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am 9. November 2013
Tolles Ding!
Ich arbeite als Therapeutin und fertige während Sitzungen oft individuelle Schaubilder an, die ich den Patienten mitgebe. Nachteil bisher: Für mich bleibt kein Exemplar übrig. Diese Zeiten sind nun vorbei! Es gleicht Zauberei: Der Patient bekommt sein Blatt (muss allerdings livescribe-Papier sein) und zu Hause finde ich das Geschriebene eins zu eins abgebildet auf meinem ipad wieder!
Hier kann ich es dann als PDF an dropbox senden, speichern, auf dem Computer öffnen und ausdrucken (direkt ausdrucken geht auch, wenn man AirPrint hat, ebenso öffnen des Dokuments in einer Reihe Apps wie ibooks, myoffice, upad, sowie kopieren und mailen der Datei). Außerdem kann man das Geschriebene in der livescribe+ App (dort wird automatisch alles gespeichert) in gedruckten Text umwandeln. Die Handschrifterkennung funktioniert bei mir wirklich gut (trotz ungleichmäßiger Schreibschrift). In der App kann man außerdem in Ruhe editieren.
Aber Achtung, Editieren geht nach der Freigabe in anderen Programmen dort dann nicht mehr (z.B. bei Kopie in Pages wird das Ganze dort als Bild angezeigt, also ist kein Verändern möglich). Wäre schön, wenn es da irgendwann mal eine Verbesserung gäbe, also Weitergabe der Datei aus livescribe+ in editierbarer Form zur Weiterbearbeitung z.B. in Pages oder Word.

Gut eignet sich der Stift natürlich auch für Seminarmitschriften, dabei kann per iphone oder ipad zudem der Ton mitgeschnitten werden. Der Stift liegt gut in der Hand und die Erkennung klappt auch bei etwas schiefen Mitschriften (auf dem Schoß, in der Bahn).

Einen Stern Abzug gebe ich, weil es am Anfang jede Menge Probleme mit sogenannten "Phantom scribbles" gab. Das heißt, der Stift zeichnete nicht nur die Bewegungen auf dem Blatt, sondern ALLE Bewegungen auf, wodurch das Geschriebene zu unbrauchbarem Geschmiere wurde. Ich wollte den Stift schon als kaputt zurücksenden und stieß nur zufällig hier bei amazon auf eine Rezension zum Smartpen 2, die das Problem beschrieb und auf die Hilfeseite von livescribe verwies. Dort findet sich tatsächlich eine Erklärung und Liste mit Hilfen. In meinem Fall musste ich einfach die Mine um 90 Grad drehen (da hatte sich irgendwas verklemmt). Und siehe da, seitdem funktioniert alles reibungslos. Dieser Tipp hätte freundlicherweise in der beiliegenden Anleitung stehen sollen...
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am 15. Juli 2014
Nachdem das erste Gerät nur fallweise den Text übertrug und extreme Aussetzer dabei hatte, schickte ich es gegen ein Austauschgerät zurück. Bei dem Austauschgerät funktioniert die Textübertragung trotz Firmwareupgrade, richtig gepairtem Bluetooth gar nicht. Nach Durchstöbern einiger Foren erkannte ich, dass ich nicht der Einzige bin, bei dem dieser Fehler auftritt. Anscheinend gibt es etliche Geräte mit fehlerhafter Optik und nicht funktionierender Textübertragung. Auch die Software ist noch sehr fehlerhaft, Verbindung bricht, wenn sich der Lockscreen einschaltet, die meisten Druckfunktionen des Papiers sind noch nicht entwickelt, instabil.

Mein Rat: Derzeit Hände weg von dem Produkt. Schade, Idee hervorragend, umsetzung mangelhaft.
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am 10. März 2014
Der Stift ist etwas breit, für mich eindeutig zu leicht und liegt nicht so gut in der Hand. Das heißt alles in allem sehr gewöhnungsbedürftig, aber das wusste ich schon vor dem Kauf, da ich vorher ein paar Rezensionsfilmchen angeschaut habe.

