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am 23. Dezember 2013
Denn dieses Buch hat mir viele verstaendnis sowie erwartungsfehler bezueglich oobes und der "nicht physikalischen" Welt aufgezeigt und mich an weitere weitere Literatur gelenkt ( thomas campbells my big toe)
Wer allerdings keine 800 Seiten englisch lesen möchte jedoch aber auch nicht auf den vollen Inhalt verzichten , dem würde ich als einstieg auf jeden fall " quantenphilosophie und interwelt " ans Herz legen .
Ich habe mithilfe dieses Buches viel gelernt und könnte auch rein gar nichts kritisieren .
Soweit ich mich recht entsinne wurde auch wirklich so ziemlich jedes Thema angesprochen ( savants, elfen, Lucius traeume, Tod & danach , oobe , Meditation , etwas hintergrundwissen Physik & Anatomie etc etc )

Sehr tolles Buch . Hoffe der Autor bringt in Zukunft wieder etwas zum Thema raus : )
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am 5. Dezember 2013
Auch, wenn die kritische Bewertung der zahlreichen physikalischen, biologischen und neurologischen Fakten und Hypothesen solide Kenntnisse voraussetzt, über die der Durchschnittsleser kaum verfügt: Kein anderes mir bekanntes Buch hat sich so gründlich und überzeugend an die Schnittstelle Geist-Seele-Körper-Natur gewagt. Was Philosophen aus dem Deutschen Idealismus und der indischen Philosophie längst vertraut ist, findet hier seine Entsprechung in einer wissenschaftlichen Durchdringung, die nicht anders als eine Fortführung der Aufklärung bezeichnet werden kann. Bereits die einfache Frage "Was mache ich, um meinen Arm zu heben?" reicht aus, um die die rätselhafte Tiefe des scheinbar Selbstverständlichen und Gewohnten einzudringen. Selbst, wenn einige der dargestellten Fakten und Hypothesen sich als falsch erweisen sollten: Irgendwie muss diese Schnittstelle ja funktionieren. Und fest steht ebenfalls, dass die Subjektivität des Beobachters aus keiner wissenschaftlichen Forschung mehr wegzudenken ist, die ernst genommen werden will. Wissenschaft, die ursprünglich wird, darf sich mit Recht "philosophisch" nennen. Der Weg, den sie bahnt, ist ebenso neu und revolutionär, wie die Entdeckung der mathematischen Physik durch Descartes. Dass diese neue Wissenschaft politisch unbeliebt sein wird und zahlreiche Gegner haben wird, die ihre Märkte bedroht sehen, dürfte klar sein. Doch nichts ist stärker als eine Idee, deren zeit gekommen ist.
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am 6. September 2013
nachdem ich Youtube-Kanal-Vorträge von Herrn Warnke sah, kaufte ich mir dieses Buch. Er erklärt wirklich deutlich und einfach komplizierte Dinge und bringt Licht in die durch "Weltanschauungen geregelte Wissenschaft". Schade, das es so ist. Ich hatte immer gehofft, dass mindestens die Wissenschaftler sich von nichts und niemandem einen Riegel vorschieben lassen und veröffentlichen, was sie entdeckt haben. Aber anscheinend ist es leider wie in der Politik: wir bekommen nur zu wissen, was nicht am Weltbild rüttelt und werden auch dort - wie in der Politik und durch die Medien - nur manipuliert. Gut, dass es unter den Wissenschaftlern "Aussenseiter" gibt, für die ein Thema wichtig genug ist, um es der Menschheit zugänglich zu machen, egal was das Establishment dazu sagt. Top. Danke dafür.
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am 1. Oktober 2016
Eigentlich ein mit Spannung erwartetes Buch - doch wurde ich letztendlich von der Zusammentragung fragwürdiger Fakten und den daraus gezogen Schlüssen des Autors nicht überzeugt. Das Thema ist nicht neu, haben sich seit jeher ernsthafte Wissenschaftler aus Philosophie und Physik wesentlich klarer dazu auseinandergesetzt.
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am 11. Dezember 2015
Nichts ist wie es scheint..
Ein sehr inspirierendes Buch von Herrn Warnke, wie ich pers. finde. Und wenn ich es als Inspiration nehme, entschärft es das Absolute das bei ihm ab und zu so rüber kommt. Wie er auch schrieb.. jeder hat seine eigene Wirklichkeit, und für ihn mag diese absolut sein, für mich ist seine Wirklichkeit aber nur teilweise eine die auch meiner entspricht. In so fern, stört mich pers. auch das scheinbare "so ist es", als Inspiration aber ertragbar.

