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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
76
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am 9. Mai 2014
For one thing: I loved reading the books and couldn't put them down until I finished them but the last book made me wonder about alll the open strings that are not closed. I wanted to cry at the end because there are so many things I wanted to know of this beautiful world Kiera Cass painted in the first books and how all gets concluded,

***SPOILER*** - Please do not read this if you do want to read the book first

There are some questions open I would have loved to see solved or be continued:

1. Why hasn't America told Maxon about the rebels nearby (her Dad, Kriss)?
2. Why hasn't Aberica told Maxon how she feels about him and about Aspen?
3. What's the matter to introduce Paige as a character who disappears 1 chapter after?
4. What happens with the relationship with the Italian princess?
5. Does it work to cancel the castes?
.
.....and so on....

I really would have to know more about the America they live in, the people, the feelings, the motivation of the southern rebels etc.

Its only a little Cinderella reading without getting the YA elements or any conclusion of the structure behind.

I cannot give more stars as I am a little bit disappointed. So sorry but thank you for the Airy read.
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am 6. November 2015
Inhalt

Der Kampf um Prinz Maxons Herz erhebt sich in neue Gefilde. America ist eine der vier jungen Damen, die immer noch um seine Gunst wetteifern, sich gegenseitig auszustechen versuchen, im Kampf um Macht und Liebe. Doch für wen wird sich Maxon entscheiden? America ist sich sicher, dass sie schon verloren hat – er liebt sie, aber gegen seinen tyrannischen Vater, der ihr eine deutliche Botschaft schickte, kommt er nicht an. Trotzdem kämpft sie weiter – für Gerechtigkeit, für die Liebe, und ein besseres Leben. Als jedoch eines Tages wieder Rebellen vor ihr stehen, erfährt ihr ganzes Schicksal eine weitere Wende, und dann wäre da noch das Geheimnis um Aspen, von dem Maxon keine Ahnung hat…

Meine Bewertung

Es kam schon viel zu lange nicht mehr vor, dass ich bei einem Buch weinen musste, aber “The One” hats doch geschafft, mich zum Ende hin zum Heulen zu bringen. Ich habe dieses Buch gestern in einem Rutsch verschlungen, und konnte mich gar nicht mehr davon lösen – Kiera Cass bringt erneut Emotionen auf, neue Wendungen mit rein, erbaut eine Achterbahn der Emotionen, die den Leser mitreißt und ihn völlig mit America mitfiebern lässt.

Es gab einige Überraschungen in dem Buch, und ich hatte wirklich nicht damit gerechnet, dass auch Charaktere, die ich anfangs absolut nicht leiden konnte, dann mein volles Mitleid und meine Sympathie bekommen haben. America entwickelt sich immer weiter, wird zunehmend selbstbewusster, und tritt dem König entgegen, obwohl sie weiß, dass er sie sofort nach Hause schicken könnte. Doch auch Maxon macht eine gewaltige Entwicklung durch, wird, wie ich finde, um einiges mehr seiner Rolle des Prinzen gerecht und verhält sich zunehmend eines Königs würdig.

Glücklicherweise hat Kiera Cass in diesem Teil auch mehr Zeit darauf verwendet, die Rebellen zu beschreiben, was dringend nötig war nach den ersten zwei Bänden, in denen America unwissend über die Politik durchs Leben stolpert. Hier wird aus einer groben Ahnung ein Handlungsstrang gespinnt, der faszinierender nicht sein könnte – und am Ende wirklich noch so einige Überraschungen bereit hält. Allerdings ist dieser Teil auch bewusst nicht so heiter wie die Vorgänger, nimmt an Intensität zu, je näher man dem Ende kommt. Natürlich ist dem Leser schon lange klar, für wen sich Maxon entscheiden wird, aber wie Kiera Cass dann diese weitreichende Entscheidung verpackt, ging wirklich über meine ersten Vorstellungen hinaus. Alles war viel vertrackter, als es den Anschein hatte, überall lauerten Gefahren und Probleme, und America muss wirklich beweisen, was in ihr steckt, während auch beim Leser trotzdem immer diese Sorge aufkommt, dass möglicherweise doch Kriss am Ende die Krone erhält.

