micorUSB laden zu können wäre wünschenswert gewesen! Ein großer Vorteil des Transformer Books ist hingegen der USB 3.0 Anschluss an der Tastatur, mit dem auch energiehungrige und schnelle Massenspeicher angebunden werden können. Positiv ist auch die extrem lange Akkulaufzeit von etwa 9 bis 10 Stunden bei Officenutzung.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Gerät gut verarbeitet ist sowie eine solide Mechanik und Tastatur hat. Die Leistung ist gut und das Gerät hat keine Fehler gezeigt. Einzig das recht dunkle Display und die fehlende Schnellademöglichkeit trüben den sonst sehr guten Eindruck.
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