Um es nicht immer wieder zu erwähnen: "Ich kann nur so schreiben wie ich es in meiner Wirklichkeit erfahre und erkannt habe.Folgendes ist also kein "so ist es" für alle, sondern "ein so könnte es sein" für mich und evtl. andere.

Der Anfang des Buches, erörtert m.E. die selbsterfüllende Prophezeihung, etwas wissenschaftlicher anhand von Quanten, was mir sehr gut gefällt. Geist formt oder zumindest beeinflusst Materie, ob sich diese Prophezeihungen tatsächlich Weltübergreifend formen, möchte ich bezweifeln denn es greift in die Wirklichkeiten anderer ein. Zumindest denke ich auch das es die eigene Wirklichkeit beeinflusst, aber nicht global.
Hier das Baumbeispiel: Wenn der Baum also nur ist, weil man ihn betrachtet, wäre es ja ähnlich wie das Kinderspiel. Das Kind hält sich die Hände vor die Augen und denkt: Wenn ich nichts sehe, sieht auch mich niemand. Das funktioniert natürlich so nicht.

Der Baum selbst wird sich "materiell" nicht verändern dadurch wie er beobachtet wird und aufgefasst wird. Aber wie der Baum sich sieht und wie der Baum von anderen gesehen wird, ist natürlich sehr unterschiedlich. Das Bild von einem Selbst und das Bild anderer von einem ist ebenfalls sehr unterschiedlich, wer hat nun das wahre Bild? Keiner..
Dennoch empfinden wir es als Lebenselexier, gesehen zu werden. Beachtung zu bekommen.

Mich persönlich beschäftigt die Frage, in wie weit sich die eigene selbsterfüllende Prophezeihung materialisieren kann und wie weitgreifend auch in andere Wirklichkeiten hinein. Antworten darf ich nicht in einem Buch erwarten, sondern muß sie selbst erfahren. Hier wie gesagt logisch erklärt wie es funktionieren könnte und tiefer.. viel tiefer in das "nicht sichtbare" hinein philosophiert.

Das Buch vermag ins Eingemachte zu gehen, und man kann es nicht einfach nur so überfliegen, dafür sind die Inhalte zu komplex. Ich weiß nicht ob es ein Buch ist das ich bis zur letzten Seite lesen werde, da ich das Erfahren durch praktisches tun vorziehe, und es sehr viel Zeit und Stille abverlangt, die ich nicht habe.
Dennoch kann ich es jedem ans Herz legen der bereits "offen" ist für solche Theorien.
Der nicht nur das "Glauben" möchte, sondern auch logisches Background haben möchte warum es so sein könnte.. kurz gesagt.. für Philosophen, Wissenschaftler die auch der Spiritualität die Tür öffnen können, und eigentlich jedem der sich die Frage stellt, was ist Antimaterie im größerem Blickwinkel gesehen.
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am 14. Oktober 2013
Gehören sie zu den Realisten? Zu jenen die erst dann etwas für wahr halten wenn sie es sehen? Dann dürfte dieses Buch nichts für sie sein. Denn was hier drin zu Lesen ist hat zur Vorraussetzung das man es mit einem offenen Geist liest. Hier werden scheinbar übernatürliche, unglaublich erscheinende Begebenheiten mit den neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen der Quantenphysik erklärt.
Es geht um Dinge wie Telepathie, außerkörperliche Erfahrungen und geisterhafte Erscheinungen. Der Autor erklärt alles mit einer Selbsverständlichkeit das man gerne bereit ist all diese Dinge zu glauben. Auf eine gewissen Weise kommt einem das logisch vor.