Was mich besonders berührt hat, waren auch die Szenen zwischen den vier Mädchen und Maxons Mutter. Sie ist sehr liebenswürdig, weshalb ich gar nicht verstehen kann, wie sie ihrem Mann so ergeben ist, aber das wird ja hoffentlich im Zusatzteil “Happily Ever After”, der auch schon hier liegt, noch geklärt. Auf jeden Fall tat es gut zu sehen, wie sich die Mädchen entwickeln, alte Streitigkeiten begraben und trotzdem nie so ganz sicher sind, wo sie eigentlich genau stehen. Besonders überraschend ist in dieser Hinsicht Celeste, deren Beweggründe man zum Schluss immerhin versteht, und deren Schicksal dann umso tragischer ist. Außerdem macht auch Marlee wieder einige Gastauftritte, die mich sehr gefreut haben.

Im Grunde genommen ist Kiera Cass Buchreihe “Cinderella” in neuem Format, mit mehr Mädchen, denen der gläserne Schuh passen könnte. Aber die Autorin verpackt dies alles so liebevoll, baut Wendungen ein, die den Leser mitreißen, und genau das ist wohl auch das Geheimnis ihres Erfolgs: Ihre Leidenschaft zu diesen Büchern, Americas Geschichte. Ich freue mich jetzt auf den vierten Teil, der auch schon griffbereit hier liegt, und kann nur sagen: Der Abschluss von Americas Geschichte lohnt sich, endet mit einem Feuerwerk an Gefühlen, und wird garantiert niemanden ganz kalt lassen!
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am 2. September 2014
Es ist jetzt schon was her das ich dieses Buch gelesen habe, aber ich muss diese Rezession einfach schreiben.
Wie der Titel meiner Bewertung schon sagt, dieses Buch hat mich sprachlos gemacht und war definitiv der beste Teil dieser wunderbaren und nur empfelendswerten Buchreihe.
Über die drei Bücher sind einem die Characktere echt ans Herz gewachsen und nicht nur die Hauptpersonen und so habe ich auch das ein oder andere Tränchen verdrückt am Ende. Das Buch fesselt einen von Anfang bis zum Ende und man möchte es gar nicht mehr aus der Hand legen. Ich finde dass es so viele Überraschunge gibt und auch wenn man manchmal denkt "Oh ja die Sache wird jetzt so und so ausgehen", wird man doch immer wieder überrascht und denkt sich:"Damit hätte ich jetzt nicht gerechnet"
Ich möchte jetzt hier nicht irgendwie spoilern oder so, aber das dritte Buch hat einige Überraschungen, viel Liebe (ohne das es übertrieben kitischig wird und auch sehr viel Spannung im Petto.
Ich kann und möchte dieses Buch einfach nur weiterepfehlen!!!
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am 9. September 2015
Bewertung: 6.0/7.0

Autor: Kiera Cass

Seitenzahl: 323

Inhalt: America beginnt zunehmend immer mehr wie eine Prinzessin zu denken, denn sie will für Fairness und Gerechtigkeit sorgen und beginnt alles zu hinterfragen, was ihr ezrählt wurde. Eine spannende Wendung, die die Rebellen betrifft, sorgt für ein Abenteuer, das Maxon und America stark verbindet. Doch America kann Aspen nicht vergessen und so steht sie nun vor mehr als nur einer schwierigen Entscheidung.

Erster Satz: This time we were in the Great Room enduring another etiquette lesson when bricks came flying through the window.

Letzter Satz: This isn't happily ever after. It's so much more than that.

Lieblingszitat: I didn't know what this meant for us. Or if there was still an us worth worrying about.

