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am 26. September 2014
Ein ganz guter Ansatz, aber die Handschrifterkennung bzw. die Bearbeitung incl. Versenden der sog. Snippets auf dem iPhone ist doch seeehr umständlich. Gut wäre es, wenn die Livescribe Software endlich auch für OS X verfügbar wäre. Der Stift selbst ist etwas zu klobig und unhandlich. Die erste Mine hat bei mir nur für 40 Seiten gereicht - hallo? Das Synchronisieren der Notizen mit Evernote oder OneNote kommt für mich überhaupt nicht in Frage - ich will doch nicht, dass Dritte alle meine Daten mitlesen können. Da könnte ich ja gleich mein Leben veröffentlichen. Prima ist es, dass ich alle Notizen als pdf unterwegs verfügbar habe.
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am 30. Januar 2015
Nach erfolgreichem Pairing verlangte die Livescribe App ein Software Update des Stiftes, dieses konnte auf beiden Apple Geräten nicht auf dem Stift komplett hochgeladen werden. Und ohne Update keine Inbetriebnahme des Stiftes. Also bleibe ich bei meinem Echo Stift mit Kabel, geht ja auch.
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am 5. November 2014
Leider funktioniert der Stift nicht mit iPhone 6 Plus. Lt. einigen Foren ist das dem Hersteller bekannt, er tut aber nichts.
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am 20. April 2014
Der Vorgänger - Livescribe Pulse- hat mich lange Zeit begleitet, bis nun sein Display zu schwach wurde und es mich zunehmend störte, dass ich immer eine "Dockingstation" mit mir herum tragen musste.

Der neue Lifescribe 3 - hält bisher weitestgehend was ich von ihm erwartet habe.

Seine Stärken:
- Er ist noch kompakter und noch weniger "auffällig".
- im ausgeschalteten Zustand ist die Mine versenkt. (-> auch ohne Transporthülle in der Tasche ablegbar. Das alte "Holster" des Pule passt aber noch, auch wenn es nicht mitgelifert wird.)
- die Schnittstelle ist ein Micro-USB, dafür habe ich ohnehin immer ein passendes Kabe dabei. (Smartphone-Ladekabel)
- Er ist kompartibel mit meinen schon vorher existierenden Blöcken (ohne dass ich ein Buch "freischalten" musste kann ich überall einfach weiterschreiben, scheinbar sind alle "Punktemuster im Lifescibe 3 freigeschaltet).
- Stift funktioniert natürlich - wie bei Vorgänger - auch ohne Verbindung zu iPhone/iPad. Daten werden dann bei Verbindung transferiert.

Neutral:
- Der Stift hat kein integriertes Micro mehr, wenn eine Verbindung zum iPhone/iPad besteht, kann er aber dessen Mic benutzen.

- anders als ich es in einigen Rezessionen gelesen habe die mich fast vom auf abgehaten hätten, wird der geschriebene Content in unterschiedlichen Formen in der iOS-App angeboten dazu gehört auch eine "Thread-basierte" Darstellung. Diese ersetzt aber nicht die klassische Notebook bzw. volle Seitendarstellung sondern ergänzt sie.
- Das Feature der Schrifterkennung ist NATÜRLICH weiterhin ein Spielzeig mit BETA-Charakter. Ich gehe davon aus, dass die Technik noch einige Jahre Probleme damit haben wir meine Schrift zu erkennen. Selbst ich habe gelegentlich Probleme ältere meiner Notizen zu entziffern. Zusätzlich verwende ich Pfeile und Einrückungee in meinen handschriftlichen Notizen, die für einen Algorhytmus sicherlich schwer zu interpretieren sind. 8-)

Schwächen:
- sehr kleine Schrift wird nicht ausreichend aufgelöst. also nicht zu klein schreiben
- Im Moment ist der Livescribe via Bluetooth nur mit verhältnismässig neuen iOs-Geräten koppelbar/kompartibel.
- aktuell keine direkte Anbindung an ein PC-Programm vorhanden (D.h. ich habe die Dokumente zunächst nur auf dem iPhone und muss sie von dort, bspw. als PDF auf den Rechner schieben) Über kurz oder lang soll es wieder eine Verbindung zur Livescribe-Software geben, aber bisher ist das auch nicht per USB-Kabel möglich.
- Der Akku ist im Vergleich zum Vorgänger -vermutlich durch die Funkverbindung- deutlich geschwächt. (Ich rechne das den Zusatzfeature Funk zugute, daher kein Abzug.)

