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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
70
3,7 von 5 Sternen
Der Geschmack von Apfelkernen
Format: DVD|Ändern
Preis:7,78 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 11. Juli 2017
Super schönes Buch, sehr schön beschrieben. Ich habe es im Urlaub gelesen und ratz fatz verschlungen. Zuhause Habe ich mir dann gleich den Film angeschaut!
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am 20. März 2016
Ich finde dies ist ein guter Film, ich will von der Handlung nichts vorweg nehmen, aber dennoch kann man sagen das es ein Film von Erinnerungen getränkt und romantischen ländlichen Begebenheiten durchzogen ist, man kann ebenfalls viel Landschaft sehen, was dem ganzen Film noch viel mehr tiefe gibt... Ich hab mich selbst mehrmals dabei ertappt wie ich lächle, oder mitfieberte... wie ich nachdachte, über das Leben und das Land...
Das letzte mal habe ich mich so gefühlt als ich "Kirschblüten - Hanami"(ca. 2008) im Kino gesehen hatte...
Unbedingt sehenswert.
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am 16. Mai 2014
Es gibt nicht mehr viele von ihnen. Filme, die wie Bücher sind. Filme, bei denen eine Erzählstimme den Zuschauer über Jahrzehnte hinweg begleitet und dabei einen ruhigen, bedachtsamen, mitreißenden Erzählstrom aufbaut. Filme, die ohne schnelle Schnitte auskommen und bei denen die Charaktere sorgfältig und sauber herausgearbeitet wurden. Filme, die eine wunderbare Geschichte erzählen, die tragisch, lustig, traurig, bewegend und schlicht zugleich ist. Ich weiß; nicht jeder sieht den Film -Der Geschmack von Apfelkernen- so wie ich. Mich hat diese Geschichte und die Art und Weise, wie Vivian Naefe sie mit der Kamera eingefangen hat, voll und ganz überzeugt. Teilweise fühlte ich mich an grandiose Literaturverfilmungen wie -Der Laden- erinnert. Katharina Hagenas gleichnamige Romanvorlage habe ich nicht gelesen, das werde ich allerdings nachholen.

Iris(Hannah Herzsprung/Thalia Neumann) hat gerade ihren Job in Marburg angenommen, als sie die Nachricht vom Tod ihrer Oma Bertha(Hildegard Schmahl) erhält. Sie fährt zur Beerdigung in den kleinen Ort Bootshafen. Dort scheint die Zeit stehengeblieben zu sein. Iris erinnert sich zurück an die Geschichten ihrer Großmutter Bertha und deren Freundin Anna. Sie trifft auf Berthas Kinder Inga(Marie Bäumer), Harriet(Meret Becker) und ihre eigene Mutter Christa(Oda Thormeyer). Iris ist erstaunt, dass sie das Haus der Oma erbt. Dort besucht sie der Nachbar Herr Lexow(Matthias Habich) und vertraut ihr ein Geheimnis an, von dem nur Bertha und er wussten. Iris ist gefangen in den Erinnerungen rund um das Haus. Sie denkt zurück an Tage ihre Kindheit, die sie mit der Nachbarstochter Mira(Zoe Moore) und ihrer Cousine Rosemarie(Paula Beer) in Bootshafen verbracht hat. Dabei kommen wunderbare Ereignisse, aber auch beklemmende Erfahrungen wieder zum Vorschein. Als Iris dann noch den Anwalt Max(Florian Stetter) trifft und als den kleinen „Niete“ von damals wiedererkennt, weiß sie nicht mehr, was sie mit der Erbschaft anfangen soll...

