Jeans Store Hier klicken Neuerscheinungen Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More saison Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Summer Sale 16

Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen
1.150
3,3 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
Preis:5,00 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 28. August 2016
Keine Aliens mit Gumminasen, was schon mal gut ist.

Das Unglück scheint mir realistisch: Die internationale Raumstation kollidiert mit Weltraumschrott und geht dabei (leider) kaputt. Die Heldin Sandra B. und George C. fliegen gerade mit ihren Raketenrucksäcken durch die Gegend und überleben auf wunderbare Weise. Der Held kommt aber dann doch noch abhanden und Frau Bullock düst sodann allein zu den anderen Raumstationen, die leider auch alle kaputt sind. Am Ende gelingt es ihr, auf wunderbare Weise mit einer chinesischen Raumkapsel zur Erde zurückzukehren und plumpst dabei in einen großen Teich. Dort begrüßt sie ein Frosch.
Ob man nun wirklich freihändig per Raketenrucksack mal eben eine fremde Raumstation im Orbit ansteuern kann ? Wir müssen es einfach mal glauben. Frau Bullock ist immer noch gut anzusehen, die Simulationen sind hervorragend und spannend ist die Geschichte allemal. Ich habe den Film gerne angesehen, zumal ich immer noch "raumfahrtbegeistert" bin. Eine glatte Empfehlung für alle, die sich schon einmal mit der Raumfahrt auseinandergesetzt haben ... und nicht ganz so kritisch sind. Viel Vergnügen. Danke.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Juni 2015
"Gravity" wurde im Vorfeld ja ziemlich gehyped, was mich persönlich immer etwas skeptisch macht. Das Endergebnis ist ein Film, der sicher nicht für jeden geeignet ist und für die seichte Action-Unterhaltung zwischendurch schon gar nicht. "Gravity" kann aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet werden und ist somit sehr schwer zu bewerten, man tut dem Film eigentlich immer Unrecht, egal wie viele Sterne man ihm gibt.
Sieht man ihn als Gesamtkunstwerk bzw. Kunstprojekt an, dann verdient er fünf Sterne! Gerade in 3D ist er ein wahrer Augenschmaus, man glaubt wirklich, unseren blauen Planeten von oben zu betrachten, so echt wirkt alles. Durch die vielen langsamen Panoramaszenen hat man außerdem das Gefühl, eine Doku anzusehen.
Betrachtet man "Gravity" jedoch als Film, der natürlich der Unterhaltung dienen soll, so bleiben Kritikpunkte nicht aus. Der Handlungsort - Eine Raumstation im Weltall, ohne Sci-Fi Elemente, sondern in der heutigen Zeit - ließ von Anfang an nicht viel Spielraum für die Story. Die Dialoge sind ziemlich sinnfrei und hohl, gerade in den Szenen, in denen die Hauptdarstellerin Ryan (Sehr gut verkörpert von Sandra Bullock) einfach nur nicht einschlafen soll, um nicht an CO2-Vergiftung zu sterben.
Die Aufnahmen in Schwerelosigkeit in der Raumstation sind genial, die Bewegungen so flüssig, dass man sich echt fragt, ob sie nicht wirklich im Weltall gedreht haben ;-) Was ich interessant fand, es wurde großer Wert auf die Einhaltung von physikalischen Gesetzen gelegt. Im Weltall gibt es keinen Schall, demnach sind die Explosionen geräuschlos und ein trudelnder Astronaut trudelt ungebremst weiter, bis er auf Widerstand trifft. Doch bleibt man bei der Bewertung als FILM allein, zu dem für mich einfach eine gute Story mit mehr handelnden Personen, Abwechslung etc. dazugehört, dann liegt "Gravity" leider nur im Mittelfeld bei drei Sternen.

