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am 17. Juni 2017
Ich hatte das Zyxel-NAS als Ersatz für mein mittlerweile 5 Jahre altes NAS220 Blackarmor von Seagate vorgesehen. Die Festplatten hatten dort bereits erste Sektorenausfälle. Ich betreibe das Zyxel-NAS mit WD-REDs von Western-Digital.
Lieferung kam schnell und ordentlich verpackt. Einbau und Inbetriebnahme waren für mich kein Problem, wobei zu erwähnen ist, dass ich da halt kein Neuling bin. Ich benutze das NAS hauptsächlich als RAID-1 Fileserver für Datensicherungen im eigenen Netzwerk. Man kann auch über den Mediaserver und mit DLNA auf die gespeicherten Medien zugreifen, was funktioniert, auch die gemappten Laufwerke sind sehr schnell. Die Benutzer lassen sich einfach für den Zugriff einrichten. Und das NAS ist deutlich performanter, als das alte. Ein Zugriff von außen über die Zyxel-Cloud-App ist möglich, benutze ich aber nicht. Wenn ich etwas zum Tauschen oder von außerhalb zum Ablegen daheim brauche, erledigt das mein Router mit dem dortigen Laufwerk. Das Zyxel-NAS kann auch als Up- und Downloadclient benutzt werden, NZBGet als Usenetclient ist auch dabei, ebenso wie Clients für Dropbox, Googledrive...
Das Zyxel-NAS ist deutlich schneller und jetzt auch endlich leise, und da komme ich zu meiner Kritik (wofür aber der Verkäufer nichts kann):
ich hatte ständig mit für mein Empfinden sehr lauten Vibrationen zu kämpfen. Nach längerer Fehlersuche hat sich herausgestellt, dass die Festplattenhalterungen zum Einklemmen in die Laufwerkskäfige diese Geräusche machten. Nach dem ich diese Klemmhalterungen entfernt hatte und die Festplatten in den Käfigen verschraubte, hat sich das erledigt.
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am 23. Juni 2017
Ich habe in dem Gehäuse zwei Festplatten des Typs Seagate ST4000NM0085-1YY107 verbaut. Das NAS kann die 4k nativen Sektoren ohne Probleme bedienen. NFS und SSH funktionieren problemlos, nicht benötigte Dienste lassen sich abschalten. Auch im RAID1 Betrieb ist das NAS hinreichend schnell (> 33 MBytes/s).

Ich kenne „werkzeuglos“ montierbare SCSI-Festplatten aus dem Profibereich. Mit einer Bewegung lässt sich so ein Laufwerk ins Gehäuse schieben und fest verankern. Da rappelt nichts. Bei dem NAS 326 ist das anders. Die Laufwerke, die in Plastikrahmen geschraubt werden, lassen sich zwar schnell in Führungen aus gebogenem Blech reinschieben, aber diese Führung hat Spiel. Je nach der Art der letzten Kopfbewegung rappeln und klappern sie. Mit der nächsten Kopfbewegung ändert sich der Sound. Das ist völlig unnötig. Auch wenn sich das Gehäuse im unteren Preissegment befindet, hätte noch Geld für ein paar Schrauben übrig sein müssen. Solch ein Fehler ist überflüssig. Schade.
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am 18. Februar 2016
Am 16.02.2016 erfolgte die Lieferung des ZyXEL NSA 325 v2 Medienservers und wurde natürlich noch am gleichen Abend in Betrieb genommen. Die Einrichtung funktionierte reibungslos (und mit dem mitgelieferten Einrichtungsassistenten kinderleicht) und auch das streamen an einen Chromecast funktionierte auf Anhieb.

Die Weboberfläche für die Verwaltung des „Servers“ ist aufgeräumt und intuitiv zu benutzen, so dass auch Anfänger hier problemlos zurechtkommen sollten. Allerdings kann auch ein Blick ins Handbuch (gerade für Anfänger) nicht schaden um noch einige Feinheiten oder Besonderheiten erklärt zu bekommen.

Allerdings hat die ganze Sache auch einen großen Haken: Das Gerät hat schon nach 4 Stunden Betrieb den Dienst eingestellt.

- Neustart nicht möglich
- booten vom USB-Stick nicht möglich
- Rest auf Werkseinstellungen nicht möglich

Das Gerät macht gar nichts mehr! Hatte noch die Festplatte in Verdacht und habe auch diese ausgetauscht, aber auch das hauchte dem Gerät kein Leben ein. Also geht das Gerät heute (18.02.2016) zurück!

Nach Recherche im Internet soll es wohl ein Problem mit den Energiespareinstellungen und der aktuellen Firmware geben, was die Festplatte komplett stillegt. Ob das bei mir auch der Fall ist weiß ich nicht, da ich die Energiespareinstellungen nicht aktiviert habe.

