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am 3. April 2017
Die Geschichte „ Eine Handvoll Worte“ wird in zwei unterschiedlichen Erzählsträngen erzählt. Die 60er Jahre und die Gegenwart, welche hier 2003 spielt.
In der Vergangenheit lernen wir Jennifer Stirling kennen, welche nach einem Autounfall im Krankhaus erwacht und an Amnesie leidet. Dieses verbessert sich nach und nach, aber alle Lücken werden nie ganz gefüllt. Jennifer lebt ein gutes Leben und wie üblich zu dieser Zeit ist sie Hausfrau. Geldsorgen hat sie keine, da ihr Mann ein erfolgreicher Geschäftsmann ist. Aber Jenny kann keine Gefühle zu ihrem Mann aufbauen. War das schon immer so oder kann sie sich an die Liebe nur nicht erinnern. Beim Aufräumen findet sie Briefe. Liebesbriefe an sie gerichtet. Von wem sind diese Briefe? Wer schreibt mit so viel Gefühl und warum kann sie sich an ihn auch nicht erinnern? Und wo ist er?
Jennifer entwickelt eine Liebe zu dem Briefeschreiber, welche nicht weniger stark ist, als die früher empfunden wirkliche Liebe. Sie muss ihn finden.
2003 arbeitet Ellie bei einer Zeitung und soll für eine Sonderausgabe recherchieren. Im Archiv des Verlages stößt sie auf einen Liebesbrief. Wer hat diesen geschrieben? Ellie ist ergriffen von den Zeilen und möchte unbedingt mehr herausfinden. Mit Anfang 30 glaubt sie an die Liebe und denkt diese auch gefunden zu haben. Leider ist der Auserwählte verheiratet. Sie steckt privat somit in einer Zwickmühle und will zumindest mehr über die beiden Liebenden vor so langer Zeit in Erfahrung bringen. Gab es ein Happy End? Sind sie glücklich oder haben sie sich doch getrennt?
Ellie begibt sich auf die Suche.
Während dieser Suche kann der Hörer in der Vergangenheit nachverfolgen, was wirklich geschah und wie sich alles entwickelt hat. Die beiden Zeitepochen werden von Jojo Moyes zum Ende hin schön zusammen gefügt.

Das Hörbuch sowie die Geschichte fingen eher schleppend an. Die Hauptcharakterin der Gegenwart sowie der Vergangenheit blieben erst einmal sehr kühl und distanziert. Umso weiter die Geschichte voran schritt umso mehr Emotionen wurde bei mir geweckt. Zumindest Jennifer wurde mir immer sympathischer und ich war froh, dass so viel von ihr berichtet wurde.
Es gab bei der Geschichte viele Tiefen und ein paar Höhen. Zwischenzeitlich habe ich echt daran gezweifelt, ob man es jetzt noch mal in diese Richtung treiben muss, aber schlussendlich und alles in allem ist es eine schöne Geschichte. Für Frauen und Fan's von Jojo Moyes sehr zu empfehlen. Persönlich habe ich „Ein ganzes halbes Jahr“ von ihr ebenfalls gehört und mag die Hörbücher zu ihren Büchern. Ob ich das Buch wirklich gelesen hätte, weiß ich nicht genau. Vielleicht hätte mich der Anfang schon so gestört, dass ich es wieder weg gelegt hätte. Aber die Sprecherin Luise Helm war großartig. Ihre Erzählweise und ihre Stimme haben das Buch wirklich hörenswert gemacht. Sie schafft es Gefühle zu übertragen, so dass diese ankommen.
Das Cover lässt durch die grünen Töne Hoffnung erwachen und zeitgleich durch den Wind in den Bäumen mit einem Sturm rechnen. Die fliegenden Blüten bilden ein halbes Herz und deuten auf die Gefühle in der Geschichte hin. Der Titel „ Eine Handvoll Worte“ passt zur Geschichte, da damit vielleicht die Briefe gemeint sind.

Als Fazit zum Schluss, eine Geschichte mit einem langsamen Start, welche mit der Zeit ein wenig an Fahrt aufnimmt und einer unglaublich tollen Sprecherin.
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am 25. März 2014
Ich habe das Buch verschlungen. Jojo Moyes ist eine so tolle Autorin die es schafft sehr gefühlvoll zu schreiben. Ich hatte während des Lesens Tränen in den Augen. Die zwei parallel laufenden Liebesgeschichten fand ich sehr sehr interteressant und haben die Geschichte und das Buch erst zu dem gemacht was es ist. Auf jeden Fall empfehle ich dieses Buch weiter.
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am 2. Mai 2017
Wie immer von Jojo Moyes konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen und musste lesen, lesen, lesen :)
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am 21. November 2014
ich lese zum ersten mal ein roman von ihr und ich muss sagen..es last sich sehr leicht lesen, auch die Handlung nachvollziehen(im sinne von kapieren)…
aber auf keinen fall ist es eine Geschichte die halbwegs der Realität entsprechen könnte..leider..eher märchenhaft ;-)
..hat aber nette unerwartete Wendungen.. Spannung wird gehalten wenn man sich für die Geschichte der Protagonisten interessiert.mein erstes und auch letztes buch von moyes
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am 13. Februar 2015
Nachdem ich das Erste Buch Von Jojo MOyes gelesen habe musste ich mir das unbedingt auch kaufen. Ich finde die Geschichte echt total schön. Allerdings fand ich "Ein ganzes halbes Jahr" besser =D
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am 28. Juli 2014
Bei diesem Buch sollte gedanklich dabei bleiben, sonst wird es schwer, dem Geschehen zu folgen. Aber ein sehr empfehlenswertes Buch. Keine Schnulze. Ich bin froh, es als ebook gekauft zu haben, ist schon ein ganz schön dicker Schmöker. Und mit ebook hat man die Hände frei.
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am 10. August 2014
Jojo schreibt einfach so schön. Jedes ihrer Bücher ist ein Volltreffer und ich kann sie kaum aus den Händen legen. Und wenn ich fertig bin ... bin ich trautig, dass sie zuende sind. ;)
Ich erwarte sehnsüchtig das nächste Buch :)
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am 28. April 2017
Ich habe mir das Hörbuch bestellt, um abzuschalten und in eine andere Welt zu tauchen. Eine wunderbare Geschichte und mit Luise Helm habe ich nun meine Lieblingsleserin gefunden! =)
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am 4. Mai 2014
Mir gefiel das Buch nicht so gut. Es war sehr verwirrend. Man musste sich immer wieder umorientieren. Es waren manchmal auch Stellen dabei, wo man unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht. Dann aber kurze Zeit später wieder ein anderer Ort.
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VINE-PRODUKTTESTERam 29. September 2015
Dieses Tolstaoi-Zitat ist mir bei lesen immer wieder durch den Kopf gegangen.