Fazit: Das Cover wieder hinreißend, jedoch verrät es leider zu viel darüber wo das Buch hinführen soll und, dass es das auch wird. Ein toller dritter Teil, der ein zufriedenstellendes Ende liefert. Die Art und Weise, wie diese Ende eintritt stellte mich jedoch nicht ganz zufrieden. Cass versuchte erfolgreich die Spannung bis zum Schluss aufrecht zu erhalten und dem Buch noch einige unerwartete Wendungen mit auf den Weg zu geben. Doch dabei geschah es, dass das Ende in zwei mickrigen Kapiteln abgehandelt wird und daher etwas erzwungen wirkt, als hätte Cass keine Lust mehr gehabt.

[...]
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am 3. Oktober 2015
Der Einstieg in das Buch gelang mir mühelos, auch wenn ich mich hier für die englische Ausgabe entschieden habe. America ist mit den Aufgaben und der Chance auf den Gewinn der Krone mittlerweile etwas gereift, auch wenn sie mitunter immer noch etwas impulsiv handelt. Gleichzeitig konnte ich spüren, dass sie die Situation in ihrem Land gerne verbessern möchte, um so den unteren Kasten mehr Chancen einzuräumen. Auch Maxon wist deutlich gereift und versucht mittlerweile, sich gegen seinen Vater, den König zu behaupten.
Der Sprachstil ist auch im Englischen schön und flüssig, sodass sich das Buch gut lesen lässt. Auch für Leute, die nicht ganz so gut im Englischen sind, ist es durchaus recht gut zu lesen.
Der Spannungsbogen wird gleich am Anfang angesetzt und von der Autorin bis zum Ende weiter ausgebaut, sodass ich das Buch mitunter kaum aus der Hand legen konnte. Insgesamt ist "The One" ein durchaus gelungener Abschluss der Geschichte um Maxon und America, der direkt Lust auf die Fortsetzung macht. Insgesamt bekommt das Buch von mir
5 von 5 Sternen

Copyright by Jade and her Books
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am 8. Mai 2014
Ich habe mich seit längerem auf das Finale der Selection Trilogy gefreut, aber das wird dann auch das letzte Buch von Kiera Cass gewesen sein, das ich lese.

Schon der zweite Teil hatte mich nicht wirklich überzeugt, aber ich wollte die Reihe nun doch zu Ende lesen und erfahren wie es mit der "Elite" weitergeht.

Wie viele Bewertungen (siehe auf der amerikanischen Seite) schon sagen, ist das Buch schon sehr "actionreich" und es kommt keine Langeweile auf. Aber das ist für mich einer der Kritikpunkte. Wenn schon so viel passiert, dass muss das Buch eben länger und auch detaillierter werden. Viele Dinge werden kurz angesprochen oder neue Aspekte gezeigt (siehe Mer's Dad oder Kriss), aber nie wirklich erklärt oder mehr daraus gemacht. Die Geschichte besteht fast ausschließlich aus "Liebt er mich? Liebt er mich nicht?", was mir irgendwann einfach nur auf die Nerven ging. Der "dystopische" Anteil, die Vorkommnisse der Gesellschaft und die Entwicklung jener, wird kaum und wenn dann zu wenig betrachtet. Die Geschichte der Rebellen wird auch nicht ausführlich erzählt, auch wenn diese im letzten Teil einen immer wichtigeren Teil ausmachen.

Das Ende war wieder einmal zu abrupt und schnell herbeigeführt worden, einige beliebte Charaktere wurden kurz und schmerzlos aus der Story entfernt & vor allem Maxon's Verhalten in der Schlussszene (nicht Epilog) kam mir im Angesicht der Geschehnisse doch sehr spanisch vor.

Ein weiterer Punkt, der mich schon seit dem ersten Buch stört, ist das Maxon mir einfach noch zu naiv und kindlich in einigen Szenen erscheint. Weiterhin kann ich aus den Beschreibungen keine wirkliche Chemie zwischen ihm und America bzw. America und Aspen erkennen.

