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am 31. März 2016
Das Buch ist ansich recht gut und sehr interessant.
War inspiriert vom Buch und wollte einige der Rezepte nachbacken, nur leider kann ich fast keines machen, da man bei den meisten Rezepten
den Zuckerersatz Xylose benötigt! Und das hab ich noch nirgends bekommen (noch nicht mal online).

Echt schade. Wäre super, wenn man die Rezepte dann auch machen könnte. ;(
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am 6. Mai 2014
Tolles Buch!

Lehrreich und gut geschrieben! Gut illustriert!
Empfehle es Allen die gesund bleiben wollen und werden!
Gefällt mir gut!
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am 14. März 2016
Sehr informativ und verständlich geschrieben, dies sollte jeder mal gelesen haben, um seiner Gesundheit einen Gefallen zu tun! Besser als jede klassische und herkömmliche Ernährungsberatung!
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am 7. November 2013
Beschäftige mich schon lange mit dem Thema Ernährung und finde die Erläuterungen zu den Zusammenhängen von Erkrankungen durch falsche Ernährung höchst interessant. Haltet man sich an die Vorgehensweise funktioniert der Stoffwechsel einfach besser.
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am 19. Juli 2014
Würde dieses Buch jedem empfehlen, der sich mit Ernährung auseinandersetzt und sich für "gesunde" Ernährung interessiert. Selbstverständlich ist dies objektiv betrachtet und trifft nicht auf jeden zu!
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am 27. Dezember 2013
Dieses Buch sollten alle lesen und auf die Ernährung mehr als bisher achten, besonders unsere jungen Eltern,damit ihre Kinder gesund aufwachsen können.
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am 21. Oktober 2013
Ein interessant zu lesendes Buch und die Rezepte machen Hoffnung darauf, dass die Ernährungsumstellung recht einfach wird. Aber in der Praxis sah es dann so aus, dass ich - in der Großstadt Köln - die wenigsten Zutaten problemlos kaufen konnte. Weder im Reformhaus noch im Bio-Supermarkt, schon gar nicht im normalen Supermarkt. Dann ist alles sehr teuer. Und schließlich stimmen die Rezepte, die ich ausprobiert habe absolut nicht. Entweder zu viel Teig und zu wenig Füllung oder total versalzen (der Flammkuchen). Wer da wohl probegekocht hat?!? Also alles wenig hilfreich.
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HALL OF FAMETOP 50 REZENSENTam 30. November 2013
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Dass Zucker nicht das tollste Lebensmittel ist, weiß heute fast jeder. Viele hören dann auch, ihrem schlechten Gewissen gehorchend, nach einer Tafel Schokolade oder einer Tüte Gummibärchen auf. Doch kaum jemand weiß, dass diese Tafel Schoko und diese kleine Tüte nur 17% unseres täglichen Zuckerkonsums ausmachen. Denn die anderen 83%, nämlich insgesamt die Menge von 33 Stück Würfelzucker, nehmen wir mit unserer täglichen Nahrung auf! Bei normaler körperlichen Bewegung können wir maximal 50 Gramm Zucker am Tag verarbeiten, also etwa die Menge, die in 25 Gramm Konfitüre, einem Becher Joghurt und 100 Gramm Rotkohl enthalten ist! Niemals die 100 Gramm, die im Durchschnitt jeder Deutsche pro Tag zu sich nimmt. Zucker ist ein hervorragender Energielieferant, wenn er in Maßen genossen wird.

Diese Menge von Industriezucker macht dick, schwächt Verdauung und Immunsystem, und kann als Spätfolge auch Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Leberschwäche auslösen. Die schwerste Zivilisationskrankheit, der Krebs, benötigt unbedingt Zucker, um Krebszellen zu produzieren. Zucker in Maßen, ja, zuviel Zucker nein, und schlechten Zucker niemals!

Gerade gestern habe ich ein bezauberndes Buch besprochen: "Essen Sie nichts, was Ihre Großmutter nicht als Essen erkannt hätte" und dieses Buch warnt ganz eindeutig vor Fabriknahrung, d. h. denaturierte, versüsste oder versalzene Nahrungsmittel aus einer Fabrik! Lightprodukte, Fitnessprodukte oder Gesundheitsprodukte sollten gemieden werden. Hier werden von der Industrie Versprechen aufgestellt, die sie nie halten können und die unserem Körper nur schaden können. Zuckerersatzstoffe erkennt der Körper wie echten Zucker an und schüttet die selbe Menge Insulin aus. Modifizierte Nahrungsmittel mit Konservierungsstoffen und Zusatzstoffen sind Gift.

Meine wichtige Erkenntnis ist, dass die Zuckerindustrie in Deutschland Milliardenbeträge im zweistelligen Bereich erwirtschaftet und auf der anderen Seite macht auch die Medizinindustrie großen Umsatz mit den Folgen des Zuckerkonsums: allein mit Diabetes sind es in Deutschland 48 Milliarden Euro im Jahr! Niemand hat in Deutschland ein Interesse daran, die Konsumenten vor zu viel Zucker (oder auch zuviel Salz) zu schützen, denn die Lobbyverbände sind omnipräsent vertreten.

Es geht also um unsere eigene Gesundheit, die wir selbst in eigener Verantwortung in die Hand nehmen müssen!

Unser bewusster (Süßigkeiten, Zucker im Kaffee), aber vor allem unser unbewusster Zuckerkonsum macht uns schwerkrank! Dieses hervorragende Buch erklärt, worin Zucker und Zuckerersatzstoffe enthalten sind und wie man diese Mengen leicht reduzieren kann. Im letzten Teil werden interessante Rezepte vorgestellt, um fast zuckerfrei zu kochen.

