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am 25. März 2016
Ich besitze dieses Gerät nun seit fast 2 Jahren und vor ca. 1 Jahr war es schon mal defekt, es wurde zwar repariert aber vor ca. 4 Monaten ist das Problem erneut aufgetreten. Das Gerät lässt sich nur noch alle paar Wochen einschalten und wenn es dann klappt, ist es absolut träge.
Die Herstellergarantie von 12 Monaten war mir damals beim Kauf nicht aufgefallen. Ich vermute sogar, dass dies nachträglich angegeben wurde nachdem so viele Reklamationen eingegangen sind.
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am 16. November 2016
Ich habe mir das Gerät als Ergänzung in den Vorlesungen angeschafft. Es erfüllt seinen Zweck hervorragend, allerdings erst nachdem ich das Betriebssystem (Windows 8.1) neu aufgesetzt habe.

Form und Version
Das Gerät ist sehr handlich und kann durch das Tastatur-Dock wie ein Notebook verwendet werden. Aber auch als Tablet macht es eine gute Figur, so kann man z.B. mit abgenommenem Dock das Tablet auf einen Notenständer stellen und sich ohne Probleme Noten anzeigen lassen.

Bedienung
Die Bedienung erfolgt wahlweise über den Touchscreen, der ausgezeichnet auf die Eingabe per Finger reagiert oder über das Tastatur-Dock. Die Tastatur hat einen guten Tastenanschlag, nach einer gewissen Eingewöhnungszeit erreicht man ein schnelles und flüssiges Tippen.
Nachteil hier ist, dass das Dock englisches Tastaturlayout hat (QWERTY-Tastatur), sich aber wie eine Tastatur mit deutschem Layout (QWERTZ-Tastatur) verhält. Dadurch sind gerade die Sonderzeichen auf anderen Tasten als der Aufdruck suggeriert. Wenn man aber wie in meinem Fall sowieso tippt, ohne großartig auf die Tastatur zu schauen, fällt das nicht groß ins Gewicht.

Anschlüsse und Verbindung
Das Tablet verfügt über mehrere Anschlüsse: WLAN, ein Mikro-SD-Kartenanschluss, eine Mikro-HDMI-Schnittstelle, eine Mikro-USB-Buchse, über die das Gerät auch geladen wird, sowieo eine USB-3.0-Schnittstelle im Dock. Ebenso verfügt das Gerät über eingebaute Lautsprecher, eine eingebaute Webcam und ein eingebautes Mikrophon. Es ist auch möglich, einen Kopfhörer/Mikrophon-Kombianschluss zu verwenden.
Lediglich den HDMi- und den Kombianschluss habe ich bisher noch nicht verwendet, alle anderen funktionieren soweit einwandfrei.

Betriebssystem
Auf dem Gerät läuft Windows 8.1. Die Version, mit der ich das Gerät erhalten habe, funktionierte leider nicht, sodass ich das System neu aufsetzen musste. Danach funktioniert es ohne Einschränkungen und reagiert, nachdem alle nötigen Treiber installiert wurden, auch gut auf den Touchscreen bzw. auf Drehen des Geräts.

Alles in allem funktioniert das Tablet nach gewissen Startschwierigkeiten ohne Probleme und in einer angenehmen Geschwindigkeit. Lediglich das Touch-Panel im Dock steht an einer Ecke leicht hoch, aber das stört weder bei der Bedienung, noch scheint das Panel dadurch Schaden zu nehmen.
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TOP 500 REZENSENTam 15. Juli 2014
Entweder man nutzt einen sperrigen Laptop mit vollwertigem Windows oder ein Tablet mit iOS/Android, kann aber die gewohnten Funktionen eines vollwertigen PC nicht nutzen? Dieser Zwiespalt gehört mit dem Transformer der Vergangenheit an, denn das Transformer Book kann beides: Es ist sowohl ein Tablet mit vollwertigem Windows und – wer es mag – Kacheloberfläche, aber mit angesteckter Tastatur auch ein vollwertiger Laptop. Solche Convertibles waren aber bisher größer und schwer (Lenovo X220t) oder hatten viel zu wenig Leistung für eine aktuelle Windows-Version. Mit den neuen Quadcore-Atoms der Bay Trail Generation ist das jetzt aber anders und das Transformer Book hat genügend Leistung für Office, Surfen, Videostreaming und sogar die Bearbeitung kleinerer Videos. Mit im Lieferumfang ist neben einem vollwertigen Windows 8.1 auch Office 2013 Home & Student als Vollversion.

