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Kundenrezensionen

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am 25. Februar 2014
Für mich ist Gravity die Überraschung des vergangenen Kinojahres.

Mit Clooney und Bullock top besetzt, Sandra Bullock schafft es sogar den Film über längere Zeit ganz allein zu tragen. Die Effekte sind einfach nur eine Augenweide und sehr realistisch gemacht, ebenso toll wie die Tiefenwirkung des 3D's. Der tolle Soundtrack von Steven Price unterstreicht das ganze noch ziemlich imposant.

Von meiner Seite sehr empfehlenswert, auch in 3D!
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am 5. November 2015
Oh so ein super Film . 3D zu Hause ist noch nicht so weit. Vergesst es. Ich bin sehr begeistert.
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am 24. April 2014
Hatte schon von Anfang an zweifel daran ob ich diesen Film sehen soll. Allerdings dachte ich aufgrund des Namens das es sich wirklich um die Gravitationskraft handelt und aufgrunddessen vllt irgendein apokalyptisches Szenario oder etwas in Richtung SciFi erzählt wird.

1. Das Szenario mit den Satelliten ist so unwahrscheinlich das man es schon unrealistisch nennen kann

2. Kowalskis Szene in der er sich vom Kabel löst widerspricht jeglicher menschlicher Natur oder Logik. Wär die Situation auch noch so hoffnungslos gewesen.

3. Bei einer Astronautenausbildung werden viele intensive Tests gemacht die genau prüfen wie sich ein Mensch in jeder denkbaren Situation verhält. Und ihnen wird ganz genau beigebracht wie man sich in Notsituationen verhalten muss. Und das ist sicher nicht in so in Panik zu verfallen wie es Ryan Stone getan hat. Wenn man diese Tests nicht besteht wird man auch nicht darauf geschickt.

4. Die Story ist so marginal und so derbe langweilig. Es geht nur darum zur Erde zurückzukommen und während dessen springen sie so von einer zur anderen Station und werden zwischendurch vom Pech verfolgt. Und der Höhepunkt ist eine wegen Sauerstoffmangel auftretende Halluzination die ihr sagt das sie weiterleben soll. Sehr originell.

5. Der Film wäre vllt noch ertragbar wenn man irgendwelche Sympathien zum Hauptcharakter aufbauen könnte. Das wird aber schon durch ihre unprofessionellen Panikattacken völlig zu Nichte gemacht.

Fazit: Es wird eine unglaubliche Dramatik über den ganzen Film hin aufgebaut die leider absolut unauthentisch und unrealistisch ist. Dadurch kann der Zuschauer einfach nicht mit dem Film oder dem Charakter connecten. Es ist einfach nur nervig und gekünstelt.
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am 24. August 2014
Vorweg: Die Weltrauaufnahmen der Erde sind super schön! Die Handlung des Films ist sehr seicht und wenig anspruchsvoll. Das Actionbombardement ist teilweise so dicht, dass es langweilig wird.
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am 30. August 2014
Es gibt nicht mehr als 2/3 von dem ganzen Bildschirm zu sehen. Deustch; nur für Hörgeschädigte einstellbar. Untertitel kommen
von selbst. The Sound ist einfach schlecht >Dolby 2.1. Viele andere Features fehlen. 3D enttäschend flach
Wer verkauft so ein S*** doch nicht Amazon oder?
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am 14. Oktober 2013
Wie aus dem Nichts kam dieser Film: Die ersten Infos zu diesem Film erinnerten mich an eine Sci-Fi-Liebesromanze zwischen Clooney und Bullock im Weltall. Doch dann kam der Trailer und für mich war klar, hier ist mehr drin! Und schließlich im Kino wurde ich dann überzeugt und zwar voll! „Gravity“ ist ein sowohl technisches, als auch inhaltliches Erlebnis der besonderen Art.

Ein Astronauten-Team wird von einem Hagel von Satelliten-Teilen getroffen und muss schwere Verluste hinnehmen. Zwei der Astronauten überleben und müssen sich einen erbitterten Kampf gegen die Schwerelosigkeit zurück auf die Erde leisten…

Die Story orientiert sich an einer eher simplen Überlebensgeschichte, die aber selten so spektakulär und mitreißend inszeniert wurde, wie hier. Alfonso Cuaron hatte mich schon mit seinem dritten „Harry Potter“ fasziniert, doch „Gravity“ nimmt ungeahnte Ausmaße an.

Obwohl Bullock und Clooney nicht zu meinen Lieblingsschauspielern aus Hollywood zählen (Clooney's coolste Rolle war definitiv Zeth von „From Dusk Till Dawn“), finde ich beide sehr gut, vor allem Bullocks Rolle entwickelt viel Tiefe, besonders, weil die Kamera fast durchweg an ihrem Gesicht klebt.