Fazit: Bildlich wirklich meisterhaft umgesetzt, vor allem in 3D ein echtes Erlebnis für die Augen. Jedoch schwächelt "Gravity" leider bei den anderen Dingen, die einen unterhaltsamen Film außer der Optik einfach ausmachen. Für die Gesamtwertung habe ich mich deshalb für vier Sterne entschieden!
11 Kommentar| 29 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Zugegeben, ich hatte schon ein wenig Angst vor einer Enttäuschung, da man so viel Widersprüchliches zu "Gravity" lesen, hören und sonstwie wahrnehmen kann. Die einen loben den Film als ungewöhnliches Meisterwerk, den anderen ist die Handlung zu dünn und alles ist sowieso viel zu unspektakulär für die ach so verwöhnt wirkenden "Cineasten". Das einzige, worüber ich mich jedoch nach dem Genuß (selten war das Wort wohl angemessener) des Streifens akut ärgere ist, dass ich ihn seinerzeit leider im Kino "verpasst" habe - was muss das auf der großen Leinwand für ein Ereignis sein, wenn sich der schleichende Sog der gezeigten Raumkatastrophe auch noch riesig in 3D manifestiert...aber auch zuhause im Pantoffelkino reicht es für ein ungewöhnliches Filmerlebnis, denn Alfonso Cuaron, den ich bisher "nur" als Regisseur eines der "Potter"-Filme wahrgenommen hatte, offenbart sich als ein Meister der filmischen Komposition. Die Odyssee der beiden Astronauten Stone (Sandra Bullock) und Kowalsky (George Clooney), die nach einem Zusammenstoß mit Trümmerteilen in der Erdumlaufbahn stranden, besticht mit tollen Weltraumaufnahmen und einer musikalischen Untermalung der Extraklasse. Das die Story letztlich in einem Satz zusammengefasst werden könnte und damit recht knapp ausfällt, spielt dem gegenüber kaum eine Rolle, denn man kann ihr geradewegs folgen und muss seine Gehirnwindungen nicht auch noch mit x Storytwists anstrengen. Handwerklich fällt der Streifen, auf Grund der auch hier schon oft gelobten Kameraarbeit, ebenfalls mehr als positiv auf. Dazu der punktgenaue Umgang mit den Emotionen des Zuschauers, wenn man sich richtig auf den Film einlässt (und das macht er einem auf Grund seiner Beschaffenheit und bei entsprechender Bereitschaft beim Zuschauer leicht) - und das ganz ohne sonstwie epischen Klimbim, sondern mit packendem fast schon Minimalismus. Ob es zu einem der entscheidenden Oscars reicht, da bin ich aber auch durchaus skeptisch, denn dafür ist mir der Film schon fast zu speziell - für einen der handwerklichen Aspekte (Kamera...) könnte es aber durchaus reichen.

Technisch kommt die Scheibe recht solide daher, das Bild ist so, wie es auf Blu-ray sein sollte, insbesondere die Aufnahmen der Erde faszinieren in HD. Der Ton schwächelt hingegen etwas, da dies aber ein gewünschter Effekt ist (Gestaltung der Dialogabmischung usw.), fällt er für mich nicht sonderlich negativ ins Gewicht. Vollgepackt mit Extras überzeugt die Disc auch in dieser Hinsicht, sowohl die wissenschaftlichen Erläuterungen, als auch die Infos zum Film sind durchweg interessant, was ich selten so empfinde. Fünf Sterne, auch wenn ich mir sicher bin, das nicht jeder diesen Film lieben kann.
0Kommentar| 16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Mai 2016
Es gibt viele tolle Punkte über den Film zu sagen. Was mich aber stört ist, dass die Hauptdarstellerin immer gleich aus sieht. Man hätte eher eine andere Besetzung wählen sollen. Den Inhalt des Film würde ich so einstufen, dass es reicht, wenn man den Film bestenfalls einmal gesehen hat. Bedingt empfehlenswert.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Februar 2014
Ich will hier nur kurz Feedback zur Blu-ray Veröffentlichung im deutschen Raum geben:

