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am 17. Januar 2016
Was mir an den Rezensionen auffällt:
Zufrieden sind die, die ihn als erstes Livescribe Produkt kaufen.
Unzufrieden sind die, die bereits vorher einen anderen Pen von Livescribe (Pulse oder Echo) hatten.

Das sollte Livescribe sehr zu denken geben!

Der Stift an sich und die Funktion, das beschriebene Blatt elektronisch (hier in einer App) anzuzeigen, funktioniert gut, wie bei allen Vorgängermodellen. Daher die guten Neukunden Bewertungen.

Ich hatte vorher einen Pulse.
Und so kann ich nur sagen, Livescribe will wohl alle Bestandkunden vergraulen mit diesem Teil!

Also an alle Neukunden: Ihr findet ihn toll, weil ihr nicht wisst wie Super die Dinger früher waren!
Was ihr heute für den Preis bekommt ist nur ein billiger Abklatsch von dem was frühere Modelle konnten!
Mein Pulse z.B. hatte eine wertigen Aluminiumkörper kein kratzempfindliches Billigplastik, war schlanker, lag besser in der Hand, hatte ein Display im Schaft für Datum, Zeit, Akkustand, konnte Rechnen, konnte per Tip aufs Papier SELBST in bester Qualität gesprochenes aufzeichnen und wiedergeben (ohne Handy), zum Laden wurde er in ein Dockinstation gestellt oder auf eine kleine Stiftablage gelegt, geladen und syncronisiert ohne ein friemeliges USB-Kabel am Stift...

Warum hat Lifescribe die Funktionalität und Software so verkrüppelt?
11 Kommentar| 24 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. September 2016
Ich besitze seit Jahren diese Stifte und war bis dato immer zufrieden, weil alles in eine Desktop-Applikation lief und so jederzeit verfügbar und durchsuchbar war.
Diese Gerät funktioniert nur auf einem Tablet und ist mit nichts weiterem verbunden, als mit einer eigenen App, die absoluter Mist ist.
Der Export nach OneNote und/oder anderen Programmen funktioniert, ist aber als Image und nicht als Text verfügbar.
Zwar kann die eigenen App in den Texten suchen, aber die Verbindung zu meinen alten Aufzeichnungen ist verloren.

Ich habe jetzt einen iPen gekauft und mir für 5.99EUR GoodNotes dazu gekauft und habe genau dass was ich will.
Export als TEXT an OneNote oder in die Zwischenablage, farbliche Markierungen als Marker, etc... so wie man es schon von Logitech kannte...

Fazit:
1. Stift ist nicht zu gebrauchen, wenn man vorher schon Vorgängermodelle hatte
2. OCR funktionier nur bedingt bis gar nicht für Exporte zu externen Programmen
3. Kundensupport (ob Forum oder Facebook) ist schlecht, bis gar nicht vorhanden

Wen es interessiert, was da so an Unzufriedenheiten aufläuft:
[...]
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am 15. April 2017
1/ Product packaging: Amazon reconditionned ==> Not the best condition but the packaging hold correctly the Smartpen, the guide is clear and the packaging for the cable is too much I think.
2 / Product:
a) Design / Usage: Good, not too heavy, easy to handle
b) Connection: Very easy to connect, the job done in <5min
c) App: Very easy to install and intuitive, no need to have a PhD in Coding
d) Digitalization of handrwritting: HORRIBLE! OMG i'm really disappointed.
I was expecting at least a correct digitalization of my notes but the result is in the end really really bad.
d.1) First of all, the synchronization is not in real time ==> Count> 10sec before seing it on your screen
d.2) Second, the space between each words is not respected at all (see the screenshot) Which makes the record very hard to read. 4/4/4 /
3/ Conclusion:
I do not recommend this pen at all, Because its key function is to Correctly digitize your notes and it just n does not do the job at all.
Thanks god Amazon is customer oriented and I can send it back otherwise I would have lost a lot of money for a poor connected groups.
Livescribe ==> I'm sorry but your product is not mature at all!

PS: I've tried the Neo SmartPen2 in a shop and the transcription of my notes during the trial was perfect, so my next buy / trial will go for the concurrent.
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am 23. Januar 2014
Ich verwende seit über einem Jahr den Livescribe Echo, ein wirklich sehr gutes Produkt. In diesem Jahr habe ich 9 Notizbücher gefüllt, seitenweise Texte aber auch konzeptionelle Zeichnung mit vielen Randnotizen. Jedes Wort kann über die Desktop Anwendung (ich verwende die OS X Version) gefunden werden, egal wie krakelig ich geschrieben habe.

