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Natürlich kann das Bonus-Material der DVD und Blu-ray noch für etwas mehr Begeisterung sorgen, wirklich viel an diesem Film wird das aber nicht verändern, daher finde ich Rezensionen zum Kinofilm ok.

Wer die Spider-Man Trilogie von Sam Raimi im Kino gesehen hat ist jetzt vielleicht im Alter für Batman: The Dark Knight Rises. Der neue Spider-Man richtet sich offensichtlich an ein neues, jüngeres Publikum. So wie auch die Comics seit 1962 immer wieder der jeweiligen Zeit angepasst wurden so nun auch im Film.

Ein neuer Film muss nicht zwingend wieder ganz von vorne beginnen, das war bei Superman Returns auch nicht der Fall und hätte mir bei Spider-Man ebenfalls gefallen, denn das Peter Parker Spider-Man ist muss doch nicht wirklich noch mal durchgekaut werden, oder?

Emma Stone als Gwen Stacy wurde mit ihrem Outfit stark an die Comic-Auftritte der Figur, Peter Parkers erste Freundin, angelehnt: kurzer Rock und Stiefel, 60er Jahre Look. Eigentlich ist Stone rothaarig und wäre damit eine ideale MJ, für ihre Rolle musste sie blond gefärbt werden. Auf mich hat sie so gewirkt, als ob sie den Film überhaupt nicht ernst nehmen kann, in Filmen wie "Einfach zu haben" ist sie deutlich besser aufgelegt!

Das Tolle und Neue am Film The Amazing Spider-Man hat bereits der Trailer gezeigt: der Zuschauer erlebt Spider-Man aus der Ego-Perspektive. Die Hochhäuser New Yorks sehen um ein vielfaches größer aus als je zuvor, es wirktt viel gefährlicher und härter als bisher. Statt einem Kobold im Power-Rangers-Look gibt es diesmal die sehr echt wirkende Echse als Gegner. Leider gibt es nur wenige dieser Szenen im Film. Es überwiegt die Geschichte zweier Teenager, Peter und Gwen, die von den Erwachsenen nicht für voll genommen werden, obwohl sie doch die einzigen sind, die wissen, wie die Welt gerettet werden kann.

Mir hat Sam Raimis Spider-Man deutlich besser gefallen. Der Film hatte den Vorteil zuerst da zu sein, vorher hatte man noch nie so gute Effekte gesehen, davor war Spider-Man mangels brauchbarer Computer-Tricks noch nie so lebensecht auf die Leinwand zu übertragen. Aber mehr noch als die Technik konnten die Schauspieler überzeugen. Ein Spruch wie: "Pass auf Peter, du bist schließlich nicht Superman" von Tante May brachte das ganze Kino zum Lachen. Der Humor im neuen Film wirkt, wie auch Parker insgesamt, aggressiver und unausgegoren. Der neue Peter hat zu beeindruckende Bauchmuskeln, fährt zu cool Skateboard und ist bereits ohne Spinnenkräfte viel zu selbstbewusst, um so sympathisch zu wirken wie Toby Maguire. Der neue Peter Parker braucht nicht Trost durch Superkräfte sondern Hausarrest, um mal runterzukommen.

Die 3D-Effekte sind erfreulich gut gelungen. Nicht so gut wie bei Avatar oder Transformers 3D, aber besser als bei The Avengers und meilenweit überlegen zu solchen Enttäuschungen wie Thor 3D!

Der Gastauftritt von Stan Lee ist sicher einer der lustigsten, den er je hatte! Dürfte sich an Indiana Jones 3 orientiert haben.

Nach dem Abspann wieder etwas warten, wie üblich gibt es eine Vorschau auf Teil 2. Kenner des Comics wissen bereits wie es mit Gwen und dem Kobold weitergeht, aber das noch nicht zu wissen wäre für die Spannung deutlich besser, also wer es noch nicht weiss: überraschen lassen!

