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am 4. Dezember 2013
die cd ist echt in ORdnung, ich habe schn besseres von ihnen gehört, aber ein muss für alle Vollbeat Fans
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am 7. Oktober 2016
Sehr gute Qualität der Ware. Ganz klasse die Lieferzeit !! Immer wieder würde ich bei Amazon einkaufen. Als Prime Mitglied ist alles eben noch besser !
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am 5. April 2013
Also ich finde es nicht ganz so geil wie den Vorgänger, aber dennoch klasse!
Ich finde es eine Spur lockerer wie gewohnt und ziehe deshalb einen Stern ab. Dennoch ist der Volbeat Style erhalten.
Ich hätte mir ein wenig mehr Rock`n`Roll Rockabilly Stiel gewünscht, ist aber auch nur mein eigener Geschmack.
Als Fan lohnt sich der Kauf!
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VINE-PRODUKTTESTERam 10. November 2013
Vom aktuellen Volbeat Album "Outlaw Gentlemen & Shady Ladies" gibt es nun eine dritte Version. Anlässlich der erfolgreichen Konzert- und Open-Air Saison 2013 hat man seitens des Labels Vertigo die Gelegenheit genutzt und das sechste Studioalbum der dänischen Rockband noch einmal neu aufgelegt und dabei um eine Bonus-DVD ergänzt. Die "Outlaw Gentlemen & Shady Ladies (Tour Edition)" enthält auf der CD die normalen 14 Titel des ursprünglich im Frühjahr 2013 erschienenen Albums plus den bereits auf der damaligen Deluxe Edition mit enthaltenen Bonussong "Ecotone". Zum eigentlichen Album muss man nicht mehr viele Worte verlieren, denn Volbeat eroberten damit die Spitzen der Charts und das länderübergreifend. Energetisch, kraftvoll und mit einer fulminanten Mischung aus Rock und Metal knallen die meisten Titel des Albums richtig rein und machen (nicht nur) müde Männer munter. Mit Songs wie "Pearl Heart", "Dead But Rising" oder auch mit der Single "Cape Of Our Hero" liefern Volbeat ein durch und durch optimales aber an einigen Stellen zu glatt wirkendes Album ab. Die Jungs verlieren mit "Outlaw Gentlemen & Shady Ladies" etwas schneller als wohl ursprünglich geplant ihr Bad Boy Rocker-Image. Erfolg beflügelt und lähmt halt manchmal zugleich.
Allerdings muss man natürlich auch immer brücksichtigen, dass die Band von Ihrer Musik auch leben mus. Und wenn sich diesbezüglich dann aufgrund des erreichten großen Erfolges einige kummulierte Kommerzeinflüsse in die neuen Songs einschleichen, so kann man es Volbeat wohl auch nicht ganz verübeln. Für diese Problematik, die sicherlich ein schmaler Grat zwischen Fans und der allgemeinen Zuhörermasse ist, streuen die Dänen dann aber auch immer mal wieder einen Song ein, der durchaus die Vergleiche zu den früheren nicht derart kommerziell erfolgreichen Zeiten zulässt. Und so ist "Outlaw Gentlemen & Shady Ladies" ein sicherlich nicht immer ganz einfacher Spagat, der einigen sicherlich aufstösst, aber das breite Publikum aufgrund seiner rocklastigen Massenkompatibilität anspricht. Als fader Beigeschmack verbleibt bei dieser Edition nur das Wissen, das die CD absolut nichts Neues zu bieten hat.
Auf der DVD, gibt es dann insgesamt 13 Live-Mitschnitte von den Festivals "Rock'N'Heim" aus Hockenheim, dem Download Festival aus Donington in England sowie aus Roskilde und Rock am Ring aus diesem Jahr. Die Bildqualität ist überwiegend gut, die Farben der Lichteffekte werden oftmals klar und kraftvoll auf den Bildschirm übertragen, bei manchen Mitschnitten gibt es dann aber doch qualitative Abfälle der Aufnahmen. Der Sound, bei dem man sich in den Settings zwischen normalem "Stereo" oder "Dulby Surround 5.1" Sound entscheiden kann, wurde sehr gut abgemischt. Somit ist - wie natürlich bereits im Vorfeld vermutet - die DVD der Kaufanreiz dieser neuen "Outlaw Gentlemen & Shady Ladies (Tour Edition)". Und mit einer Stunde Laufzeit bekommt man hier als Fan ein schönes Dokument einiger Live-Aktivitäten von Volbeat geboten. Insgesamt lädt diese Edition aber wohl hauptsächlich Fans der Band zum Kaufen ein, um die eigene Sammlung zu komplettieren. Für alle anderen Interessierten tut es sicherlich auch die normale Edition des "Outlaw Gentlemen & Shady Ladies" Albums.
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am 5. April 2013
Vorraus sei gesagt, dass ich durchaus alle anderen Alben von Volbeat besitze, und nicht erst seit der TV-Werbung auf dieses Album hinfiebere. Schade, dass mir und sicher auch anderen Volbeat-Fans mit „Cape of our Hero“ ein kleiner Dämpfer verpasst wurde. Die Singleauskopplung klingt doch stark nach Radiomusik… doch wie schlägt sich der Rest des Albums?

