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  • Krisen
  • Kundenrezensionen



am 6. Oktober 2017
Eine Serie die süchtig macht und die ich jedem nur empfehlen kann, der auf der Such nach einer der besten Serien ist. Ich kann nur jedem der auf der Suche nach einer fesselnden Serie, mit spannender Handlung, tollen Schauspielern und Charakteren ist Breaking Bad empfehlen. Ich habe mich seiner Zeit dazu entschlossen die Blue Rays zukaufen, um in den Vollen Genuss zukommen, ohne Werbung.

Schade ist nur das auch die schönste Serie irgendwann vorbei ist, bei keiner Serie war ich so traurig, dass es ein Ende gab. Zum Glück gibt es ja noch Nachschub mit "Better Call Saul".

Von mir gibt es 5 Sterne, ich würde auch mehr geben, wenn ich könnte.
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am 17. Juni 2014
Was soll man zu Breaking Bad noch sagen? Einfach kaufen und selber beurteilen, ob es noch etwas besseres gibt. Ich möchte gar nicht darauf eingehen, ob diese Staffel oder eine andere nun besser oder schlecht ist. Jede Staffel hat seine Höhen und Tiefen aber in Summe eine sehr spannende Serie, in der sich die Charakter immerzu weiter entwickeln und ich nicht immer wusste, mit welchem Charakter ich nun sympathisiere oder nicht
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am 10. Oktober 2017
Das ist wirklich so eine tolle Serie. Wie sich der Vater durch diverse Schwierigkeiten durchmogelt. Von einem Bekannten habe ich diese Serie empfohlen bekommen und würde sie vielen Leuten weiterempfehlen
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am 11. Oktober 2013
Eine der besten Serien die es gibt / gab.
Ich persönlich kann Breaking Bad nur weiter empfehlen!
Bei Filmen ist es jedoch immer Geschmackssache.
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am 12. April 2014
Wurde von mir Bewusst verschenkt und ist so richtig gut angekommen. Wir warten auf weitere, vorallem GANZE Staffeln. Bitte mehr!
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am 27. April 2013
die erste Staffel fixt einen regelrecht an... die zweite ist auch ein genialer Zeitvertreib und es gibt viel zu lachen... ein muss für jeden, der die erste auch o gut fand!
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am 5. September 2015
Begonnen hat es mit mir und "Breaking bad" sehr zäh. Ich fand die Schauspieler wenig ansprechend (Walter in Unterhosen), die Story mittelprächtig (Walter in Unterhosen in einem Wohnmobil in der Wüste), die Atmosphäre schmuddelig bis eklig. Mit dem Ergebnis, dass ich mich durch die komplette erste Staffel durchgequält habe. Nach einigen Wochen Pause bin ich an die 2. Staffel. Und dann hat es mich geflasht.
Bis einschließlich der 4. Staffel wird es von Folge zu Folge immer besser. Die Aufnahmen und die Kameraperspektiven sind prägnant und haben sicherlich ihren Teil zum Erfolg der Serie beigetragen. Auch die Schauspieler sind sehr gut besetzt. Nach meinen Anfangsschwierigkeiten muss ich dann doch meine Meinung revidieren. Die Nebenrollen mit Giancarlo Esposito als Hähnchenonkel Gus und Jonathan Banks als netten Opa Mike fand ich neben den beiden Hauptakteuren Bryan Cranston und Aaron Paul besonders hervorstechend. Wenn Gus nur kurz die Braue hochzieht oder Mike die Augen genervt rollt, sind das feine Facetten der Rollen sehr gut gespielt.
Die Frauen fand ich allesamt nervig, von Marie, Skyler bis hin zu Lydia. Wenn bei denen im Drehbuch gestanden hat, dass sie die Zuschauer nerven sollen, ist es bei mir vollends gelungen. Ich mag es, wenn Geschichten aufeinander aufbauen und eine Szene 5 Folgen später sich erst erklärt oder es zu überraschenden Wendungen kommt. Genau das bietet "Breaking bad". Die Erzählgeschwindigkeit ist langsam und trotzdem nicht langweilig. Keine Frage hat die Serie viele brutale Szenen, aber auch sehr feinsinnigen Humor. Manche Situationen sind derart abstrus und grotesk, dass aufgrund eines trockenen Spruchs der schwarze Humor so richtig gut durchkommt.
Die Staffeln im Einzelnen:
Staffel 1 mit 3 Sternen,
Staffel 2 mit 5 Sternen,
Staffel 3 mit 5 Sternen,
Staffel 4 mit 5 Sternen,
Staffel 5 mit 3 Sternen und
Staffel 6 mit 5 Sternen.
In der Gesamtbewertung aber 5 Sterne. Die Serie ist klasse und da es ein Gesamtkunstwerk ist, bekommt jede Staffel auch die 5 Sterne in der Bewertung.
Probleme habe ich ein wenig mit Staffel 5 und auch dem Anfang von Staffel 6. Ich finde die Geschichte um Todd und die Gang einen Schlenker zu viel. Mit dem Ende von Staffel 4 hätte ich als Gesamtende leben können. Danach wird es in meinen Augen zu wild, die Charaktere weichen vom sonstigen Verhaltensmuster plötzlich arg ab,
****Achtung Spoiler *******
zum Beispiel: Walter erschießt völlig emotional Mike oder Skyler hat auf einmal Angst vor Walter und Todd ist mir zu sehr überzeichnet als kalte Killermaschine
*****************************
Das Ende der Serie ist aber spitze und macht es rund.
Mein Fazit: Wer am Anfang nicht so warm wird, sollte sich Zeit geben und ein wenig durchhalten. Mich hat es auch erst in der 2. Staffel geflasht. Die Serie samt Geschichte und Schauspieler entwickelt sich enorm. Von mir eine klare Empfehlung, zumal bei Prime im Angebot dabei.
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TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 28. Juli 2013
Die Produzenten von Fernsehserien lassen sich für ihre Produkte leider immer weniger kreative Ideen einfallen, um der Gefahr zu entgehen, den Zuschauer zu überfordern und ihn deswegen zum Abschalten zu bewegen. Dieses Leid haben viele Serien bisher erdulden müssen: "Lost", "Fringe" und "Damages". Glücklicherweise gibt es Sender, die sich diesem allgemeinen Trend der Fernseh-Verdummung entgegenstellen und Serien produzieren, die anders sind, die den Zuschauer herausfordern, ihn zum Denken anregen.