Das Ding ist schon irgendwie auch ein Spielzeug, aber es funtkioniert gut und ich fühle mich gut damit zu wissen, dass ich meinen Notizen digital dabei habe und -als praktischer Nebeneffekt- bin ich durch den Stift nun so diszipliniert, dass ich fast ausschließlich in meine Notizblöcke schreibe statt ständig auf unterschiedliche Blöcke oder leere Blätter.

Whoever dies with the most toys wins.
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am 31. Mai 2014
Habe nach langer Recherche mir einen LS3 zugelegt unter anderem da ich viel bei meetings mitschreibe und mehrere Notizbücher im Jahr voll schreibe. Oft konnte ich wichtige Informationen nicht oder erst nach langem suchen wieder finden. Jetzt habe ich alles digital vorliegen.
Der Pen liegt zumindest in meiner Hand sehr gut, allerdings ist die Spitze sehr glatt was nach einiger schreib-Zeit rutschende Finger verursacht. Ein Gummi oder Struktur würde dem Stift mehr grip geben und wenn der Kopf etwas kleiner wäre könnte man das geschriebene besser lesen. Anschalten und laden ist ein wenig fummelig und wie die Kappe über die Ladebuchse unverschämt billig gelöst.
Aufgezeichnete Pencasts sind sehr hilfreich um gesagtes später nochmals anzuhören und in Zusammenhang zu bringen. Was gänzlich Schrott ist und nicht funktioniert ist das umwandeln in digitalen Text. Ich habe schon alles probiert und schreibe jetzt beinahe schon so deutlich und gross wie ein Grundschüler allerdings mit wenig Erfolg. Was mich am meisten ärgert ist dass ich nicht einmal die Handschrifterkennung trainieren kann.

Dazu kommen endlose bugs...Menus sind umständlich, mergen von digitalem Text klappt nicht immer und ist langsam; vorherige manuelle Korrekturen gehen verloren; Tonaufzeichnungen sind auf einmal nicht mehr da...etc. Nervig.

Tatsachlich ist die Idee gut und ausbaufähig, allerdings muss noch eine ganze Menge Liebe und Arbeit hauptsächlich in die Software gesteckt werden...
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am 10. Dezember 2015
Wenn man kein iPhone besitzt, wird man mit diesem Smartpen nicht glücklich. Die Android App, welche nun seit fast einem Jahr verfügbar ist, hat noch kein Update für Kernfunktionalitäten wie "auto-send". Schon vor sechs Monaten wird dieses Feature, mit dem für den Stift geworben wird, von Benutzern für Android gefordert, aber die Entwickler und der Support beteuern lediglich (seit sechs Monaten!), dass es als Kernfunktionalität angesehen wird und man daran arbeitet. Dazu kommt die Tatsache, dass die Firma seit in etwa so langer Zeit scheinbar verzweifelt nach Android Entwicklern sucht und vor kurzer Zeit von einer anderen Firma aufgekauft wurde. Ich rechne damit, dass es kein Update mehr geben wird und ich die 200+€ (inklusive Zubehör) Staub fangen lassen werde. Selbst wenn man auf Auto-Send verzichten kann, ist die Android App nicht gut benutzbar, instabil und stürzt ständig ab. Da ich kein iPhone habe, gibt es leider keine andere Möglichkeit als damit zu leben.
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am 14. Dezember 2015
Ich habe lange Zeit mit einem alten Pulse Smartpen gearbeitet, der funktionierte gut. Nach dem Display-Tod nun zum LS 3 gewechselt.

Pro's:
Die Zusammenarbeit des LS 3 mit verschiedenen Android-Geräten per BT läuft reibungslos. Handschriftenerkennung ist auch zufriedenstellend. Notieren ist auch ohne laufendes Mobilgerät möglich (allerdings dann ohne Tonaufzeichnung, die läuft nur mit Tablet/Smartphone); die Notizen werden bei der nächsten Kopplung automatisch eingelesen.

Con's:
Ärgerlich allerdings: Der LS 3 hat leider unter Android noch nicht annähernd die versprochene Funktionalität wie unter iOS. Vor allem der automatische Austausch mit OneNote und das Teilen von Pencasts funktionieren unter Android noch nicht (seit Monaten angekündigt, aber immer noch nicht realisiert). Leider war das erst nach langer Recherche in Foren herauszubekommen. Beim Teilen von Notizbüchern per E-Mail fehlt stets die PDF-Datei im Anhang. Teilen mit OneNote: funktioniert, sobald der handschriftliche in maschinenlesbaren Text umgewandelt wurde. Ansonsten sind die OneNote-Seiten nur leer.

