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am 17. Juli 2017
Hallo Leute, ich will euch mal kurz ein paar Zeilen zu dem o.g. Buch schreiben, weil ich selbst viel Spass damit hatte.
Mit dem tollen Erzählstil von Gable konnte ich mich sofort gut anfreunden, denn die Geschichte zündet sofort und kommt gut rüber. Ohne zuviel verraten zu wollen ist es ein toller Wechsel zwischen den Ereignissen von König Heinrich/Otto und dem entführten Fürst der Heweller.
Man kann sich gut in die Figurren hineinversetzen, entweickelt Mitleid mit dem ein oder anderen und hasst diesen oder jenen. Alles in allem ein toller Historischer Roman.
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am 18. Oktober 2015
Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation im Jahre 929: König Heinrich I. muss sein Reich schützen. Im Süden und im Westen gelingt ihm das durch kluge Heirats- und Bündnispolitik. Die Slawenstämme im Osten müssen befriedet werden, damit seine militärische Kraft allein gegen Ungarn stehen kann.
Die Heveller sind als erstes dran, die Brandenburg wird belagert und fällt. Der Fürstensohn Tugomir wird als Geisel gefangen genommen. De Fürstentochter Dragomira sieht keinen anderen Ausweg und bietet sich Otto, Heinrichs Sohn, als Geliebte an.
Das slawische Volk der Daleminzer hat weniger Glück: Sie kämpfen erbittert und werden dafür von Gero, ein besonders brutaler und sadistischer Feldherr Heinrichs und späterer Todfeind Tugomirs, abgeschlachtet. Nur die Kinder werden als Sklaven mitgenommen.
Tugomir versteht, dass er für eine lange Zeit eine Geisel Heinrichs sein wird, und beginnt, sich als Heiler mit der Situation zu arrangieren. Auch Dragomira tut dies, wird Ottos Geliebte und gebiert ihm einen Sohn.
In den folgenden Jahren bestimmt Heinrich seinen Sohn Otto als seinen Nachfolger und übergeht damit nicht nur die traditionelle Reichserbteilung, sondern auch Thankmar, seinen erstgeborenen Sohn, und den jüngsten Sohn Henning. Während Thankmar das sogar ganz friedlich hinnimmt, da er sich selbst mehr als Krieger denn als Herrscher versteht und Otto unterstützt, ist Henning höchst beleidigt. Nach Heinrichs Tod intrigiert er, angestachelt von der Königswitwe und seiner Mutter Mathilda, und zettelt einen Aufstand nach dem nächsten an. Otto verzeiht seinem Bruder immer wieder und muss lernen, Härte zu zeigen.
Nachdem Tugomir Otto einmal das Leben gerettet hat, freunden sich die beiden unterschiedlichen und doch in ihren Rollen gefangenen Männer an.
Das ist nur ein geringer Teil dieses Romans, welcher etwas mehr als ein Jahrzehnt umfasst und eine Zeitspanne entscheidener Ereignisse deutscher Geschichte anschaulich beschreibt.
Damit betritt Rebecca Gablé, die für ihre spannenden und mitreißenden Mittelalter-Romane Englands bekannt ist, literarisches Neuland. Im wahrsten Sinne des Wortes, denn das Heilige Römische Reich Deutscher Nation wird in dieser Zeit geprägt durch Wandel und Expansion, aber es wird auch gestärkt und geht geeinter als je zuvor aus genau dieser Zeit hervor.
Zudem ist es der Autorin auf vortreffliche Weise gelungen, Charaktere zu erschaffen, die authentisch wirken. Fasziniernd die Darstellung der Feinde Otto und Tugomir, aus denen vorsichtige Freunde werden – tragisch die undankbare und doch schlüssige Entwicklung Thankmars – hoffnungsvoll die junge Dragomira, die ihr Glück verdient – der Leser liebt oder hasst oder verehrt oder verachtet die lebensechten Figuren. Alleine sie reichen bereits, damit ich »Das Haupt der Welt« jedem geschichtsinteressierten Leser empfehlen kann.
PS: Henning würde ich am liebsten einfach über's Knie legen ;-)
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Ich lese sehr gerne die historischen Romane von Rebecca Gablé und auch wenn diese nicht mit den Waringhams zu tun hatten, war ich immer sehr angetan. "Das Haupt der Welt" ist nicht schlecht und lässt sich meiner Meinung nach, anders als manche Rezensionen es beschreiben, gut lesen. Sicherlich gibt es in einem solch dicken Wälzer immer wieder Stellen, die nicht so spannend sind, eher Hintgründe erklären oder das "normale" Leben schildern. Dies war auch in den anderen Roman von ihr nicht anders (man denke nur an die langen Episoden bei Robin of Waringham in Gefangenschaft). Dennoch kann ich nur drei Sterne geben. Die Figuren sind nicht schlecht, aber eine solche Verbindung wie bei ihren anderen Romanen hat mir gefehlt. Gerade dies macht doch den Reiz ihrer Bücher aus. Historisch nicht verbürgte Personen bzw. erfundene in Kombination mit historischen Persönlichkeiten um einen Ausschnitt aus der Geschichte zu schildern. Alle Figuren sind gut geschildert und ihre Leben und Handlungsweisen nachvollziehbar, doch eine gewisse tiefe Bindung als Leser zu den Protagonisten war schwer aufzubauen und gelang mir erst im letzten Drittel. Auch die Geschichte der Sachsen ist interessant und ich war sehr erfreut, einmal etwas über so frühe mittelalterliche Geschichte zu lesen, doch die Schilderung der englischen Geschichte in den anderen Romanen der Autorin haben mich mehr überzeugt. Dennoch würde ich - falls eine Fortsetzung gibt - diese auch lesen, denn so gut und spannend war der Roman meiner Meinung nach doch.
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am 28. Juli 2017
Habe lange nicht mehr fünf Sterne vergeben, aber dieser Roman hat sie verdient! Die Schilderung des Frühmittelalters, seinen Herrschern und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen sind so packend und fesselnd, dass bei mir das Interesse nach mehr historischem Hintergrund geweckt wurde...
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am 26. Juli 2017
Tolles spannendes und fesselndes Buch über Otto I. und die Geschichte der Elbslawen aus Brandenburg an der Havel. Ein toller Roman, der es mir angetan hatte, gerade weil ich aus der Gegend um Magdeburg und Brandenburg an der Havel stamme. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der historische Romane liebt. Vielen Dank für dieses Buch, Rebecca Gable, es war mir eine wahre Freude 👍🏻 - ich werde jetzt Teil 2 lesen
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am 27. Juni 2017
einfach ein tolles Buch. Rundherum gelungen - spannend geschrieben, tolle Charaktere und mit historischem Bezug.
Mein erster Rebecca Gablé Roman - freu mich schon auf weitere Abenteuer im Mittelalter.
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am 5. Juni 2014
Ich zähle mich durchaus zu den echten Fans der Bücher von Rebecca Gablé. Dementsprechend habe ich mich auch unglaublich über "Das Haupt der Welt" gefreut, als dieses in die Buchläden kam.