Der Livescribe 3 gefiel mir auf anhieb vom Design und die Aussicht auf eine mobile Applikation (zur Zeit iOS, Android soll 2014 kommen) mit der die Notizen verwaltet werden hat mich fasziniert.

Zu den Details des Stifts, der Verpackung, Verarbeitung usw. gibt es genug Rezensionen, ich beschränke mich - leider - nur auf die no go Punkte:
Ich verwende den Livescribe drei jetzt über eine Woche und habe knapp 40 Seiten in dem mitgelieferten Notizbuch geschrieben. Und ich finde nichts wieder. Mit der Desktop Software des Echo Stifts - diese funktioniert nicht mit dem Livescribe 3 - konnte ich klein, gross, krakelig, sauber, grade, schief, eng, breit schreiben, es wurde immer alles erkannt. Bei dem Livescribe 3 funktioniert die Schrifterkennug nur wenn ich nicht zu klein Schreibe und ausreichend Platz zwischen den Zeilen lasse. Das mitgelieferte Notizbuch is liniert, ich muss genau eine Zeile zwischen den beschriebenen Zeilen freilassen damit der Text erkannt wird.
Die Texterkennung bezieht sich auch nicht auf die Seite, es gibt zwar noch die Seitenansicht, den geschriebenen Text unterteilt Livescribe jedoch in einzelne Segmente, Feeds genannt. Pro Seite kann es diverse Feeds geben. Mir hat es sich noch nicht erschlossen wie genau Livescribe die Feeds trennt. Egal ob ich schnell oder langsam schreibe, meist wird pro Zeile ein Feed generiert, manchmal auch alle zwei Zeilen und gelegentlich alle 5 Zeilen.
In der iOS App, Livescribe+, kann man mit einem Wisch von links nach rechts den Feed vom erkannten Bild in die erkannte Schrift wechseln und nachbearbeiten. Das ist zwar sehr praktisch um weitere Notizen hinzuzufügen, aber mit einem iPad oder iPhone ist der Workflow zu zeitaufwendig. Oft hat die Erkennung Lücken und der Text muss nachbearbeitet werden. Wenn ich die Zeit hätte alles auf meinem iPad einzugeben könnte ich auch gleich eine Notiz App nativ auf dem iPad nehmen.
Weiterhin besteht die Möglichkeit mehrere Feeds zu verbinden, nicht ganz unkompliziert und noch fehlerbehaftet. Gelegentlich lassen sich Feeds nicht zusammenfassen, obwohl diese direkt untereinander sind.

Mein größter Kritikpunkt ist allerdings: Wie eingangs geschrieben, ich fertige viele konzeptionelle Zeichnungen mit Kommentaren an. Sobald eine Zeichnung neben einem Text steht funktioniert die Erkennung nicht mehr!
Beispiel: Ich schreibe "Start Prozess Zeichenerkennung" in eine Zeile und male einen Kasten um diesen Text, es folgt ein Pfeil nach rechts. Die Schrifterkennung des Feeds macht daraus: "Sjdhfehriwfh sdf ->" Was soll das denn?

Liebe Leute von Livescribe, ich hoffe ihr lest das. Der Echo war ein super Produkt mit einigen Schwächen in der Ergonomie. Habt ihr mit dem Livescribe 3 selbst gearbeitet? So ist das Gerät für mich absolut nutzlos.
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am 1. November 2014
Die Verbindung zum Mobile Device bricht immer wieder ab wodurch die Mitschriften nur auf dem Papier existieren und nicht auf dem mobile Device. Damit schwindet der Nutzwert gegen Null !!!
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am 27. Januar 2017
es gibt immer wieder Probleme mit dem Stift, mit Android, die Verbindung bricht ab und es wird nicht synchronisiert, teurer Fehlkauf
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am 7. Mai 2017
Livescribe hats verpasst. Sorry zu dick und unhandlich. Idee aber gut. Da sind andere weiter.
Benutze jetzt good notes und den Apple Stift. Digital unschlagbar
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am 27. Juli 2015
Hm, so viele negativen Rezensionen hier für den LiveScribe Stift?? Vielleicht liegt es ja auch einfach nur am Einsatzzweck, denn ich bin eigentlich mit dem Gerät hochzufrieden.

Mein Anwendungszweck ist absolut banal: Ich schreibe mit dem Stift. Nicht mehr, nicht weniger. Und dann irgendwann verbinde (to link) ich den Stift halt mit dem Handy und habe dann sämtliche Notizen und Aufzeichnungen auch auf dem Smartphone verfügbar.
Laut Hersteller passen bis zu 20.000 Seiten in den Flash-Speicher des Stifts - also muss man sich mit dem Sync zwischen Stift und SmartPhone nicht beeilen...

