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Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen
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am 19. September 2017
Da hatte ich doch fast einen überbewerteten Film erwartet, in dem nicht viel passiert - weit gefehlt.

Atmosphärisch ist Gravity sogar sehr dicht und brennt sein spektakuläres Effektfeuerwerk langsam genug ab, um mit den Charakteren mitfiebern zu können. Die sind passenderweise ausgezeichnet gespielt, denn besonders viel erfahren wir gar nicht über die Figuren. "Show, don't tell", ist hier Programm, und obwohl nicht besonders viel Geschichte erzählt wird, kommen Buch, Regie und Schauspieler hier zu einem selten spannenden Gesamtwerk zusammen, das mich von Anfang bis Ende gefesselt hat. Viereinhalb Jahre wurde (laut Wikipedia) an diesem Film gebastelt, und das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Jemand, der einem Raumfahrtabenteuer überhaupt nichts abgewinnen kann, mag Gravity vielleicht etwas langatmiger finden, als SF-Fans und Raumfahrt-Enthusiasten. Denn trotz einiger künstlerischer Freiheiten ist der Film auch eine einigermaßen realistische Darstellung eines Überlebenskampfes im Weltraum (und Umlaufbahnmechanik lässt nun einmal etwas Zeit zum Innehalten und Nachdenken ;-7 ). Technisch Interessierte werden die Recherchearbeit zu schätzen wissen, die sich in zahllosen liebevollen Details zeigt, optisch atemberaubend in Szene gesetzt.

Trotzdem dürften hier auch Freunde von Survival-Thrillern und gelegentliche Sci-Fi-Gucker bestens bedient sein, denn in erster Linie ist Gravity ein Abenteuerfilm, der eben zufällig im Weltraum spielt. Eigenwillig, aber fesselnd. Meiner Ansicht nach einer der besten Science-Fiction-Filme, die ich seit längerem gesehen habe.
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am 20. September 2017
...aber im Groben und ganzen ein solider Film den man sich einmal anschauen kann.
Wobei ich mir gerade bei einem Film im Weltraum bzgl. 3D bedeutend mehr Tiefe erhofft habe, irgendwie wirkte das alles nicht plastisch genug und das Gefühl vom offenen Weltraum blieb aus.
Am Equipment liegt es nicht, denn bei anderen Filmen habe ich deutlich bessere 3D Erlebnisse empfunden.
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am 17. September 2017
ein film den man auch öfters anschauen kann.
gut gemacht und sehr spannend bis zum schluss.

schöne bilder!
stellenweise etwas zulaute musik
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am 17. September 2017
Fesselnd bis zum Schluss und super Effekte. Sound ist nicht vorhanden, wie auch im Weltraum. Soundtrack hat 1a gepasst und Sandra Bullock wie immer top Leistung.
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am 18. September 2017
Despite the fact that is quite unprobable that the events will ever actually happen, the roles and performances of the actors are really credible. Special effects are also superb. Great story about strenght when all hope is gone.
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am 17. September 2017
Der Film ist wahnsinnig spannend von Anfang bis Ende, beide Schauspieler liefern eine hervorragende Darstellung ab,
mal was ganz anderes als die üblichen Kinofilme.
Unbedingt gucken!
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am 19. September 2017
If you did not find that intense, then you are brain dead! Loved it and do not care if it was a little far fetched.
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am 19. September 2017
Dem Film 7 Oscars zu verpassen, spricht für das Unvermögen der Jury. Da hat kaum etwas zusammen gepasst, wenn das ordentlich gemachte Drum herum weggelassen wird. Besonders hervorzuheben ist schlechte Ton, abgesehen von Clooney's Gefasel, welches jedes weitere Interesse an diesem "Meisterwerk" abtötet. Spektakulär ist die akrobatische Leistung der S. B., die trotz rasender Geschwindigkeit Halt am Objekt findet, ohne dass ihre Ärmchen aus der Schulter gerissen werden. Schön, dass ich dafür nur 0 € "zahlen" musste und da Vorspulen ging auch reibungslos....
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am 16. Juni 2016
"Gravity" ist ein Science - Fiction - Drama, dass mit zwei Schauspielern auskommt. Nämlich die großartige Sandra Bullock und George Clooney besetzen diese Rollen. Ein beeindruckendes Weltraum - Spektakel mit tollen Bildern und viel Spannung.

Inhalt:
Die Wissenschaftlerin Dr. Ryan Stone ist das erste Mal in einem Weltraumeinsatz. Mit Kollege Matt Kowalski (George Clooney) und einem weiteren Astronauten sind Routinereparaturen an einem Shuttle auszuführen, als Trümmerteile eines zerstörten Satelliten die Crew trifft. Matt und Ryan werden in den Weltraum geschleudert, während der Kollege getötet wird. Im All schwebend, versuchen Matt und Ryan die ISS und deren Rettungskapsel zu erreichen.

Von mir bekommt der Film die Note "sehr gut". Erstaunliche Leistung von Sandra Bullock, die den Film fast alleine gemeistert hat.
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am 19. September 2017
Nun endlich ist Gravity auf Amazon Prime zu sehen. Lange habe ich hin und her überlegt, ob ich mir den Film nicht doch mal leisten sollte. Die Reaktionen aus dem Bekanntenkreis waren gespalten. Die einen fanden den Film "wahnsinnig toll" die anderen wiederum "sinnlos". Dazwischen gab es nichts. Und so haderte ich. Aber für umsonst ...

Der Film beginnt imposant und aufregend. Tolle Aufnahmen und man ist sofort mittendrin. Bis zu dem Punkt, an dem Frau Bullock vor dem grandiosen Sternenhintergrund dahindriftet ist alles gut (vor allem der "elektronisch organische" Soundtrack - Wahnsinn!). Ok, die Logik hinkt von Anfang an. Aber es gibt ja so etwas wie "künstlerische Freiheit". Und das billige ich einem Unterhaltungsfilm durchaus zu. Eine 50-jährige Ärztin, die vom Hals abwärts die letzten 30 Jahre nicht gealtert ist und am Hubble rumfingert - warum nicht? Ein alternder Astronaut - hey, Space Cowboys war auch unterhaltsam. Der dritte im Bunde sollte wohl vor allem als Opfer dienen (vielleicht auch daher hat das Schrapnell ein "L" für Loser hinterlassen...). Irgendeinen muss es ja treffen.
Was dann aber folgt, ist so dermaßen an den Haaren herbei gezogen, so dass es auch mir absoluten Nichtphysiker und bekenndendem Logiknichtsoernstnehmer bei Unterhaltungsfilmen die Nackenhaare aufstellt. Und dies auch jenseits dessen, was ich unter der oben genannten Freiheit zubillige. Nein, da helfen die ganzen tollen Aufnahmen nichts. Der Film driftet ab, die Logik wird immer weiter von den umherfliegenden Weltraumteilen durchlöchert, bis diese gar nicht mehr vorhanden ist, ja sich sogar in eine Art Antilogik umwandelt.

Hätte ich nur den Film nicht weiter angesehen. Hätte ich es bei der vor dem Sternenhintergrund driftenden "Sandy" belassen - mit offenem Ende. Dann hätte ich nun 4-5 Sterne geben können. Aber nein, ich musste ja weiter zusehen, wie die Katastrophe ihren Lauf nimmt. Es ist wirklich schade um den Soundtrack und die tollen Bilder.
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