Doch der wahre Geniestreich bei „Gravity“ liegt bei der umwerfenden Optik und dem grandiosen Design. Endlich sehen wir wieder einen positiven Gebrauch von Special Effects. Cuaron und sein Team verstehen es, Computer-Effekte so zu nutzen, dass sie einen beängstigenden Realismus schaffen. Und durch die Stille, die im Weltraum herrscht, kreiert der Film eine unglaubliche Mischung aus Schönheit und Beklemmung. So wirken die Katastrophen-Szenen auch ungewöhnlich echt und schockierend. Apropos: Trotz des hohen Anteils an Drama und teils Kunstfilm, bietet „Gravity bombastische und spektakuläre Action. Aber auch die ruhigeren Momente überzeugen durch ihre atemberaubende Schönheit. Die Bildkomposition ist eine der schönsten, die ich je in einem Film gesehen habe, sogar für mich auf gleichem Niveau, wie „2001 – Odyssee im Weltraum“.

Über all dem schwebt eine grandiose und faszinierende Kamerafahrt. Bis zum ersten Schnitt dauert es ca eine Viertelstunde, zwar werden die Cuts dann deutlich „gewohnter“, dennoch behält „Gravity“ seine langen und mitreißenden Shots bei. Das hat zur Folge, dass man als Zuschauer deutlich stärker in die Handlung, in das Geschehen mit eingezogen wird. Noch dazu kommt, dass man eben (fast) nur die Stimmen der Astronauten vernimmt.

Eine besondere Erwähnung verdient Stephen Price's Soundtrack: Die atmosphärische und wunderschöne Musik trägt viel zum Film bei, sogar noch mehr, als „normale“ Scores. Da es neben den Stimmen kaum vernehmbare Geräusche gibt, sollte die Musik diese Aufgabe übernehmen. Klingt zunächst etwas plump, doch sehr schnell wird klar, dass diese Methode einfach nur genial ist, denn der Soundtrack stellt nicht nur die Handlung dar, sondern auch die Emotionen, Ängste und den Überlebenskampf der Figuren. Natürlich ist das eine Standard-Aufgabe der Filmmusik, doch in „Gravity“ ist diese Zusammenarbeit von Bild und Ton ein besonderes Erlebnis. Das wird vor allem im Finale deutlich und ganz nebenbei: Der Score ist einfach bombastisch und haarsträubend!

Zu guter letzt muss auch das 3D erwähnt werden: Kurz und knapp die beste Verwendung dieser (meist unnötigen) Technik, die ich je gesehen habe, sogar besser, als in „Avatar“. Dabei sind es noch nicht mal die Momente, in denen etwas auf die Kamera zu fliegt. Es ist die räumliche Tiefe, die das 3D von „Gravity“ so besonders macht. Einige Kamerafahrten über der Erde haben mich schon ein wenig aufschrecken lassen, weil ich ein beinahe echtes Gefühl von Tiefe bekommen hab. Und das zieht sich fast durchweg durch den Film und deshalb ist dieses Werk in 3D auch ein absoluter Pflichtfilm.

Fazit: Ich bin einfach hin und weg, es ist so schön, dass solche Filme wieder mehr den Einzug ins Kino finden. „Gravity“ ist was Besonderes und nach „Django Unchained“ mein Highlight in diesem Kinojahr. Wer keine Lust mehr auf überladene Effekteriesen, wie „Pacific Rim“ hat, der soll schnell zu „Gravity“ wechseln. Atemberaubend, bombastisch, aber auch ruhig und gefühlvoll, ein Meisterwerk!
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am 26. November 2014
Beeindruckende Bilder aus dem Weltall. Auch wenn es nur Fiktion ist, packt einen dieser Film als wäre man real dabei. Sehr realistisch gemacht. Hauptdarstellerin ist zwar lange alleine allerdings wird es nie langweilig
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am 16. Juni 2014
der Film selbst bannt einen von Anfang an, Die Effekte sind toll. Empfehle aber unbedingt einen sehr sehr großen 3D Fernseher. damit ein ähnlicher Kinogenuss entsteht.
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am 9. April 2014
Dünne Handlung, teils sehr weit hergeholte und unlogische Abläufe. Daran konnte auch die starke schauspielerische Besetzung nichts ändern. Schade drum!
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am 12. Februar 2016
Tolle Ware--Immer gerne wieder--wie beschrieben--gutes preis leistungsverhältniss,was will man mehr.
Super Film für jedermann Geschmack !! Schön für den Abend !
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