Dem Intel Atom Z3740 stehen 2 GB Arbeitsspeicher zur Seite, was ausreichend ist. Erhältlich ist das Gerät in vier Varianten: 32 GB eMMC, 64 GB eMMC sowie jeweils mit und ohne 500 GB HDD im Tastaturdock. Ist die Tastatur abgeklemmt (Tablet-Modus) steht die optionale HDD nicht zur Verfügung. Programme sollte man dort daher nicht installieren. Da der Speicherkartenslot zudem über USB 2.0 angebunden ist, ist dieser um den Faktor 5 langsamer als der interne eMMC-Speicher. Da dieser jedoch in der 32 GB Variante bereits zu zwei Dritteln ab Werk mit Windows, Recovery usw. gefüllt ist, muss ich dringend dazu raten, eine der beiden nur unwesentlich teureren 64 GB Varianten zu erwerben und keinesfalls die 32 GB Versionen – das rächt sich sonst nach wenigen Wochen bis Monaten mit den nächsten Windows Updates.

Neben dem Transformer Book von Asus sind mit dem Aspire Switch 10 von Acer sowie dem Lenovo MIIX 2 zwei sehr ähnliche Geräte erhältlich. Beide sind mit einem scheinbar besseren Prozessor (Z3745) erhältlich, der jedoch nicht schneller ist. Lediglich der Grafikkern ist ein kleines Bisschen schneller. Darüber hinaus hat das Lenovo einen höher auflösenden und zudem wesentlich helleren Bildschirm. Leider sind bei mir 2 von 3 Lenovo MIIX 2 defekt eingetroffen. Selbst das funktionierende Gerät hatte mit extrem schwergängigen USB-Buchsen und einer sich durchbiegenden Tastatur keinen guten Eindruck hinterlassen. Das Aspire Switch 10 hatte ich mir hingegen im lokalen Handel angesehen. Mehrere ausgestellte Geräte hatten einen Defekt am Touchpad, von dem auch in den Rezensionen bei Amazon berichtet durch die Bank weg berichtet wird. Somit sind die beiden großen Konkurrenten vom Asus Transformer Book wegen technischem KO aus dem Rennen.

Überrascht hat mich die Verarbeitungsqualität vom Transformer Book, die ausgezeichnet ist. Die Tastatur ist solide und beigt sich nicht wesentlich durch, das Displayscharnier wackelt nicht sondern sitzt straff und auch die Verbindung zwischen Tastatur und Tablet ist sehr solide ausgeführt. Dank einer Arretierung ist die Verbindung, wenn beide Teile eingerastet sind, nur mit einem Knopf wieder zu lösen, so dass auch nicht die Gefahr besteht, beide Teile versehentlich – beispielsweise beim Tragen oder Bewegen des Display – zu trennen. Das Display mit seinen 1366x768 Pixeln hat eine gute Auflösung für die Gerätegröße. Denn mit einer höheren Auflösung wie den 1920x1200 Pixeln beim Lenovo lässt sich bei normalen Windows-Programmen kaum arbeiten. Windows kann zwar skalieren, aber bei den Anwendungen werden Buttons, Inhalte und Menüs nicht immer mit skaliert, so dass man ständig daneben „toucht“.