Ich werde diese Rezession aktualisieren wenn das neue Gerät eingetroffen ist und vielleicht länger als 4 Stunden funktioniert :-)
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am 24. Juni 2017
Für Backupzwecke habe ich eine günstige NAS gesucht, die iSCSI kann. Mit der Zyxel NAS326 habe ich eine solche gefunden: Klein, kompakt, günstig. Klar: Der Performancekracher ist sie nicht, die Firmware ist nicht sehr flott, gleichzeitig ist der Datendurchsatz aber durchwegs passabel.

Das Setup und das Einbinden in Linux war einfach, viel mehr gibt es nicht zu sagen - eine externe iSCSI Festplatte eben.
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am 18. Mai 2017
Beim ersten Gerät ein defektes Netzwerkanschluss. Beim Ersatz funktioniert es ohne Probleme, nur der Lüfter ist etwas laut, aber das lässt sich auswechseln mit Garantie. Funktioniert wie es soll ohne Probleme, eingerichtet mit JBOD einzelne Festplatten und die CPU ist bei mir unter 10% ausgelastet. Läuft!
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am 17. Februar 2014
Nutze das NAS zu Hause für vielseitige Zwecke, alles was so anliegt.

Ich habe des Weiteren zwei WD Red [3 TB] berbaut also insgesamt 6 TB, wobei 5,5 TB ca. nutzbar sind.

Die zwei Festplatten sind im Raid0-Verbund und man hat so leicht statt ca. 50-50 MB/Sek eine Übertragungsrate von ca. 100 MB/Sek. Vorausgesetzt man nutzt eine Gigabit Lan Verbindung.

Für alle die vorhaben das NAS als Mediastation zu verwenden oder das NAS abends laufen zu lassen, denen kann ich nur sagen ihr müsst den Lüfter austauschen, weil der nicht einfach nur lauter als normale PC-Lüfter sind, sondern eben auch "schnarrt". So bezeichne ich jedenfalls dieses Geräusch. (Könnte auch ein leichtes rattern sein...)

Ach das wichtigste fast vergessen, also ich bin persönlich kein Einsteiger, aber ich denke dieses NAS ist für Einsteiger sehr gut geeignet. Da die beiliegende CD, also die mitgelieferte Software ihren Job sehr gut erledigt. Alles intuitiv und übersichtlich gestaltet und generell das Webinterface erhält von mir ebenfalls einen Pluspunkt.

Hätte mit einem ordentlichen Lüfter von mir 5 Sterne bekommen. Da hilft nix der ist leider echt mies :(
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am 11. September 2016
Sehr gutes NAS, schnell und leise. Die Einrichtung ist einfach aber man sollte umbedingt als erstes die Firmware auf den aktuellen Stand bringen. Die Lautstärke hängt sehr von den verwendeten Festplatten ab.
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am 30. September 2014
Sehr gutes NAS Gehäuse , sehr gutes Preis / Leistubgsverhältnis, leicht einzurichten, schnelle Netzwerkverbindung , alles drauf was man braucht ( Twonky , Itunes, )
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am 23. September 2014
Best buy, but software part is really nothing compared to QNAP and/or Synology. Noisy fan. Transfer speed very good 60-70Mbyte/s
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am 30. Oktober 2016
Dies ist schon das zweite NAS326, dass ich in Betrieb habe. Beide kommen zum Einsatz, um alle Datenpartitionen auf den vorhandenen 12 PCs im Office und Home Bereich mit FreeFileSync zu sichern. Dabei ist ein Gerät stationäres Backup und ein Gerät ein ausgelagertes Backup (wg. Diebstahl, Wasserschaden, Feuer etc.).

Das erste Gerät ist seit ca. 9 Monaten im Einsatz und ich bin sehr zufrieden. Das zweite Gerät ist erst seit ca. 1 Monat in Betrieb. Ferner gibt es 2 weitere NAS von THECUS und SEAGATE (5-Bay und 6-Bay), um spezielle, größere Datenbestände zu sichern (Filmarchiv). Deswegen kann ich ganz gut Vergleiche zwischen NAS Hardware und Bedienoberflächen ziehen.

Als "Datengrab" hat das NAS326 ein phantastisches Preis-/Leistungsverhältnis. Eigentlich wollte ich mir mal ein SYNOLOGY gönnen, aber in den Preisregionen bekomme ich dort nur ein NAS mit einem deutlich schwächeren Prozessor (Armada 370) und vor allen Dingen kein RAID1, war für mich aus Gründen der Datensicherheit absolut wichtig ist. Der Prozessor im NAS326 ist echt Untergrenze und zeigt oft mal 100% an. Also noch schwächer sollte er nicht sein.

Zu den Kritikpunkten anderer Rezensenten:

1. Billige, klapprige Verarbeitung
Das ist richtig. ABER: Man schraubt ja nur einmalig am NAS rum und es wird selten bewegt.

2. Kein schraublosen Einbau von Festplatten
Richtig. ABER: Einmalig 4 Schrauben je Festplatte anbringen, ist jetzt auch nicht soooo schlimm.