Sollten sie Interesse an den Dingen hinter unseren Horizont des Egos haben so ist dieses Buch eine hervorragende Anleitung zu solchen Erfahrungen. Nach der Lektüre werden sie mit Sicherheit einige Dinge anders sehen.

Skeptikern möchte ich Folgendes gesagt haben: Sie fragen sich wieso solche Dinge, sollten sie tatsächlich wahr sein, nicht sofort von den sensationslüsternen Medien an die große Glocke gehängt werden? Die Antwort ist einfach: Die Medien sind der Motor der Konsumgesellschaft in der wir Leben. Eine solche Werltanschauug würde jedoch Bescheidenheit und Gleichmut erzeugen da Existenzängste und die Angst vor dem Tod wegfallen. Und diese Ängste lassen uns Konsumieren. An solchen Ängsten leiden auch die mächtigsten Menschen die ebenfalls nur das glauben was sie sehen. Und eben diese Menschen haben somit nur das perfide globale Machtspiel als Lebenssinn und damit auch kein interesse an einer zufriedenen und bescheidenen Bevölkerung.

Wenn die wissenschaftlichen Erkenntnisse der Quantenphysik sich in das Weltbild der Allgemeinheit einfügen steht uns eine Zukunft des Miteinander bevor. Zur Zeit sehen die meisten Menschen keinen Grund sich die Ganzheitlichkeit unserer Wirklichkeit vor Augen zu halten. Entweder geht es ihnen zu gut oder sie haben direkt ums Überleben zu kämpfen. Aber um es im Jargon der Quantenphysiker zu sagen: Das Utopia ist noch in seinem Wahrscheinlichkeitszustand.
Was nicht ist kann ja noch werden!

Gruß MacMarx
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am 1. März 2016
Das Thema: sehr interessant. Zum Lesen ist es dennoch mühsam: langatmig, belehrend.. ich habe es weggelegt... Vielleicht habe ich irgendwann mehr Geduld...
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am 18. Oktober 2016
Ich habe mir dieses Buch in erster Linie aufgrund der guten Rezensionen gekauft und bereue es nun schon ein wenig. Ich bin zwar erst auf Seite 100, aber ich bezweifle, dass sich noch etwas an meinem Meinungsbild ändern wird.

An sich fängt das Buch super an. Man bekommt den Eindruck, als wollte der Autor seriöse, wissenschaftlich erwiesene und unerklärliche Phänomene (wie sie vor allem das Doppelspaltexperiment aufwerfen) als Grundlage für eine seriöse philosophische Erklärung dieser Dinge heranziehen. Doch schon früh muss man feststellen, dass diese Seriosität mit Füßen getreten wird und der Autor sich in völlig wilden und mitunter abenteuerlich bis lächerlich anmutenden Spekulationsgeschichten verfängt, die das Niveau von "X Factor: Das Unfassbare" nicht überschreiten.

Ich finde das extrem schade. Denn Fakt ist, dass es viele spannende ungeklärte Fragen gibt, die mit der modernen Wissenschaft heute (noch?) nicht beantwortet werden können und dass gerade die Quantenphysik beängstigende bis erstaunliche Annahmen in den Raum geworfen hat. Eben jene, dass Materie von der Beobachtung abhängig zu sein scheint.

Was Ulrich Warnke daraus aber macht, ist an Abstrusität kaum zu überbieten und reiht sich eigentlich nur in den ganzen schwachsinnigen esoterischen Verschwörungs- und Wunderfirlefanz ein, den es zuhauf gibt und den man in weiten Teilen beim besten Willen nicht für voll nehmen kann.