Ich habe das Buch inzwischen gelesen und außerdem noch einmal als Hörbuch (mit dem wie immer hervorragend lesenden Detlev Bierstedt) gehört.

Leider muss ich sagen:

Das Haupt der Welt zieht den Leser nicht in seinen Bann! Das ganze Buch wirkt ziemlich "leidenschaftslos", plätschert vor sich hin.

Ich habe mich gefragt, woran das liegen mag ... ich bin mir nicht sicher, aber ich meine, dass der Handlungsstrang einfach dieses Mal zu zerrissen ist.

Die wirklich guten Bücher von Gablé (Warringham und William der Eroberer) zeichnen sich dadurch aus, dass der jeweilige Protagonist sehr nah am jeweiligen König und/oder der daraus unmittelbar realen Geschichtsschreibung "klebte". Ein Gablé war somit nicht nur spannend, da es vom Lebem und den Intrigen am Hofe und den Kriegen zu berichten wusste, sondern war auch eine echte Geschichtsstunde voller Genuss.

Es mag sein, dass vom realen Leben Otto I. nur relativ wenig bekannt ist ... aber irgendwie glaube ich das nicht. Ich denke, dass ein Vertrauter am Hofe diesen hätte sehr gut und spannend begleiten können, und zwar durchaus bis zum Tode des Königs.