Leider hat hier Warner die Rechte und deshalb lag schon die Vermutung nahe, dass sich auf der deutschen Blu-ray eine Tonspur in Dolby Digital 5.1 mit 448 kbps befindet.
Dies war auch bei The Dark Knight Rises so und hat sich mittlerweile auch für Gravity bewahrheitet.
Hintergrund: Solch eine Tonspur ist Standard für DVDs, High Definition Audio ist für mich etwas anderes und die Gewissheit, dass dieser Film noch zusätzlich sehr von dem Ton und natürlich auch Bild lebt, macht es für mich noch viel weniger nachvollziehbar, warum dies ignoriert wurde.
Den Unterschied zu dieser Tonspur und einer DTS-HD MSTR 5.1 oder gar 7.1 erkennt man sogar schon mit einem absolut Low-Budget System und immer mehr Blu-ray Käufer setzen zusätzlich zu einem großen und detailreichen Fernseher auch entsprechendes Audioequipment ein.

Zu guter Letzt steht der Preis für das 3D Steelbook, welches optisch durchaus gelungen ist bei stolzen 35,00 Euro.
Da wurde einfach mal wieder richtig Geld gespart und der Kunde für dumm verkauft.
Würde ich nicht lokalisierte Filme sehen wollen, dann würde ich nie wieder etwas von Warner Deutschland kaufen.
Würde eine Petition etwas bringen, ich würde eine erstellen.
Auf E-Mails reagiert Warner Deutschland übrigens auch nicht, die scheinen generell aussortiert zu werden.

Wenn ihr das mit dem deutschen Ton verkraften könnt und euch der stolze Preis nicht zu viel ist, dann ist dies eine gute Veröffentlichung und einen Kauf Wert.

Update 26.11.2014:
Dolby Digital (auch AC-3 bzw. DD genannt) muss nicht zwangsläufig für eine schlechte Qualität stehen, bzw. dies ist nicht der Fall. Aber gewisse Veröffentlichungen in der Vergangenheit und ich befürchte auch weiterhin in der Zukunft haben uns gelehrt, dass diese Art von Tonsystem einfach nicht mehr "State of the Art" für eine Blu-ray Veröffentlichung im Heimkino-Segment ist bzw. je war.
Dolby Digital ist einfach schon zu lange auf dem Markt und sollte meiner Meinung nach zusammen mit der DVD aus dem Heimkino-Segment verschwinden. AC-3 hat nun mal ein verlustbehaftetes Verfahren zur Datenkompression und hat lange Zeit gute Dienste geleistet, es hat sich verdammt viel auf dem Markt getan und bei den meisten Konsumenten steht mittlerweile entsprechendes Equipment parat, welches High Definition Audio wiedergeben kann. Man sollte nicht immer an altbewährtem festhalten, sondern muss offen für neues sein um so unter Umständen feststellen zu können, dass das was man jahrelang für gut befunden hat, heutzutage bei der raschen Entwicklung einfach nicht mehr mithalten kann. Wer generell nicht an Fortschritt, Innovation und auch Trend festhält, kann gerne bei seinem altbewährten bleiben, es zwingt schließlich niemanden dazu dies zu tun. Im Ernstfall muss auf gewisses verzichtet werden.
AC-3 kann meiner Meinung nach weiterhin für Blu-ray Veröffentlichung von deutlich älteren Filmen genutzt werden, aber neue Filme und vor allem Filme bei denen es mehr als im Durchschnitt auf den Ton ankommt, sollten einen deutschen und englischen High Definition Audio-Track besitzen.
Warner Bros. ist hier ein bekannter Kandidat, aber Paramount Pictures und 20th Century Fox haben genau so Verbesserungspotential. Fakt ist nun mal, dass sich beispielsweise Sony Pictures inkl. aller Tochterfirmen für High Definition Audio entschieden hat und dies tun ein sehr großer Teil aller deutschen Studios genau so.
Ein klein wenig Off-Topic:
Bestes Beispiel hierfür, Dreamworks gehörte vor geraumer Zeit noch als Tochter zu Paramount, wäre dies noch immer so, hätte die kürzliche Veröffentlichung von Need for Speed 3D auf Blu-ray einen
AC-3 Track in deutsch bekommen, da dann auch Paramount die Rechte/Lizenzen in DE gehabt hätte.
So hat aber Constantin Film die Rechte für DE erworben und den Film in DTS-HD HR 5.1 veröffentlicht, was bei Constantin Film Standard ist.
Da kann jeder davon halten was er will, ich finde es toll!
179179 Kommentare| 365 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Mai 2015
Ich habe mich nun lange lange Zeit davor gedrückt, mir diesen Film anzusehen, weil ich von vielen Leuten gehört hatte, er sei "laaaangweilig" und es wären 90 Minuten vertane Lebenszeit. Ich stellte mir immer vor, zusehen zu müssen, wie 2 Leute durchs All schweben und dabei nichts wirklich passiert.