Alles in allem bin ich doch etwas enttäuscht. Jeder, der die anderen beiden Bücher gelesen hat, wird sich auch dieses Buch nicht entgehen lassen, aber habt bitte keine zu hohen Erwartungen.
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am 16. Juli 2014
Vier von fünfunddreißig Mädchen sind übrig und kämpfen um das Herz des Prinzen – und die Krone. America weiß, dass sie Letzteres mit der Verantwortung und den Bürden, die damit einhergehen, nicht will. Doch ohne all dies wird sie Maxon nicht bekommen. Sie muss sich entscheiden – und vor allem für ihre Liebe kämpfen, da der König sie als ungeeignet für seinen Sohn und Illeá hält und die Rebellen immer wieder das bedrohen, was sie liebt und ihr mit einem Schlag alles nehmen könnten.

Lasst euch gesagt sein, dass diese Rezension leichte Spoiler enthält – aber natürlich nicht das Ende verrät! – und eine Menge Charakter-Bashing dazu.

Zu den Vorgängern des finalen Abschlusses der Selection-Trilogie hatte ich bereits eine On-Off-Beziehung. Einerseits wollte ich America ständig erwürgen, andererseits konnte ich die Bücher doch nie weglegen und habe sie quasi in einem Rutsch gelesen und am Ende konnten sie mich doch irgendwie überzeugen. So ähnlich ging es mir mit The One. Bis auf die Tatsache, dass meine Mordgedanken mit jeder umgeblätterten Seite zugenommen haben und die Frustration über Americas Verhalten wirklich jedes bisschen Freude an der Reihe völlig in den Schatten gedrängt hat.

Zu Anfang des Buches hatte ich wirklich noch große Hoffnungen. Steine flogen im ersten Kapitel durch Fenster, alles und jeder im Palast flüchtete in Aufruhr, inklusive natürlich unserer Prinzessinnen-Anwärterinnen. Doch schon nach wenigen Absätzen wird dies wieder nur einer von vielen Angriffen der Rebellen, der die Selection natürlich nicht stoppt. Zurück also zum Kampf um Maxon. Und es ist tatsächlich ein Kampf, seit America sich entschieden hat, dass es Maxon ist, dem ihr Herz gehört. Zumindest ein Kapitel lang ist sie sich dessen sicher und es war einfach nur Fremdschämen pur, sie dabei zu „beobachten“, wie sie ihren Schlachtplan entwickelte, um Maxon um den Finger zu wickeln und gegenüber ihren anderen drei Konkurrentinnen herauszustechen. Es ist nicht nur peinlich, ich hatte auch die ganze Zeit das Gefühl, dass Maxon für sie plötzlich nur noch ein Preis ist. Mit den Gefühlen für ihn scheint es auf jeden Fall nicht so weit her zu sein, denn kaum springt er nicht auf ihren Verführungsversuch an, ist sie wieder geknickt und muss erstmal überlegen, wie sehr sie ihn eigentlich wirklich mag. Denn da ist ja auch noch Aspen, den sie unbedingt in ihrem Leben behalten will, für den Fall, dass sie ihn brauchen könnte.

“Please, America, you’ve said and done so many foolish things, I’m surprised you can even be embarrassed anymore.”

Jaja, unsere widersprüchliche America. Während sie jeden vor den Kopf stoßen darf, denn sie handelt ja stets, ohne vorher mal nachzudenken – das tut sie offensichtlich nur, wenn es darum geht, welchen Kerl sie jetzt eigentlich liebt –, geht eine halbe Welt unter, wenn etwas nicht so läuft, wie sie es gerne hätte. Ich sehe Kiera Cass‘ Versuch, America dem Leser und den Bürgern von Illeá näherzubringen, indem sie ihnen eine potentielle Prinzessin vor die Nase stellt, die aus ihren Reihen kommt, der ihr Wohl am Herzen liegt und die sich für sie einsetzen will. Aber bei diesem Versuch trampelt America in ihren Aschenputtel-High-Heels immer wieder auf irgendwelchen Vorschriften oder Gefühlen anderer herum.

Zum Glück gönnt uns Kiera Cass irgendwann eine Pause von der Gefühlsduselei ihrer Protagonistin und bringt die Rebellen mehr in den Vordergrund und auch die anderen Mitglieder der Elite. Die jungen Frauen schließen sogar Freundschaft trotz ihres Konkurrenzkampfes und die Szenen, in denen sie endlich einmal vergessen, dass sie eigentlich Konkurrentinnen sind, sind wirklich sehr süß. Und, oh Wunder, America schafft es auch tatsächlich einmal, etwas nicht zu ruinieren. Zumindest, wenn es um die Freundschaft zu den anderen Frauen geht.