Statt dessen hat Gablé sich für einen slawischen Fürstensohn (Tugumir) entschieden, der am Hofe nach seiner Verhaftung als Sklave gehalten wird und über ziemlich abgehoben wirkende, hellseherische Fähigkeiten verfügt. Gerade dieser völlig überzogene esoterische Teil ist in einem geschichtlichen Buch einfach völlig deplatziert, denn - nein - auch Slaven konnten trotz ihrer Götter nicht in die Zukunft schauen! Interessant wäre es zu erfahren, ob zu Zeiten Otto I. slavische Heiler tatsächlich schon den Star stechen konnten ... ich habe da meine Zweifel, denn meiner Kenntnis nach wurde dies nur im hochkulturellen Mittelmeerraum gemacht. Das ist vor allem deshalb ziemlich befremdlich, da Tugumir tatsächlich gelebt hat, es sich eben um KEINE erfundene Person handelt. Da finde ich, hat sich Gablé ziemlich weit aus dem Fenster gelehnt, diesem Fürstensohn derartige mystischen Kräfte "anzudichten".

Als dann der Slaven-Fürsten-Sohn Tugumir selbst wieder zum Herrscher wird, ist das Buch völlig zergliedert, denn irgendwie fehlt dann der echte Bezug zu Otto I. Gablé schwenkt zwar immer wieder kreuz und quer über die Landkarte, aber für den Leser ist das extrem anstrengend, da er sich ständig auf einen neuen "Plot" einlassen muss. Diese Suppe hat sich Gablé aber selbst eingebrockt, denn wenn sie schon als Protagonisten eine echte historische Person verwendet, kann sie natürlich nicht einfach - der Spannung halber - sich von dieser wieder entfernen.

Sie hat es - für ihre Verhältnisse - leider etwas vermasselt, denn Gablé kann es definitiv besser. Vielleicht rächt sich hier die mangelnde Kenntnis deutscher Geschichte? Bei ihren anderen Büchern trieft geradezu das Fachwissen zur englischen Historie in jeder Zeile, was es auch gerade so spannend macht.

Ich fürchte, dass ich das Buch nicht noch einmal lesen oder hören werde.
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am 20. Juni 2017
Erst einmal schreckt natürlich der Umfang ab. Dann die vielen Protagonisten, ob man sich die alle merken kann? Aber man liest sich schnell ein und wird von der Geschichte gefangen. Es gibt viele Schlachten, Hofintrigen, Hochzeiten und noch mehr Fürsten, Herzöge und Bräute. Das Hintergrundwissen, das man sich nebenbei erwirbt ist auch nicht schlecht. Dennoch eine Nuance im Spannungsaufbau fehlt noch zu den Erzählungen von Ken Follett. Trotzdem habe ich mir sofort einen weiteren Roman der Schriftstellerin bestellt und freu mich drauf...
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am 10. April 2015
Ich habe alle -historischen- Romane von Rebecca Gablé ...die Warringham-Geschichte aus dem englischen Mittelalter, Hiobs Brüder (ein ganz fantastisches Buch über das Mittelalter, das mich von der ersten bis zu letzten Seite gefesselt hat), die historische Geschichte der Kaufmannsgilde ... und nun habe "Das Haupt der Welt" gelesen. Dieses Buch ist absolut empfehlenswert für jeden Leser, der historische Romane mag und sich für die Geschichte des 'deutschen' Mittelalters interessiert; es beschreibt in eindrucksvollster Form die Grausamkeit der Kriege aus der Zeit Heinrichs des I. - und dann seines Sohnes, Otto des I. - das Christianisierungsbemühen, die Unterwerfung Lothringens und Sachsens ...es schildert, verwebt mit der Geschichte des Prinzen Tugomir, 'unsere' Geschichte des Mittelalters auf eine bewegende und dermaßen mitreißende Weise, dass ich Mühe hatte, dieses Buch aus der Hand zu legen.
Ich hoffe sehr, dass sich die Autorin zu einer Fortsetzung dieses Romas entschließen kann.
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am 6. Januar 2014
Es zieht sich etwas in die Länge. Ich habe quer gelesen. Das mag ich eigentlich nicht.
Es ist kein Buch, was mal 2x liest.
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