Dann habe ich ihn mir doch angeschaut. Zunächst zwangsweise, aber schon nach 1 Minute durchaus freiwillig. In 3D. Und es war ein unglaublich schönes und intensives Filmerlebnis. Mich hat es die gesamte Zeit kaum ruhig auf dem Sofa gehalten.
Wunderschöne Bilder aus dem und ins Weltall. Man schwebt mit. Zumindest in 3D. Selbst wenn Sandra Bullock zu 80 % eine "One woman show" abliefert, wird es nie eintönig. Es gibt in diesem Film einfach viel zu viel zu sehen und mit-zu-erleben.

Und der Film hat sehr wohl eine Handlung. Sogar eine sehr spannende, komplexe und tiefe. Ich kann mir wirklich gar nicht vorstellen, dass manche Rezensenten hier diese nicht erkennen können...
Die Geschichte ist eigentlich ein Geburtsvorgang, vorrangig psychischer, aber auch, den physikalischen Umständen da oben geschuldet, physischer Natur. Er zeigt u. a. die eigene Verletzlichkeit und die Verletzlichkeit von all dem, was der Mensch sich untertan macht.
Und es geht um den Überlebenstrieb. Und um das Gefühl, was mit einem passiert, was noch bleibt, wenn NICHTS mehr um einen herum existiert, was zunächst Hoffnung machen könnte.

Ich meine: Unbedingt anschauen und einfach genießen.
66 Kommentare| 74 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Juli 2014
So stelle ich mir einen Welraummovie im Jahr 2013 vor.Keine Utopie und Science Fiction wie in Star Wars oder Star Trek.(mag die beiden Science Fiction Saga's trotzdem sehr)
Dieser Film besticht dagegen hauptsächlich durch die realistische, atemberaubende Optik und Bildgewalt.Der Mensch als Spielball in den unendlichen Weiten des All's wirkt unbedeutend und klein im Vergleich zum endlosen Sternenraum.Trotzdem gelingt eine spannende,dramatische Inszenierung des Einzelnen im Kampf gegen die übermächtigen Kräfte des Kosmos.Sandra Bullock schafft es als kämpferische Astronautin den Film zu stemmen und sich gegen alle Widerstände dieser Übermacht zu behaupten.

großes Bilderkino mit einer starken Hauptdarstellerin
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Bewertet wird vorab nur der Film an sich. Die Extras werden nachträglich hinzugefügt, sobald ich mehr über sie in Erfahrung bringen konnte.

Ein Space Shuttle mit dem Auftrag das Hubbleteleskop zu reparieren gerät in einen Satellitensplitterregen. Der Shuttle wird dabei zerstört, die Crew getötet. Mit schwindenden Sauerstoff versuchen die einzigen beiden Überlebenden im Wettlauf mit der Zeit die ISS zu erreichen. Doch im luftleeren Raum ist dies gar nicht einfach, Entfernungen zu groß und Richtungen existieren nicht. Hinzu kommt der drohende Splitterschauer, der einmal alle 90 Minuten die Erde umrundet...

