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am 27. November 2014
Während der ersten 400 Seiten erwartet einem hier das, was man von Elisabeth Georges gewohnt ist: flüssiger Schreibstil, gelungene Dialoge, treffende Personen und Ortsbeschreibungen, ein nicht abreissender Spannungsbogen. Alles in allem ein Lesevergnügen. Doch dann der Absturz! Es folgen nicht enden wollende Wiederholungen der Tatbestände, die Geschichte wird ausgewalzt bis an die Grenzen des erträglichen.
Man würde es der Autorin verzeihen, doch was sie mit der oft unkonventionellen und immer sympathischen Barbara Havers anstellt, ist schlicht erbärmlich. Wie kann man eine gute Figur nur so verheizen? Ist es tatsächlich noch irgendwie nachvollziehbar, dass die Frau aus Liebe völlig kopflos, verwerflich und irrational handelt?
Was das Ende anbetrifft, so kann man nur hoffen, dass die Autorin diese Zumutung ihren Lesern nicht wirklich als Happy End verkaufen will. (Obschon es leider den Anschein macht.)
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am 30. Dezember 2013
Total enttäuschend! Dabei warte ich immer mit Ungeduld auf das neue Buch! Und habe dieses langweilige Buch sogar vorbestellt! Nur Klichees über Italiener und Italien, ständig diese Touristen-Vokabel, vermutlich hat die Autorin einen schönen Urlaub in Italien verbracht...
Intrige ist langweilig und seit dem Tod von Helen, sind die Werke von E. George richtig enttäuschen.
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am 23. März 2014
Es ist meiner Meinung nach ein zu dickes Buch. Habe mich immer auf neue Geschichten von Inspector Linley und Barbara Havers gefreut. Jetzt aber war mir alles etwas zu viel ausgeschmückt. Spielte auch nicht im alten England, sondern alles in der Toscana. Zu langatmige Beschreibungen der Örtlichkeiten. Mir fehlte auch etwas die Spannung der letzten Bücher.
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am 24. Februar 2014
Selten habe ich mich so durch ein Buch gequält, wie bei "Nur eine böse Tat". Ich bin ein echter George-Fan und habe alle Lynley-Romane verschlungen, teilweise mehrfach. Aber dieser hier ist mit Abstand der schlechteste von allen. Wer zuvor noch keinen Lynley-Roman gelesen hat, sollte auf gar keinen Fall mit diesem hier anfangen.
Der Roman macht den Eindruck, als ob er von mehreren Personen geschrieben worden wäre. Ich habe so meine Zweifel, ob E. George ihn sogar von einer ihrer Schreibklassen hat verfassen lassen. Sehr auffällig ist eine Spaltung der Handlung in sehr langweilige 2/3 Anfang mit Entführung und einem mäßig spannenden letzten Drittel. Im Gegensatz zu den bisherigen Figuren, sind die Akteure hier farblos, flach und unglaubwürdig. Lynley werden bei seiner Romanze Sätze in den Mund gelegt, die sind eindeutig noch unter Pilcherniveau. Auch Havers bleibt unplausibel. Die feine und genaue Beschreibung fehlt in diesem Buch leider völlig.
Das Elizabeth George seit einigen Jahren italienisch lernt und dies hier reichlich zum Einsatz kommt, geht in Ordnung, ist aber hart an der Grenze zum nervenden. (Im englishen Original ist es leider ganz unerträglich. Ich habe es Quergelesen um heraus zu finden, ob der schlechte Stil von der Übersetzung rührt. Tut er nicht!)
Fertig gelesen habe ich das Buch nur aus einer gewissen Tradition und treue zum Ermittlerteam Lynley/Havers, aber noch so ein Roman und das wars dann. Eigenartiger Weise ist Georges Jugendbuch ganz im Gegensatz zu diesem, recht lesenswert.
Mehr als erliche 2 Sterne sind hier leider nicht drin.
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am 1. Februar 2014
In dem neuen Roman um die Londoner Polizisten Thomas Linley und Barbara Havers erliegt nun leider auch Elizabeth George der unguten Versuchung, das aufzuklärende Verbrechen in das unmittelbare persönliche Umfeld eines Protagonisten zu verlegen. Die Tochter von Barbaras (heimlich geliebtem?) Nachbarn Taymullah Azhar ist seit Ende des letzten Buches verschwunden. Barbara hilft ihm bei der Suche und wird dabei immer tiefer in diesen Fall verstickt. Jedoch erkennt man die sonst so zielstrebige, logisch denkende und beherrscht reagierende Havers (sie war bisher immer meine Lieblingsperson dieser Serie) nicht mehr wieder. Ihr Verhalten unter Missachtung sämtlicher Regeln, Gesetze und Vernunft ist völlig unglaubwürdig. Auch Linley bleibt diesmal sehr blass und langweilig. Die Spannung früherer Romane wird auch durch die Verlegung des größten Teils der Handlung nach Italien nie erreicht, vielmehr verzettelt sich die Autorin in endlosen Beschreibungen und Wiederholungen ( z.B. die ständigen Konflikte von Havers mit ihrem Kollegen Stewart, die Schmierenkomödie um einen Boulevardjournalisten, Sprachprobleme in Italien), als ob es eine Vorgabe gab, über 800 Seiten schreiben zu müssen. Man kann E.George nur raten, ihr ehemals so schrulliges,liebenswertes Ermittlerteam wieder gemeinsam in England in einem spannenderen echten Fall agieren zu lassen oder bei fehlenden Einfällendiese Serie zu beenden.