Gekonnt mit Zeitebenen und Perspektiven spielend führt die Autorin uns durch eine Geschichte über die Facetten der Liebe, die mich nach anfänglichen Schwierigkeiten immer mehr in ihren Bann gezogen hat.
Auf den ersten Blick könnte das Leben von Elli in der Gegenwart nicht unterschiedlicher sein, als das von Jennifer in den 60er Jahren. Während Elli sich in der Beziehung zu einem verheirateten Mann aufreibt und ihr Leben immer mehr an ihr vorbeizieht, ist es in der Vergangenheit Jennifer, die fremdgeht. Wir bekommen einen tiefen Einblick in die Zwänge einer Zeit, von der uns nicht einmal zwei Generationen trennen, die in vielerlei Hinsicht aber doch so fremd ist, als wäre es ein anderes Zeitalter.
Oder etwa doch nicht? Sind es nicht immer die selben Dinge, die eine Liebe belasten? Die Menschen dazu verführen, sich nach dem zu sehnen, was sie gerade nicht haben?
Eines jedenfalls ist gewiss: Keine der beiden Hauptfiguren ist wirklich glücklich. Sie sind unglücklich, jede auf ihre Art. Sie kämpfen in einem Leben, das ihnen über den Kopf wächst. Es gibt Lichtblicke, Gründe zur Freude, und es gibt die Zeiten, in denen alles vergebens scheint. Sie sind beide Kinder ihrer Zeit, und es wird klar, dass egal, WIE das Korsett gesellschaftlicher Konventionen geschnürt ist, es immer einengen kann.
Dass es der Autorin trotzdem gelingt, den Roman versöhnlich enden zu lassen, habe ich ihr sehr hoch angerechnet. Genauso wie die Tatsache, dass sie trotz des Themas, das viel Raum für Pathos bieten würde, niemals ins Kitschige oder Schwülstige abrutscht.
Das ist die ganz große Stärke von Jojo Moyes. Sie schafft es, mit einfachen Worten und einer präzisen Beobachtungsgabe, Gefühle zu erzeugen, die tief unter die Haut gehen. Wie schon bei den anderen beiden Büchern, die ich bisher von der Autorin gelesen habe, weiß ich jetzt bereits, dass ich noch lange über die Geschichten von Elli und Jennifer nachdenken werde.
Ich habe mich bis zu einem gewissen Grad in Elli wiedergefunden, und ich denke, so wird es vielen Leserinnen zwischen Dreißig und Vierzig gehen. Dieser Generation von Frauen, die in dem Bewusstsein aufgewachsen sind, dass die Möglichkeiten unbegrenzt sind: Karriere, Beruf, Familie, Kinder, bedeutungslose Affären auf Zeit, Co-Parenting, alternative Lebensstile - alles scheint möglich für Frauen wie Elli, und gerade dieses Meer an Möglichkeiten ist es, in dem nicht wenige Angst haben unterzugehen.
Ich habe meine Mutter, die 1938 geboren wurde und somit Jennys Generation angehörte, zweitweise in Jennifer wiedererkannt, und habe mir mehr als einmal gewünscht, sie würde noch leben, damit ich mit ihr über Jenny und Elli sprechen könnte. Vieles hat sich in der Gesellschaft verändert in den wenigen Jahrzehnten, die diese beiden Frauen trennen, doch der Kampf, den eigenen Platz im Leben zu finden, ist der selbe geblieben.
Hätte ich nicht "Weit weg und ganz nah" und "Ein ganzes halbes Jahr" vor "Eine Handvoll Worte" gelesen, hätte ich bestimmt 5 Sterne vergeben. Aber im direkten Vergleich ziehe ich einen Stern ab, weil es diesmal ein bisschen länger für mich gedauert hat, wirklich in die Geschichte eintauchen zu können. Alles möchte ich aber dennoch jedem die Lektüre ans Herz legen. Ich wüsche Elli viel Glück für ihren weiteren Lebensweg und wünsche ihr, dass sie glücklich bleibt, zumindest für eine Weile.
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