Fazit: mit Android momentan nicht wirklich brauchbar. Das Amazon darauf nicht hinweist, ist ein erhebliches Defizit.
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am 4. März 2014
Wer gerne Notizen als pdf sammelt, mag den Stift mögen, aber das Handbuch verspricht die Möglichkeit, den handschriftlichen Text mit Hilfe einer anderen App in Word umzuwandeln. Das geht schon mal deshalb nicht, weil die Desktop app den Stift nicht erkennt, weder am Mac noch am PC. Laut Auskunft des Supports ist das Absicht, da man nur mit mobilen Devices syncen will - und erst mal nur für Apple, versteht sich.
Die sicher nicht abwegige Idee, Handschriftliches in verwertbarem Terxt weiterzuarbeiten, kann man also getrost vergessen.
Wo der Sinn liegt, die Funktionalität des Stiftes so zu beschneiden, ist mir unklar - die früheren Versionen haben problemlos mit dem Desktop funktioniert. Interessanterweise kann man seine Notizen nämlich auch nicht löschen, außer man macht einen hard reset - der funktioniert z.B. mit dem Mac überhaupt nicht.
Also geht der Stift zurück, war ja ein Learning.
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am 23. November 2014
Die Verbindung zwischen dem Pen und iPhone wird oft unterbrochen. Somit sind die Pencasts unvollständig.
Die Livescribe-App bleibt oft hängen.

Heute würde ich den einfachsten Pen kaufen...
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am 4. Mai 2014
Update: bin vom Produkt überzeugt. Habe zwar mit einem Notizbuch ein Problem, es wird nur gsynct, wenn die App läuft - ich habe da mal mit Noteshelf experimentiert und seitdem ist da der Wurm drin. Der Support kriegt das nicht gelöst.

Aber ansonsten passt bei. kr alles, habe ein halbes Dutzend Livescribe Notizblöcke im Einsatz - alles bestens - Evernote Sync perfekt, Handschrifterkennung perfekt. Das passt für mich.
Aber, aus der App könnte man mehr machen...

Nach Jahren Notizen direkt@iPAD bin ich wieder auf Papier umgestiegen.
Gründe für Livescribe:
- Notizen können durchsucht und in Text gewandelt werden
- Schreibgefühl ist komfortabler auf dem Papier, man kann sich mit dem
Stift frei auf der Seite bewegen
- ich kann mit einem Wisch eine handschriftliche Notiz in ein todo verwandeln
(z. B. iOS Erinnerung oder Pocket Informant)
- ich kann mit einem Wisch einen Teil meiner Notizen (oder alles) als Bild
speichern und an Evernote senden und so direkt mit vorhanden Text-Notizen
kombinieren. Evernote indiziert diese "Bildschnipsel" ebenfalls und sind somit
text-basierend suchbar

Der Stift ist problemlos in der Handhabung - man muss sich etwas an die Dicke
gewöhnen und er ist etwas glatt an der Spitze zum Festhalten - aber nicht wirklich
problematisch.

Die Texterkennung funktioniert recht gut - sogar die (fast) Handschrift meiner Frau
hat er zu 95% korrekt übersetzt. Ich schreibe so, dass ich jede Zeile des mitgelieferten
Notizblockes ausfülle - also nicht groß aber auch nicht winzig - Ein Großbuchstabe füllt
knapp eine Zeile aus - damit hat die Erkennung keine Probleme.

Einen Stern ziehe ich ab bzgl. der Notizblöcke:
1. Stand jetzt sind diese nicht bestellbar in Deutschland, ich meine die neuen
für den Smartpen 3 (Tagging, Flagging Symbole)
2. die Ringheftung ist beim Beschreiben der linken Seiten hinderlich, zu groß
vom Durchmessen - die Hand findet keine Auflage. Da wäre mir eine Bindung
oben lieber
3. das Tagging funktioniert noch nicht 100%ig - vielleicht liegt es auch an der
mangelnden Beschreibung, wie das genau funktioniert

In der App Livescribe+ App für iOS funktionieren die Hyperlinks nicht immer
(Datum, Ort, URL), sie reagieren nicht auf das Antippen.
Rein von der Technik her bietet das alles noch ordentlich Entwicklungspotential -
das meine ich jetzt positiv. Ich bin gespannt auf die nächsten Updates der app.
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