Was der Stift jedoch NICHT ist: Ein Ersatz für ein Device mit Bildschirm und Eingabestift, z.B. das SmartPhone Samsung Note 4 oder das Tablet Samsung Note 12Pro. Ich habe diese beiden Geräte, und tatsächlich kann der LiveScribe-Stift -wenn man seine Notizen sofort elektronisch weiterverarbeiten will- nicht gegen eine direkte Eingabe auf dem Bildschirm anstinken.
Aber ich will ja gerade bewußt auf Papier schreiben, weil ich einerseits nicht immer wie ein Teenager am Handy/Tablet rumspielen will um einfache Notizen zu machen; zudem kann man auf Papier seine Notizen auf eine Art und Weise durchblättern, die elektronisch halt nicht möglich ist.

Erstaunt bin ich auch von der Qualität der elektronischen Kopie - ich füge mal ein Foto von einer Notizseite (Sprachenlernen...) bei sowie ein Screenshot der elektronischen Form, es ist tatsächlich 1-zu-1. Siehe Bilder zu dieser Rezension.

Tipp: Ich hatte mich auf gut Glück für die Pro-Version entschieden - im Nachhinein eine sehr gute Entscheidung: Einerseits ist ein DIN A5-Notizbuch (100Blatt/200Seiten) mitsamt praktischer Ledermappe enthalten, zudem kriegt man 12 Monate Evernote Premium dazu. Ich war bisher kein Fan von Evernote, aber es funktioniert richtig gut...

Tipp: Man kann seine Eingaben vom Handy nicht nur nach EverNote exportieren, sondern auch z.B. nach Google Drive -> die Notizseiten sind dann als PDF auf dem PC/Mac verfügbar.

Tipp: Die Akkulaufzeit beträgt ca. 12 Stunden oder mehr. Die Ladung erfolgt über eine üblichen USB-MiniBuchse, d.h. der Stecker des Ladekabels vom Android-Handy passt.

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Nachfolgend möchte ich für potentielle Interessenten ein paar Schlagworte aus negativen Rezensionen herauspicken und meine Sicht dazu darstellen, damit Sie als Interessent sich daraus eine eigene Meinung bilden können. Das soll kein Bashing sein, aber ich hatte vor dem Kauf des Stifts aufgrund der vielen schlechten Rezensionen schon ein mulmiges Gefühl - und hinterher stellt sich raus, dass das alles nur sehr subjektive Erlebnisse waren, bei denen die Käufer wohl von einem falschen Anwendungszweck ausgegangen sind.

2015-06-10: Fehlende PC Anbindung
Antwort: Wird über eine App direkt an SmartPhone oder Tablet (Android oder iphone) gelinkt und kann von dot aus über "Freigeben" z.B. an Google Drive oder Evernote gesendet werden.

2015-05-08: Billigware - Ich erwarte von einem 200 Euro Produkt das es hochwertig aussieht und fühlt aber nichts war weniger wahr
Antwort: Ich will mit dem Stift nicht "posen", sondern schreiben...

2015-02-02: Der Stift ist rutschig (glattes Plastik) und zu leicht für seine Größe.
Antwort: Der Stift ist für seine Größe extrem leicht und ermöglich so auch längeres unverkramptes Schreiben. Von der Rutschigkeit unterscheidet er sich aus meiner Sicht nicht von einem normalen Kulli

2015-01-27: Android Nutzer verprellt
Antwort: Android wird inzwischen unterstützt.

2014-11-01: Die Verbindung zum Mobile Device bricht immer wieder ab.
Antwort: Wenn ich alle paar Tage den Stift mit dem SmartPhone über die LiveScribe-Link-App (Android) verbinde und die Daten übertrage, hatte ich bisher noch nie Aussetzer - kann das daher nicht nachvollziehen.

2014-10-16: Schon nach 8 Monaten defekt
Antwort: Genau deshalb kaufe ich bei Amazon - weil Ersatz meistens schon früher da ist als ich den Garantiefall zur Post gebracht habe.