Mit Maxon ist das wieder eine ganz andere Geschichte. Erinnert ihr euch an die Ausgangssituation – America macht nur wegen ihrer Familie bei der Selection mit und bindet dies Maxon sehr direkt auf die Nase, während er ihr relativ früh klar macht, dass er sie mag und um jeden Preis in der Selection halten will, trotz allem, was sie sich so geleistet hat, und er nur Zeit mit den anderen Mädchen verbringt, weil sie sich so sträubt, sich auf ihn einzulassen? Tja, obwohl alles auf dem Spiel steht, was sie liebt, kann sie ihm ihre Gefühle nicht gestehen, denn er muss das ihrer Meinung nach zuerst tun, weil sie sonst nicht sicher sein kann, ob er nur mit ihr spielt. Die Frau soll mal jemand verstehen.

Eine Protagonistin, der man am liebsten mit einem ihrer High Heels ein Loch in den Kopf schlagen würde, eine Liebesgeschichte, die durch das ewige Hin und Her von America und ihr unmögliches Verhalten sehr bitter gemacht wird – für mich ist diese Reihe leider kein schöner Prinzessinnen-Traum. Das Ende ist klischeehaft, da America und … Ha! Als ob ich euch verraten würde, wen sie wählt. Ich habe es kommen sehen, es mir am Anfang der Reihe sogar noch gewünscht, und obwohl das Happy End doch sehr süß war, bin ich letztendlich froh, dass es vorbei ist mit Americas Hin und Her. Und der Reihe.
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am 6. Mai 2014
Achtung, kann Spuren von Spoilern enthalten!

Das letzte Buch von "The Selection" setzt nahtlos an den zweiten Teil an. America hat geschworen um Prinz Maxons Herz zu kämpfen. Und sie hat es wirklich nicht einfach: Der König hasst sie; bei den Umfragen im Volk liegt sie klar hinten und selbst ihre Beziehung zu Maxon ist ziemlich angespannt. Welche Chance hat America also?

In diesem Buch passiert wirklich ein ganze Menge. Die Elite ist inzwischen auf nur 4 Mädchen geschrumpft. Die Situation zwischen den Mädchen ist angespannt. Denn jede ist sich nur zu bewusst, was die andern sich von ihrer Beziehung mit Maxon erhoffen und wie es um diese steht. Trotz, dass das Band unter der Elite angespannt ist, wird es durch ihr gemeinsames erleben stark gefestigt.
Auch Americas Band mit dem Prinzen wird gefestigt. Nach zarten Annäherungen im ersten Buch, eine Menge Streit in Band zwei, erwartet uns in Band drei eine ausgewogene Mischung aus beidem. Wobei die schönen Szenen meiner Meinung nach überwiegen. Aber reicht das, um am Ende die Selection und vor allem Prinz Maxons Herz zu gewinnen?
Und endlich werden die Rätsel um die Rebellen - und was sie wollen - wirklich gelüftet.

MEINE MEINUNG
Ich würde so gerne mehr dazu sagen, aber dann würde ich leider viel zu viel verraten und euch den Spaß am selber lesen verderben. Das letzte Buch der Reihe ist wirklich super gelungen. Es ist spannend, manchmal traurig und alles in allem, einfach schön. Was mir besonders gefällt ist, dass es nicht vorhersehbar ist. Es passieren immer wieder Dinge, mit denen ich absolut nicht gerechnet habe. Und das freut mich dann immer wieder, die ganze Reihe ist immer für eine Überraschung gut.
Obwohl auch hier am Anfang wieder einige Spannungen zwischen America und Maxon bestehen, bin ich froh, dass diese sich bald lösen. Irgendwie wiederholen sich da nämlich die Muster aus Band zwei, dass die beiden ständig im Streit auseinander gehen. Die Elite rauft sich erstaunlich gut zusammen. Es ist natürlich besonders toll, endlich zu erfahren, was es mit den Rebellen auf sich hat und gerade diese Einblicke sind auch wieder sehr überraschend - und echt super - umgesetzt worden.
Was mir nicht gefallen hat, sind eigentlich Kleinigkeiten. Eben diese am Anfang noch oft vorhandenen Streitereien und Unstimmigkeiten zwischen America und Maxon. Aber auch, dass Dinge zwar angekündigt, aber dann nicht weiter verfolgt werden (SPOILER!!!! Zum Beispiel endet Band zwei damit, das America um Maxon kämpfen möchte. Ihr Kampf sieht nachher so aus, dass sie sich einmal auftakelt, versucht ihn zu verführen, er sie deswegen auslacht und das wars, kein anderer Versuch. Ich meine, sie muss ihn ja nicht gleich verführen, man kann ja auch noch anders für Männer kämpfen)