"Breaking Bad" ist eine solches Serienprodukt. Walter und Jesse haben sich, zur Erschließung eines größeren Marktes, mit dem Drogenhändler Tuco eingelassen. Die erste Staffel wurde durch ein Treffen der beiden "Köche" mit Tuco und zwei seiner Handlanger beendet. Dabei hatte er einen seiner Kumpanen tot geschlagen. An dieser Stelle setzt die zweite Season ein. Walter und Jesse erleben nun hautnah, was es bedeutet, sich mit mächtigen Drogenbossen einzulassen und gleichzeitig das Doppelleben als Meth-Köche zu tarnen. Ich werde aus "Spoiler"-Gründen nichts von der eigentlichen Story verraten, da Ihnen dies die Freude an dieser tollen Serie rauben könnte.

Die zweite Staffel hat einen Umfang von 13 Episoden à 45 Minuten. Auf den DVDs befinden zusätzlich massig Bonusmaterialien, z.B. entfallene Szenen, Hintergrundinformationen, ein Gag-Reel und eine Vorschau auf Staffel 3. Allesamt sind sie sehr sehenswert und lassen den Zuschauer auch an der Entstehung dieser fantastischen Serie teilhaben. Die Ton- und Soundqualität wies keine Macken oder Aussetzer auf. Da es für mich aber diesbezüglich so und so um den Inhalt geht, als dass ich gestochen scharfes HD-Fernsehen erleben muss, ist dieses Kriterium für mich generell zweitrangig.