Schlimmer ist die Livescribe+ Software an sich, um die man nicht herumkommt:
Manchmal wird die Schrift nicht vollständig aufgezeichnet, d.h. wenn Du die Daten auf Dein Endgerät überträgst, können Wörter oder Zeichen unvollständig im Dokument erscheinen und das "Nachschreiben" funktioniert dann leider auch nicht immer. Wenn man also lesbare handschriftliche Aufzeichnungen letztlich haben möchte, ist eine Nachbearbeitung angesagt.
Ich habe auch schon festgestellt, dass die Funktion des Programms, den handgeschrieben Text (eigentlich ja das Schrift-Bild) in Text zu übersetzen, leider nicht mit meiner Handschrift (und vielleicht auch aufgrund des wissenschaftlichen Inhalts) kompatibel ist. Reinster Buchstabensalat, da kann ich den Text auch gleich komplett am Computer abschreiben!
Desweiteren wird beim Exportieren der Seiten als PDFs das Layout der Seiten auch gerne mal nicht mit exportiert, d.h. wenn Du Dein A4 Notizbuch (Orginal Livescribe) durchgehend als solches sehen möchtest, muss Du auch da wieder nachbearbeiten. Denn manche Seiten sind leider nur Bilder der Aufzeichnungen, die - falls Du nicht die gesamte A4 Fläche beschrieben hast - gegenüber den anderen Seiten vergrößert werden.
Auf Anfrage beim Support hieß es nur: "In order to fix the issue you are currently having, can you please un-pair your smartpen and then pair it again? If this does not work, you will have to wait for the upcoming version of Livescribe+ which will be released soon." - Zwei Seiten lang war wieder alles in Ordnung, aber dann trat das Problem leider wieder auf!

Ergo:
Jetzt kann ich den Smartpen also erst mal in die Schublade tun und darauf warten, dass das Programm die Funktionen des Stiftes eingeholt hat. Na danke! Das Geld ist wahrlich nicht gut angelegt!
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am 22. Mai 2017
Good recordings during meetings with just a few attendees. For larger audiences like lectures, class rooms it's unsuitable. Too much clutter and surround-noise. Quality of the pen is mediocre. After less than one year the screen defect. Software sucks. Torturous slow and to an extent very user unfriendly. Earlier software versions are aborted which makes your pen useless with one bang!
What worst, the help-service is a total nighmare. If you are lucky enough to get an answer it's each and every time beside the point. For a product with such a stiff selling price it's an absolute disgrace what they offer. Poor show! There are much better alternatives fortunately!
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am 13. April 2014
Ich habe versucht mit dem Stift meine Gespräche zu dokumentieren. Meine (Druck)schrift wurde vom Stift nur zu etwa 30% erkannt.
Die Versuche endeten in einem absoluten Chaos..ich habe den Stift zurückgeschickt!!
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am 13. Dezember 2013
Ich verstehe die negativen Bewertungen nicht. Bei mir hat alles wie beschrieben funktioniert. Es gab keinerlei Probleme. Sowohl der Stift als auch die Ledermappe mit Journal sind hochwertig verarbeitet und sehen edel aus. Das Schreibgefühl ist gut. Ich hatte zunächst Bedenken, dass der Stift zu groß sein könnte. In der Praxis wurden diese Bedenken schnell zerstreut. Er ist nur unwesentlich größer als mein Füller. Das Schreibgefühl ist ähnlich gut. Die Übertragung zum App funktioniert zuverlässig und gut. In der "Feed-Einstellung" können einzelne Teile der Notiz ausgewählt (ggf. zu Blöcken verbunden) werden und problemlos an Evernote geschickt werden (als Bilddatei!). Die Gesamtnotiz kann als pdf an diverse Anwendungen (z.B. auch an Evernote) versandt werden. Die App Livescribe+ hat selbst nur recht wenige Funktionen und Bearbeitungsmöglichkeiten. Ich gehe davon aus, dass die Entwickler das noch nachbessern werden.Ansonsten können die Dateien über andere Programme (z.B. Skitch) bearbeitet werden. Ich bin zufrieden. Der beigefügte Evernote Premium-Gutschein konnte einfach eingelöst werden. Das laufende Premium-Verhältnis wurde um ein Jahr verlängert.
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am 16. Oktober 2014
Ich habe mit dem Pen in 8 Monaten 130 DIN a 5 Seiten erfolgreich beschrieben. Ab der 131. Seite konnte ich meine Mitschrift nicht mehr auf die iPhone App transferieren, da offenbar die Fotozelle nicht mehr funktionierte. Die angepriesene OCR Schrifterkennung ist zudem unbrauchbar. Livescribe schickt nur unbrauchbare automatisierte Fehlerbehebungshinweise.

Insgesamt habe ich mit Zubehör 180 EUR für einen Stift gezahlt, der per App einen pdf Transfer des Geschriebenen erstellt. Jede DIN A 5 Seite hat damit 1,38 EUR gekostet. Für einen Bruchteil der Kosten hätte ich mit einer App meine Notizen abfotografieren können.

Von einem Kauf des Produktes kann ich nur abraten.
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am 2. Februar 2015
Als ehemaliger Nutzer eines ECHO Smartpens war ich zunächst begeistert von der Optik und vermuteten Haptik... bis ich das Teil in den Händen hielt.

Der Stift ist rutschig (glattes Plastik) und zu leicht für seine Größe. Das Schreibgefühl damit ähnelt dem eines überdimensionalen Billigkulis. Längere Texte gestalten sich anstrengend.

Die iOS-App war schnell und problemlos installiert.

Das Pairing des Stifts mit dem iPhone (5s) verlief problemlos.

Leider schloss sich die App wiederholte Male plötzlich und unerwartet.