Für mich war das perfektes Erzählkino in Reinform. Andere Kritker sehen das anders; sollen sie. Ich mag es, in eine Geschichte mitgenommen zu werden, behutsam an der Hand geführt in andere Leben einzutauchen. Diese Story und ihre Umsetzung durch Vivan Naefe hat das geschafft. Da stimmen die Charkatere, die Kulissen und das Geschehen. Vor allem die Zeitsprünge vom Weltkrieg bis zur Gegenwart empfand ich als sehr gelungen. Und dann sind da natürlich noch Mimen wie Matthias Habich, Meret Becker, Marie Bäumer, Hanna Herzsprung, Paula Beer und Florian Stetter. Viel mehr geht(für mich) nicht. Wie sagte Oma Bertha so schön: „Vergessen ist wie Fallen.“ Beides kann weh tun. Vor allem, wenn man vergisst, wie lebenswert, sonderbar, überraschend und magisch jedes Leben war und ist...
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am 11. Dezember 2015
Der Film hat wunderschöne Bilder mit traumhaften Landschaften, nostalgischen Häusern und schönen Menschen. Das ist aber leider auch schon alles, was dieser Film zu bieten hat. Erzählt wird eine Geschichte einer Familie über drei Generationen, mit vielen Lücken, vielen Unklarheiten und Familienmitgliedern, deren Rollen man leicht verwechselt. Oft fragt man sich, was die eine Begebenheit mit der anderen zu tun hat? Die Zeitsequenzen sind unlogisch, die handelnden Personen zum Teil unpassend (am schlimmsten ist der Notar, der in Aussehen und Verhalten wie ein Student aus dem Grundstudium wirkt...) und schließlich das wiederkehrende Motiv der alten Kleider, welches vollkommen unrealistisch verwendet wird. Schließlich dann der Schluss, auf den die ganze Zeit über hingearbeitet wird, der aber keine befriedigende Auflösung erfährt. Der Kern des Films, ein Unfalltot des schönen (wie gleichermaßen bösartigen) Mädchens wird schon sehr frühzeitig aufgezeigt - jedoch die Hinführung bleibt unklar, das Ende ist ungenügend.
Fazit: Ein Film mit schönen Bildern, bei der die Handlung stört.
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am 2. November 2015
Weder ich noch mein Vater kannten den Film oder das Buch, aber uns beiden hat der Film gut gefallen. Mein Vater war regelrecht begeistert.
Ganz klar, das ist kein typischer Hollywood-Blockbuster, aber wer stille Filme mit viel Gefühl (und ohne Kitsch!), guten Schauspielern und wunderschönen Bildern und Stimmungen mag, der sollte sich den Film nicht entgehen lassen. Aufgrund der Menge an Hauptfiguren in drei Zeitebenen und über drei Generationen muss man allerdings schon ein einigermaßen gutes Personengedächtnis haben, um nicht durcheinanderzukommen.
Auch technisch hatte ich an der Blu-Ray nichts auszusetzen. Deswegen fünf Sterne für Geschichte, Film und BluRay.
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am 17. September 2015
Habe mich auf den Film gefreut, weil er so viel gute Kritiken hatte.
Der Film ist handwerklich ausserordentlich gut gemacht....Gute Schauspieler usw.
ABER die Story ist nicht natürlich....Schade, es lag einfach am dem Drehbuch. Ich kann es nicht empfehlen.
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am 16. August 2014
ich kann die Leute nicht verstehen, die ihn als langweilig bezeichnen. Darin geht es um die Vergangenheit, die Menschen beschäftigt, ihr Einfluss auf die Gegenwart und die Verarbeitung der Vergangenheit für ein Leben in der Zukunft. Themen, die uns alle beschäftigen. Ganz klar, ein Film für kluge Köpfe, der zum Nachdenken anregt
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am 31. Oktober 2014
Ich bin beim Zappen (Sky) auf diesen Film gestoßen und bin drangeblieben. Warum?