2014-08-14: keine Großraummine - meines Erachtens auch zu teuer - langes schreiben nicht möglich wegen der Dicke des Stiftes
Antwort: Großraummine wäre schön, ja. Aber 5er-Pack Mienen kostet bei StarMinen Eur 6,- plus 2,90 Versand, also einmal drei 5er-Packs geordert und man hat für Eur 20,- laaaaange Ruhe. Die Größe des Stifts ist aus meiner Sicht beim Schreiben sogar eher vorteilhaft und erinnert an einen Füller aus Schülerzeit - aber das ist subjektiv.
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am 22. November 2014
Mit dem Smartpen 3 verbinden sich neue und alte Möglichkeiten - jetzt digitalisiert - völlig neue auch ungeahnte Möglichkeiten.

Der Stift ist zunächst ein ordinäres Schreibgerät mit dem man (auch) auf Normalpapier schreiben kann - da ich schon seit langem mit ensprechenden Kladden arbeite hat sich also zunächst einmal grundsätzlich nichts zu vorher geändert.

Mit den verschiedenen digitalen Möglichkeiten, z.B. audio-Aufnahmen, die mit dem auf (Spezial-)papier Geschriebenen verbunden sind, oder der Möglichkeit die eigenen Notizen sofort nach eine Besprechung anderen zugänglich zu machen - auch wenn die meilenweit weg sind - hat sich das Spiel nun aber völlig verändert.

Der Smartpen Livescribe 3 ist ein echter "game-changer" - und ich habe so viel Spaß damit.

Dass man die Spezialblöcke dazu benötigt gehört eben zu diesem Spiel. Aber grundsätzlich halte ich das Konzept für sehr sinnvoll, einfach zu handeln und eines das viel Potenzial hat, sich durchzusetzen. Die, die ihn heute schon verwenden, sind sicherlich die "first movers" mit dem Hang zur Technikverliebtheit - viele der anderen werden sicherlich dieser brillanten Idee folgen.

Technische und Handlingshinweise finden sich im Netz.
Kaufempfehlung (für Tech-ies).
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am 9. November 2013
Tolles Ding!
Ich arbeite als Therapeutin und fertige während Sitzungen oft individuelle Schaubilder an, die ich den Patienten mitgebe. Nachteil bisher: Für mich bleibt kein Exemplar übrig. Diese Zeiten sind nun vorbei! Es gleicht Zauberei: Der Patient bekommt sein Blatt (muss allerdings livescribe-Papier sein) und zu Hause finde ich das Geschriebene eins zu eins abgebildet auf meinem ipad wieder!
Hier kann ich es dann als PDF an dropbox senden, speichern, auf dem Computer öffnen und ausdrucken (direkt ausdrucken geht auch, wenn man AirPrint hat, ebenso öffnen des Dokuments in einer Reihe Apps wie ibooks, myoffice, upad, sowie kopieren und mailen der Datei). Außerdem kann man das Geschriebene in der livescribe+ App (dort wird automatisch alles gespeichert) in gedruckten Text umwandeln. Die Handschrifterkennung funktioniert bei mir wirklich gut (trotz ungleichmäßiger Schreibschrift). In der App kann man außerdem in Ruhe editieren.
Aber Achtung, Editieren geht nach der Freigabe in anderen Programmen dort dann nicht mehr (z.B. bei Kopie in Pages wird das Ganze dort als Bild angezeigt, also ist kein Verändern möglich). Wäre schön, wenn es da irgendwann mal eine Verbesserung gäbe, also Weitergabe der Datei aus livescribe+ in editierbarer Form zur Weiterbearbeitung z.B. in Pages oder Word.

Gut eignet sich der Stift natürlich auch für Seminarmitschriften, dabei kann per iphone oder ipad zudem der Ton mitgeschnitten werden. Der Stift liegt gut in der Hand und die Erkennung klappt auch bei etwas schiefen Mitschriften (auf dem Schoß, in der Bahn).

Einen Stern Abzug gebe ich, weil es am Anfang jede Menge Probleme mit sogenannten "Phantom scribbles" gab. Das heißt, der Stift zeichnete nicht nur die Bewegungen auf dem Blatt, sondern ALLE Bewegungen auf, wodurch das Geschriebene zu unbrauchbarem Geschmiere wurde. Ich wollte den Stift schon als kaputt zurücksenden und stieß nur zufällig hier bei amazon auf eine Rezension zum Smartpen 2, die das Problem beschrieb und auf die Hilfeseite von livescribe verwies. Dort findet sich tatsächlich eine Erklärung und Liste mit Hilfen. In meinem Fall musste ich einfach die Mine um 90 Grad drehen (da hatte sich irgendwas verklemmt). Und siehe da, seitdem funktioniert alles reibungslos. Dieser Tipp hätte freundlicherweise in der beiliegenden Anleitung stehen sollen...
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