Wenn die App lief, funktionierte der Transfer vom Stift zum iPhone ebenfalls ohne Probleme.

Die Handschrifterkennung war aber anscheinend mit meiner Handschrift in den Variationen "Sauklaue" bis Schönschrift überfordert und lieferte unbrauchbare Ergebnisse.

Als Fazit ist der Stift aufgrund seines hohen Preises und seiner beschränkten Einsatzfähigkeit für meine Einsatzzwecke unnütz/unbrauchbar, denn Screenshots liefern ein ähnliches Ergebnis und kosten nichts.

Daher geht der Stift zurück!
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am 26. März 2014
Update am 21.08.14:

Von 5 auf 1 Stern. Die Begeisterung hat leider nicht lange gehalten. Wie bei vielen anderen Nutzern hat mich das gleiche Problem eingeholt. Nach ca. 4 Monaten Nutzung kam die Schrift nur noch Bruchstückhaft an. Es waren auf dem iPad nur noch sinnlose Linien zu erkennen und kein Text mehr. So ist der Stift völlig unbrauchbar und es scheint ein allgemeines Problem zu sein. Stift ging dann Dank der tollen Kulanz von amazon wieder zurück.

Ursprüngliche Rezension:

Dieser neue Stift bringt die digitale Tablett-Welt und das herkömmliche Schreiben auf Papier wirklich wunderbar zusammen. Ich habe eine Lösung gesucht, um bei Kunden Informationen zu erfassen ohne immer ein Notebook zwischen mir und den Gesprächsteilnehmer aufbauen zu müssen. Und mal ganz ehrlich. Die Erfassung von viel Informationen ist mit einem iPad einfach nicht zu machen und völlig unpraktikabel. Aber mit dieser Lösung kann man schreiben und hat alles sofort auf dem iPad. Und der Mehrwert liegt in folgendem. Auf dem iPad kann man sich das geschriebene als ganze Seiten anschauen und auch per Email verschicken ... aber: es gibt in der App eine weitere Ansicht, die Feeds. Hier wird das geschriebene quasi "Satzweise" in einzelne Elemente aufgeteilt. Und zwar in der zeitlichen Reihenfolge ! Schreibt man also etwas auf einem Blatt zuvor wird dieses im Feed zeitlich einsortiert. Und mit den Icons am unteren Rand des Starter Notebooks kann man etwas geschriebenes Markieren. Also z.B. einen Stern für alles, was noch nachverfolgt werden soll. Diese Markierung sieht man in den Feeds und man kann in der App nach diesen Feeds mit den Markierungen filtern und auch nur diese Feeds per Mail versenden. Das ist ein Knaller-Workflow für Business-Anwender. Die Texterkennung ist ebenfalls erstaunlich gut, wobei ich meistens das Handgeschriebene verschicke. Bin mit der Lösung also rundum zufrieden.

Aber warum dann nur 4 Sterne ? Wie ich oben geschrieben habe, entsteht der wahre Mehrwert mit der Möglichkeit der 3 Markierungssymbole im Starternotizbuch. Diese Symbole sind allerdings neu und in keinem anderen bestellbaren Notizbuch vorhanden. Im Klartext: es gibt noch kein Notizbuch für den Smartpen 3 zu kaufen. Man kann zwar in allen anderen schreiben aber die beschriebenen Markierungssymbole sind nicht nutzbar, was mich sehr ärgert. Wenn ich schon ein neuen Stift auf den Markt bringe, sollte ich auch Zubehör anbieten, welches die Funktionen des Stiftes nutzt. Ich kann nur hoffen, das dies nur eine kurze Frage der Zeit ist.

Zum Schluss noch ein Tipp zur Mine. In dem Smartpen 3 passen im Gegensatz zu den anderen Stiften von Livescribe die Standard-Minen von Lamy oder Schneider ohne Manipulierung rein und funktionieren auch. Hier hat man also nachgebessert. Wobei ich sagen muss, das die Original-Minen qualitativ sehr hochwertig sind, wenn man sie dann bekommt. Hier bei amazon.de gibt es sie noch nicht. Sie haben die Artikelnummer ARA-00009. Aber da wird man im Internet fündig.
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am 8. Mai 2015
Ich habe eine Livescribe Pulse wovon das Display tot ist. Weiterhin hat der Stift immer gut funktioniert und ich wollte den dann auch mit der neuen Livescribe 3 ersetzen. Die Pro Version sogar, weil die sah so schön aus auf den Bildern.
Meine Enttäuschung war groß. Ich erwarte von einem 200 Euro Produkt das es hochwertig aussieht und fühlt aber nichts war weniger wahr...
Billiges Plastik und es sieht aus wie ein 5 Euro Stück und das ist wahrscheinlich noch zu viel...
Sofort zurück geschickt und ich werde jetzt nach eine neue Lösung suchen.
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