Besonders besorgniserregend und schwach finde ich es, wie Warnke mit angeblichen Belegen umgeht. Er selbst schreibt in der Einleitung, dass eine Beweisführung nicht möglich sei, und trotzdem stellt er seine "Erkenntnisse" nicht nur immer wieder als unverrückbare Tatsachen da (die Interwelt existiert, Punkt!), sondern konstruiert Belege in einer absolut unwissenschaftlichen und wahnwitzigen Weise. Ich weiß nicht, ob Herr Warnke sich der Tatsache bewusst ist, dass etwas nicht deshalb belegt ist, nur weil man immer wieder behauptet, dass es belegt worden sei und eine Fälschung überhaupt nicht infrage käme. Das ist alles schon auf sehr wackligen Beinen und kann deshalb einfach nicht ernst genommen werden. Als besonders prägnantes Beispiel sei hier die Geschichte von einem Mönch herangezogen, der in Lourdes angeblich von Multipler Sklerose geheilt wurde. Hier schreibt Warnke, dass eine Fälschung oder Simulation des Patienten überhaupt nicht infrage kommen könnte, da die katholische Kirche ja ganz hohe Anforderungen an derartige Berichte gehabt hätte. Das ist eine völlig abstruse Konstruktion von "Beweisen", die einer Selbstlegitimation gleicht. Nach dem Motto: Der Bericht des Mönches ist authentisch, weil die katholische Kirche sagt, dass er authentisch ist. Sorry, aber das hat rein gar nichts mit Wissenschaft zu tun! Das ist in etwa so, als würde ich sagen: Ich kann fliegen und da ich geflogen bin, ist das der Beweis dafür, dass ich fliegen kann. Abstrus, nicht wahr?

Aber wie gesagt. Ich finde es schade. Und ich werde das Buch auch zuende lesen, weil es dennoch einige interessante Dinge enthält, die sicherlich einen Kern Wahrheit haben und den man recherchieren und nachprüfen kann (etwa der Pauli-Effekt oder bestimmte Aussagen von Einstein und anderen Wissenschaftlern). Das Problematische an dem Buch sind weniger die wissenschaftlichen Hintergründe, sondern vielmehr, wie unseriös Warnke diese Hintergründe für seine völlig abstrusen Interpretationen verfälscht und instrumentalisiert.

Ich persönlich bin überzeugter Atheist, allerdings nur in dem Sinne, dass ich das herkömmliche Gottesbild ablehne. Demnach kann ich mir schon durchaus vorstellen, dass es so etwas wie eine Seele oder ähnliches gibt. Ich finde, es gibt viele wichtige Fragen, die die Wissenschaft nicht beantworten kann und gerade die Quantenphysik hat schon jetzt erstaunliches und verwunderliches offenbart, weshalb es schon stimmt, dass man etwas von der starren materiellen Sicht abkommen und sich neuen Horizonten öffnen sollte. Das funktioniert meiner Meinung nach aber nicht über abstruse unseriöse Fantasiegeschichten. Damit behindert Warnke eine seriöse Forschung nur und damit ist niemandem geholfen, weil unerklärliche Phänomene, die in Teilen de facto existieren (siehe Doppelspaltexperiment), ins Lächerliche gezogen und von niemandem mehr ernst genommen werden. Das ist einfach schade und damit verpasst man eine riesen Chance!
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am 28. August 2013
Manchmal werde ich, so wie gestern mitten in der Nacht wach. Dann holen mich die Probleme und Gedanken des Alltags aus dem Schlaf. Obwohl ich mich auf meinen Atem konzentrierte konnte ich nicht mehr einschlafen. Da fiel mir bei geöffnetem Fenster etwas auf.
Es war zwei Uhr morgens und es herrschte eine unglaubliche Stille. Kein Laut war draussen zu hören. Kein Luftzug bewegte die Jalousien. Ich glaube das alles ist unser natürlicher Zustand. Dort gibt es kein Leid, keinen Krieg. Keinen IFO- ZEW Index oder Konsumbarometer.
Das Drama fängt erst wieder an wenn die ersten Blechlawinen zur Arbeit rollen. Vielleicht in Ihre Lebensaufgabe als Altenpfleger, wo sie normalerweise das fünffache verdienen müssten für ihre Wahrhaftigkeit.