Allerdings ist das Display des Transformer Book nicht sehr hell. An Arbeiten auf der Terrasse ist kaum zu denken. Selbst eine normale Deckenlampe spiegelt bereits merklich. Überzeugend ist hingegen des Thermal-Design: Während das Lenovo bei Dauerlast auf allen vier CPU-Kernen heruntertaktet, arbeitet das Asus konstant mit den 1,33 GHz und erledigte eine Videkomprimierung merklich schneller. Als zweites Manko neben dem Display ist das Netzteil zu nennen. Ist das Gerät ausgeschaltet, dauert eine Ladung über microUSB etwa 6 Stunden. Verwendet man das Gerät, lädt der Akku nur unmerklich. Zudem belegt das Netzteil die microUSB-Buchse. Ein separater Netzteilanschluss zur schnellen Ladung bei Beibehaltung der Option unterwegs über micorUSB laden zu können wäre wünschenswert gewesen! Ein großer Vorteil des Transformer Books ist hingegen der USB 3.0 Anschluss an der Tastatur, mit dem auch energiehungrige und schnelle Massenspeicher angebunden werden können. Positiv ist auch die extrem lange Akkulaufzeit von etwa 9 bis 10 Stunden bei Officenutzung.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Gerät gut verarbeitet ist sowie eine solide Mechanik und Tastatur hat. Die Leistung ist gut und das Gerät hat keine Fehler gezeigt. Einzig das recht dunkle Display und die fehlende Schnellademöglichkeit trüben den sonst sehr guten Eindruck.
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am 4. Januar 2016
Ich habe das Gerät nicht über Amazon sonder bei MM Online gekauft. Obwohl ich das Display so gut wie nie abgenommen habe, lässt sich nun nach gut einem Jahr die Tastatur aufgrund eines Wackelkontakts kaum noch benutzen. Ab und zu schaltet sich das Notebook einfach aus. Die Buchse für das USB Stromkabel ist super empfindlich und war ebenso nach einigen Monaten sehr wackelig. Beim Kauf habe ich die lächerliche Garantiezeit von 12 Monaten leider übersehen. Selbst Schuld. Keine Kulanz seitens Asus. Reparatur sollte 360€ kosten. Mehr als der Neupreis. Das war mein letztes Asus Produkt.
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am 5. November 2013
Asus Transformer Book T100TA 25.65 cm (10.1 Zoll) Tablet PCs (Intel Atom Quadcore Z3740 1,3GHz, 2GB RAM, 32GB HDD, Intel HD, Windows 8 Touchscreen) schwarz

Hallo zusammen,
eins vorweg, das Tablet wurde bei MediaMarkt gekauft und nicht bei Amazon (aufgrund der Verfügbarkeit).
Ich nutze beruflich ausschliesslich Mac und wollte mir für den privaten Bereich ein neues Notebook anschaffen. Da mir das Apple Macbook Air zu teuer ist und ich nicht gänzlich abgeneigt bin gegen Windows fiel meine Wahl auf das ASUS T100T.
Zum Zeitpunkt des Kaufs gab es leider noch keine Testberichte.
Nun zum ASUS T100T:

Lieferumfang:
Der Lieferumfang beinhaltet alles was man zum Start benötigt. 1x USB auf Micro USB Kabel, Netzstecker, Kurzanleitungen und die Office H&S Lizenz.

Verarbeitung:
Hier dominiert das Plastik, welches leider in Hochglanz gehalten ist und somit ein Fingerabdruckmagnet ist. Es knarzt aber nichts und fühlt sich ganz okay an. Für diesen Preis kann man das verkraften.

Leistung:
Gefühlt läuft alles sehr flüssig, auch das Multitasking funktioniert einwandfrei (Surfen auf der einen Seite, Stream auf der anderen Seite). Zum testen der Grafikleistung habe ich mir aus dem APP Store das Spiel „Zombie HQ“ runtergeladen. Die Grafik ist nett und das Spiel läuft sehr flüssig.

Betriebssystem:
Wichtig war mir ein vollwertiges Betriebssystem zu bekommen, hier sei erwähnt das kein Windows RT installiert ist, sondern das echte Windows 8.1. Somit kann man wie gewohnt Programme installieren etc.