Zur Staffel selbst: "Breaking Bad" entpuppt sich mit ihr zu der herausragenden Serie, die sie bereits in Staffel 1 zu werden versuchte. Die Schauspieler leben ihre Rollen förmlich und entwickeln sich vor den Augen der Zuschauer sukzessive weiter. Es werden neue Charaktere eingeführt, von denen sich der geneigte Fan alsbald verabschieden muss. Die Berührung der beiden Köche mit den Widrigkeiten des Geschäftes wird stellenweise nervenzerreißend brutal dargestellt - aber ohne in die Banalität oder den Trash abzurutschen. Losgelöst davon ist die Kameraarbeit dieser Serie eine Wohltat. In leisen Bildern oder kurzen Mimik-Aufnahmen werden ganze Geschichten erzählt. Kleine bildliche Anmerkungen werden gemacht, die einige Folgen (oder Staffeln) später aufgegriffen und genial eingesetzt werden.

Wer die Serie "Damages" kennt, hat die Flashforwards bereits lieben gelernt. Auch ein solcher rahmt die eigentliche Handlung der zweiten Breaking-Bad-Season häufig ein. Die schlussendliche Auflösung ist gut, plausibel und packend erzählt, aber entsprach nicht meinen Erwartungen. Vielleicht ist es aber auch das, was diese Serie ausmacht: das stetige Spielen mit den Meinungen und Gedanken der Zuschauer, die entweder ins Makabre getoppt oder mit einem grinsenden "Ätschebätsch" vollkommen unterwandert werden.

Für mich war nach der hier vorliegenden zweiten Staffel klar, dass sich mit "Breaking Bad" ein Juwel zwischen den vielen anderen Serien-DVDs in meinem Schrank befindet. Die Schauspieler sind großartig, das Setting ist großartig, die Erzählweise ist großartig, die Handlung ist großartig. Kurzum: Diese Serie ist großartig!
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am 26. August 2010
Es gibt schon mal paar pragmatische Gründe zur Freude: diese Staffel enthält 13 Folgen (und nicht wie Staffel Eins nur 7) da der Autorenstreik beendet war. Es befindet sich mehr Bonus-Material auf den DVDs, wobei besonders der Audiokommentar zu Folge 1 erwähnenswert ist, da alle beteiligten Hauptdarsteller und Erfinder Vince Gilligan dabei sind und die Beteiligten sich mit fiesen Witzchen, aber auch mit interessanten Infos gegenseitig übertreffen.

Die Folgen: Staffel Eins wirkt wie eine Fingerübung zu dem, was ab JETZT passiert: die einzelnen Episoden sind spannender als vorher, teilweise sind sie nervenzerfetzend wie die für mich beste Folge "Grilled" als Tuco unsere beiden ambivalenten Liebsten gekidnappt und in die Wüste in der Nähe von Mexiko geschleppt hat. Ich finde diese Folge hat das Niveau der besten Brüder-Coen-Filme!

Neben den absurden Situationen, der Spannung, der Brutalität und des abgedrehten Humors fällt aber immer auf, daß die Handlung absolut nachvollziehbar bleibt, egal welche seltsamen Sprünge sie macht. In dem Punkt ist "Breaking Bad" die überzeugenste Serie die ich jemals sah. Oftmals dominieren kleine gute Ideen die Szenerie, wie z. B. der mysteriöse ältere Herr im Rollstuhl in der Folge "Grilled". Was macht der da? Weiß er eigentlich was um ihn herum geschieht? Treibt er die Handlung voran? Spielt er gar Schicksal?

Die anderen Folgen fallen kaum dagegen ab, die Handlung wird schneller vorangetrieben als in Season 1, die Ereignisse und dramaturgischen Wendungen sowie die einzelnen Handlungsstränge verweben sich immer mehr und bringen viel Aufregung mit sich, zum Beispiel weil Walters Schwager Hank beim Drogendezernat arbeitet.

Dazu gibt es am Schluß der Staffel einen wirklich gelungenen und fiesen Cliffhanger - ich bin schon ganz nervös wenn ich an Season 3 denke die hoffentlich sehr bald erscheint.... :o)
11 Kommentar| 68 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Juni 2013
Nachdem die erste Staffel doch noch viel die allgemeinen Umstände beschrieb, geht es jetzt endlich mit dem eigentlichen Thema der Serie los. Ein hartes Geschäft.
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