Let’s Shake Some Dust:
Es beginnt ziemlich gut. Das eineinhalb minütige Intro ist extrem gut gewählt, es macht einfach Lust auf mehr und vermittelt die Stimmung des gesamten Albumthemas und Covers. Besonders die Mundharmonika gefällt mir sehr.

Pearl Hart:
Der erste Song in voller Länge ist „Pearl Hart“. Gleich zu Beginn fällt die sehr harmonische Melodie und das unkomplizierte Gitarrenspiel auf. Der Refrain vermittelt mir aber ähnlich wie „Cape…“ stark den Eindruck einer erfolgsversprechenden Single, weniger den eines interessanten Experiments. Letzteres wäre mir lieber gewesen, aber dennoch überzeugt mich der Song. Die gesungene Melodie, der Text, die Parts der recht harten Rhythmusgitarre und die Soli haben dann doch genug eigenen Charakter. Kein Song den ich sehr vermisst hätte, aber durchaus gelungen.

The Nameless One:
Und da ist er, der Kracher, auf den ich gewartet hatte. Eine Mischung aus Hardrock und Metal, vergleichbar mit „Heavon Nor Hell“. Der Text könnte den einen oder anderen Fan an die einen oder anderen Charaktere aus älteren Volbeat-Songs erinnern. Die zweite Hälfte des Liedes wird zum Teil mit einer Bridge und einem Gitarrensolo bestimmt, welche beide exakt in die melancholische Westernstimmung des Albums passen. Melodisch und mit anderen moderneren Volbeatstücken, wie „Heaven…“ und „Fallen“ in eine Kategorie zu packen.

Dead But Rising:
Dead But Rising setzt meiner Meinung noch einen drauf. Dieser Song ist eher klassisch, harte Metalriffs gepaart mich Michael’s durchdringender, extrem gut passender Stimme. Und wie immer bleibt auch dieses Lied immer sehr melodisch und vielschichtig. Momentan ist dies mein Favorit auf diesem Album.

Cape of our Hero:
Hier ist die Single, die man schon seit Tagen kennt. Durchaus ein schönes Stück Musik, aber derart unspannend und nicht so voll von den typischen Merkmalen der Dänen, wie man sich das als Fan wünscht. Und überhaupt passt der Songs nur bedingt zu dem Albumthema. Kein Song, den ich oft hören werde, schade. Trotzdem sollte diesem Song Respekt gezollt werden. Es ist meiner Meinung nach immernoch ein hochwertiges Stück, der aber zwischen anderen viel interessanteren Stücken von Volbeat in der Versenkung verschwinden wird.

Room 24:
Und direkt danach: das krasse Gegenteil. Room 24 beinhaltet den Featuregast King Diamond. Der Song ist geprägt von harten, ruhelosen Gitarrenriffs und einem düsteren Textthema. Außerdem ist die Zusammenarbeit im Gesang von Michael und King Diamond ausschlaggebend für meinen Gesamteindruck. Ein Song, wie man sich ihn nach „Cape of our Hero“ wünscht. Interessant ist tatsächlich der abwechselnde Gesang, wobei für mich feststeht, dass King Diamond gegen Michael Poulsen nicht den Hauch einer Chance hat. Tut mir Leid, das klingt sicher stark nach Volbeat-Fanboy, aber so sehe ich das nunmal…sehr guter Song!