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am 7. Januar 2014
Sehr spannend bis zum Schluß. Zwischendurch denkt man, der Fall ist gelöst, dann kommt noch einmal eine überraschende Wendung in eine ganz andere Richtung, Einfach genial.
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am 19. September 2015
Was hat sich Mrs George dabei gedacht, so ein langweiliges, teilweise irrationales, mit Klischees überfrachtetes Buch zu schreiben? Der ital. Polizist, der Staatsanwalt (an Ekelhaftigkeit nicht zu überbieten), die ach so zarte Annäherung zw. Lynley und seiner Tierärztin (ist noch fast das BESTE) und diese unerträgliche Barb Havers.....nein, dieser Roman ist ungefähr 400-450 Seiten zu lang. Den Täter weiss man eig. schon nach der Hälfte des Buches. Die Person Barbara Havers ist so überzeichnet (hat nichts mit blinder Liebe zu tun), dass es teilweise unerträglich ist und ich hoffe bloß, dass der nächste Roman sich wieder mehr um Thomas Lynley "kümmert" und nicht um diese - für mich zunehmend unsympathische - Miss Havers handelt. Sämtliche Protagonisten waren nicht in der sonst eig. üblichen Manier beschrieben, was ich sehr, sehr schade finde! Ich kann diesen Roman keinem empfehlen, höchstens einer Person, der die übrigen Bücher nicht kennt oder jemandem, der gerade auch blind vor Liebe ist wie Miss Havers - blinder Aktionismus ist noch ein Kompliment! Schade!
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am 23. Januar 2014
Ich habe alle Bücher der Inspector Lynley-Reihe, von denen viele zu meinen Lieblingsbüchern gehören - mit Ausnahme jener, die sich mit dem Mord an Helen sowie Lynleys entsprechender Trauer- und Depriphase befassen. Daher bin ich sehr froh, dass das aktuelle Buch sich nun wieder anderen Protagonisten zuwendet, und es Lynley besser geht. Denn sentimentale Trauerromane sind nicht mein Fall.
Die Geschichte um Barbara, Azhar und Hadiyyah ist mir die liebste von allen Erzählsträngen in den Lynley-Romanen. Daher komme ich in diesem Band natürlich voll auf meine Kosten, zumal ich Italien sehr liebe. Eine perfekte Kombination in meinen Augen.

Finde es außerdem sehr interessant, dass der Mord in diesem Krimi erst in der Mitte des Buches geschieht. Das ist ein sehr ungewöhnlicher Ansatz in diesem Genre und ich finds klasse! Es ist eher ein Roman, kein richtiger Kimi, aber das müssten ja die Fans von E. George wissen. Für Neueinsteiger in die Reihe eignet sich dieses Buch eigentlich nicht so gut, man benötigt schon einiges Wissen über die Rahmenhandlung, sonst bleiben zu viele Fragezeichen.

Also: Wer auf möglichst viele Leichen, detaillierte Autopsieberichte und Verbrechermillieu hofft, wird hier enttäuscht, wer jedoch Spaß an den Nebencharaktären hat und den Sommer in Italien mag: für den gilt meine klare Kaufempfehlung!
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am 15. Januar 2014
Nun bin ich zwar bekennender George-Fan, gebe aber zu, dass auch die Qualität früherer Bände der Lynley-Krimis zwischen spannend und öde bis langweilig schwankt.
Leider gehört der allerneuste Band für mich in die letzte Kategorie. Vieles habe ich einfach nicht nachvollziehen können: vor allem Havers blindwütige Besessenheit,mit der sie an die Unschuld des 'ach so edlen' Azar glaubt. Um diese zu beweisen, leistete sie sich allerlei Haarsträubendes - da werden nicht nur richtige Polizistinnen den Kopf schütteln, wenn sie diesen Krimi lesen. Besonders Havers Bündnis mit dem klischeehaft gezeichneten Reporter Corsico oder die Tatsache, dass sie wichtige Spuren verwischt, wirken absolut unglaubwürdig.
Überhaupt die Charaktere: die meisten sind wandelnde Klischees, z.B. der italienische Polizeichef. Lynley selbst bleibt erstaunlich blass und seine Annäherung an die 'ach so komplizierte' Tierärztin langweilte mich nur.
Auch ärgerlich: des Rätsels Lösung birgt keine Überraschungen, man hat es spätestens nach der Hälfte der 800 Seiten kommen sehen.
Die Länge ist hier eine weitere Schwäche: Die Geschichte hätte auf der Hälfte der Seiten besser erzählt werden können; ich habe selten einen Krimi mit so vielen Redundanzen gelesen - alleine die von Azar gebuchten Flüge nach Pakistan tauchen gefühlte 100 Mal in allen möglichen Dialogen auf. (Und spielen dann am Ende doch keine wichtige Rolle!)
Na ja: es ist mal eine andere Kulisse und den reizvollen Wechsel zwischen den verschiedenen Perspektiven beherrscht die George nach wie vor souverän. Aber das ist fast schon zu wenig für zwei Sterne.
Schade um die kantige Havers und den smarten Lynley, denen ich - als Ermittlerpaar! - mal wieder einen richtig brisanten Fall gewünscht hätte, der sie selbst und vielleicht auch ihre Beziehung mal ein bisschen verändert.
33 Kommentare| 52 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. April 2017
Das Buch von E.George ist ,wie auch ihre vorherigen, wieder sehr spannend und amüsant durch die genaue Schilderung der Personen und Situationen!
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