Alles in allem ein sehr schönes spannendes Buch, bei dem immer wieder eine andere unerwartete Richtung eingeschlagen wird. Kleine Unstimmigkeiten sind für mich zwar vorhanden, aber in erträglichem Maße. Ich empfehle euch dieses Buch aus ganzem Herzen (vor allem in englischer Sprache, es ist leicht verständlich und liest sich gut, also perfekt zu üben). Anstatt einer langweiligen Liebesgeschichte, a'la Bachelor bekommt man eine spannende Dystopie geliefert. Lesen, lesen, lesen!!!!
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am 30. August 2014
Zum Inhalt: Das Ende der Selection naht, es sind nur noch vier trauwütige Mädels übrig. Darunter natürlich auch Everybody's Darling America Singer. Man sollte meinen, dass nun endlich die Post abgeht. Fehlanzeige! Doch Logik musste man in dieser Reihe ja schon immer mit der Lupe suchen. Also was passiert? Nicht viel, aber das spielt auch keine Rolle. Denn es gibt nur eine Frage, die beantwortet werden muss: Maxon oder Aspen?
...

Heute mit der Frage:
Wie schließe ich meine grausige Reihe ab und schaffe es, die vorherigen Bände dabei auch noch zu übertreffen?

...

1. Die Kittys ziehen ihre Krallen ein ( ✓ )

Wir haben nur noch vier Kandidatinnen übrig. Eine von ihnen wird Americas next top, ähm ups, nein die Thronfolgerin werden. Kurz vor der Ziellinie sollte das Konfliktpotenzial unter den verbleibenden Mädels am größten sein. Als Leser wartet man nur darauf, dass die Schlammschlacht jetzt so richtig losgeht und die Fetzen fliegen! Was passiert stattdessen? Wir verfallen wieder in das Logikwurmloch und haben uns einfach alle lieb! Sogar die bitterböse Celeste entdeckt in sich ein schlagendes Herz und wirft mit Entschuldigungen nur so um sich. Kein böses Blut mehr, nur noch Freundschaft, Mitgefühl und Trost. Erinnert mich an einen Disneyfilm, wenn alle Tiere im Wald glücklich das Singen anfangen. Harmonie pur.

2. Wir stellen noch einmal klar, wie einfältig America ist, dass es auch alle verstanden haben ( ✓ )

Das ist ein Punkt, den ich nicht richtig vetstehe. America hat in der Vergangenheit kein Fettnäpfchen ausgelassen (siehe hier und hier). Aber warum muss die Autorin ihre Einfältigkeit das ganze Buch über ständig betonen? So ziemlich jeder (Neben)charakter hat sein Sätzchen zu America zu sagen und sie kommt nicht gut dabei weg. Am besten gefällt mir noch immer Maxons Zitat, in etwa sinngemäß "Im Ernst America? Dass dir nach alldem, was du dir bisher geleistet hast, überhaupt noch etwas peinlich sein kann?". Autsch. Und das von Maxon alias Mr. Sanftmut. Was will die Autorin damit erreichen? Soll einem das America sympathischer machen? Für mich lässt sie das umso mehr, wie ein Strohkopf wirken und dabei tun mir aufrichtig alle Strohhalme der Welt leid.