Dr. Curt Connors (Rhys Ifans) ist ein genialer Wissenschaftler, der für Oscorp arbeitet (dem gleichen Unternehmen, für das der Kobold in Sam Raimis Spider-Man arbeitete). Der ernste Wissenschaftler forscht daran Reptilien mit anderen Lebewesen zu kreuzen, um deren Selbstheilungskräfte zu nutzen und damit eine Welt ohne Missbildungen zu ermöglichen. Er selbst leidet darunter nur einen Arm zu haben und forscht deshalb wie besessen an einem Heilmittel. Für Peter Parker (Andrew Garfield) ist Connors vor allem deshalb interessant, weil der seinen Vater kannte. Im Laufe der Geschichte wird aus Parker Spider-Man und aus Connors Die Echse. Das harmonischen Verhältnis zu Peters Tante May (Sally Field) und Onkel Ben (Martin Sheen) wird immer belasteter, die Superkräfte überwältigen Parker und lassen ihn alltägliche Verpflichtungen, wie seiner Tante Eier vom Supermarkt mitzubringen oder abends rechtzeitig zu Hause zu sein, vergessen.

Der Spider-Man Reboot zeigt einen kälteren, dunkleren und ersteren Superhelden. Die Tatsache, dass es für diesen Film ein passendes Videospiel gibt The Amazing Spider-Man ist nur ein Unterschied zu Christopher Nolans Batman, der sich an ein älteres Publikum wendet, dass sich sicher weniger für Merchandise interessiert.

Ein sympathischer, kluger Mann, dem ein Arm fehlt und der das Thema Behinderung in einen Action-Film einbringt ist interessanter als das was der Avengers-Film, ebenfalls aus 2012, an Handlung zu bieten hatte. Sehr viel anders war aber auch die Story im Sam Raimi Film nicht, indem ein Forscher aus einem beschränkten Menschen etwas Besseres, Größeres machen wollte. Viel wichtiger ist aber die Netzschwinger-Action, von der es zu wenig gibt und die zu hektisch ist, um sie so genießen zu können wie in den Raimi-Filmen. Martin Sheen erinnert, zumindest mich, zu sehr an seinen Sohn Charlie Sheen und an Apocalypse Now und stört damit die Illusion in Peter Parkers Welt zu sein. Tante Mae ist nicht grauhaarig wie im Comic und passt damit nicht gut. Das die Netzte nun wie im Comic mittels Gerät verschossen werden, statt aus Parkers Haut zu kommen ist näher an der Vorlage aber genau so unglaubwürdig wie die Tatsache, dass Peter seiner Tante verschweigt Spider-Man zu sein (obwohl er das im Vorfeld bereits mehreren Leuten mitgeteilt hat). Trotzdem wirkt dieser Spider-Man im Ganzen realistischer als in der ersten Trilogie, was vor allem an der Kameraführung in den Actionszenen liegt). Das allergrößte Manko ist aber: der Funke springt überhaupt nicht rüber, die Chemie zwischen Peter und Gwen funktioniert nicht, da kann auch der Super-Chemiker Connors nichts retten.
Das man den Film keinesfalls verpassen darf, wenn man Spider-Man mag versteht sich von selbst, allein schon wegen der schwindelerregenden Hochhaus-Sprünge. Als Comic (etwa: Spider-Man Blue Spider-Man: Blue) und in der eigenen Phantasie ist es aber noch unterhaltsamer als in diesem Film.

Spielzeit: 130 Minuten, FSK 12, Regie: Marc Webb, USA 2012
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am 20. Januar 2013
Fällt Hollywood nix mehr neues ein oder warum muss Sony nach gerade mal 10 Jahren nach des ersten Spiderman-Films mit der Geschichte noch mal von vorne beginnen?

Spiderman's Universum ist recht gross, und hätte genug Bösewichte, um einfach dort weiter zu machen, wo der dritte Film aufgehört hat - selbst mit neuem Haupdarsteller. Hat man nur neu begonnen, weil auch ein neuer Spidy her musste? Nun, Andrew Garfield gefällt mir nicht sonderlich - dies ist lediglich Ansichtsache.