Speicher:
Ich habe mich bewusst für die 32GB Version entschieden. Nach der Installation von Office, Antivir und Firefox sind nun noch etwa 12GB frei. Ich nutze ohnehin ein NAS zuhause und brauche somit nur wenig Speicher auf dem Gerät. Im Zweifel kann eine Micro SD problemlos nachgerüstet werden (max. 64GB).

Akkuleistung:
Der Akku hält bei Officeanwendungen & Surfen etwa 10 Stunden durch. Der Ladevorgang dauert ca. 6 Stunden.

Einsatzgebiet:
Ich nutze das Tablet hauptsächlich für Office-Anwendungen und zum Surfen. Excel & Word lassen sich gut und schnell nutzen.

Schwächen/Probleme:
Leider hat das Tablet auch Schattenseiten. Eine ist der nicht funktionierende Ruhemodus. Das Tablet läßt sich teilweise nicht mehr konventionell einschalten, Abhilfe schafft hier nur das drücken der Lautstärke+ Taste und des Ein/Aus-Schalters. Durch diese Kombination startet das Tablet neu. Ich nehme an es handelt sich um einen Softwaredefekt.
Die zweite Schwäche ist das hakelnde TouchPad. Der Mauszeiger scheint zeitweise einzufrieren und bewegt sich erst beim 2-3 Versuch. Auch hier vermute ich einen Softwaredefekt, da man über Probleme in Kombination mit Windows 8.1 und Mäusen viel im Internet lesen kann.

Ich hoffe die Rezension hilft einigen bei der Kaufentscheidung. :-)

Update 1.0:
In den Kommentaren habe ich einen sehr hilfreichen Tipp erhalten (vielen Dank nochmal!), welcher das Maus-Problem voerst behebt.
Sobald man die Gestensteuerung deaktiviert (die vom Mauspad), friert die Maus nicht mehr ein.
Ein Software-Update sollte das Problem also gänzlich beheben.

Nochmal zum Thema "Lässt sich nicht mehr einschalten":
Ich habe den Ruhemodus nun deaktiviert und das ASUS T100 schaltet sich immer wieder sofort ein.
Dadurch leidet ggf die Akkuleistung, aber das Gerät muss nicht resetet werden. Eine kürzere Akkulaufzeit ist mir bisher nicht aufgefallen.

Tastatur-Dock und HDD aufrüstung:
Anscheinend wird bei der Version mit 500GB ein anderes Tastatur-Dock mitgeliefert. Ich habe meine Tastatur aufgeschraubt und es ist weder Platz noch der nötige SATA Anschluss vorhanden um ggf eine Festplatte/SSD nachzurüsten. Dies zur Info für die mit diesem Gedanken spielen.

Der USB 3.0 Anschluss bietet übrigens genug Strom um eine 2,5" USB 3.0 Festplatte einwandfrei zu erkennen. Getestet habe ich das mit einer Toshiba 1TB und eine ICY Box mit einer WD 750GB.

Update 2.0:
Transcend TS32GUSDHC10E
SanDisk Ultra Class 10 32GB & 64GB
Samsung microSDHC 8GB (aus meinem alten Samsung Galaxy)

All diese Karten wurden direkt erkannt. Einen Geschwindkeitstest konnte ich bisher leider nicht machen.
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am 4. März 2014
ein Stern abzug für das Mauspat. Man muss eine Weile üben um damit klar zukommen.
mit 500 GB Festplatte verkürzt sich dieLaufzeit des Akku's natürlich um einiges sollte man dran denken, wennman die Angaben laut Hersteller liest
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am 19. November 2013
Das kleine Transformer Book ist der ideale Begleiter für Unterwegs für alle, die auch "to go" richtig arbeiten müssen.
Das neue CS6 läuft (trotz anderen Systemanforderungen online auf Adobe.com) problemlos. Für den Export von größeren PDF's aus Illustrator und InDesign braucht das Book etwas länger, aber es funktioniert.
Ich benutze das "TBook" überwiegend für Simulationsprogramme, die auf Excel Basis funktionieren. Alle laufen ruckel -und fehlerfrei, was das "TBook" zum idealen Begleiter für Zugfahren, Baustellenbesuche, etc macht.
Die für mich größte Schwachstelle an Notebooks, der Klappmechanismus des Displays, existiert beim "TBook" nicht, da man es auch einfach als Tablet benutzen kann.
Nach den ersten Tagen der Benutzung bin ich einfach nur begeistert, vor allem vom Preis - Leistungsverhältnis.