The Hangman’s Bodycount:
Ein weiterer Favorit, der durchaus Thrash-Charakter hat. Jede Strophe wird sowohl instrumental als auch stimmlich immer wieder zu einem Höhepunkt in Form eines Refrains gezogen. Sowieso ist dieser Song recht abwechslungsreich und das zweimal kurz gespielte Solo ist ebenso kurz gesagt, der Hammer. Sehr treibend und mal wieder sehr melodisch bietet dieser Song sehr viel eigenen Charakter, den ich in dieser Form bei Volbeat noch nicht gehört habe.

My Body:
Dies ist eins der schwächeren Liedern. Wo der Text mich noch überzeugen kann, versagt die Musik etwas. Sagen wir, sie hinkt hinterher. Das Lied bleibt von hinten bis vorne ziemlich uninteressant, geht sehr in die Höhe und hat keine Höhepunkte. Die harte Rhythmusgitarre bleibt auf der Strecke (sowieso verschwimmt mein Lieblingsinstrument etwas in den hohen Tönen). Diesen Song hätte man auch gut weglassen können. Schade.

Lola Montez:
Anders ist es bei Lola Montez. Auch dieser Song ist mir etwas zu undefiniert. Er erinnert mich stark an „Thanks“, geht textlich natürlich in eine komplett andere Richtung, nämlich in die einer männerverführenden Tänzerin: hier leistet Michaels Text im Zusammenspiel mit der gespielten Musik ganze Arbeit. Wer die melodischeren Titel von „Above Heaven Beyond Hell“ mochte, wird auch diesen mögen, ohne zu stark an Abnutzungserscheinungen denken zu müssen.

Black Bart:
Und wieder ein Titel, der mir sehr gefällt. Tempowechsel, ziemlisch schnelle Drums und Gitarren sind charaktergebend für „Black Bart“. Er handelt kurz gesagt von einem kriminellen Outlaw, der wohl einen gewissen Bekanntheitsgrad genoss, gelungener Song!

Lonesome Rider:
Ein weiterer Featuregast: Sarah Blackwood. Es ist sehr interessant, wie sie den von Michael geschriebenen Text singt. Mir fällt hier nochmal auf, wie einzigartig seine Melodien sind und auch mit Frauenstimme gut harmonieren. Allerdings fehlt es mir bei diesem Song etwas an Aggressivität und der Refrain klingt für meine Ohren etwas abgenutzt, so, als hätte Michael diesen Song schon öfter in verschieden Varianten gesungen. Die Westerngitarre, die sich aber mit einem Rock’n’Roll-Rhythmus und funkig klingendem Gitarrenspiel, beweist aber die Bandbreite, die Volbeat mal wieder abliefert. Alles in allem möchte ich diesen Titel „einen etwas weniger spannenden aber gelungen Nachfolger zu 16 Dollars“ nennen.

The Sinner is You:
Spätestens hier fällt auf, dass es Volbeat gut getan hätte, sich etwas mehr auf ihre Wurzeln zu besinnen. Mir gefällt auch dieser Song, mutet er aber dennoch etwas zu mainstreamig an. Man wünscht sich hier schon lange etwas mehr Härte.

Doc Holliday:
Gut, hier bekommt man sie schon eher, denn die durchgehend präsente Rhythmusgitarre leistet ganze Arbeit. Sehr gut gefällt mir die manchmal aufkeimende Westernstimmung, wenn die unverzerrten Stahlsaiten begleitet von mystischem Gesang einsetzen. Sehr gelungenes Stück.

Our Loved Ones:
Zu guter Letzt bekommt man eine Ballade geboten, die aber in keinster Weise zu soft präsentiert wird. Recht harte Riffs begleiten die sehr harmonische und schöne Melodie, die sich Herr Poulsen da ausgedacht hat. Auch eines dieser Lieder, die ich in dieser Form von Volbeat noch nicht kannte. Danke, für diese vielen Facetten.