Meine Ratschläge aus langjähriger Praxis:

- essen Sie hauptsächlich pflanzliche Lebensmittel
- essen Sie LEBENS-mittel, die verderben können (keine Konserven, Gläser, etc.)
- kochen Sie selbst
- nehmen Sie keine raffinierten Produkte: Zucker, Salz, Weißbrot, Nudeln
- vermeiden Sie Fertigprodukte
- vermeiden Sie alles, was aus einer Fabrik kommt
- sehen Sie das Fleisch/Fisch als Beilage zum Gemüse und nicht umgekehrt
- verwenden Sie "gute" Fette und Öle

Man kann sich von der Droge Zucker relativ leicht ablösen, es erfordert vor allem ein klares Bewusstsein! Gerade in unserer Zivilisation ist es schwer, sich vom Zucker zu lösen, da wir unaufhörlich von der Werbung verführt werden und unser Umfeld ebenso reagiert. Nein, es gibt keine niedlichen Gummibärchen (die übrigens aus Knochenmehl von Tieren gewonnen werden, die nicht unbedingt zu der üblicherweise essbaren Sorte gehören) und keine Stimmungsaufhellerschokolade, wenn der Gesamtzuckerspiegel schon über den 50 Gramm/Tag liegen. Auf besonders gute Lebensmittel ist zu achten und das müssen nicht zwangsläufig teure Produkte sein. Nicht raffinierter Rohrzucker, Kokosölfette, grobes Meersalz, Olivenöl, Dinkelbrot, echter Kakao... Die Autoren beschreiben eine Ablösekur und geben im Buch größtmögliche Unterstützung für diese 12 Wochen Kur.

Fazit:

Es ist durchaus möglich, den Zuckerkonsum schnell und komfortabel auf ein erträgliches Maß zu senken, und dieses Buch zeigt wie! Denn Krebs und Diabetes kommen 10 oder 20 Jahre später nicht "per Zufall oder Schicksal" in unseren Körper, sondern sie finden dort den idealen Nährboden.................

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am 19. April 2014
Das Buch ist ja ganz nett zu lesen, ABER wenn man die Rezepte mal ausprobiert, stimmt es hinten und vorne nicht.
Konkretes Beispiel bei den Kuchen: der Mürbeteig hat viel zu viel Fett! Mit 250 gr Butter ist der Teig niemals zu trocken... uns ist das Fett aus der Springform beim Backen rausgelaufen und auch nach extrem verlängerter Backzeit war der Teig immer noch feucht! Beim Käsekuchen stimmt die Menge der Füllung nicht - wir hatten schon eine Springform mit 26 cm Durchmesser genommen und immer noch viel zu viel Füllung über. Außerdem hat das Kastanienmehl einen total komischen Nachgeschmack... Wir haben den Beerenkuchen und den Käsekuchen gebacken - schade um soviel Zeit und Geld, ehrlich! Wir haben beide Kuchen weggeschmissen, sie waren ungenießbar!!!! Ich würde auch gerne mal wissen wie viele Kalorien und wie viel Fett insgesamt in diesen Kuchen ist - abnehmen wird man so sicher auch nicht!!!
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am 19. November 2014
Das Buch warnt vor den Folgen der "Zuckersucht", und ich sehe es ja auch ein, dass in unserer Gesellschaft viel zu viel Zucker konsumiert wird. Deswegen habe ich mir das Buch auch gekauft.

Dass es sich wirklich um eine Sucht handelt, merke ich jedenfalls deutlich schon beim Lesen des Buches. Der Bucheinband enthält so "Krümel", die sich wie Zucker anfühlen. Das Coverfoto, diese "Krümel", und die vielen anderen Fotos von Leckereien machen mir jedenfalls gleich Lust auf etwas Süßes. Womit die These des Autors, nämlich "Zucker macht süchtig", bewieden wäre.

Aber ein Weg aus der Zuckersucht wird einem da nicht gezeigt. Da werden nicht nur Nudeln und Weißbrot mit Zucker gleichgesetzt, sondern auch Kartoffeln, und sogar Linsen, denn diese enthalten irgendwelche Zuckerarten. Was soll man dann noch essen? Nur Gemüse? Oder Fleisch (mit Antibiotika etc.)? Diese kompromisslose Sichtweise ist nicht hilfreich.

Der Rezeptteil enthält keine Rezepte für herzhafte Snacks, die ganz ohne Süßungsmittel auskommen, sondern im Gegenteil massenhaft Kuchen und Plätzchen, für die man seltsame Inhaltsstoffe wie Xylose, Galaktose, Isomaltulose etc. benötigt. Wer sagt mir, dass diese Dinge nicht noch schädlicher sind als Zucker? Abgesehen davon sind sie mir mit einem Preis von ca. EUR 12,- pro 100 g plus Versandkosten entschieden zu teuer. Auch bin ich nicht bereit, für einen Kuchen 11 Eigelbe zu verwenden.

Die Theorie, dass Zucker in großen Mengen schädlich ist, wird wohl richtig sein. Aber der Sprung von Zucker hin zu irgendwelchen unbekannten Zuckerersatzstoffen und Ersatzmehlen - wobei man auch gesündere Lebensmittel wie Nudeln, Brot, Linsen und Obst einfach überspringt - ist mir zu groß.
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