Die Leistungsfähigkeit des "TBook" versteckt sich in einem Plastikmantel, der nicht gerade hochwertig wirkt, aber bei dem Preis auch einfach egal ist. Es ist gut verarbeitet und die Rechenleistung stimmt.

Ich habe das "TBook" mit nur 32GB und konnte alle meine Anwendungen (CS6 Suite, Office, etwa 10 Simulationsprogramme) instalieren und habe noch einen Rest von 10 GB auf der Festplatte. Ärgerlich ist, dass Windows von den 32 GB allein schon 10 GB belegt, was ich aber ändern lässt, wenn man die ganzen unnötigen Apps deinstalliert.

Zum Arbeiten und für Daten kann man immer noch eine MicroSD am Display verschwinden lassen. Das diese sich so gut integrieren lässt und nicht absteht und damit keine Schwachstelle bildet finde ich besonderes angenehm.

Zusammenfassung:

+ vollwertiges Windows
+ große Rechenleistung und Grafikleistung ( CS6 und Sketch up 2013)
+ abnehmbares Display ( sehr praktisch für unterwegs)
+ leicht (Plastikgehäuse)

- Plastikgehäuse ( man sieht jeden Fingerabdruck)

Ich kann es nur empfehlen.
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am 2. Juli 2015
Ich habe das Gerät knapp über ein Jahr und da war es schon defekt. Ich hab es dann bei Asus eingeschickt und allein das anschauen kostet ca. 80 €. Es War dann die Batterie und das Mainboard schrott und eine Reparatur sollte ca. 200€ kosten, da ja die Garantie abgelaufen ist (1 Jahr). Hammer. Neues gab es da für... na wer wird schon glauben.... 279€. Es sind zwar 2 Jahre "Gewährleistung" aber da muss der Käufer beweisen das das Gerät von Anfang an defekt war.... TOLL. Superqualität. Lieber Finger weg von Asus die waren mal eine Qualitätsmarke heute ist das nur noch Billigplunder. Also hab ich das Ding in die Tonne gekloppt. Wäre ja schön blöd das Schrottteil nochmal zu kaufen. Nur zum Vergleich ... mein Sony Laptop läuft schon seit 8 Jahren.... Fazit: FINGER WEG! Schlechte Qualität und keine Kulanz und üble Abzocke beim Kundendienst.

Eigentlich dürfte ich überhaupt keinen Stern geben da die Bedienung von Win 8.1 auf dem Tablet zu Magengeschwüren führt. "Intuitiv" lässt sich das nicht bedienen.
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am 27. Oktober 2014
Das Erste Tablet mit dem ich wirklich sehr zufrieden bin, da ich schon mehrere "netbooks" gehabt habe.
Prozessor QuadCore OK, Anschlüsse: 3.0 USB auf der mitgelieferten Tastatur, microhdmi & USB am Tablet selber.
die einzigen kleinen Nachteile wie ich finde Display ist sehr stark verspiegelt, jedoch einfach eine Matte folie drüber und fertig.
Ich finde es braucht relativ lange zum laden. ansonsten gibt es kaum etwas zum aussetzten für den Preis.

hier mein kleines Video dazu.(Adobe wird gestartet ,Schreib und Lesetest des internen Speichers)
[...]
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am 30. Juli 2017
Gerät funktioniert überhaupt nicht. Immer wieder Stürzt ab und die gesamte Daten gehen verloren.
Kauft bitte nie Sowas. Seit Zwei Wochen versuche ich ein RMA numer zu ergattern ohne ergebnis.
Bei ASUS ist nur eine Servicewüste!
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