Fazit:
Dass ich wenig auf den Text eingehe, sei mir verziehen, das würde den Rahmen sprengen…
Gelungen ist das Album allemal. Allerdings ist Volbeats Stil mittlerweile so verändert worden, dass es sich mit dem ersten Album „The Strength/The Sound/The Songs“ schlichtweg nicht mehr vergleichen lässt. Rock the Rebel/Metal the Devil hingegen zeigt mehr Kreativität und Härte, Guitar Gangsters and Cadillac Blood ist ebenso unerreicht und steckt dieses Album leider in die Tasche. Leider verwischt sich die Einzigartigkeit von Volbeat in etwas zu polierten und unspektakulären, zu wenig harten Melodien und Riffs.
Ich schätze dieses Album trotzdem sehr und genieße es bis jetzt in vollem Maße, auch, weil Michaels Intention, viel Abwechslung und das Erfüllen des gesamten Themas, welches der Albumtitel in Worte fasst, durchaus gut umgesetzt wurde. Würde hier nicht von „Volbeat“ die Rede sein, würde ich sofort 5 Sterne geben, jedoch beweisen ihre ersten drei Alben, dass sie ist NOCH besser können…

Danke für’s Lesen,
Mats
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am 17. April 2014
Das Album Outlaw Gentlemen & Shady Ladies wollte ich mir schon vor einer Weile holen. Jedoch war ich nicht gewillt für die Limited Edition knapp 19 Euro hinzulegen, da ich Volbeat zwar ganz gerne höre, aber für die Version dann doch zu geizig war. Nachdem ich mal wieder den Preis auf amazon gecheckt habe viel mir auf, dass das Album zur Tour die selben limitierten Songs enthält sowie eine DVD und das für unter 6 Euro incl. Autorip(sehr geil!).

Gesehen, bestellt, geloaded und zufrieden :-)

Die Lieferung erfolgte flott und die Scheibe kam gut verpackt in einem Stück an. Die CD's wurden in ein Digipack gepackt, welches in einem Pappschuber steckt. sieht ganz cool aus, nur haben die Verpacker den USK-Aufkleber voll auf den unfolierten Pappschuber geklebt. Ohne Beschädigungen bekommt man den nicht runter, daher lass ich ihn erstmal dran...

Auch wenn der Preis sich nicht halten konnte bzw. es eine Aktion war, ist die Tour Edition ihr Geld noch immer Wert, da erheblich günstiger als die Deluxe Edition. Von mir eine klare Kaufempfehlung!
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am 10. Juni 2013
Rasant ging der Aufstieg Volbeats vom heißen Newcomer zum Headliner bei Rock im Park/Rock am Ring: auf den ersten drei Kracher-Alben begeisterte eine hungrige Band mit originellem Sound zwischen Metal, Punk und Rockabilly und gesegnet mit dem Händchen für unwiderstehliches Songwriting. Das vierte Album »Beyond Hell...« zeigte dann erste Verschleißerscheinungen mit Wiederholung von Bekanntem und missglückten Experimenten (Death Metal). Die vorab veröffentlichten Songs von »Outlaw Gentlemen & Shady Ladies« ließen dann bereits befürchten, dass dieser Qualitätsverlust weitergehen würde... und so ist es leider auch. Während viele Fans den Rückgang an harten, knackigen Parts bemängeln, stimme ich zu, sehe das aber nicht als das größte Problem an. Viel schwerer wiegt, dass große Teile wie weniger inspirierte Versionen bekannter Volbeat-Songs anmuten. Oder anders gesagt: die Rhythmen swingen, die Gitarren drücken, aber es fehlt schlicht an prägnanten, mitreißenden Hooks.
Ja, es gibt durchaus nette Songs, »Room 24« mit King Diamond klingt interessant, der Coversong »My Body« macht gute Laune und das schnelle »Black Bart« lässt den Kopf nicken. Generell lässt sich das Album sicher gut im Hintergrund hören, aber Songs wie das zwar härtere, aber belanglose »The Hangmans Body Count« oder die plätschernde Single »Cape of our Hero« (Pop? Immer gerne, aber dann muß die Melodie auch richtig stark sein) können lange nicht anstinken gegen Kracher vom Schlage »Mr. and Mrs. Ness«, »The Gardens Tale«, »Still Counting«, »Soulweeper«, »I only wanna be with you«, »Fallen« oder »Guitar Gangsters...«. Wiegt etwa der Abgang von Gitarrist Thomas Bredahl (ersetzt durch Anthrax' Rob Caggiano) schwerer als vermutet? Oder hat die Band um Michael Poulsen schlicht bereits alles gesagt?
Nun, das (zu?) perfekt produzierte Album startete direkt auf Platz 1 so ziemlich aller internationaler Charts, der Weg von Volbeat an die Spitze scheint demnach weiterzugehen, was mich durchaus freut. Ich wäre diesen Weg nur zu gerne weiter mitgegangen... so bleibt mir aber nur das Fazit: nicht wirklich schlecht, aber gnadenlos am selbst gesetzten Standard gescheitert... (5/10)
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TOP 1000 REZENSENTam 5. April 2013
er fünfte Longplayer ist da und ja, man hat sich etwas kommerzialisiert und Richtung Charts gezielt, dennoch:

Volbeat sind immer noch Volbeat.

Die Härte ist deutlich zurückgedreht, die Meldodien dominieren mehr, alles wirkt gefälliger und weicher, das wird nicht allen alten Volbeat-Fans
gefallen, mir persönlich gefällt die neue Scheibe jedenfalls.

Auch diesmal klingen die Songs wieder relativ uniform, das ist aus meiner Sicht der einzige Vorwurf, den man Volbeat (auch) bei der neuen
CD vorwerfen kann.

Dennoch bleibt der Stil der Band einzigartig und man kann die Prophezeiung wagen, dass sich mit dem vorliegenden Album der Fankreis
vergrößern dürfte.

Bezüglich der nunmehr etwas chartorientierteren Ausrichtung muss man jedoch auch den Willen zur Veränderung anerkennen, denn ein wenig Entwicklung
macht bekanntermaßen jede große Band aus.

Es dauert bis zu Song 6 ("Room 24") bis die alte Härte kurzfristig wieder erreicht wird, auch "The Hangman's Body Count" tönt recht kräftig
aus den Boxen, bevor es mit "My Body" wieder etwas sanfter wird.

Eine Popgruppe ist dennoch aus Volbeat nicht geworden.

Da Geschmäcker verschieden sind, möge sich jeder selbst ein Urteil über die aktuelle Scheibe bilden.

Meines Erachtens nach wie vor eine großartige Band, der der verdiente Erfolg gegönnt sei.
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am 11. Oktober 2016
Vorab: ich habe alle alten Scheiben von Volbeat. Als ich dieses Album zum ersten mal gehört habe, war ich doch schon etwas enttäuscht. Das erste war der Sound. Ich fand die Produktionen davor viel druckvoller. Diese hingegen ist eher sehr seicht ausgefallen. Naja, mit der Zeit gewöhnt man sich an alles. Aber trotzdem vermisse ich den Sound von früher. Auch die Songs haben sich merklich geändert. Jetzt wird mehr auf Radiotauglichkeit Wert gelegt, siehe "Cape Of Our Hero". Klar kann man das auch nachvollziehen. Die Jungs müssen ja auch von irgendwas leben. Meiner Meinung nach wäre eine Rückbesinnung auf die 2 Scheiben davor viel besser. Das ist nur meine persönliche Meinung. Aber ich denke mit dieser Scheibe haben sie ein paar alte Fans verloren, aber bestimmt auch mehr als doppelt so viele neue Fans hinzugewonnen. An sich ist die Scheibe auch nicht schlecht, wenn man die ganzen Scheiben davor nicht kennen würde. Ich kann hier nur empfehlen: vorher anhören und bei Gefallen kaufen.
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am 21. Juni 2014
Leider kommt es auch hier wie es kommen muss. Stark angefangen, gute Fanbase aufgebaut aber das reicht halt nicht. Also wird die Mainstream Keule ausgepackt um auch die Hausfrauen anzusprechen. Und die Leute die sie groß gemacht haben bleiben teils auf der Strecke.
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