Ist der Film schlechter als der erste Spiderman-Film? Nicht unbedingt. Was jedoch auffällt, dass die erste Trilogy erheblich comic-hafter war und dieser eher (wie die Dark Knights-Reihe) realistischer daher kommt (bis zu einem gewissen Punkt natürlich). Mit der Echse wurde sogar ein interessanter Bösewicht gefunden... aber der ganze Film mutet schon etwas merkwürdig an, wenn der Beginn des Spidy nochmal von vorne erzählt wird. Meine Vermutung: die ansprechende Altersgruppe von damals ist entwachsen, eine neue Generation 12 bis 25jährigen ist da, die dem Studio Geld einbringt, also erzählt man die Geburt des Spidy nochmal neu.

Der absolute Pluspunkt des Films ist die Mitwirkung von Sally Field, die allerdings natürlich unterfordert ist und wenig zu tun hat in dem Streifen (ist ja auch ein Spidy Film und kein Tante-May-Film).

Die Special Effects: hervorragend, welche im Film natürlich reichlich vorhanden ist.

Beurteilung der Blu-Ray:

3D: im KINO kam es in einigen Szenen gut rüber. Andere Szenen waren zu schnell geschnitten um vom 3D-Effekt überhaupt wahr zu nehmen. Die Heimkino-Version kann ich nun nicht beurteilen, weil entsprechendes equipment NICHT vorhanden ist.

2D: Die Bildqualität ist entsprechend sehr gut. Keine Referenz aber die Nachtszenen kommen gut rüber.
Soundtechnisch: gut. Die Hintergrund-Musik von James Horner ist meiner Meinung ein bischen zu leise abgemischt, während die Effekt-Geräusch etwas überhand nimmt.

Bonus: "The Amazing Spider-Man"-Secon Screen App kann ich nicht beurteilen, da entsprechendes Equipment NICHT vorhanden ist (und für mich leider zu teuer, und somit leider auch nicht in den Genuss sämtlichen Making-Ofs komme).

Die 90minütige Doku auf der 2. Disc hingegen ist recht interessant, sowie auch die Stunt-Proben, der untertitelte Audio-Kommentar und die Oscorp-Archive.

Trivia:

- Stan Lee hat seinen obligatorischen Cameo-Auftritt
- der Kranführer, bzw, der Vater des von Spidy geretteten Jungen ist C. Thomas Howell, der 1982 in "Outsiders" mitwirkte, sowie im Endzeit-Thriller "Red Dawn" und 1981 in "E.T." (als Tyler).
- In Peter Parkers Schlafzimmer hängt ein "Rear Window"-Poster (ein Film von Alfred Hitchcock)
- Als Peter in Gwen's Zimmer einsteigt sieht man das Buch "Seabiscuit". In der Film-Version von 2003 spielte Toby Maguire die Hauptrolle, der in der vorheringen Trilogy von Spiderman die Titelrolle spielte.

FAZIT: an sich (mal abgesehen von Andrew Garfield) ein guter Spiderman-Film. Hätte es diesen Neu-Anfang nach nur 10 Jahren gebraucht? Nö. Deshalb bleibt für mich ein etwas fader Nachgeschmack. Ebenso, dass man für einiges der Special-Features weiteres Equipment wie iPad oder Tablet braucht.
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am 26. November 2012
Habe Ihn mir heute angesehen und ich war wirklich positiv überrascht!
Es ist ein echter Spiderman geworden! Der coole, freche Spidey!

Es gibt traurige Momente, aber Sie sind nicht so dramatisch wie im Original Film, überhaupt würde ich es dennoch als 2 völlig verschiedene Filme sehen,
auch wenn es ein Remake sein soll - ich finde es ist soviel mehr!

Mir sprach der Film sehr zu, es macht einfach Spaß mit dem neuen Spidey, es ist wie ein Comic-Film, der Spaß zählt ein wenig mehr, als das realistische
und wenn man ehrlich ist, ernste Themen sind woanders besser aufgehoben als bei Spiderman, Ich hab mich gefühlt, als würde ich einen Comic lesen.