Der Film bedient sich an einer wundervollen Musik, die Bilder sind stimmungsvoll und das Sounddesign lässt mich die Jahreszeiten fühlen. Dafür würde ich sogar 4 Sterne vergeben, da mir das "feeling" des Filmes gefallen hat. Inhaltlich und dramaturgisch ist dieser Film leider ein kompletter Reinfall. Die Hauptfigur ist auf den Spuren ihrer Vergangenheit und versucht die dramatischen Ereignisse ihrer Kindheit aufzuarbeiten, um in ihren Worten "wieder Ganz zu werden". Das klingt nach einer spannenden Geschichte und hätte durchaus Potential, wenn diese dramatischen Erlebnisse nicht so dermaßen banal gewesen wären. Hier führen Streiche/Dummheiten aus der Kindheit, zwischenmenschliche Liebeleien und ein blöder Unfall sehr unglaubwürdig zu einem traumatischen -nicht nachvollziehbaren- psychischen Chaos des Innenlebens der Protagonistin. Dabei gibt es keinen roten Faden. Ach, obwohl. Alle Liebesszenen an denen die Hauptfigur nicht beteiligt ist und auch absolut unwichtig und somit überflüssig sind, drehen sich um "Lehrer" und deren "Schüler". Hier wurde zweimal der gleiche Inhalt, der gleiche Plot in episch langer Breite erzählt. Lächerlich... Die schauspielerische Leistung hat ihren absurden Höhepunkt am See, wenn die Protaginistin und ihr "Lover" unter freiem Himmel "kuscheln" möchten. Das ist pures Bauerntheater. Allerdings muss ich an dieser Stelle die Schauspielern in Schutz nehmen. Denn so eine unglaubwürdige und nicht nachvollziehbare Szene kann ein Schauspieler auch nicht ernsthaft dem Zuschauer verkaufen. In diesem Film ist so ziemlich alles an den Haaren herbeigezogen, unlogisch, unglaubwürdig und nicht nachvollziehbar. Warum treffen sich die beiden "alten" Freundinnen nicht? Wer kann dies plausibel erklären? Ohne Mutmaßungen zu treffen und die Frage ohne Erlebnisse/Gedanken aus der eigenen Perspektive zu färben... 2 Sterne gibt es, da die armen Herrschaften, die das schwache Drehbuch verfilmt haben, handwerklich gut gearbeitet haben. Tolle Musik, schöne Farben, saugeiles Sounddesign, schöner Schnittrhytmus. Für den Ihnalt gibt es 0 Punkte. Schwach...
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TOP 500 REZENSENTam 21. Mai 2014
„Der Geschmack von Apfelkernen“ basiert auf dem gleichnamigen Erfolgsroman von Katharina Hagena. Ursprünglich sollte der Film ja „Das Buch vom Vergessen“ heißen, was den Inhalt der Geschichte sehr gut auf den Punkt bringt. In der Handlung wird eine Geschichte über 3 Generationen einer Familie erzählt, in der die Frauen der Familie eine besondere Rolle spielen und in jedem Subplot eine eigene Protagonistin stellen. Im Kern steht aber die smarte aber bodenständige Iris, die hervorragend von Hannah Herzsprung („Lila, Lila“, „Der Baader Meinhof Komplex“) dargestellt wird.
Zugegeben: Die Handlung ist mit den zahlreichen Subplots schon ein wenig komplex, aber dennoch fällt es nicht wirklich schwer, der Geschichte ohne große Anstrengung zu folgen. Ohnehin spielt Emotionalität eine sehr wichtige Rolle in „Der Geschmack von Apfelkernen“. Die Verarbeitung von Erinnerungen, die mitunter noch einmal alte Wunden aufreißt. Dabei ist mitunter auch Hilfe von Außenstehenden notwendig, die aber die Geschichte in ein anderes Licht rückt. Zumindest wird aber dadurch erklärt, wie sich manche Dinge dem Schicksal in dieser Handlung gefügt haben. Der Zuschauer wird von den Schicksalen dieser Familie unweigerlich berührt, leidet mal mehr, mal weniger mit. Das ist dann letztendlich auch das Besondere an „Der Geschmack von Apfelkernen“, die zahlreichen, unterschiedlichen Leben, die unterschiedlichen Schicksale, die mal mehr mal weniger genau durchleuchtet werden: jede Figur hat sich aus bestimmten Gründen in eine bestimmte Richtung entwickelt. Und das letztendlich in eine spannende, berührende und unterhaltsame Geschichte zusammenzufassen ist Regisseurin Vivian Naefe wirklich sehr gut gelungen.
Der Film ist nämlich sehr sehenswert und das nicht nur wegen dem wunderbaren, traumhaften Setting. Das alte Haus, mit dem schönen Garten, inklusive dem Apfelbaum etc… ist wirklich sehr gut getroffen worden. Dazu gesellen sich neben Hannah Herzsprung mit Florian Stetter („Nanga Parbat“), Marie Bäumer („Der Schuh des Manitu“), Matthias Habich („Der Untergang“, „Der Vorleser“), Meret Becker („Kokowääh“, „München“), Paula Beer („Das finstere Tal“), Friedrich Mücke („What a Man“, „Vaterfreuden“) oder Zoe Mooere („Summertime Blues“) – um mal einige zu nennen – durchweg herausragende Schauspieler zum Cast dazu, die ihre Rollen sehr authentisch und natürlich spielen.