Warum bekommt der Film von mir nur drei Punkte obwohl ich die Haupt (und einzigen) Darsteller Bullock und Clooney mag? Ganz einfach. Die Charaktere berühren zu keiner Zeit. Sie sind lediglich Statisten in grandioser Kulisse. Ohne Frage wird hier das Weltall realistisch dargestellt, die menschliche Technik und der menschliche Körper zerbrechlich (sehr schön: Sandra Bullock in Fötushaltung, wunderbares Bild, wirklich mit Botschaft). Gleichermaßen werden die Charaktere kaum vorgestellt. Clooney selbst ist kaum lange dabei und erzählt auch nicht wirklich viel. Von Bullocks Charakter wissen wir, dass er eine vier jährige Tochter verloren hat. Aber das wars. Ansonsten hetzt sie von tödlicher Falle in die nächste. Ungeachtet dessen wie unwahrscheinlich es ist, dass der Film nach der ersten Katastrophe nicht gleich zu Ende gewesen wäre, besticht der Film mi schönen, wirklich sehr schönen Bildern, mit glaubhaften Bewegungen und Katastrophenabläufen (auch wenn die USA das Shuttleprogramm geschrottet hat), aber ansonsten mit gepflegter Langeweile. Hier wäre weniger Schauwert und mehr Charaktertiefe wünschenswert gewesen
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. August 2016
Was mir am besten gefiel war der lockere Anfang, der rasante Übergang in den Hauptteil, das fehlen jeglicher überflüssiger Romanzen, die konstant gute Kameraführung, der grad an Realismus, sowie keine Langeweile. Von allen Blockbuster SciFi Filmen der letzten 2-3 Jahre hat dieser die meiner Meinung nach beste Surround Spur. Das geniale daran ist, dass das was die Kamera sieht genau dem Sichtfeld des Zuschauers passt. Man schwebt direkt neben den Schauspielern und kann sie präzise um einen herum Orten. Quasi "aus der ersten Person" gefilmt. Dieser Umstand, sowie die immer wieder packenden Actionszenen lassen einen kaum noch los während die Sandra Bullock mal wieder zeigt was für eine überragende Schauspielerin sie ist. Clooney hat hier anscheinend nur die Rolle des charmanten Witzboldes, aber auch das ist okay, denn was anderes kann er auch nicht wirklich gut und irgendwann passt es dann auch in den Film.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 17. Januar 2014
Gravity vermischt erfolgreich und bildgewaltig die Genres Science Fiction, Katastrophendrama und Dokumentation. Zudem macht auf es das sehr reale Problem von zunehmender Anzahl von Schrottteilen aufmerksam, die in extrem hoher Geschwindigkeit in Erdumlaufbahn fliegen und schon heute immer wieder Satelliten beschädigen.

Der Film macht den Zuschauer, vor allem in 3D genossen, für 90 Minuten zum Astronauten und schafft es die Effekte von Luftleere, Enge, Einsamkeit, Agieren bei nahezu Schwerelosigkeit ziemlich realistisch darzustellen. Allerdings bleibt es ein Unterhaltungsfilm und ist kein Lehrfilm für die Universität. So darf man an Handlung und Physik keine allzu hochwissenschaftliche Maßstäbe setzen.
Je nachdem wie bewandert man in dieser Materie ist, mag entsprechend das ein oder andere auffallen.
Vor allem aber muss man mit spärlichen Dialogen/Monologen leben können, die die Einsamkeit im All hier mit sich bringt, so extrem wie in "2001" ist dieser Punkt jedoch nicht.

Mich hat der Film im Kino sehr gut unterhalten und war eine dankbare Abwechslung.
Wer den Film noch nicht kennt, sollte sich aber oben angeführten Punkten bewusst sein, bevor er bestellt.

Neben den vielen Sprachen sei vor allem auf die sehenswerten Extras hingewiesen.
Man erfährt in über 2,5 Stunden viel über die Entstehung des Filmes, die Herausforderungen bei der Umsetzung,
die Schauspieler und generell die physikalische Gegebenheiten im Orbit.
Filmmusik und die Drahtseilakte zur Raumbewegung sind besonders empfohlen.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

5,99 €
5,00 €

Benötigen sie kundenservice? Hier klicken