3. Lauter Lüfter
Der Lüfter ist nicht ganz leise, aber mich stört es nicht. Schlimmer finde ich, dass manchmal am Gehäuse etwas mitschwingt und deutlich lautere und störendere, sirrende Geräusche entstehen. ABER: Bei mir werden durchschnittlich alle 2 Tage Daten gesichert. Dabei werden nur neue bzw. veränderte Daten berücksichtigt. Das dauert für alle PCs nicht länger als 10 Minuten. Also stören mich während der 10 Minuten diese Geräusche auch nicht. Wen es stört, kann aber wahrscheinlich auch das schwingende Teil ausfindig machen und das Sirren beseitigen.

4. Keine Verschlüsselung
Auch das ist richtig. ABER: Verschlüsselung gibt an so einem "Billig-NAS" überhaupt gar keinen Sinn. Dafür ist die CPU viel zu schwach. Da kann man froh sein, wenn man 15Mb/s übertragen bekommt. Das kann man auch in vielen Tests nachlesen. Also, wenn Verschlüsselung notwendig ist, muss man eh ein NAS mit stärkerer CPU und mehr RAM in andere Preisregionen suchen. Selbstverständlich lässt sich aber mit diesem NAS bequem und mit voller Performance mit Passwörtern für die Ordner arbeiten, um ein Mindestmaß an Sicherheit zu haben.

5. Schlechte Bedienoberfläche
Richtig. Die Oberfläche ist gegenüber anderen NAS Anbietern nicht so gut. ABER: Bei meinem Einsatz als Datengrab sind die paar wichtigen Parameter einfach erreichbar und es ist alles sehr verständlich. Bei einem anderem Einsatz als "Datengrab" sieht das wahrscheinlich nicht so gut aus.

6. Das Gerät arbeitet stundenlang/tagelang mit 100% CPU Auslastung und man weiß nicht warum
Das ist richtig, wenn das Gerät mit den Werkseinstellungen arbeitet. ABER: Das lässt sich abschalten. Auslöser sind die standardmäßig aktivierten Apps ZyXEL Cloud und Media Server. Diese Apps erzeugen Vorschaubilder. Ich nutze das Teil ja als Datensicherung aller im Haus befindlichen PCs. Das sind schon ein paar Terrabyte mit ca. 1,5 Millionen Dateien. Dafür mit der relativ schwachen CPU komprimierte Vorschaubilder zu erzeugen, ist schon für das NAS Schwerstarbeit (CPU Auslastung 100%, sonst ca. 20%). Ich habe das mal zum Spaß laufen lassen. Nach 24 Stunden war das Gerät immer noch nicht fertig. Ich habe das dann durch die Deaktivierung der beiden Dienste abgebrochen. Bei einer CPU Auslastung von 100% halbiert sich übrigens die Kopiergeschwindigkeit. Bei mir im Betrieb als Datengrab ist die Erstellung der Vorschaubilder eh kontraproduktiv, da ich im Notfall die Daten vom NAS auf die Computer zurückspielen will. D.h., das NAS würde auch die ganzen Vorschaubilder vom NAS auf die PCs zurück kopieren und damit den PC zumüllen. Diese NAS Vorschaubilder sind nicht für den PC lesbar.

Kommen wir zu den uneingeschränkt guten Sachen:

1. In dieser Preisklasse schnelles Gerät
Große Dateien (Videos) werden bei mir mit 110Mb/s kopiert. Schneller geht es nicht über mein Gigabit Netzwerk mit einem Netzwerkkabel. Selbst das ca. 8x so teure SEAGATE NAS mit 2 Netzwerkkabeln schafft nur unwesentlich mehr. Das die Performance bei kleineren Dateien zusammenbricht, ist (leider) bei NAS generell so. Bei Kleinstdateien (z.B. Browser Favoriten) beträgt die Geschwindigkeit nur ca. 30Kb/s. JPG Fotos liegen so bei 50Mb/s. Wie gesagt: Ein (teilweise extremen) Einbruch der Kopiergeschwindigkeit bei kleinen Dateien gibt es bei allen NAS.

2. Unterstützung großer Festplatten
Ich weiß nicht wo bei diesem Gerät die Obergrenze liegt, aber ich betreibe das NAS mit 2x 8Tb als RAID1. Da mir bei der Installation auch ein RAID0 mit 16Tb angeboten wurde, halte ich die Obergrenze von 12Tb in der Überschrift in der AMAZON Beschreibung für falsch (Stand Oktober 2016). Wahrscheinlich wurde das durch Firmware Updates erhöht. Erfreulicherweise wird das Gerät anscheinend gut supported, da ca. alle 3 Monate Firmware Updates erscheinen.

FAZIT
Zu dem Preis ein super Gerät für den Betrieb als Datengrab. Als Cloud oder als Media Server mit sehr vielen Daten würde ich das Teil eher nicht empfehlen. Da ist mir die Oberfläche zu unübersichtlich, aber vor allen Dingen ist die Performance zu schwach. Das ist keine Kritik am Gerät, sondern da muss man generell mehr Geld in die Hand nehmen (stärkere CPU, mehr RAM etc.). 5 Sterne gibt es wg. des sehr guten Preis-/Leistungsverhältnis. Sonst eher 3 Sterne.
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