Bild
Das Bild schaut wirklich sehr gut aus. Beeinträchtigungen wie minimale Durchzeichnungsprobleme fallen nur selten auf. Die Schärfe ist überwiegend sehr gut, in wenigen Momenten nur ‚gut‘, wobei dennoch immer ein HD Feeling vorherrscht. Gerade in Nahaufnahmen werden Details wie feine Härchen oder Staubflusen sehr gut sichtbar. Der Detailgrad ist hoch und lässt keine Feinheiten untergehen. Die Farben sind leicht entsättigt, was aber zur Atmosphäre des Filmes passt. Dennoch sind die Farben stets natürlich und klar bei gut eingestelltem Kontrast. Kompressionsspuren sind nicht aufgefallen.

Ton
Deutsch DTS-HD MA 5.1

Die deutsche Abmischung DTS-HD MA 5.1 ist recht frontlastig ausgefallen. Das ist auch nicht weiter verwunderlich, da der Film durchweg die Dialoge fokussiert. Gerade in so einem Fall ist dann aber eine natürliche und dynamische Abmischung wichtig, was in diesem Falle aber erfreulicherweise gegeben ist. Durch die Musik aber auch einige Effekte macht sich hier und da auch der Subwoofer dezent bemerkbar. Hintergrundgeräusche sowie der tolle Score sorgen dabei für angenehme Räumlichkeit. Die Balance ist sehr ausgewogen und lässt sämtliche Elemente stets transparent heraushören. So sind auch die Dialoge jederzeit einwandfrei zu verstehen.
Im Übrigen sind auch deutsche Untertitel in Deutsch für Hörgeschädigte enthalten!

Ausstattung:
Making of
Entfallene Szenen
Interviews
Kinotrailer

Auf der Blu-ray befinden sich einige aufschlussreiche Beiträge, die dem interessierten Zuschauer einige zusätzliche Informationen zum Film liefern. Neben einem Making of, gibt es noch einige entfallene Szenen, die die Gesamtgeschichte noch mehr ins Detail bringen, sowie einige Interviews mit Cast & Crew. Ein Kinotrailer zum Film ist auch vorhanden.

Fazit:
Regisseurin Vivian Naefe ist mit „Der Geschmack von Apfelkernen“ eine wirklich wunderschöne, emotionale und spannende Leinwandadaption des gleichnamigen Romans von Katharina Hagena gelungen. Dem Zuschauer wird eine Achterbahnfahrt unterschiedlicher Emotionen geboten, die einen mal traurig stimmen, mal zum Nachdenken anregen oder einfach nur zum Schmunzeln bringen, aber unterm Strich auf alle Fälle wirklich tolle Unterhaltung bieten.
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am 6. Dezember 2014
hätte ich das Buch zuvor nicht gelesen (und auch da war der Einstieg verworren und mühsam) hätte ich noch weniger verstanden worum es hier gehen soll. Es reicht nicht aus per copy and paste aus einem Buch ein Drehbuch zu machen. Da braucht es Fantasie und Können. Mich hat dieser Film nicht angesprochen. Die Darstellerinnen wirkten irgendwie alle gleich. Gleich, flach, gleich schlecht. Keine Schauspie-Kunst, eben nur Darstellerei. Gäbe es keinen Stern - den hätte ich gerne vergeben. Der Film ist ein Beispiel dafür, dass man nicht jeden mittelmäßigen Roman verfilmen sollte. Da ist Rosamunde Picher gucken fast besser.
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