3. Noch weniger Handlung ( ✓ ) und 5 Seiten pseudo "Action" ( ✓ )

Also in "The Elite" ist ja schon fast nichts passiert, was die Handlung vorangetrieben hat. Mit "The One" setzt Kiera Cass da noch ordentlich einen obendrauf. Band 1 und 2 waren immerhin witzig, dieser Teil war dagegen gähnende ereignislose Langeweile. Zwischendurch ist der Autorin aufgefallen, dass sie ja eine Dystopie schreiben wollte und hat rar gesähte Actioneinlagen eingestreut. Genau eine im ersten Drittel und dann eine am Schluss. Hammer. Dabei haben wieder die weniger schlimmen Rebellen und die ganz bösen Rebellen ihren Gastauftritt. Mir ist noch immer nicht klar, was die ganz bösen Rebellen eigentlich wollen. ZERSTÖREN, ZERSTÖREN, ZERSTÖREN, ohne Motiv. Ja mei, das muss wohl auch mal sein.

4. Triefende Romantik, die einem Tränen vor lauter Ekel in die Augen treibt ( ✓ )

Im letzten Drittel gibt es einen absolut fehlplazierten Part mit "Liebesbriefen". Es ist eine Stelle, an der man, 1) überhaupt nicht damit rechnet und 2) sie dort auch zeitlich absolut nichts zu suchen haben. Der Inhalt war tatsächlich so schmalzig und widerlich, dass ich das kaum unterdrückbare Bedrüfnis hatte, mich auf meinen E-Reader zu erbrechen. Also echt! Sowas hab ich noch NIE gelesen. Und man hat das Gefühl, es hört niemals auf! Das geht bestimmt 30 Seiten lang so. Ich dachte nur, na hoffentlich hat der arme Kerl diesen Mist nie abgeschickt und nur in seiner Schublade vergammeln lassen. Natürlich nicht! Und America fands ganz wunderbar *würg*.

5. Ein Ende, das alle glücklich macht, außer mich ( ✓ )

Nachdem das gesamte Buch schon recht bescheiden gelaufen ist, gab es eine letzte Hoffnung mit dem Ende noch Würze in die Suppe zu bringen. Ich meine, da hätte man SO VIEL machen können! Mein persönlich liebstes Ende wäre gewesen, dass Maxon und Aspen endlich zueinander finden und America alleine dasteht. Das wäre ja mal was gewesen! Stattdessen bekommt eine Figur noch ganz unverdient ihr Fett weg und es gibt eine ganze Reihe praktischer "Abgänge". Also alles für mich eher sehr enttäuschend. Aber ehrlich gesagt hatte ich auch nichts anderes erwartet.

Fazit: Ich werde nie verstehen, wie man diese Reihe tatsächlich als "gut" bezeichnen kann. Unterhaltsam von mir aus, aber schriftstellerisch ist es leider der reinste Rotz. Selten habe ich so dämliche und einfältige Charakter erlebt. Der Touch Dystopie mit möchtegern Rebellen ist ein Witz. Die Handlung baut nur auf der "Lovestory", die so irregeleitet ist, wie eine Maus im Labyrinth, die ständig gegen Wände rennt, bis sie zufällig mal den Ausgang findet. Und das Ende. Ich sag jetzt mal nicht viel dazu, außer wie einfach es sich die Autorin gemacht hat. Aber hätte mich auch überrascht, wenn sie den ganzen Mist erhobenen Hauptes zu Ende gebracht hätte. Statt die Bücher zu lesen, sollte man seine Zeit lieber sinnvoll nutzen. Einen Baum pflanzen gehen oder so...
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am 12. Mai 2014
....aber schade, dass diese Geschichte nun vorbei ist! Ich habe so lange auf das Buch warten müssen und es ging viel zu schnell vorbei! Ich kann von America, Maxon und Aspen gar nicht genug bekommen.

Das Buch hat mich einfach wieder total in seinen Bann gezogen und ich habe nichts zu kritisieren - außer, dass es jetzt vorbei ist ;-)
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