Was hat dies alles mit diesem Buch und der Person Ulrich Warnke und noch vielen anderen zu tun. Alles !

Wir brauchen ein neues Denken und neue Glaubenssätze. Mit dem alten Bewusstsein wiederholt sich alles bis in alle Ewigkeit. Man muss sich über Jahre hinsetzen um sich die Zeit zu nehmen sich und die Welt komplett zu überdenken. Sind alle anerzogenen Grundmuster unausweichliche Tatsachen für unser Leben. Wir machen uns so viele Gedanken um den Tod. Dabei sterben wir jede Nacht. Wir vergessen zu Leben.
Wahrscheinlich gehört hier ein gewisses Alter und Lebenserfahrung hinzu. Vor ein paar Jahren hätte ich solche Bücher noch nicht einmal aufgeschlagen.
Ich höre schon wieder die abgeneigten Lager in Stellung gehen. Pseudowissenschaft, Esoterik. Bei Wikipedia steht unter Esoterik: Der ursprünglichen Bedeutung des Begriffs eine philosophische Lehre, die nur für einen begrenzten „inneren“ Personenkreis zugänglich ist. Das gefällt mir. Im übrigen interessiert mich dieses Wort nicht.

Jeder von uns, ob Fanatiker, Präsident oder " normaler " Mensch müsste sich zurückziehen und überdenken warum unsere Welt sich menschlich nicht weiterentwickelt und was er dazu beiträgt. Die Bücher und Menschen für Fragen hierzu sind vorhanden und reichen, dies sein restliches Leben zu betreiben.
Das Getöse der Medien und Beschallungsapperate zu reduzieren und sich sein eigenes Bild zu erschaffen. Ab und zu" ein Lächeln zu pflanzen".
Ich brauche diese Bücher nicht um mir einen Parkplatz oder einen Lottogewinn zu wünschen, aber manchmal reicht schon ein Kapitel oder ein Satz , der in Erinnerung bleibt.
Man muss nicht die ca.acht Millionen Burnoutpatienten in Deutschland wieder für die Gesellschaft tauglich kurieren, sondern umgekehrt. Diese Menschen haben wenn auch manchmal unbewusst erkannt, das etwas schief läuft da draussen, im Gegensatz zu ihrem Inneren.

Träume, Kreativität, Phantasie, Ruhe, Mitgefühl und eine gewisse Verbindung brauchen Menschen zum Leben. Wunschgedanken ? Es steht jedem frei.Manchmal muss man sich auch etwas zurückziehen. Sei es um zwei Uhr morgens. Das Leben kann manchmal so kurz sein. Was mache ich mit dem Rest. Solche Bücher lesen und den Autoren dankbar sein für ihr anderes Denken.
Ich empfehle auch :"Noch eine Runde auf dem Karussell" von T.Terzani und aktuell "Leben" von D.Wagner.
Haben oder empfinden sie zur Zeit auch so eine Unruhe oder Chaos, selbst in Ihrem nahen Bekanntenkreis und hören sie gut zu ?
Die Schlaflosigkeit war auch wieder zu etwas gut. Ich konnte diese Rezension schreiben. Manchmal passiert mir eben so etwas öfter. Wenn man lauscht hört man diese Zeichen.
Vielleicht sind wir aber doch nur Affen ohne Fell.

Es ist vier Uhr. Der Radiowecker meiner Frau ist angegangen und reißt mich aus meinen Gedanken. Ich selbst habe noch etwas Zeit für eine neue Runde auf............... .
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am 15. September 2013
Sehr interessant, wie Warnke Quantenphysik und die spirituelle Weltsicht auf einen Nenner zu bringen versucht. Absolut empfehlenswert. Da bedanke ich mich doch bei Momo Lenz, die mich mit "Faktor L - Kein Plan B" auf den Autor aufmerksam gemacht hat. Danke - es hat sich gelohnt. Ich stehe jetzt der Spiritualit und der Quantenphysik weit näher, als ich das noch vor 3 Monaten für möglich gehalten hätte.
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