Der neue Peter & die neue "Mary Jane" die ersetzt wird durch Gwen (Emma Stone ist fantastisch in der Rolle!) wirken einfach viel lockerer und nicht so
dramatisch ernst, es ist einfach viel lockerer und nicht so verklemmt wie beim Original.

Fazit:

Die Richtung stimmt, nur sollte es so bleiben, man sollte nicht zu sehr in Richtung Kitsch und belanglose Oberflächlichkeit gehen, so wie es im Moment ist, ist
es ein guter Mix, zwischen dem Typischen Spidey Humor und einem Film, der eine Geschichte zu erzählen versucht.
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am 2. September 2013
Mir hat der Film gut gefallen, würde ihn wieder gucken.
Der Preis für die Blu-ray war echt super billig.
Würde ich jederzeit wieder kaufen.
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am 2. Mai 2013
Erst Mitte 2007 sprang der letzte Spider-Man über die Kinoleinwände...nun erfolgt bereits der Reeboot des Superhelden...und dieser macht richtig Spaß!

Neue Story, neue Regie, neue Darsteller, neues Konzept - und ich muss sagen, dass Marc Webbs "The Amazing Spider-Man" bei mir besser ankam, als Sam Raimis Erstling von 2002 (wobei dieser auch nicht schlecht war).
Grund: Glaubwürdigere Charaktere sowie intensivere Einführung in die Story, näher an der Comicvorlage, etwas düsterer und bodenständiger.

Nur Andrew Garfield als Spider-Man ist zunächst gewöhnungsbedürftig - sämtliche anderen Darsteller (besonders Emma Stone, Ryhs Ifans (als Gegner Dr. Connors) und Martin Sheen (als Onkel Ben) füllen ihre Rollen perfekt aus.

Effekte technisch wird hier das Nonplusultra geboten - kombiniert mit der aufwändigen Action kommt der Zuschauer aus dem Staunen kaum noch heraus. Jedes kleinste Detail wurde sorgsam ausgearbeitet. 1a Popcorn-Kino.

Die Blu-ray aus dem Hause Sony bietet in Sachen Bild+Ton Referenzklasse: Durchgehende Schärfe, spitzen Farbwiedergabe, optimaler Kontrast und bombastischer Sound.
Mit knapp 3 Stunden Bonusmaterial dürften alle Fragen beantwortet werden!
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am 2. Januar 2014
Eine gelungene neue Spiderman verfilmung mit neuem Spidy Darsteller, tolle action, super trick effekten. Kann kaum den nächsten Teil abwarten.
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am 23. Juni 2016
Toller Film Tolle Schauspieler Super Regie. Genau mein ding für einen gemütlichen Abend bei regen. Popcorn und Cola gehört natürlich dazu.
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am 30. August 2013
dies ist wieder eine neue verfilmung von spiderman und der neue spiderman braucht sie nicht zu den letzten 3 verfilmungen zu verstecken.
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am 23. Juni 2015
Spannende Story ,sehr gute Schauspieler, coole Special Effects ! Ein guter Auftakt der Trilogy ! Satte 4 Sterne gibt es von mir!
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am 5. August 2013
Blu-ray:
Es hat sehr lange gedauert, bis der Film wiedergegeben werden konnte. Wir mussten ca. zwei Minuten vor einem schwarzen Bildschirm sitzen, bis es endlich los ging. Zuerst hatten wir die Vermutung, die Blu-ray sei kaputt...

Film:
Ich bin ein Fan der ersten Spiderman-Verfilmungen und war deshalb eher skeptisch was die Neuverfilmung angeht.
Zwar konnte der Film mit schönen Bildern (Kampf-Szenen, Spidermans Streifzüge durch die Stadt) überzeugen, doch war meine Sorge nicht unbegründet.
Die Neubesetzung des Peter Parker ist in meinen Augen eher unpassend. Hinzu kommt, dass der Film zeitweise sehr zäh ist und die Story nicht voran kommt.
Als sehr störend habe ich empfunden, dass Spiderman sich ständig demaskiert als wäre die Wahrung seiner Identität nichts wert.

Fazit: Kein schlechter Film, wäre in meinen Augen aber nicht unbedingt nötig gewesen.
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